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BĂŒcherempfehlung – Technische Mechanik

Technische Mechanik ist ein Pflichtfach in den meisten Wirtschaftsingenieur-StudiengĂ€ngen und ein Kernfach im Maschinenbau. Die Technische Mechanik zĂ€hlt zum Gebiet der Physik und ist sehr komplex. Um ein gutes Buch ĂŒber die Technische Mechanik kommt kaum ein Student dieser StudiengĂ€nge herum.

Buchempfehlungen von www.der-wirtschaftsingenieur.de:




Streckenlast

Statiker sind hÀufig mit auf einer FlÀche (oder vereinfacht, auf einer Linie) verteilte KrÀfte, die sogenannte Streckenlast, konfrontiert.
Im Grunde ist jedes Objekt eine Streckenlast, fĂŒr die Berechnung in der Statik unter BerĂŒcksichtigung z.B. des Eigengewichts wird i.d.R. eine Resultierende Kraft am Schwerpunkt angesetzt.

Auch bei einer verteilten Last, wie etwa ein Wasserbecken oder eine Schneedecke auf einem Dach, wird der Schwerpunkt gesucht und dort die resultierende Kraft (aus der auf der Linie verteilten Lasten) ermittelt.

Streckenlasten

Bei geometrisch bekannten Formen, zum Beispiel einem Rechteck oder rechtwinkligem Dreieck, ist sowohl die Schwerpunktermittlung als auch die Berechnung der resultierenden Kraft FR einfach. (mehr…)


ElastizitÀts-Modul (E-Modul)

In der Umwelt sind Körper nie absolut starr, anders als man es bei der Berechnung z.B. in der Statik gerne hÀtte. Die Körper aus bestimmten Materialien sind unterschiedlich beschaffen und reagieren auf Beanspruchung unterschiedlich.

FĂŒr Ingenieure ist es jedoch von Ă€ußerster Wichtigkeit, das Verhalten eines Materials bei Beanspruchung einschĂ€tzen zu können.

Bei Zug reagieren Körper mehr oder weniger (da materialabhÀngig) mit Dehnung. Welcher Grad der Dehnung und wann welche Dehnstufe (elastische Dehnung, plastische Dehnung, Bruch) erreich wird, wird mit einem Zugversuch im Labor getestet.
Beim Zugversuch werden Objekte eingespannt und an ihnen nach einem standarisiertem Verfahren gezogen.

Der Zugversuch setzt die Dehnung ÎŽ und die Spannung Δ ins VerhĂ€ltnis, es resultiert ein Wert (E-Modul) der Auskunft ĂŒber die ElastizitĂ€t bei Spannungsanstieg gibt. Der E-Modul wird i.d.R. mit der Einheit kN/mm2 angegeben.

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Schnittlasten: Innere KrÀfte am Balken

Der Balken ist gelagert durch ein Festlager am Punkt A und ein Loslager am Punkt B.

Auf den Balken wirken zwei KrÀfte F1 und F2 ein.

Schnittlasten

Um die Gleichungen ohne Trigonometrie zu lösen wird die im Winkel α angreifende Kraft schon in der Skizze in die KrÀfte F1x und F1y eingeteilt.

Schnittlasten

Es stehen zudem drei LĂ€ngen a, b und c zur VerfĂŒgung. (mehr…)


Schnittlasten

Die KrÀfte, die auf eine Konstruktion einwirken, werden von den TrÀgern an die Lager weitergegeben. An den Lagern wirken daher die KrÀfte und Momente, die auch auf die TrÀger wirken.

Eine Überbelastung einer Konstruktion fĂŒhrt jedoch nicht unbedingt zur Verformung oder zum Zerbrechen an den Lagern, auch die TrĂ€ger können durch Krafteinwirkungen beschĂ€digt werden, denn die KrĂ€fte wirken auch in den TrĂ€gern selbst.

Von Bedeutung sind dabei die inneren KrÀfte.

Mit einem imaginĂ€ren Schnitt durch einen TrĂ€ger, können die inneren KrĂ€fte bzw. die SchnittgrĂ¶ĂŸen skizziert werden.
Die SchnittgrĂ¶ĂŸen spielen sowohl in der Statik, als auch in der Festigkeitslehre und in der Dynamik eine Rolle. (mehr…)


FlÀchenmomente (Steiner Satz)

Mit den Gleichungen nach dem Steiner Satz können die FlÀchentrÀgheitsmomente verschiedener Gebilde unterschiedlicher Geometrie berechnet werden.

Beispiel: Rechteck mit Schwerpunkt am Mittelpunkt

FlĂ€chentrĂ€gheitsmoment-Berechnung (mehr…)


Berechnung von Schwerpunkt und FlÀchentrÀgheitsmoment

Es soll das FlÀchentrÀgheitsmoment eines gegabelten Objekts errechnet werden.

Trageheitsmoment

Das Objekt hat eine fest definierte GrĂ¶ĂŸe, die sich aus der Zusammensetzung aus 18 Quadraten mit der SeitenlĂ€nge a ergibt. Es handelt sich um ein komplexes Objekt, da es insgesamt gesehen eine komplexe Geometrie besitzt. Das Objekt kann aber in Objekte mit bekannter Geometrie unterteilt werden; Es ergeben sich dadurch vier Rechtecke.
Die VerbundstĂŒcke (WinkelstĂŒcke) gehören dem horizontalen Rechteck an.

TrageheitsmomentTrageheitsmoment (mehr…)


FlÀchentrÀgheitsmomente

FlĂ€chentrĂ€gheitsmomente sind besonders fĂŒr die Festigkeitslehre von Bedeutung, da in der Festigkeitslehre die Verformung und Spannung von Objekten bzw. deren OberflĂ€chen eine Rolle spielen.

Mit der Berechnung des FlÀchentrÀgheitsmoments kann ein mögliche Verformung/Verbiegung eingeschÀtzt und so ein Körper auf seine StabilitÀt hin untersucht werden.
AbhĂ€ngig von sind FlĂ€chentrĂ€gheitsmomente von GrĂ¶ĂŸe und Form (Geometrie) eines Querschnitts sowie von der Lage des Bezugsystems.

FlĂ€chentrĂ€gheitsmomente werden auch als FlĂ€chenmoment 2. Grades bezeichnet. (mehr…)


Schwerpunktberechnung

In einem KrĂ€ftesystem mĂŒssen hĂ€ufig KrĂ€fte berĂŒcksichtigt werden, welche ĂŒber eine Masse oder (vereinfacht) FlĂ€che wirken.
Beispielsweise wird ein kegelförmiges Objekt von der Schwerkraft nach unten gezogen. Dabei wirkt die Schwerkraft jedoch auf jedes einzelne Atom des Objekts.

In der vereinfachten Darstellung wird jedoch nur mit einer resultierenden Kraft gerechnet. Diese muss jedoch am Schwerpunkt ansetzen.

Schwerpunkt

Im Körper ist der Punkt, in dem die Resultierende aller MassenkrĂ€fte angreift, der Massenmittelpunkt. Die Resultierende aller MassenkrĂ€fte ist die Gewichtskraft. Entsprechendes gilt auch fĂŒr den FlĂ€chenmittelpunkt. (mehr…)


Haftungskraft – Die Rolle als Beispiel

Nachfolgend soll ein Beispiel zur Berechnung der Statik unter BerĂŒcksichtigung der Haftungskraft gegeben werden: Die Rolle.

Eine Rolle ist ein gewickeltes Material – Als Beispiel darf man sich gerne die “Klorolle” vorstellen.

Haftung bei einer Rolle

Die (hier als Beispiel verwendete) Toilettenpapier-Rolle ist an einer Wand mit einem Stab befestigt. Der Stab und die Rolle sind ĂŒber ein Gelenk verbunden, so dass sich die Rolle drehen kann.

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