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Das Referenzmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)

Veröffentlicht in Fabrikplanung von Redakteur am 12. Apr. 2016

Kubisches Schichtenmodell als Kommunikationsgrundlage für Standardisierungsvorhaben

Als sogenannte Industrie 4.0 wird die aktuelle Evolutionsstufe der internationalen Industrie bezeichnet, die durch eine Vernetzung von Produkten, Maschinen und den Interaktionspartnern der Fabriken alte Strukturen erneuern und somit eine neue Wettbewerbsfähigkeit erreichen soll. Mit der Industrie 4.0 verbinden Industrienationen wie Deutschland, Frankreich, Japan und die USA auch den Wunsch, die Produktionsstätten – und somit die wesentlichen Wertschöpfungsschritte – wieder innerhalb der Grenzen der eigenen Nation zurück zu holen und langfristig zu halten.

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Structured Storage / NoSQL [Teil II/II]

Veröffentlicht in Datenbanken von zaadmin am 25. Jan. 2016

NoSQL ist ein aktueller Trendbegriff und steht für Datenbanken, die auch unstrukturierte Daten optimal und in großen Mengen verarbeiten können. Der Begriff NoSQL ist allerdings irreführend und stattdessen besser von Structured Storage gesprochen werden, denn dieses Akronym steht für Not only SQL. NoSQL bezeichnet zudem nicht ein einziges Datenbankmodell, sondern sehr viele unterschiedliche, die in vier Kategorien unterschieden werden können:

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NoSQL-Datenbanken im Vergleich zu SQL-Datenbanken [Teil I/II]

Veröffentlicht in Big Data Analytics, Datenbanken von zaadmin am 19. Jan. 2016

Big Data ist ein aktueller Wirtschaftstrend, der zum Kerngeschäft vieler neuer Start-Ups ist und zu gleich den Konzernen der traditionellen Industrie Kopfzerbrechen bereitet, aber auch als Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle gesehen wird. Dabei wird Big Data in der Regel nicht von der IT-Abteilung, sondern von Fachbereichen getrieben. Das macht diesen Trend insbesondere für Wirtschaftsinformatiker sehr bedeutend, denn diese können mit technischen Wissen den Fachabteilungen bei der Umsetzung von Big Data Projekten nicht nur behilflich sein, sondern dank des Schnittstellenwissens direkt die Projektleitung übernehmen, wenn Sie über technisches Wissen um die Verarbeitung von sehr großen Datenmengen verfügen.

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Die 7+ Dimensionen der Logistik

Veröffentlicht in Logistik von Redakteur am 17. Dez. 2015

Die Logistik ist eine Kerndisziplin im Wirtschaftsingenieurwesen, doch selbst Wirtschaftsingenieure tun sich mit der Definition der Logistik sehr schwer, obwohl unser Alltag ohne Logistik heute nicht mehr funktionieren würde.

„Zur Logistik gehören alle Tätigkeiten, durch die die raumzeitliche Gütertransformation und die damit zusammenhängenden Transformationen hinsichtlich der Gütermengen, -sorten, der Güterhandhabungseigenschaften sowie der logistischen Determiniertheit der Güter geplant, gesteuert, realisiert und kontrolliert werden.” (Logistiksysteme, Seite 12, Pfohl, Auflage des Jahres 2000)

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Ergonomischer Arbeitsplatz

Veröffentlicht in Allgemein von Redakteur am 31. Aug. 2015

Ergonomisch gesund sitzen und effizient arbeiten

Der optimale Stuhl am Schreibtisch ist einer der wichtigsten Garanten für eine gesunde, körpergerechte Sitzhaltung. Damit werden langfristig Ermüdungserscheinungen und Beeinträchtigungen im Rückenbereich erfolgreich verhindert. Orthopäden plädieren zu Recht für eine Ausstattung, die den gesundheitlichen Aspekt in der Arbeitswelt fördert. Für sitzende Tätigkeiten steht eine Reihe von ergonomisch sinnvollen Stühlen zur Verfügung, sodass von den Mitarbeitern bis zur Geschäftsführung alle den perfekten Sitzplatz zur Verfügung haben.

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Die wichtigsten Tipps für Unternehmensgründer im Überblick

Veröffentlicht in Karriere von zaadmin am 2. Jun. 2015

Die Selbstständigkeit bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich und stellt für viele Menschen die berufliche Wunschsituation dar. Es gilt allerdings eine Vielzahl von verschiedenen Vorbereitungen zu treffen, um erfolgreich mit dem eigenen Unternehmen durchstarten zu können. Dabei geht es zum Beispiel um die Themen Versicherungen, Personal und Marketing.

Die passende Geschäftsidee für eine Neugründung entwickeln

Der Grundstein einer erfolgsversprechenden Firmengründung ist eine gute Geschäftsidee. Das bedeutet konkret: Nur wer eine Nische mit entsprechendem Kundenpotenzial findet, hat gute Aussichten ein wirtschaftlich profitables Unternehmen zu etablieren.

Die Konkurrenz professionell analysieren

Durch die umfassende Analyse der direkten Konkurrenz profitieren Gründer von verschiedenen Vorteilen. So lassen sich durch dieses Vorgehen zum Beispiel bedeutsame Alleinstellungsmerkmale definieren, mit denen sich die eigene Firma von Mitbewerbern abgrenzen kann. Des Weiteren können einzelne Konzepte, die sich bei Mitbewerbern als erfolgsförderlich erwiesen haben, übernommen werden.

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Planung von Elektroinstallationen

Veröffentlicht in Elektrotechnik, Qualitätsmanagement von Redakteur am 19. Feb. 2015

Elektroinstallation planen: Strom im Innen- und Außenbereich

Zur fachgerechten Installation von elektrischen Leitungen und Geräten gehört weitaus mehr als sich nur zu überlegen, wo die Steckdosen platziert werden sollen. Die Planung und vorläufige Skizzierung jeder Installation bezieht auch die Art der Benutzung des jeweiligen Raumes mit ein, ebenso wie berücksichtigt werden muss welche Geräte im Endeffekt tatsächlich verwendet werden, und das sind die ersten Faktoren welche es zu beachten gilt. Auch die persönlichen Ansprüche spielen eine große Rolle. Manche Nutzer wollen schlichtweg Steckdosen zum Betrieb allgemein bekannter Geräte, andere verlangen nach automatischen Schiebetüren mit Bewegungssensor.

Experten für Elektroinstallation – elektrische Verdrahtung – richtige Handhabung von Werkzeugen    (mehr…)


Transfer Pricing

Veröffentlicht in Internes Rechnungswesen von Redakteur am 9. Feb. 2015

Unternehmen leisten Wertschöpfung in Form von Dienstleistungen. Abhängig von der Art und Menge der Wertschöpfung sowie ihrer Bereitstellungsform, gehört jedes Unternehmen einer bestimmten Branche an. Dass jedoch eine Wertschöpfung (in welcher Form auch immer) erbracht wird, steht dabei völlig außer Frage, ganz egal wie effizient die Wertschöpfung abläuft oder wie erfolgreich sie in ihrer Umsetzung oder am Markt ist. Der Produktionsfaktor Arbeit ist das Fundament jeglicher Wertschöpfung. Im Grunde sind alle Unternehmen Dienstleister, denn auch erzeugte Waren sind das Ergebnis einer Kombination von aus der Natur entnommenem Material und Dienstleistungen, mit dem Mindestumfang der Entnahme aus der Natur.

Die Unterschiede zwischen den Unternehmen ergeben sich vor allem daraus, welcher Dienstleistungsmix betrieben wird und in welcher Form die Bereitstellung erfolgt.

Von besonderer Bedeutung ist die Preisfindung, denn diese ist – neben der eigentlichen Dienstleistung – entscheidet über den Erfolg des Unternehmens am Markt. Die Preisgestaltung für den Markt ist daher ein wichtiges Marketinginstrument (Preispolitik). Aber auch die Steuergesetzgebung ist bei der Preisgestaltung zu beachten, insbesondere, wenn Preise nicht direkt für einen Markt bestimmt sind, sondern im Sinne des internen Rechnungswesens für die unternehmensinterne Verrechnung von Dienstleistungen – den sogenannten Verrechnungspreisen (Transfer Pricing).

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Leistungsstörung

Veröffentlicht in Wirtschaftsrecht von Redakteur am 5. Feb. 2015

Leistungsstörung ist der rechtswissenschaftlicher Begriff für eine Pflichtverletztung eines Schuldners in einem Schuldverhältnis. Die Leistungsstörung lässt sich in der Ursache in drei Bereiche unterteilen:

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Schließkraftmessung – Sicherheit für Türen-/Torsysteme

Veröffentlicht in Produktgestaltung, Qualitätsmanagement, Technik, Technische Mechanik von Redakteur am 28. Dez. 2014

In unserer modernen Infrastruktur sind automatisch betriebene Türen und Tore nicht mehr wegzudenken, denn diese ermöglichen eine effiziente Logistik, ergonomisches Arbeiten und schnelle Reaktionszeiten von Rettungsdiensten. Automatische Türen und Tore können jedoch auch zur Gefahr werden. Damit die Sicherheit gewährleistet bleibt, sind diese jährlich zu warten und eine Schließkraftmessung durchzuführen.

Wartung von Industrietoren und Türen im Verkehrswesen: Schließkraftmessung bei kraftbetätigten Toren

Damit Unfälle am Arbeitsplatz sich so selten wie möglich ereignen und, sollte es zu einem Unfall kommen, wenigstens allzu schwere Verletzungen vermieden werden, hat der Gesetzgeber einige Regelungen bezüglich des betrieblichen Alltags aufgestellt. Dem Gesetzgeber ist daran gelegen, dass Gefahrenquellen vermieden werden und durch regelmäßige Wartungsarbeiten sichergestellt wird, dass betriebliches Equipment funktionstüchtig und gefahrlos in Betrieb genommen werden kann.


Tore beim Rettungsdienst - Foto: ASSA ABLOY Entrance Systems
Das klingt freilich logisch, nur leider zeigt die Praxis, dass es des Öfteren bei für den Betrieb als selbstverständlich betrachteten Bestandteilen zu Vernachlässigungen hinsichtlich der Wartungspflicht kommen kann. Besonders stiefmütterlich werden beispielsweise Industrietore und Torsysteme behandelt. Die Industrietore vieler Betriebe überschreiten die zugelassenen Werte um ein Vielfaches. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und 2013 in der Arbeitsstättenregel ASR A1.7 neue und strengere Regelungen, was die Schließkräfte von Industrietoren angeht, festgesetzt. (mehr…)


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