Planung von Elektroinstallationen

Elektroinstallation planen: Strom im Innen- und Außenbereich

Zur fachgerechten Installation von elektrischen Leitungen und Geräten gehört weitaus mehr als sich nur zu überlegen, wo die Steckdosen platziert werden sollen. Die Planung und vorläufige Skizzierung jeder Installation bezieht auch die Art der Benutzung des jeweiligen Raumes mit ein, ebenso wie berücksichtigt werden muss welche Geräte im Endeffekt tatsächlich verwendet werden, und das sind die ersten Faktoren welche es zu beachten gilt. Auch die persönlichen Ansprüche spielen eine große Rolle. Manche Nutzer wollen schlichtweg Steckdosen zum Betrieb allgemein bekannter Geräte, andere verlangen nach automatischen Schiebetüren mit Bewegungssensor.

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Transfer Pricing

Unternehmen leisten Wertschöpfung in Form von Dienstleistungen. Abhängig von der Art und Menge der Wertschöpfung sowie ihrer Bereitstellungsform, gehört jedes Unternehmen einer bestimmten Branche an. Dass jedoch eine Wertschöpfung (in welcher Form auch immer) erbracht wird, steht dabei völlig außer Frage, ganz egal wie effizient die Wertschöpfung abläuft oder wie erfolgreich sie in ihrer Umsetzung oder am Markt ist. Der Produktionsfaktor Arbeit ist das Fundament jeglicher Wertschöpfung. Im Grunde sind alle Unternehmen Dienstleister, denn auch erzeugte Waren sind das Ergebnis einer Kombination von aus der Natur entnommenem Material und Dienstleistungen, mit dem Mindestumfang der Entnahme aus der Natur.

Die Unterschiede zwischen den Unternehmen ergeben sich vor allem daraus, welcher Dienstleistungsmix betrieben wird und in welcher Form die Bereitstellung erfolgt.

Von besonderer Bedeutung ist die Preisfindung, denn diese ist – neben der eigentlichen Dienstleistung – entscheidet über den Erfolg des Unternehmens am Markt. Die Preisgestaltung für den Markt ist daher ein wichtiges Marketinginstrument (Preispolitik). Aber auch die Steuergesetzgebung ist bei der Preisgestaltung zu beachten, insbesondere, wenn Preise nicht direkt für einen Markt bestimmt sind, sondern im Sinne des internen Rechnungswesens für die unternehmensinterne Verrechnung von Dienstleistungen – den sogenannten Verrechnungspreisen (Transfer Pricing).

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Schließkraftmessung – Sicherheit für Türen-/Torsysteme

In unserer modernen Infrastruktur sind automatisch betriebene Türen und Tore nicht mehr wegzudenken, denn diese ermöglichen eine effiziente Logistik, ergonomisches Arbeiten und schnelle Reaktionszeiten von Rettungsdiensten. Automatische Türen und Tore können jedoch auch zur Gefahr werden. Damit die Sicherheit gewährleistet bleibt, sind diese jährlich zu warten und eine Schließkraftmessung durchzuführen.

Wartung von Industrietoren und Türen im Verkehrswesen: Schließkraftmessung bei kraftbetätigten Toren

Damit Unfälle am Arbeitsplatz sich so selten wie möglich ereignen und, sollte es zu einem Unfall kommen, wenigstens allzu schwere Verletzungen vermieden werden, hat der Gesetzgeber einige Regelungen bezüglich des betrieblichen Alltags aufgestellt. Dem Gesetzgeber ist daran gelegen, dass Gefahrenquellen vermieden werden und durch regelmäßige Wartungsarbeiten sichergestellt wird, dass betriebliches Equipment funktionstüchtig und gefahrlos in Betrieb genommen werden kann.


Tore beim Rettungsdienst - Foto: ASSA ABLOY Entrance Systems
Das klingt freilich logisch, nur leider zeigt die Praxis, dass es des Öfteren bei für den Betrieb als selbstverständlich betrachteten Bestandteilen zu Vernachlässigungen hinsichtlich der Wartungspflicht kommen kann. Besonders stiefmütterlich werden beispielsweise Industrietore und Torsysteme behandelt. Die Industrietore vieler Betriebe überschreiten die zugelassenen Werte um ein Vielfaches. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und 2013 in der Arbeitsstättenregel ASR A1.7 neue und strengere Regelungen, was die Schließkräfte von Industrietoren angeht, festgesetzt.

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Data Analytics mit R – Buchempfehlung

Big Data Analytics ist der Trend für das Jahr 2015. Im Unterschied zum traditionellen Business Intelligence, bezieht Big Data Analytics alle unternehmensinternen Daten und externe Datenquellen ein. Externe Datenquellen können beispielsweise Social Media Plattformen, Börsen und Handelsplattformen sowie Behörden (Open Data) sein. Auch der aktuelle Trend zur Industrie 4.0 (Smart Factory) bedient sich dieser Analyseverfahren.

Mit diesen Trends erlebt auch die Programmiersprache für statistische Datenanalyse R einen enormen Aufschwung. Mit R lassen sich einfache statistische Datenanalysen durchführen oder automatisierte Analyseverfahren entwickeln, aber auch Predictive Analytics wird häufig mit R als Analysekern realisiert. R ist zudem grundsätzlich kostenlos und Open Source. Übrigens zählen R-Programmierer zu den Entwicklern mit den höchsten Stundensätzen bzw. Gehältern und IT-Experten.

Nachfolgend zwei ausgewählte Buchempfehlungen für den Einstieg in die Programmierung und Analyse mit R und zur Erweiterung von bestehenden R-Kenntnissen.



Programmieren Mit R (Statistik Und Ihre Anwendungen) (German Edition): 3. Auflage

Das Buch Programmieren mit R von Uwe Liges mit einer schrittweisen Einführung in R von Anfang an. Mit der Nutzung von R als Taschenrechner wird leicht verständlich in R eingewiesen. Wer schon weiter ist oder die 225 Seiten des Buches durchgearbeitet hat,  versteht es bereits, objektorientierte Programme in R zu entwickeln, statistische Modelle zu entwickeln, lineare Optimierungen durchzuführen, Effizienzanalysen (z. B. Laufzeitanalysen) zu betreiben und sogar eigene Grafikfunktionen zu definieren. Das Buch umfasst die komplette Mächtigkeit in Bezug auf die Mathematik. Der Autor schafft es dabei, anfangs sehr didaktisch vorzugehen, ab ca. dem ersten Drittel jedoch die Themen klar voneinander zu trennen, so dass das Buch auch als Nachschlagewerk taugt. Eine ganz klare Empfehlung für Einsteiger und auch Fortgeschrittene!

 



Datendesign mit R: 100 Visualisierungsbeispiele

Das Buch Datendesign mit R vom Autor Thomas Rahlf geht die Sache ganz anders an, als das oben genannte allgemeine Einführungs- und Nachschlagewerk für R. Der Autor stellt auf den ersten Seiten die Gestaltungsmöglichkeiten von R für Grafiken und Diagramme vor, wobei die Gestaltungsvorschläge prinzipiell unabhängig von dieser Programmiersprache sind und allgemeine Gestaltungstipps für Analyse-Reporting sind. Das Buch beinhaltet auf wenigen Seiten zwar auch noch eine kleine Einführung in R, diese ist jedoch nur ein kleines Beiwerk. Der Kern des Buches, und der tatsächliche Kaufgrund, sind die 100 Visualisierungsbeispiele, die tatsächlich visuell überzeugen, verständlich aufbereitet und dabei auch noch schön anzusehen sind. Dem Leser werden Möglichkeiten der Datenvisualisierung aufgezeigt, stets mit einem Anwendungsfall und echten (downloadbaren) Daten im Hintergrund. Dies macht nicht nur Statistik verständlicher, sondern der Leser erhält einen Eindruck, welche Diagramme in welchem Kontext die ideale Wahl sind, beispielsweise Balkendiagramme, Säulendiagramme, Kuchendiagramme, Histogramme, Verteilungsdiagramme, Lorenzkurven, Liniendiagramme, Zeitreihen, Radialpolygone oder Heatmaps.

Wer die Visualisierungen aus dem Buch nachbauen möchte, muss nicht unbedingt den Quellcode aus dem Buch abtippen, sondern kann diesen auch aus dem (als Download-Code) beigelegten eBook kopieren.

Wissensmanagementsoftware

Zu einem guten Personalmanagement zählt nicht nur das Recruiting, also die Neuanstellung von Mitarbeitern, sondern – und dies wird tendenziell oft vergessen – auch die Personalentwicklung. Mitarbeiterqualifizierung sichert zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, allen Risiken zum Trotz. Woran aber die wenigsten Unternehmen denken, ist Nachhaltigkeit von Wissen und Erkenntnisse, die Mitarbeiter im Namen des Unternehmens generiert haben, Stichwort Wissensmanagement. Erst mit ausgereiftem Wissensmanagement, können Mitarbeiter den höchsten Wirkungsgrad für das Unternehmen erreichen.

Wissensmanagement ist wichtig für den Erfolg jedes Unternehmens

Wenn man von Wissensmanagement spricht, spricht man vom Erwerb, der weiteren Entwicklung, dem Transport, der Speicherung und vor allem der Nutzung von Wissen. Vor allem in Unternehmen ist Wissensmanagement ein maßgeblicher Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg maßgeblich beeinflusst. Um nachhaltig im Wettbewerb zu bestehen, müssen alle Ressourcen gezielt und optimal eingesetzt werden. Die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen sind die Mitarbeiter. Diese sind der Motor für Erfolg und deren Wissen sollte dementsprechend genutzt und vor allem gefördert werden. Und genau hier liegt das Problem vieler Unternehmen, denn das Wissensmanagement wird teilweise nur unzureichend verfolgt. Ein Grund dafür ist Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern, insbesondere wenn Beförderungen in Aussicht stehen. Damit stellen Mitarbeiter ihre eigenen Ziele über jene des Unternehmens, es ist jedoch die gemeinsame Nutzung des Wissens aller Mitarbeiter notwendig, um nachhaltigen Unternehmenserfolg zu erreichen. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, das Wissen jedes Mitarbeiters produktiv zu verarbeiten und zu behalten.
wissensmanagementintelligence

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Infografik zur Industrie 4.0

Industrie 4.0: Von der Dampfmaschine zur Smart Factory

Die Industrie 4.0 hat in moderne Werkshallen Einzug gehalten. Die IT verschmilzt zunehmend mit Fabriken, Produktionsanlagen und Logistikprozessen. Aufgrund des massiven Bedeutungszuwachses der intelligenten Fabrik (Smart Factory) für den deutschsprachigen Raum hat die tarakos GmbH eine Infografik erstellt, um den Weg von mit Wasser und Dampf betriebenen Produktionsanlagen hin zu zur vierten industriellen Revolution aufzuzeigen.

Während die Internet-Gemeinschaft noch über das sogenannte Web 3.0 diskutieren, versucht die Industrie inzwischen in der Version Nr. 4 anzukommen. Gemeint sind damit neben der fortschreitenden industriellen Entwicklung, auch die Veränderungen und Schwierigkeiten der Produktions- und Arbeitswelt. Die Globalisierung stellt in diesem Zusammenhang die Industrie vor neue Herausforderungen.

Die Infografik finden Sie weiter unten in diesem Artikel!

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Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? – Buchempfehlung

Die Dissertation ist eine anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit,  bei der Fehler idealerweise im Vorfeld zu vermeiden sind. Insbesondere bei der Erkenntnisgewinnung durch die statistische Auswertung von Daten können sich leicht Fehler einschleichen, vor allem dann, wenn der Doktorand im Umgang mit Statistik unerfahren ist.


Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? (Springer-Lehrbuch)

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Energiemanagment in der Industrie 4.0

Sogenannte M2M-Lösungen (Machine to Machine) erhalten in dem sekundären Wirtschaftssektor unter dem Oberbegriff Industrie 4.0 eine immer wichtigere Bedeutung, da neue Potenziale für Unternehmen freigesetzt werden, die noch vor wenigen Jahren verborgen geblieben waren. Dabei steht M2M in erster Linie für einen automatisierten Informationsaustausch zwischen mindestens zwei Maschinen. Dieser kann beispielsweise zwischen Endgeräten, Produktionsmaschinen, Automaten, Kraftfahrzeugen oder mit einer zentralen Leitstelle erfolgen. Wird das Internet als Verbindungselement zwischen den Maschinen bzw. Endgeräten genutzt, wird auch vom Internet der Dinge (Internet of Things) gesprochen. Während lokale M2M-Lösungen z. B. mit RFID arbeiten, werden beim Internet der Dinge verschiedenen WAN-Zugangsnetze als Kommunikationsweg genutzt. M2M-Lösungen verknüpfen somit die Informations- mit der Kommunikationstechnik.

Energieeffiziente Gestaltung der Prozesse

Mithilfe derartiger Lösungen können Arbeitsabläufe kostengünstig rationalisiert und Produktivitätssteigerungen erreicht werden. Sobald zum Beispiel Verkaufsautomaten mit einem Zentralcomputer verbunden werden, können sie diesem selbständig mitteilen, welche Behälter um wie viel Bestand befüllt werden müssen. Eine solche kontinuierliche Fernüberwachung der Verkaufsautomaten beugt längeren Ausfallzeiten vor und verhindert, dass der Automatenbetreiber eine direkte und regelmäßige Kontrolle an dem Automaten vornehmen muss. Die entstehende Rationalisierung der Geschäftsprozesse und die damit verbundenen Kosteneinsparungen weisen für die Industrie ein immenses Marktpotenzial auf.

M2M - Industrie 4.0 - Smart Grid

Energiemanagement und M2M

Vor allem im Energiemanagement spielt M2M heute eine ungemein wichtige Rolle. Da die Nachfrage an Energie kontinuierlich zunimmt, steigen die Energiekosten für die Verbraucher als auch für die Industrie. Gleichzeitig ist ein großer Energieverbrauch mit einer einhergehenden Umweltbelastung verbunden, weshalb die Kostensenkung und Nachhaltigkeit durch die Benennung und Aufklärung des Energieverbrauchs sämtlicher Verbraucher optimiert werden kann. Dies kann durch sogenannte Energy-Konzepte erreicht werden. Ein solches Energy-Konzept ist zum Beispiel Smart Monitor, Smart Mobile und Smart Complete. Vor allem die letztere Energy-Methode bedient sich der M2M-Technologie und ist für intelligente Stromnetze, sogenannte Smart Grids, bekannt. Das Smart Complete-Energy-Konzept ist ein Komplettsystem der Stromablesung, dass intelligente Stromnetze automatisiert. Intelligente Stromnetze beinhalten Stromzähler, welche den tatsächlichen Energieverbrauch in Echtzeit anzeigen und ihn automatisch an den Energieversorger und den Verbraucher übermitteln. Weiterhin ermöglichen intelligente Stromnetze (über ein benutzerfreundliches Kundenportal individuelle Informationen für energiebewusstes sowie -effizientes Wohnen. So soll gewährleistet werden, dass Smart Complete bei maximaler Effizienz ein Höchstmaß an Transparenz aufweist. Große Telekommunikationsunternehmen wie Telefónica setzen in Zeiten der Industrie 4.0 bereits auf Smart Meter Konzeptlösungen (Klick für Infos!).

Für Unternehmen ist ein Smart Complete-System besonders vorteilhaft, da es eine ganzheitliche Smart Metering-Lösung für den Energievorsorgemarkt darstellt, die Verarbeitung von Daten sämtlicher Energiearten ermöglicht, einen Keep Alive-Service für eine automatische Gatewaykontrolle inklusive einer Alarmfunktion beinhaltet und viele weitere Vorteile umfasst, die den Rationalisierungsprozess hinsichtlich des Energiebedarfs in einem Unternehmen begünstigen.