Stellenangebote für Wirtschaftsingenieure – so findet man den passenden Job

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen gehört inzwischen zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Er gilt als besonders anspruchsvoll, jedoch wird während des Studiums ein großes und breit gefächertes Wissen erlangt und die Inhalte sind vielfältig. Wer das Studium erfolgreich abschließt, im besten Falle sowohl den Bachelor als auch den Master, der möchte in der Regel Karriere machen. Die Chancen dafür stehen gut. Als fertig studierter Wirtschaftsingenieur liegt das Durchschnittsgehalt bei ca. 60.000 Euro. Doch wie kommt man als Absolvent überhaupt an einen Job, der wirklich zu einem passt? Und wie kann man sich als Wirtschaftsingenieur mit Berufserfahrung weiterentwickeln, wenn die Karriereleiter im bisherigen Unternehmen nicht weiter nach oben führt?

→ WEITERLESEN

Vielfältiger Einsatz von Wägetechnik

Bild copyright ©: BOSCHE Wägetechnik
Bild copyright ©: BOSCHE Wägetechnik

Der Einsatz von Waagen ist vielfältig. Sowohl in der Industrie, als auch in kleineren Produktionsbetrieben und nicht zuletzt in der Logistik finden Waagen ihr tägliches Einsatzgebiet und leisten dort wichtige Arbeit. So gilt es im Rahmen unterschiedlicher Produktions- und Herstellungsprozesse, die einzelnen Rohstoffe, aber auch Halbfertigerzeugnisse abzuwiegen, um die Qualität von Erzeugnissen zu jederzeit hoch zu halten.

→ WEITERLESEN

Der Beruf des Wirtschaftsingenieurs

Kostenersparnis

Das Wirtschaftsingenieurwesen gilt als anspruchsvolles Berufsfeld. Zwei Fachgebiete vereinen sich zu einer interessanten Tätigkeit mit Inhalten aus Wirtschaft, Technik, Recht und Naturwissenschaften. Ausgebildete Wirtschaftsingenieure beziehen im Durchschnitt ein jährliches Bruttogehalt von gut 60.600 Euro. Um Karriere zu machen, ist ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaft Grundvoraussetzung. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf BWL, Elektrotechnik, Fertigung und Produktion, Logistik, Maschinenbau, Physik, Rechtswissenschaften sowie Wirtschaftsmathematik.

 

→ WEITERLESEN

Verbundvorteile (economies of scope)

Kostenersparnis

Verbundvorteile (economies of scope) beschreiben Produktions- und Kostenvorteile eines Unternehmens bei der Produktion mehrerer Güter, die durch gemeinsame Nutzung von Produktionsfaktoren und Produktionseinrichtungen im weitesten Sinne entstehen. Die gemeinsame Vermarktung oder Verwaltung kann ebenfalls einen Kostenvorteil begründen. Die Produktion von mehreren Gütern durch ein Unternehmen kann dabei sehr eng zusammenhängen oder auch keinen physischen Zusammenhang vorweisen.

→ WEITERLESEN

Skalenerträge (economies of scale)

Preis (Wirtschaft) Produktionsfaktoren

Skalenerträge (economies of scale) beschreiben unter einer gegebenen Produktionstechnologie die Rate, mit der die Produktionsmenge wächst, wenn die Produktionsfaktoren gleichmäßig erhöht werden. Wird beispielsweise die Ackerfläche und die eingesetzte Arbeit jeweils um zehn Prozent erhöht, gibt der Skalenertrag an, um welchen Faktor sich der Ernteertrag dadurch erhöht. Die Höhe der Skalenerträge beantwortet letztlich die Frage, wie die Gesamtkosten für beliebige Produktionsmengen langfristig verlaufen.

→ WEITERLESEN

Die Folgen der DSGVO für die Industrie 4.0

dsgvo-industrie40

Seit dem 18. Mai 2018 gilt die überarbeitete Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) als EU-weite Regelung. Sie setzt neue Vorgaben zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Insgesamt sind die Informations- und Dokumentationspflichten stark angestiegen. Dies hat für starke Verunsicherung gesorgt. Besonders heftig sind Unternehmen der Industrie 4.0 betroffen. Auch, wenn dort vielerorts noch kein Verständnis für das Problem besteht.

→ WEITERLESEN

Biokunststoffe – Schlüsseltechnologie

Biokunststoff

Kunststoffe zählen aufgrund ihres besonderen Charakters zu den komplexesten aber auch vielfältigsten Werkstoffen unserer Zeit. Seit ihrer Erfindung vor gut 100 Jahren unterliegen sie einer permanenten Genese, wodurch sich ihr Anwendungsspektrum kontinuierlich weiterentwickelt. Sie besitzen im Allgemeinen den Vorteil einer kostengünstigen Herstellung sowie Verarbeitung – ihre größten Nachteile stellen dagegen mangelhafte Nachhaltigkeit und Umweltbelastungen durch schlechte Abbaubarkeit sowie Emissionen schädlicher Stoffe dar. Aus diesem Grund kommt den sogenannten Biokunststoffen eine immer größere Bedeutung zu, welche in Zukunft die klassischen Kunststoffe zum Teil ersetzen sollen.

→ WEITERLESEN