Die Folgen der DSGVO für die Industrie 4.0

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Seit dem 18. Mai 2018 gilt die überarbeitete Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) als EU-weite Regelung. Sie setzt neue Vorgaben zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Insgesamt sind die Informations- und Dokumentationspflichten stark angestiegen. Dies hat für starke Verunsicherung gesorgt. Besonders heftig sind Unternehmen der Industrie 4.0 betroffen. Auch, wenn dort vielerorts noch kein Verständnis für das Problem besteht.

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Industrie 4.0: Wie Unternehmen die Herausforderungen bewältigen

Die vierte industrieelle Revolution als Wachstumsmotor: Längst gelten Digitalisierung, Vernetzung und neue Fertigungstechnologien als Treiber für neue Geschäftsmodelle. Sie können einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit begrenzten Ressourcen ermöglichen sowie die Herstellung von Produkten, die sich in höchstem Maße individualisieren lassen.

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Process Mining – Datengetriebene Prozessanalyse

Effiziente Abläufe, Prozesstransparenz und Risikoerkennung sind der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Organisation. Nicht ohne Grund beschäftigen größere Unternehmen eigene Abteilungen mit dem Auftrag zur Prozessoptimierung und der Revision. Die komplette Prozesskette – z. B. im Einkauf von der Bedarfsentstehung bis zur Zahlung – ist auf operativer und strategischer Arbeitsebene regelmäßig zu hinterfragen. Infolge der erhöhten Unterstützung der Prozessverarbeitung durch ERP– und andere IT-Systeme sowie der steigenden Abhängigkeiten inner- und außerbetrieblicher Prozesse, nimmt der Aufwand für das Monitoring von Geschäftsprozessen rasant zu.

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Ergonomischer Arbeitsplatz

Ergonomisch gesund sitzen und effizient arbeiten

Der optimale Stuhl am Schreibtisch ist einer der wichtigsten Garanten für eine gesunde, körpergerechte Sitzhaltung. Damit werden langfristig Ermüdungserscheinungen und Beeinträchtigungen im Rückenbereich erfolgreich verhindert. Orthopäden plädieren zu Recht für eine Ausstattung, die den gesundheitlichen Aspekt in der Arbeitswelt fördert. Für sitzende Tätigkeiten steht eine Reihe von ergonomisch sinnvollen Stühlen zur Verfügung, sodass von den Mitarbeitern bis zur Geschäftsführung alle den perfekten Sitzplatz zur Verfügung haben.

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Die wichtigsten Tipps für Unternehmensgründer im Überblick

Die Selbstständigkeit bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich und stellt für viele Menschen die berufliche Wunschsituation dar. Es gilt allerdings eine Vielzahl von verschiedenen Vorbereitungen zu treffen, um erfolgreich mit dem eigenen Unternehmen durchstarten zu können. Dabei geht es zum Beispiel um die Themen Versicherungen, Personal und Marketing.

Die passende Geschäftsidee für eine Neugründung entwickeln

Der Grundstein einer erfolgsversprechenden Firmengründung ist eine gute Geschäftsidee. Das bedeutet konkret: Nur wer eine Nische mit entsprechendem Kundenpotenzial findet, hat gute Aussichten ein wirtschaftlich profitables Unternehmen zu etablieren.

Die Konkurrenz professionell analysieren

Durch die umfassende Analyse der direkten Konkurrenz profitieren Gründer von verschiedenen Vorteilen. So lassen sich durch dieses Vorgehen zum Beispiel bedeutsame Alleinstellungsmerkmale definieren, mit denen sich die eigene Firma von Mitbewerbern abgrenzen kann. Des Weiteren können einzelne Konzepte, die sich bei Mitbewerbern als erfolgsförderlich erwiesen haben, übernommen werden.

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Data Analytics mit R – Buchempfehlung

Big Data Analytics ist der Trend für das Jahr 2015. Im Unterschied zum traditionellen Business Intelligence, bezieht Big Data Analytics alle unternehmensinternen Daten und externe Datenquellen ein. Externe Datenquellen können beispielsweise Social Media Plattformen, Börsen und Handelsplattformen sowie Behörden (Open Data) sein. Auch der aktuelle Trend zur Industrie 4.0 (Smart Factory) bedient sich dieser Analyseverfahren.

Mit diesen Trends erlebt auch die Programmiersprache für statistische Datenanalyse R einen enormen Aufschwung. Mit R lassen sich einfache statistische Datenanalysen durchführen oder automatisierte Analyseverfahren entwickeln, aber auch Predictive Analytics wird häufig mit R als Analysekern realisiert. R ist zudem grundsätzlich kostenlos und Open Source. Übrigens zählen R-Programmierer zu den Entwicklern mit den höchsten Stundensätzen bzw. Gehältern und IT-Experten.

Nachfolgend zwei ausgewählte Buchempfehlungen für den Einstieg in die Programmierung und Analyse mit R und zur Erweiterung von bestehenden R-Kenntnissen.



Programmieren Mit R (Statistik Und Ihre Anwendungen) (German Edition): 3. Auflage

Das Buch Programmieren mit R von Uwe Liges mit einer schrittweisen Einführung in R von Anfang an. Mit der Nutzung von R als Taschenrechner wird leicht verständlich in R eingewiesen. Wer schon weiter ist oder die 225 Seiten des Buches durchgearbeitet hat,  versteht es bereits, objektorientierte Programme in R zu entwickeln, statistische Modelle zu entwickeln, lineare Optimierungen durchzuführen, Effizienzanalysen (z. B. Laufzeitanalysen) zu betreiben und sogar eigene Grafikfunktionen zu definieren. Das Buch umfasst die komplette Mächtigkeit in Bezug auf die Mathematik. Der Autor schafft es dabei, anfangs sehr didaktisch vorzugehen, ab ca. dem ersten Drittel jedoch die Themen klar voneinander zu trennen, so dass das Buch auch als Nachschlagewerk taugt. Eine ganz klare Empfehlung für Einsteiger und auch Fortgeschrittene!

 



Datendesign mit R: 100 Visualisierungsbeispiele

Das Buch Datendesign mit R vom Autor Thomas Rahlf geht die Sache ganz anders an, als das oben genannte allgemeine Einführungs- und Nachschlagewerk für R. Der Autor stellt auf den ersten Seiten die Gestaltungsmöglichkeiten von R für Grafiken und Diagramme vor, wobei die Gestaltungsvorschläge prinzipiell unabhängig von dieser Programmiersprache sind und allgemeine Gestaltungstipps für Analyse-Reporting sind. Das Buch beinhaltet auf wenigen Seiten zwar auch noch eine kleine Einführung in R, diese ist jedoch nur ein kleines Beiwerk. Der Kern des Buches, und der tatsächliche Kaufgrund, sind die 100 Visualisierungsbeispiele, die tatsächlich visuell überzeugen, verständlich aufbereitet und dabei auch noch schön anzusehen sind. Dem Leser werden Möglichkeiten der Datenvisualisierung aufgezeigt, stets mit einem Anwendungsfall und echten (downloadbaren) Daten im Hintergrund. Dies macht nicht nur Statistik verständlicher, sondern der Leser erhält einen Eindruck, welche Diagramme in welchem Kontext die ideale Wahl sind, beispielsweise Balkendiagramme, Säulendiagramme, Kuchendiagramme, Histogramme, Verteilungsdiagramme, Lorenzkurven, Liniendiagramme, Zeitreihen, Radialpolygone oder Heatmaps.

Wer die Visualisierungen aus dem Buch nachbauen möchte, muss nicht unbedingt den Quellcode aus dem Buch abtippen, sondern kann diesen auch aus dem (als Download-Code) beigelegten eBook kopieren.

Wissensmanagementsoftware

Zu einem guten Personalmanagement zählt nicht nur das Recruiting, also die Neuanstellung von Mitarbeitern, sondern – und dies wird tendenziell oft vergessen – auch die Personalentwicklung. Mitarbeiterqualifizierung sichert zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, allen Risiken zum Trotz. Woran aber die wenigsten Unternehmen denken, ist Nachhaltigkeit von Wissen und Erkenntnisse, die Mitarbeiter im Namen des Unternehmens generiert haben, Stichwort Wissensmanagement. Erst mit ausgereiftem Wissensmanagement, können Mitarbeiter den höchsten Wirkungsgrad für das Unternehmen erreichen.

Wissensmanagement ist wichtig für den Erfolg jedes Unternehmens

Wenn man von Wissensmanagement spricht, spricht man vom Erwerb, der weiteren Entwicklung, dem Transport, der Speicherung und vor allem der Nutzung von Wissen. Vor allem in Unternehmen ist Wissensmanagement ein maßgeblicher Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg maßgeblich beeinflusst. Um nachhaltig im Wettbewerb zu bestehen, müssen alle Ressourcen gezielt und optimal eingesetzt werden. Die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen sind die Mitarbeiter. Diese sind der Motor für Erfolg und deren Wissen sollte dementsprechend genutzt und vor allem gefördert werden. Und genau hier liegt das Problem vieler Unternehmen, denn das Wissensmanagement wird teilweise nur unzureichend verfolgt. Ein Grund dafür ist Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern, insbesondere wenn Beförderungen in Aussicht stehen. Damit stellen Mitarbeiter ihre eigenen Ziele über jene des Unternehmens, es ist jedoch die gemeinsame Nutzung des Wissens aller Mitarbeiter notwendig, um nachhaltigen Unternehmenserfolg zu erreichen. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, das Wissen jedes Mitarbeiters produktiv zu verarbeiten und zu behalten.
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Infografik zur Industrie 4.0

Industrie 4.0: Von der Dampfmaschine zur Smart Factory

Die Industrie 4.0 hat in moderne Werkshallen Einzug gehalten. Die IT verschmilzt zunehmend mit Fabriken, Produktionsanlagen und Logistikprozessen. Aufgrund des massiven Bedeutungszuwachses der intelligenten Fabrik (Smart Factory) für den deutschsprachigen Raum hat die tarakos GmbH eine Infografik erstellt, um den Weg von mit Wasser und Dampf betriebenen Produktionsanlagen hin zu zur vierten industriellen Revolution aufzuzeigen.

Während die Internet-Gemeinschaft noch über das sogenannte Web 3.0 diskutieren, versucht die Industrie inzwischen in der Version Nr. 4 anzukommen. Gemeint sind damit neben der fortschreitenden industriellen Entwicklung, auch die Veränderungen und Schwierigkeiten der Produktions- und Arbeitswelt. Die Globalisierung stellt in diesem Zusammenhang die Industrie vor neue Herausforderungen.

Die Infografik finden Sie weiter unten in diesem Artikel!

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