Stellenangebote für Wirtschaftsingenieure – so findet man den passenden Job

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen gehört inzwischen zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Er gilt als besonders anspruchsvoll, jedoch wird während des Studiums ein großes und breit gefächertes Wissen erlangt und die Inhalte sind vielfältig. Wer das Studium erfolgreich abschließt, im besten Falle sowohl den Bachelor als auch den Master, der möchte in der Regel Karriere machen. Die Chancen dafür stehen gut. Als fertig studierter Wirtschaftsingenieur liegt das Durchschnittsgehalt bei ca. 60.000 Euro. Doch wie kommt man als Absolvent überhaupt an einen Job, der wirklich zu einem passt? Und wie kann man sich als Wirtschaftsingenieur mit Berufserfahrung weiterentwickeln, wenn die Karriereleiter im bisherigen Unternehmen nicht weiter nach oben führt?

→ WEITERLESEN

Der Beruf des Wirtschaftsingenieurs

Kostenersparnis

Das Wirtschaftsingenieurwesen gilt als anspruchsvolles Berufsfeld. Zwei Fachgebiete vereinen sich zu einer interessanten Tätigkeit mit Inhalten aus Wirtschaft, Technik, Recht und Naturwissenschaften. Ausgebildete Wirtschaftsingenieure beziehen im Durchschnitt ein jährliches Bruttogehalt von gut 60.600 Euro. Um Karriere zu machen, ist ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaft Grundvoraussetzung. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf BWL, Elektrotechnik, Fertigung und Produktion, Logistik, Maschinenbau, Physik, Rechtswissenschaften sowie Wirtschaftsmathematik.

 

→ WEITERLESEN

Verfahrenstechnik Dosiersysteme

Dosier-Klebstoffe

Jedes Unternehmen möchte für seine Herstellung die besten und qualitativ hochwertigsten Methoden nutzen. Um eine saubere und langlebige Verbindung zwischen verschiedenen Materialien zu erzeugen, werden spezielle Dosiersysteme eingesetzt.
Diese Systeme können sowohl manuell, als auch automatisiert die Klebstoffe anbringen, sodass eine präzise Verbindung garantiert wird.

→ WEITERLESEN

Die Folgen der DSGVO für die Industrie 4.0

dsgvo-industrie40

Seit dem 18. Mai 2018 gilt die überarbeitete Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) als EU-weite Regelung. Sie setzt neue Vorgaben zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Insgesamt sind die Informations- und Dokumentationspflichten stark angestiegen. Dies hat für starke Verunsicherung gesorgt. Besonders heftig sind Unternehmen der Industrie 4.0 betroffen. Auch, wenn dort vielerorts noch kein Verständnis für das Problem besteht.

→ WEITERLESEN

Industrie 4.0: Wie Unternehmen die Herausforderungen bewältigen

Die vierte industrieelle Revolution als Wachstumsmotor: Längst gelten Digitalisierung, Vernetzung und neue Fertigungstechnologien als Treiber für neue Geschäftsmodelle. Sie können einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit begrenzten Ressourcen ermöglichen sowie die Herstellung von Produkten, die sich in höchstem Maße individualisieren lassen.

→ WEITERLESEN

Process Mining – Datengetriebene Prozessanalyse

Effiziente Abläufe, Prozesstransparenz und Risikoerkennung sind der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Organisation. Nicht ohne Grund beschäftigen größere Unternehmen eigene Abteilungen mit dem Auftrag zur Prozessoptimierung und der Revision. Die komplette Prozesskette – z. B. im Einkauf von der Bedarfsentstehung bis zur Zahlung – ist auf operativer und strategischer Arbeitsebene regelmäßig zu hinterfragen. Infolge der erhöhten Unterstützung der Prozessverarbeitung durch ERP– und andere IT-Systeme sowie der steigenden Abhängigkeiten inner- und außerbetrieblicher Prozesse, nimmt der Aufwand für das Monitoring von Geschäftsprozessen rasant zu.

→ WEITERLESEN