Generated by All in One SEO v4.9.10, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # Der Wirtschaftsingenieur.de Generalist zwischen Wirtschaft und Technik ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website. ## Beiträge - [Effizienz in Bewegung: Wie moderne Intralogistik die Industrie transformiert](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/effizienz-in-bewegung-wie-moderne-intralogistik-die-industrie-transformiert/) - Die globale Wirtschaft befindet sich in einem steten Wandel, getrieben von Digitalisierung, veränderten Kundenansprüchen und dem anhaltenden Druck zur Kosteneffizienz, der inzwischen alle Branchen betrifft. Wenn Wirtschaftsingenieure über die Optimierung von Wertschöpfungsketten nachdenken, betrachten sie dabei oft vor allem komplexe Algorithmen, die vorausschauende Instandhaltung und die strategische Neuausrichtung von Lieferketten. Doch selbst die ambitionierteste Planung - [Vakuumtechnik in der Produktion](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vakuumtechnik-in-der-produktion/) - Vakuumtechnik ist in vielen Produktionsumgebungen ein fester Bestandteil technischer Abläufe, auch wenn sie im Vergleich zu Maschinen, Robotik oder digitalen Steuerungen oft weniger Aufmerksamkeit bekommt. Gerade Lösungen wie Vakuumpumpen von spezialisierten Herstellern übernehmen dabei eine zentrale Funktion, weil sie kontrollierte Druckverhältnisse schaffen und damit zahlreiche Prozesse in der Fertigung, Verpackung, Handhabung oder Materialbearbeitung überhaupt erst - [Präzision in der Oberflächenanalytik: Wie die XPS-Analyse Materialinnovationen vorantreibt](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/praezision-in-der-oberflaechenanalytik-wie-die-xps-analyse-materialinnovationen-vorantreibt/) - Wenn Materialinnovationen vorangetrieben werden, spielt dabei aktuell die XPS-Analyse mit einer hohen Präzision in der Oberflächenanalytik oft eine wichtige Rolle. Diese Methode bietet in der Materialwissenschaft und der Industrie variantenreiche Vorteile, während Forscher damit detailreiche Informationen sammeln. Auf atomarer und mikroskopischer Ebene sorgt die XPS-Analyse für hilfreiche Einblicke. In der Industrie gilt die Oberflächenanalyse auf - [Förderbänder in der Industrie – Ansprüche für moderne Betriebe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/foerderbaender-in-der-industrie-ansprueche-fuer-moderne-betriebe/) - Ohne die passenden Förderbänder ruht die ganze Produktion. Schon bei der Ausstattung von Fertigungs- und Produktionsanlagen ist es wichtig, auf Qualität zu achten. Innerbetriebliche Transporte von A nach B, aber auch Produktionen selbst sind darauf angewiesen, dass die Förderung reibungslos läuft. Nahezu alle Industrien nutzen die Technik des Förderbandes, im Automobilsektor ebenso wie in der - [Drehmaschinen der Zukunft: So steigern Ingenieure Präzision und Effizienz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/drehmaschinen-der-zukunft-so-steigern-ingenieure-praezision-und-effizienz/) - Die Anforderungen in der modernen Fertigung wachsen stetig. Ingenieure stehen vor der Herausforderung, Bauteile mit höchster Präzision zu fertigen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und gleichzeitig den Materialaufwand zu minimieren. Moderne CNC-Drehmaschinen sind in diesem Kontext unverzichtbar geworden. Sie kombinieren höchste Genauigkeit mit automatisierter Steuerung, wodurch Unternehmen ihre Produktion effizienter und flexibler gestalten können. Präzise, effizient, automatisiert: - [Die Bedeutung von Reparaturbeschichtungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/die-bedeutung-von-reparaturbeschichtungen/) - Ob in der Automobilindustrie, im Bauwesen oder bei Flugzeugteilen: Ingenieure verwenden Beschichtungen. Sie ergänzen das Fertigungsverfahren, denn in vielen Fällen ist ein Werkstoff nur so gut wie seine Beschichtung. Sie schützt, verbessert die physikalischen und ästhetischen Eigenschaften und erweitert im Optimalfall sogar die Funktion des Materials. Das Minimieren der Interaktion zwischen Stoff und Umwelt verlängert - [Nachhaltiges Gebäudemanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/nachhaltiges-gebaeudemanagement/) - Die Immobilienbranche hat es oft schwer, mit der Nachhaltigkeit auf einen grünen Zweig zu kommen. Bodenversiegelung, ressourcenintensive Bauphasen sowie energieaufwendiger Betrieb sind Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Denn das Thema Nachhaltigkeit ist längst in der Immobilienwirtschaft angekommen. Für eine effiziente Umsetzung lohnt sich auch ein Blick auf die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung. Nachhaltiges - [Mechatronik Bachelor: Teil der Industrie 4.0 sein](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mechatronik-bachelor-teil-der-industrie-4-0-sein/) - Viele Menschen sind auf der Suche nach einer Ausbildung, die ihnen gute Zukunftschancen verspricht. Das sollte eigentlich nicht so schwer sein: Schließlich wird ständig und überall vom Fachkräftemangel gesprochen. Die Stellen sind da, es müsste sie nur jemand besetzen. Doch gerade junge Menschen müssen nicht nur an die nächsten zwei, fünf oder zehn Jahre denken. - [Der Maschinenbau: Ein boomendes Berufsbild im Überblick](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/der-maschinenbau-ein-boomendes-berufsbild-im-ueberblick/) - In der heutigen Wirtschaft gibt es nur wenige Branchen, die wirklich boomen. Ein Wirtschaftszweig, der ein erhebliches Wachstum verzeichnet, ist der Maschinenbau. Doch warum erlebt die Branche ein so schnelles Wachstum? Rekordaufträge stehen Schwierigkeiten gegenüber Die Jahre 2018 und 2019 haben laut einer Statistik von Statista Research Department Rekordumsätze für die deutschen Maschinenbauer mit sich - [Kleine Bauteile ganz groß: Ohne Dichtungen geht oft nichts](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kleine-bauteile-ganz-gross-ohne-dichtungen-geht-oft-nichts/) - Dichtungen finden sich in unzähligen Anwendungen wieder. Vom eigenen Badezimmer bis hin zu hochkomplexen Industrieanlagen finden Sie die kleinen Bauteile nahezu überall. Häufig sorgen sie dafür, dass die Funktion aufrechterhalten werden kann oder überhaupt erst gegeben ist. Welche Dichtungsmaterialien gibt es? Dichtungsmaterialien sind Stoffe, die eine Fuge oder ein Loch auskleiden, beschichten oder füllen können, - [Welche Versicherungen brauche ich als selbstständiger Ingenieur?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/welche-versicherungen-brauche-ich-als-selbststaendiger-ingenieur/) - Als Ingenieur übernimmt man ein hohes Maß an Verantwortung. Die passende Versicherung schützt vor den Risiken, die damit einhergehen. - [Als Ingenieur nebenberuflich selbstständig arbeiten – was wichtig ist](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/als-ingenieur-nebenberuflich-selbststaendig-arbeiten-was-wichtig-ist/) - Als Ingenieur gibt es einige gute Gründe für eine nebenberufliche Selbstständigkeit. Vor dem Start gilt es jedoch ein paar Punkte zu beachten - [Stoffe umformen: Walzen, Drucken und Pressen in der Industrie](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stoffe-umformen-walzen-drucken-und-pressen-in-der-industrie/) - In der Industrie müssen Stoffe ständig verändert werden. Flüssigkeiten werden zu Gasen, Stahl wird gehärtet, Holz wird geschnitten. Was für Wirtschaftsingenieure (und andere) jedoch besonders wichtig ist, ist eine Unterscheidung der Verfahren und eine Klassifizierung. Denn schon in der Ausbildung (beziehungsweise im Studium) lernt man die Verfahrenstechniken nach DIN 8580 kennen: Umformen, Urformen, Beschichten, Fügen, - [Was macht ein Wirtschaftsingenieur Maschinenbau?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-macht-ein-wirtschaftsingenieur-maschinenbau/) - Sie sind ausgesprochen gefragte Fachkräfte für die nationale und internationale Industrie, haben ein umfangreiches Aufgabenspektrum und tragen für dieses große Verantwortung: Wirtschaftsingenieure erhalten die Möglichkeit, sich auf vielfältige Fachrichtungen zu spezialisieren und wählen hierbei sehr häufig den Bereich Maschinenbau. Warum der Maschinenbau ein außerordentlich beliebter Sektor ist und welche Tätigkeiten Wirtschaftsingenieure in diesem übernehmen, porträtiert - [Stellenangebote für Wirtschaftsingenieure – so findet man den passenden Job](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stellenangebote-fuer-wirtschaftsingenieure-so-findet-man-den-passenden-job/) - Der Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen gehört inzwischen zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Er gilt als besonders anspruchsvoll, jedoch wird während des Studiums ein großes und breit gefächertes Wissen erlangt und die Inhalte sind vielfältig. Wer das Studium erfolgreich abschließt, im besten Falle sowohl den Bachelor als auch den Master, der möchte in der Regel Karriere machen. - [Vielfältiger Einsatz von Wägetechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vielfaeltiger-einsatz-von-waegetechnik/) - Der Einsatz von Waagen ist vielfältig. Sowohl in der Industrie, als auch in kleineren Produktionsbetrieben und nicht zuletzt in der Logistik finden Waagen ihr tägliches Einsatzgebiet und leisten dort wichtige Arbeit. So gilt es im Rahmen unterschiedlicher Produktions- und Herstellungsprozesse, die einzelnen Rohstoffe, aber auch Halbfertigerzeugnisse abzuwiegen, um die Qualität von Erzeugnissen zu jederzeit hoch - [Praktische Anwendung der Durchflussmessung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/praktische-anwendung-der-durchflussmessung/) - Für viele Wirtschaftsingenieure sind Kenntnisse im Bereich der Strömungsmechanik und Durchflussmessung von Wichtigkeit. Dazu gehört auch entsprechendes Wissen über das bestehende Angebot an geeigneten Messverfahren sowie –geräten. Wer hier eine geschickte Auswahl trifft, profitiert von einer signifikanten Steigerung der erreichbaren Messgenauigkeiten. Die Beachtung des Wechselspiels zwischen strömungstechnischer Beeinflussung und dem jeweils hinzugezogenen Messverfahren spielt dabei - [Der Beruf des Wirtschaftsingenieurs](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/der-beruf-des-wirtschaftsingenieurs/) - Das Wirtschaftsingenieurwesen gilt als anspruchsvolles Berufsfeld. Zwei Fachgebiete vereinen sich zu einer interessanten Tätigkeit mit Inhalten aus Wirtschaft, Technik, Recht und Naturwissenschaften. Ausgebildete Wirtschaftsingenieure beziehen im Durchschnitt ein jährliches Bruttogehalt von gut 60.600 Euro. Um Karriere zu machen, ist ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaft Grundvoraussetzung. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf BWL, Elektrotechnik, Fertigung und - [Musteringenieurgesetz: Die Auswirkungen auf ingenieurswissenschaftliche Studiengänge](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/musteringenieurgesetz-die-auswirkungen-auf-ingenieurswissenschaftliche-studiengaenge/) - Das Musteringenieurgesetz soll die Ausbildung der Ingenieure in Deutschland vereinheitlichen. Das führte von Anfang an zu Kritik, denn einige befürchten damit einen Eingriff in die Unabhängigkeit der Universitäten und Hochschulen. Andere sehen sogar eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Überblick… Musteringenieurgesetz sorgt für Unmut Im Juli 2018 hat sich die Konferenz der Wirtschaftsminister (WiMiKo) - [Verbundvorteile (economies of scope)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verbundvorteile-economies-of-scope/) - Verbundvorteile (economies of scope) beschreiben Produktions- und Kostenvorteile eines Unternehmens bei der Produktion mehrerer Güter, die durch gemeinsame Nutzung von Produktionsfaktoren und Produktionseinrichtungen im weitesten Sinne entstehen. Die gemeinsame Vermarktung oder Verwaltung kann ebenfalls einen Kostenvorteil begründen. Die Produktion von mehreren Gütern durch ein Unternehmen kann dabei sehr eng zusammenhängen oder auch keinen physischen Zusammenhang - [Skalenerträge (economies of scale)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/skalenertraege-economies-of-scale/) - Skalenerträge (economies of scale) beschreiben unter einer gegebenen Produktionstechnologie die Rate, mit der die Produktionsmenge wächst, wenn die Produktionsfaktoren gleichmäßig erhöht werden. Wird beispielsweise die Ackerfläche und die eingesetzte Arbeit jeweils um zehn Prozent erhöht, gibt der Skalenertrag an, um welchen Faktor sich der Ernteertrag dadurch erhöht. Die Höhe der Skalenerträge beantwortet letztlich die Frage, - [Verfahrenstechnik Dosiersysteme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verfahrenstechnik-dosiersysteme/) - Jedes Unternehmen möchte für seine Herstellung die besten und qualitativ hochwertigsten Methoden nutzen. Um eine saubere und langlebige Verbindung zwischen verschiedenen Materialien zu erzeugen, werden spezielle Dosiersysteme eingesetzt. Diese Systeme können sowohl manuell, als auch automatisiert die Klebstoffe anbringen, sodass eine präzise Verbindung garantiert wird. Die verschiedenen Verfahren und Einsatzgebiete Da sich in der Herstellung - [Beschichtungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/beschichtungen/) - Technische Anforderungen an Bauteile steigen permanent, auch und insbesondere Bauteiloberflächen müssen auf neue Anwendungsfelder abgestimmt und an steigende Anforderungen angepasst werden. Weder Konstruktions- noch Funktionswerkstoffe können allen Oberflächen-Anforderungen alleine gerecht werden. Im Fokus der Bemühungen für den technologischen Fortschritt stehen Beschichtungen, welche speziellen Anforderungen gerecht werden und oftmals simultan mehrere Funktionen erfüllen. Beschichtungen sind als - [Eisen-Kohlenstoff-Diagramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/eisen-kohlenstoff-diagramm/) - Verarbeitetes Eisen (Fe) enthält eine gewisse Menge an Kohlenstoff (C). Kohlenstoff ist das wichtigste Legierungselement im Eisen (da es ausschlaggebend für die Härte des Materials ist). - [Projektmanagement-Methoden: Kanban und Scrum](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement-methoden-kanban-und-scrum/) - Agilität in Unternehmen wird immer wichtiger. Obwohl der Begriff an sich nicht neu ist, hat er gerade in den letzten Jahren an Wichtigkeit zugenommen. Gerade im Projektmanagement geht heute kaum noch etwas ohne Kanban und Scrum. Woher stammt der Begriff Agilität? Die Agilität ist kein wirtschaftswissenschaftliches, sondern streng betrachtet ein soziologisches Konzept – und taufrisch - [Konten, Eröffnungsbilanzkonto und Schlussbilanzkonto](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konten-eroffnungsbilanzkonto-und-schlussbilanzkonto/) - Der Vermittler zwischen Bilanz und den einzelnen Konten ist das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) und das Schlussbilanzkonto (SBK). Das Eröffnungsbilanzkonto ist wie auch das Schlussbilanzkonto ein Hilfskonto, welches die Darstellung der Bilanz in einem Konto angesehen werden kann. - [Deutschlands Wachstumsmotor: Hidden Champions aus der Provinz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/deutschlands-wachstumsmotor-hidden-champions-aus-der-provinz/) - Beim Stichwort Weltmarktführer fallen einem sofort Unternehmen wie Amazon, Google oder Apple ein. Sie sind überaus erfolgreich und fast jedem bekannt. Doch es gibt auch umsatzstarke Firmen, die kaum jemand kennt. Sie werden Hidden Champions genannt. Deutschland hat jede Menge davon. Bei den Hidden Champions handelt es sich in der Regel um kleine oder mittelständische - [Die Folgen der DSGVO für die Industrie 4.0](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/die-folgen-der-dsgvo-fuer-die-industrie-4-0/) - Seit dem 18. Mai 2018 gilt die überarbeitete Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) als EU-weite Regelung. Sie setzt neue Vorgaben zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Insgesamt sind die Informations- und Dokumentationspflichten stark angestiegen. Dies hat für starke Verunsicherung gesorgt. Besonders heftig sind Unternehmen der Industrie 4.0 betroffen. Auch, wenn dort vielerorts noch - [Biokunststoffe – Schlüsseltechnologie](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/biokunststoffe-schluesseltechnologie/) - Kunststoffe zählen aufgrund ihres besonderen Charakters zu den komplexesten aber auch vielfältigsten Werkstoffen unserer Zeit. Seit ihrer Erfindung vor gut 100 Jahren unterliegen sie einer permanenten Genese, wodurch sich ihr Anwendungsspektrum kontinuierlich weiterentwickelt. Sie besitzen im Allgemeinen den Vorteil einer kostengünstigen Herstellung sowie Verarbeitung - ihre größten Nachteile stellen dagegen mangelhafte Nachhaltigkeit und Umweltbelastungen durch - [Industrie 4.0: Wie Unternehmen die Herausforderungen bewältigen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/industrie-4-0-wie-unternehmen-die-herausforderungen-bewaeltigen/) - Die vierte industrieelle Revolution als Wachstumsmotor: Längst gelten Digitalisierung, Vernetzung und neue Fertigungstechnologien als Treiber für neue Geschäftsmodelle. Sie können einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit begrenzten Ressourcen ermöglichen sowie die Herstellung von Produkten, die sich in höchstem Maße individualisieren lassen. Erfolgreiche Disruption per Informationsmanagement Zukunftsorientierte Geschäftsmodelle standen auch im Fokus der 8. Aachener Informationsmanagement-Tagung - [Process Mining - Datengetriebene Prozessanalyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/process-mining-datengetriebene-prozessanalyse/) - Effiziente Abläufe, Prozesstransparenz und Risikoerkennung sind der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Organisation. Nicht ohne Grund beschäftigen größere Unternehmen eigene Abteilungen mit dem Auftrag zur Prozessoptimierung und der Revision. Die komplette Prozesskette – z. B. im Einkauf von der Bedarfsentstehung bis zur Zahlung – ist auf operativer und strategischer Arbeitsebene regelmäßig zu hinterfragen. Infolge der erhöhten - [Transfer Pricing](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/transfer-pricing/) - Unternehmen leisten Wertschöpfung in Form von Dienstleistungen. Abhängig von der Art und Menge der Wertschöpfung sowie ihrer Bereitstellungsform, gehört jedes Unternehmen einer bestimmten Branche an. Dass jedoch eine Wertschöpfung (in welcher Form auch immer) erbracht wird, steht dabei völlig außer Frage, ganz egal wie effizient die Wertschöpfung abläuft oder wie erfolgreich sie in ihrer Umsetzung - [Structured Storage / NoSQL [Teil II/II]](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/structured-storage-nosql-teil-iiii/) - NoSQL ist ein aktueller Trendbegriff und steht für Datenbanken, die auch unstrukturierte Daten optimal und in großen Mengen verarbeiten können. Der Begriff NoSQL ist allerdings irreführend und stattdessen besser von Structured Storage gesprochen werden, denn dieses Akronym steht für Not only SQL. NoSQL bezeichnet zudem nicht ein einziges Datenbankmodell, sondern sehr viele unterschiedliche, die in - [Das Referenzmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/das-referenzmodell-industrie-4-0-rami-4-0/) - Kubisches Schichtenmodell als Kommunikationsgrundlage für Standardisierungsvorhaben Als sogenannte Industrie 4.0 wird die aktuelle Evolutionsstufe der internationalen Industrie bezeichnet, die durch eine Vernetzung von Produkten, Maschinen und den Interaktionspartnern der Fabriken alte Strukturen erneuern und somit eine neue Wettbewerbsfähigkeit erreichen soll. Mit der Industrie 4.0 verbinden Industrienationen wie Deutschland, Frankreich, Japan und die USA auch den - [Maschinendaten – Treiber für die Smart Factory](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/maschinendaten-treiber-fuer-die-smart-factory/) - Warum sich Wissen über Datenverarbeitung für Wirtschaftsingenieure lohnt. Big Data Analytics ist gehört zu den Kernkompetenzen für die Industrie 4.0. Vor allem Absolventen der Physik, Informatik und Mathematik profitieren von den vielen neuen Berufen, beispielsweise mit den Bezeichnungen Data Engineer oder Data Scientist. Dabei können auch Wirtschaftsingenieure von diesen neuen Job-Chancen profitieren, wenn sie sich - [Automatisierungspyramide](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/automatisierungspyramide/) - Bisher hieß es unter Ingenieuren, dass Produktion und IT zwei verschiedene Welten seien, die nicht gut zusammenpassen. Die Informationstechnologie spielt in Zeiten der vierten industriellen Revolution jedoch eine immer bedeutendere Rolle. Die Automatisierungspyramide – Eine IT-System-Hierarchie der Produktion Die Automatisierungspyramide ist eine Struktur der Wirtschaftsinformatik, die eine hierarchische Ebenen-Struktur der IT-Systeme darstellt, die die Produktion - [Ergonomischer Arbeitsplatz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ergonomischer-arbeitsplatz/) - Ergonomisch gesund sitzen und effizient arbeiten Der optimale Stuhl am Schreibtisch ist einer der wichtigsten Garanten für eine gesunde, körpergerechte Sitzhaltung. Damit werden langfristig Ermüdungserscheinungen und Beeinträchtigungen im Rückenbereich erfolgreich verhindert. Orthopäden plädieren zu Recht für eine Ausstattung, die den gesundheitlichen Aspekt in der Arbeitswelt fördert. Für sitzende Tätigkeiten steht eine Reihe von ergonomisch sinnvollen - [Die wichtigsten Tipps für Unternehmensgründer im Überblick](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/die-wichtigsten-tipps-fuer-unternehmensgruender-im-ueberblick/) - Die Selbstständigkeit bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich und stellt für viele Menschen die berufliche Wunschsituation dar. Es gilt allerdings eine Vielzahl von verschiedenen Vorbereitungen zu treffen, um erfolgreich mit dem eigenen Unternehmen durchstarten zu können. Dabei geht es zum Beispiel um die Themen Versicherungen, Personal und Marketing. Die passende Geschäftsidee für eine - [Planung von Elektroinstallationen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/planung-von-elektroinstallationen/) - Elektroinstallation planen: Strom im Innen- und Außenbereich Zur fachgerechten Installation von elektrischen Leitungen und Geräten gehört weitaus mehr als sich nur zu überlegen, wo die Steckdosen platziert werden sollen. Die Planung und vorläufige Skizzierung jeder Installation bezieht auch die Art der Benutzung des jeweiligen Raumes mit ein, ebenso wie berücksichtigt werden muss welche Geräte im - [NoSQL-Datenbanken im Vergleich zu SQL-Datenbanken [Teil I/II]](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/nosql-datenbanken-im-vergleich-zu-sql-datenbanken-teil-iii/) - Big Data ist ein aktueller Wirtschaftstrend, der zum Kerngeschäft vieler neuer Start-Ups ist und zu gleich den Konzernen der traditionellen Industrie Kopfzerbrechen bereitet, aber auch als Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle gesehen wird. Dabei wird Big Data in der Regel nicht von der IT-Abteilung, sondern von Fachbereichen getrieben. Das macht diesen Trend insbesondere für Wirtschaftsinformatiker sehr - [Die 7+ Dimensionen der Logistik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/die-7-dimensionen-der-logistik/) - Die Logistik ist eine Kerndisziplin im Wirtschaftsingenieurwesen, doch selbst Wirtschaftsingenieure tun sich mit der Definition der Logistik sehr schwer, obwohl unser Alltag ohne Logistik heute nicht mehr funktionieren würde. „Zur Logistik gehören alle Tätigkeiten, durch die die raumzeitliche Gütertransformation und die damit zusammenhängenden Transformationen hinsichtlich der Gütermengen, -sorten, der Güterhandhabungseigenschaften sowie der logistischen Determiniertheit der - [Bücherempfehlung - Werkstofftechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bucherempfehlung-werkstofftechnik/) - Werkstoffe und ihre Eigenschaften sind Thema in ingenieurswissenschaftlichen Studiengängen. Die Einarbeitung in das komplexe Verhalten der Werkstoffe fällt vielen Studenten schwer, einige Bücher wollen hier schnellstmöglich Abhilfe verschaffen. - [Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/taschenbuch-fur-wirtschaftsingenieure/) - Das Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure ist Studenten des Wirtschaftsingenieurwesen und für solche, die es werden wollen, eine sehr gute Lektüre. - [Bücherempfehlung - Technische Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bucherempfehlung-technische-mechanik/) - Technische Mechanik ist ein Pflichtfach in den meisten Wirtschaftsingenieur-Studiengängen und ein Kernfach im Maschinenbau. Die Technische Mechanik zählt zum Gebiet der Physik und ist sehr komplex. Um ein gutes Buch über die Technische Mechanik kommt kaum ein Student dieser Studiengänge herum. Buchempfehlungen von www.der-wirtschaftsingenieur.de: - [Buchempfehlung - BWL & VWL](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-bwl-vwl/) - Grundvoraussetzung für das Absolvieren der Studiengänge zum Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftsinformatiker ist ein fundiertes Wissen über die Betriebswirtschaftlehre (BWL) und zumindes ein Grundwissen über die Volkswirtschaftslehre (VWL). www.der-wirtschaftsingenieur.de möchte jeweils ein Buch über die allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Für weiterführende Kenntnisse und komplexeres Wissen über statistische Methoden in der VWL und BWL kann dieses Buch - [Buchempfehlung: IT-Projektmanagement kompakt](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-it-projektmanagement-kompakt/) - Diplom Informatiker Pascal Mangold stellt in seinem kurzbündigem Buch IT-Projektmanagement kompak seine Erfahrung im IT-Projektmanagement vor und gibt reichliche Tipps mit garantierten "Aha-Effekten". Das Buch ist keinesfalls ein sachliches, wissenschaftliches Buch, sondern ein locker geschriebener Ratgeber, bei dem man merkt, dass der Autor Erfahrung mitbringt, diese aber leicht nachvollziehbar weitergeben möchte. Das Preis-Leistungsverhältnis (etwa 10-15 - [Buchempfehlung: Geheime Botschaften](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-geheime-botschaften/) - Keine Verschlüsselung ist absolut sicher, jeder Code knackbar und wenn es auch nur durch Ausprobieren passieren mag. ... so heißt es immer wieder. Doch wer das Buch Geheime Botschaften zu Ende gelesen hat, könnte seine Ansicht dazu vielleicht noch mal ändern. Das Buch ist meiner Meinung nach ein sehr gutes populärwissenschaftliches Werk, welches sich an - [Buchempfehlung - Wertstromdesign](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-wertstromdesign/) - Das Wertstromdesign ist eine Methode zur Optimierung einer Produktion und aus der Prozessgestaltung und Fabrikplanung nicht mehr wegzudenken und wird entsprechend häufig von Hochschuldozenten empfohlen. Dieses Buch "Wertstromdesign: Der Weg zur schlanken Fabrik" wurde vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) veröffentlicht. Der Preis für dieses Buch ist etwas hoch, hält jedoch höchsten Qualitätsansprüchen stand. Mit vielen - [Buchempfehlung - Fabrikplanung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-fabrikplanung/) - Die Fabrikplanung gehört zu den Kernaufgaben des Wirtschaftsingenieurwesens. Zur Fabrikplanung gehören grundlegende Aufgaben wie die Standortplanung und die Erkennung der rechtlichen Rahmen, in welchen die Fabrik agieren darf. Dieses Buch hilft nicht nur bei den grundlegenden Aufgaben, sondern auch bei der Feinabstimmung der Fabrik, über die Bestimmung des geeigneten Fertigungsprinzips, der Flächenplanung, optimalen Betriebsmittelanordnung und - [Buchempfehlung - Controlling umsetzen für Praktiker](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/buchempfehlung-controlling-umsetzen-fur-praktiker/) - Das Buch Controlling umsetzen: Fallstudien, Lösungen und Basiswissen von den Autoren Péter Horváth, Ronald Gleich und Dietmar Voggenreiter ist ein Buch für operatives und strategisches Controlling für Praktiker. Wer ist denn beim Controlling nun ein Praktiker? Zugegeben, für Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf strategisches Controlling reicht dieses Buch bestenfalls zum Warmwerden, für Angestellte im internen Rechnungswesen - [Aufstand gegen die Massenproduktion - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/aufstand-gegen-die-massenproduktion-buchempfehlung/) - Die Welt ist im Wandel - Während die aufstrebenden Schwellenländer ihre Massenproduktion expandieren, um ihre Bevölkerung von der Unterversorgung in eine Wohlstandsgesellschaft bringen zu können, entdecken entwickelte Industrieländer einen neuen Trend: Back to the roots. Der Trend geht weg von Massenware hin zu individuellen Produkten, zu personalisierten Produkten und zu Produkten mit Charakter. Das Buch - [Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fachkunde-kraftfahrzeugtechnik-buchempfehlung/) - Die Automobilindustrie ist ein Zugpferd und Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft. Ein wesentlicher Anteil absolvierter Wirtschaftsingenieure ist in den Schnittstellenbereichen der Automobilindustrie tätig und arbeitet dort zwischen Wirtschaft und Automobiltechnik. Ein klarer Wettbewerbsvorteil auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist daher Wissen über Kraftfahrzeugtechnik. Das Buch Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik gibt ausführliche Informationen über die Funktionsweise moderner Automobile. Reichhaltige Abbildungen - [Führungskräfte für ein integratives Management - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fuhrungskrafte-fur-ein-integratives-management-buchempfehlung/) - Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch Wirtschaftsingenieure aufeinander abgestimmt werden muss. In - [Wie man sich als Ingenieur selbständig macht - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wie-man-sich-als-ingenieur-selbstandig-macht-buchempfehlung/) - Für viele Ingenieure stand das Karriereziel bereits zu Studienbeginn fest: Eine fachlich interessante Position mit Führungsverantwortung in einem Konzern soll es mal werden. Dass es jedoch auch noch ganz andere Perspektiven gibt, als für Großunternehmen in abhängiger Beschäftigung zu arbeiten, wird selbst von den wissensoffenen Hochschulen gerne mal ignoriert und im Lehrplan unterschlagen. Das Motto - [Technisches Zeichnen - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technisches-zeichnen-buchempfehlung/) - Kein Ingenieur kommt um technische Zeichnungen herum. Nicht nur in der Entwicklung/Konstruktion sind technische Zeichnungen wichtig, auch in der Produktionsplanung und im Qualitätsmanagement sowie Einkauf sind technische Zeichnungen eine wichtige Datengrundlage. Bei der Erstellung von technischen Zeichnungen sind jedoch viele Regeln zu beachten, damit die grafische Beschreibung des Produkts korrekt, nachvollziehbar und in sich schlüssig - [Prozessmanagement - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prozessmanagement-buchempfehlung/) - Prozessmanagement gilt seit der 90er Jahre als unverzichtbare Maxime in der Unternehmensgestaltung. Das Geschäftsprozessmanagement ist heute zu einem entscheidenden Instrument der Führung und Gestaltung von Unternehmen geworden. Der stetige Kostendruck in allen Branchen und die steigende Nachfrage nach individuellen Produkten bedingen zunehmend strategische Entscheidungen, wie die enge Integration und Kooperation mit Partnern, Kunden und Lieferanten - [Verteilte Systeme - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verteilte-systeme-buchempfehlung/) - Verteilte Anwendungen sind aus dem Alltag der Industrienationen nicht mehr wegzudenken, auch wenn die meisten Anwender nicht viel davon bemerken. Insbesondere mobile Anwendungen und die immer leistungsfähiger werdenden dienstorientierten Architekturen (Service-Oriented Architecture - SOA) lassen verteilte Anwendungen immer bedeutsamer werden. Verteilte Systeme bestehen aus verteilten Systembausteinen, welche im Netzwerk (z. B. dem Internet) miteinander kommunizieren - [Die Start-Up-Strategie - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/karriere/) - Ein gutes Studium alleine reicht heute schon lange nicht mehr aus, um eine Anstellung in der Firmenleitung oder auch nur als Abteilungsleiter relativ sicher in Aussicht haben zu können. Früher mag ein Arbeitgeber noch ein Lebenspartner bis zum Ruhestand gewesen sein, heute sind die Arbeitsmärkte sehr viel dynamischer geworden, Arbeitsplatzsicherheit bleibt Wunschdenken – und der - [Big Data Analytics mit Hadoop - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/big-data-hadoop-buch-empfehlung/) - Big Data ist eines der Buzzwords dieser Jahre und steht für das Potenzial der heranwachsenden Datenmengen für Wirtschaft und Wissenschaft. Das Potenzial ergibt sich aus dem Erfassen und Sammeln dieser Datenmengen aus den unterschiedlichsten Quellen. Die Nutzung des Potenzials erfolgt jedoch erst mit der Datenanalyse, daher wird oftmals zwar von Big Data geredet, jedoch Big - [Grundlagen der Fertigungstechnik - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/grundlagen-der-fertigungstechnik-buchempfehlung/) - Fertigungstechnik ist eines der wichtigsten Kernfächer im Maschinenbau. Die Fertigungsverfahren sind mit dem technischen Fortschritt im Wandel. Das Buch Grundlagen der Fertigungstechnik vom Carl Hanser Verlag geht auf die grundlegenden Verfahren und Prozesse in der modernen Fertigungstechnik ein. Beleuchtet werden Prinzipien, Anwendungsbeispiele und Eigenschaften moderner Fertigungsverfahren aus Perspektive der Produktivität, Flexibilität, Automatisierbarkeit und Umweltverträglichkeit. Ziel - [Betriebswirtschaft für Informatiker und IT-Experten - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/betriebswirtschaft-fur-informatiker-und-it-experten-buchempfehlung/) - Fachliche Kompetenz in Betriebswirtschaftslehre ist auch für Informatiker mit Projektverantwortung unverzichtbar, um IT-Projekte wirtschaftlich erfolgreich, kunden- und gewinnorientiert organisieren und führen zu können. Das Buch Betriebswirtschaft für Informatiker und IT-Experten geht speziell auf Betriebswirtschaftslehre und Projektmanagement ein, das für die Projekt- und Unternehmensleitung in der IT-Branche notwendig ist. IT-Unternehmer sowie Freiberufler und angestellte Projektleiter werden - [Businessplan - Geschäftsplanung - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/existenzgrundung-busineesplan-geschaftsplan-buch-empfehlung/) - Geschäftsplanung ist nicht nur eine betriebswirtschaftliche Disziplin für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker, sondern jeder potenzielle Existenzgründer muss sich bei ernsthaft verfolgten Gründungsvorhaben mit der Geschäftsplanung (Business Planning) befassen. Der Autor Jürgen Arnold gibt in seiner Buch-Reihe Existenzgründung einen Leitfaden für die Unternehmensgründung. Die Kerndisziplin dabei bleibt die Geschäftsplanung, die mit dem Geschäftsplan (Businessplan) neben dem Gründer(-team) - [Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/der-weg-zum-erfolgreichen-unternehmer-buchempfehlung/) - Ein Unternehmen zu gründen ist relativ einfach geworden, die hohe Kunst der Betriebswirtschaft und Organisation ist jedoch, am Markt erfolgreich bestehen zu bleiben - Und das geschieht nicht mit Durschnitt oder Stagnation! Nur etwa 20% aller ernsthaften Unternehmensgründungen bleiben länger als fünf Jahre am Markt bestehen. Viel zu viele junge Unternehmen werden nach nur wenigen - [Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wie-schreibe-ich-eine-doktorarbeit-buchempfehlung/) - Die Dissertation ist eine anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit, bei der Fehler idealerweise im Vorfeld zu vermeiden sind. Insbesondere bei der Erkenntnisgewinnung durch die statistische Auswertung von Daten können sich leicht Fehler einschleichen, vor allem dann, wenn der Doktorand im Umgang mit Statistik unerfahren ist. Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? (Springer-Lehrbuch) Dieser Leitfaden Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? - [Data Analytics mit R - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/big-data-analytics-r-statistiks-buchempfehlungen/) - Big Data Analytics ist der Trend für das Jahr 2015. Im Unterschied zum traditionellen Business Intelligence, bezieht Big Data Analytics alle unternehmensinternen Daten und externe Datenquellen ein. Externe Datenquellen können beispielsweise Social Media Plattformen, Börsen und Handelsplattformen sowie Behörden (Open Data) sein. Auch der aktuelle Trend zur Industrie 4.0 (Smart Factory) bedient sich dieser Analyseverfahren. - [Leistungsstörung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/leistungsstoerung/) - Leistungsstörung ist der rechtswissenschaftlicher Begriff für eine Pflichtverletztung eines Schuldners in einem Schuldverhältnis. Die Leistungsstörung lässt sich in der Ursache in drei Bereiche unterteilen: Unmöglichkeit der Leistung (Generelle Nichtleistung) Leistungsverzug (Verspätete Leistung) Schlechtleistung (Mangelbehaftete Leistung) Forderung der Leistung, Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwändungen wegen der Unmöglichkeit der Leistung §280 BGB: (1) Verletzt der Schuldner eine - [Schließkraftmessung - Sicherheit für Türen-/Torsysteme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schliesskraftmessung-sicherheit-fuer-tueren-torsysteme/) - In unserer modernen Infrastruktur sind automatisch betriebene Türen und Tore nicht mehr wegzudenken, denn diese ermöglichen eine effiziente Logistik, ergonomisches Arbeiten und schnelle Reaktionszeiten von Rettungsdiensten. Automatische Türen und Tore können jedoch auch zur Gefahr werden. Damit die Sicherheit gewährleistet bleibt, sind diese jährlich zu warten und eine Schließkraftmessung durchzuführen. Wartung von Industrietoren und Türen - [Wissensmanagementsoftware](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wissensmanagementsoftware/) - Zu einem guten Personalmanagement zählt nicht nur das Recruiting, also die Neuanstellung von Mitarbeitern, sondern - und dies wird tendenziell oft vergessen - auch die Personalentwicklung. Mitarbeiterqualifizierung sichert zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, allen Risiken zum Trotz. Woran aber die wenigsten Unternehmen denken, ist Nachhaltigkeit von Wissen und Erkenntnisse, die Mitarbeiter im Namen des Unternehmens generiert haben, Stichwort - [Infografik zur Industrie 4.0 ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/infografik-zur-industrie-4-0/) - Industrie 4.0: Von der Dampfmaschine zur Smart Factory Die Industrie 4.0 hat in moderne Werkshallen Einzug gehalten. Die IT verschmilzt zunehmend mit Fabriken, Produktionsanlagen und Logistikprozessen. Aufgrund des massiven Bedeutungszuwachses der intelligenten Fabrik (Smart Factory) für den deutschsprachigen Raum hat die tarakos GmbH eine Infografik erstellt, um den Weg von mit Wasser und Dampf betriebenen - [Energiemanagment in der Industrie 4.0 ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/energiemanagment-in-der-industrie-4-0/) - Sogenannte M2M-Lösungen (Machine to Machine) erhalten in dem sekundären Wirtschaftssektor unter dem Oberbegriff Industrie 4.0 eine immer wichtigere Bedeutung, da neue Potenziale für Unternehmen freigesetzt werden, die noch vor wenigen Jahren verborgen geblieben waren. Dabei steht M2M in erster Linie für einen automatisierten Informationsaustausch zwischen mindestens zwei Maschinen. Dieser kann beispielsweise zwischen Endgeräten, Produktionsmaschinen, Automaten, - [Funktion und Nutzen des Turtle-Models (8W-Modell)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/funktion-und-nutzen-des-turtle-models-8w-modell/) - Das Turtle-Model (8W-Modell) eignet sich als hilfreiches Tool für Analyse, Überprüfung und Design von Standards, Arbeitsabläufen, Fertigungs- und Serviceprozessen. Zur Absicherung eines robusten Produktionsprozesses und der Qualität entlang einer Lieferantenkette hat der Verband der Automobilindustrie VDA Qualitätsstandards und Checklisten entwickelt (z. B. VDA Band 6.3), die sich im Wesentlichen an diesem Modell orientieren. - [Fertigungsverfahren - Lichtbogenhandschweißen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fertigungsverfahren-lichtbogenhandschweissen/) - Das Lichtbogenhandschweißen (EN ISO 4063: Prozess 111) ist einfach anzuwenden und gilt als eines der ältesten, aber auch immer noch der am häufigsten eingesetzten Schweißverfahren, auch wenn es sich über die Jahrzehnte leicht verändert haben mag. Das Lichtbogenhandschweißen gehört zu den Schmelzschweißverfahren. In der DIN Norm 8580 (Einteilung der Fertigungsverfahren) ist das Lichtbogenschweißen in der Hauptgruppe - [Fügen durch Kleben](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fugen-durch-kleben/) - Kleben ist ein stoffschlüssiges Fügeverfahren und gehört damit in die Hauptgruppe Fügen der DIN 8580. Die Verbindung der Werkstoffe der Fügeteile wird über einen zugegebenen Werkstoff - der Klebstoff - geschaffen. Die fügende Verbindung entsteht durch den Klebstoff und physikalische und chemische Wechselwirkungen, durch welche der Klebstoff aushärtet und die Fügeteile zusammenhält. In einigen Anwendungsgebieten - [Fügen durch Schweißen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fuegen-durch-schweissen/) - Unter dem Begriff Schweißen wird das Fügen bzw. Beschichten von Werkstoffen verstanden. Die Werkstoffe können sich dabei im flüssigen oder plastischen Zustand befinden. Das fügende Schweißen erzielt die Schaffung einer haltbaren Stoffverbindung mit Hilfe von Wärme und/oder Druck mit oder auch ohne zusätzliche Hilfsstoffzuführung. Das Schweißergebnis ist eine unlösbare und stoffschlüssige Verbindung. Schweißhilfsstoffe können Schutzgas, Schweißpulver oder –paste - [In eigener Sache: Eventkalender für Themen der Wirtschaft + Technik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/in-eigener-sache-eventkalender-fur-themen-der-wirtschaft-technik/) - Für Themen der Wirtschaft und Technik im Allgemeinen und für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker im Speziellen gibt es jährlich viele interessante Events, beispielsweise Messen, Konferenzen oder Treffen zum Networking. Durch die Teilnahme an solchen Events können Studenten, Absolventen und Dozenten aktuelle Themenfelder kennenlernen oder sogar sich Gehör verschaffen und selbst mitreden. In den meisten Fällen finden - [Industrie 4.0 - Konzepte und Herausforderungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/industrie-4-0-konzepte-und-herausforderungen/) - Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird unsere Industrie verändern. Produktions- und Lieferzeiten werden durch intelligente Steuerung verkürzt und hinsichtlich des Ressourceneinsatzes optimiert werden. Die virtuelle Realität wird Produkte von noch besserer Qualität schaffen, bei kostengünstigerer Produktentwicklung, die näher an die Fertigungsprozesse rücken wird. Durch das Internet der Dinge wird die Produktion und Logistik zuverlässiger sowie für - [Kundenindividuelle Massenproduktion](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kundenindividuelle-massenproduktion/) - Die Produktion wandelte sich in den letzten Jahrhunderten enorm. Während die Produktion vor 300 Jahren noch in Werkstätten oder kleinen Manufakturen lokalisiert war, brach ungefähr 1860 in der westlichen Welt und Deutschland die Industrialisierung an und die Wege der Massenproduktion wurden eingeschlagen. Durch die Massenproduktion konnten Güter produktiver und damit günstiger hergestellt werden. Dies sorgte - [Industrie 4.0 - Die Story](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/industrie-4-0-die-story/) - Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt der deutschen Bundesregierung und gilt als eine große Hoffnung für den Wirtschaft- und Technologiestandort Deutschland. Unterstützt wird die Koordination der Entwicklung von Technologien der Industrie 4.0 durch die drei großen deutschen Branchenorganisationen Bitkom (IT), ZVEI (Elektrontechnik) und VDMA (Maschinenbau). Die Unterstützung erfolgt z. B. durch Ausarbeitung von Standards für Schnittstellen, - [Open System Interconnection - Referenzmodell](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/open-system-interconnection-referenzmodell/) - Das OSI-Referenzmodell (auch: OSI-Schichtenmodell, OSI-Modell, engl.: "Open Systems Interconnection Reference Model") ist ein, in der Computer-Netzwerktechnik relevantes Modell der Internationalen Organisation für Normung (ISO). Das OSI-Referenzmodell ist ein mehrschichtiges System eines offenen Netzwerksystems. Es ist die Grundlage, auf der Netzwerkkommunikationsprotokolle aufbauen. Maßgeblich ist das OSI-Modell für offene Netzwerksysteme; dieses sind Netzwerke, in denen jeder Anwenderprozess - [Transportprotokolle - TCP und UDP](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/transportprotokolle-tcp-und-udp/) - Die TCP/IP ist die Protokollfamilie, über die grundsätzlich jeglicher Datenverkehr auf der Datenautobahn Internet abgewickelt wird. TCP/IP basiert auf einem eigenen Referenzmodell und setzt sich aus den Protokollen Transmission Control Protocol (TCP) und Internet Protocol (IP) zusammen. TCP ist ein Protokoll der Transportschicht im OSI-Referenzmodell und wurde bei der Entwicklung auf zuverlässige bzw. verlustfreie Übertragung - [Beteiligungsfinanzierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/beteiligungsfinanzierung/) - Die Beteiligungsfinanzierung ist ein Unternehmer-Teilhaber-Verhältnis. Die Beteiligungsfinanzierung gehört zu der Außenfinanzierung, da die finanziellen Mittel von außen dem Unternehmen zufließen, sowie zur Eigenfinanzierung, da das Unternehmen (mehr oder weniger selbstständig) eine Eigenkapitalerhöhung vornimmt. Die Beteiligungsfinanzierung kann zum teilweisen Verlust der Abhängigkeit und zu einer Änderung der Machtverhältnisse innerhalb des Unternehmens führen. Die Teilhaberschaft ist gebunden - [Projektlinienharmonisierung im Projektmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement-organisation-unternehmen/) - Projektmanagement gilt häufig als banales Allgemeinwissen, welches sich jeder Projektleiter entweder über Nacht anlesen könne oder in der Praxis schon „irgendwie nebenbei“ erlernbar sei. Projektmanagement ist hingegen selbst bei technischen Projekten kaum weniger komplex und Intelligenz erfordernd, wie die ebenfalls wichtige, zum Projekt passende Fachkompetenz. Projektmanagement ist mit Sozialkompetenz gepaarte Methodenkompetenz, auf die mit dem - [Kein Erfolg ohne gute Zieldefinition](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kein-erfolg-ohne-gute-zieldefinition/) - Stellen Sie sich vor, Sie kommen an Ihren neuen Arbeitsplatz, freuen sich auf neue Aufgaben, bei denen Sie bereits wissen, was Sie tun sollen,.... nur es fehlen Ihnen die Zielvorgaben. Ein mögliches Szenario wäre beispielsweise, dass Sie sich als Programmierer mit einer neuen Entwicklungsumgebung beschäftigen sollen oder als Einkäufer mit Methoden der Lieferantenentwicklung. Etwas Entscheidendes - [Bestellungsoptimierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bestellungsoptimierung/) - Der Nachweis, dass es sich hierbei um ein Minimum handelt, erfolgt mit der 2. Ableitung nach der Bestellmenge (die Steigung der Steigung von der Kostenfunktion), werden die gegebenen Werte eingesetzt, wird ein positiver Betrag errechnet - dieser deutet auf ein Minimum hin. Dieses Minimum an Kosten zeichnet den Punkt der Bestellungsoptimierung aus. - [Workflowmanagement -Systeme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/workflowmanagement-systeme/) - Das Workflowmanagement (zu Deutsch etwa: Verwaltung von Arbeitsabläufen) steht dem (Geschäfts-)Prozessmanagement sehr nahe. Ziel des Workflowmanagements ist die Koordination von Prozessen über Workflowmanagementsysteme, indem sie die Ausführungsreihenfolge der Prozesse oder der Aktivitäten von Prozessen überwachen, Daten für die Ausführung von Aktivitäten bereitstellen, anstehende Aktivitäten menschlichen oder technischen Bearbeitern zur Ausführung zuordnen und Anwendungssysteme für die - [Fachgruppe für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fachgruppe-fur-wirtschaftsingenieure-und-wirtschaftsinformatiker/) - Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik sind interdisziplinäre Studiengänge und Fachbereiche zwischen Wirtschaft und Technik. Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsingenieure zeichnen sich durch exzellentes kaufmännisches Wissen aus, mit einem breiten und stellenweise sehr tiefen Einblick in technische Themengebiete, wie dem Maschinenbau, Bauingenieurwesen, der Chemie, Elektrotechnik oder Informatik. Das Verständnis technischer Zusammenhänge und das betriebswirtschaftliche Wissen in Unternehmensführung, Personalwesen, Marketing, Controlling - [Real-Layoutplanung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/real-layoutplanung/) - Die Layoutplanung wird mit einem detaillierten Reallayout abgeschlossen, es nimmt eine entscheidende Rolle in der Fabrikplanung ein. Das Reallayout ist ein Werkslayout mit Darstellung der Werkshallen, Räumlichkeiten, Pufferflächen, Transportwegen, Maschinen usw. Die Real-Layoutplanung gliedert sich in drei Bereiche: Standortplanung Grobplanung Detailplanung Die Grob- und Detailplanung sind das Herzstück der Real-Layoutplanung. Jedem Reallayout sollte unbedingt im - [Digitale Fabrik - Fabrikplanung mit mordernen IT-Lösungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/digitale-fabrik-fabrikplanung-mit-mordernen-it-losungen/) - Die Reallayoutplanung ist eine der arbeitsintensivsten Phasen der Fabrikplanung und wurde bis in die 1990er Jahre noch vorwiegend mit technischen Zeichnungen auf Papier umgesetzt. Heute gibt es sehr viel Software, die die Möglichkeit der Nutzung einer virtuellen Realität (VR) für die Fabrik- und Fertigungsplanung schafft. Virtuelle Realität ist in der Produktentwicklung als CAD und digital Mock-Up - [Fabrikplanung - Grob- und Detailplanung des Real-Layouts](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fabrikplanung-grob-und-detailplanung-des-real-layouts/) - Das Real-Layout ist ein Werkslayout in der Layoutplanung mit Darstellung der Werkshallen, Räumlichkeiten, Pufferflächen, Transportwegen, Maschinen usw. Die Real-Layoutplanung beginnt in der Regel mit einer Standortplanung/Bebauungsplanung. Die meisten Projekte in der Fabrikplanung sind jedoch keine Neu-Planungen, sondern Umstrukturierungsmaßnahmen, so dass zumindest eine Standortplanung weitgehend entfällt. Die Grob- und Detailplanung setzen auf den Anforderungen aus dem - [Komplexe Zahlen in der Elektrotechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/komplexe-zahlen-in-der-elektrotechnik/) - Komplexe Zahlen erweitern den reellen Zahlenbereich. Mit komplexen Zahlen lässt sich auch die Quadratwurzel aus einer negativen Zahl berechnen. Komplexe Zahlen bestehen aus einem Imaginärteil und einem Realteil. - [Die 3 Formen des Wirtschaftsingenieur-Studiums](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/die-3-formen-des-wirtschaftsingenieur-studiums/) - In diesem Gastartikel schreibt Milan Klesper, ein ehemaliger Studienberater, über die drei Wege, ein Wirtschaftsingenieur-Studium aufzunehmen. Milan hat viele Jahre an einer Fachhochschule Studieninteressente bei der Studienwahl beraten. Mittlerweile gibt er sein Wissen im Internet mit Hilfe von seriösen und unabhängig erstellten Studienwebseiten weiter. Wussten Sie, dass es in Deutschland insgesamt 121 Studienorte für den Studiengang - [Steigende Anforderungen an ERP-Systeme ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/steigende-anforderungen-an-erp-systeme/) - In diesem Gastartikel schreibt Sascha Hochweber über die neue Trends bei ERP-Systemen und gestiegene Anforderungen, die heute an ERP-Systeme gestellt werden. Ein modernes ERP-System soll ein Unternehmen bei der Umsetzung von wichtigen Kernprozessen zum reibungslosen Betriebsablauf unterstützen. Darunter fallen Kernelemente wie zum Beispiel die Senkung der laufenden Betriebskosten, sowie die Bereitstellung und Implementierung von neuen - [Cloud Computing](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/cloud-computing/) - Cloud Computing ist ein modernes Konzept der Bereitstellung von Programmlogik, Netzwerk-, Rechen- und/oder Speicherkapazität über Dienste im Internet. Cloud Computing ist ein Begriff aus dem angelsächsischem Sprachraum und ins Deutsche nur schwer zu übersetzen, die möglichweise verständlichste Übersetzung ist "Rechnerwolke". Die Wolke als Symbol für das Internet unterstreicht die Unbestimmtheit des Internets als weltweites und - [Weiterbildungen für Wirtschaftsingenieure](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/weiterbildungen-fur-wirtschaftsingenieure/) - In diesem Gastartikel schreibt Eva Mattern über den Nutzen von Weiterbildungen und gibt Tipps für die Suche nach Kursen, Seminaren, Coaching und Training. Lebenslanges Lernen und Weiterbildungen sind, und werden, immer wichtiger. Das gilt für Berufe innerhalb aller Branchen und dementsprechend auch für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker. Wer beruflich weiterkommen will, muss sich so früher oder - [Programmiersprache - C# ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/programmiersprache-c-sharp/) - Die Programmiersprache C# (gesprochen: C Sharp) ist eine seit 2001 von Microsoft veröffentlichte Programmiersprache, welche sich seitdem auf Erfolgskurs zu einer der meist angewendeten Programmiersprachen entwickelt. C# ist international anerkannt und genormt. Neben C++ und Java gehört C# zu den mächtigsten und heute verbreitesten Hochsprachen. Während C++ eine hybride Sprache ist, sind Java und C# - [Bilanz und Buchungssätze](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bilanz/) - Die Bilanz ist eine Beurteilung der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Wie die Buchführung allgemein kommt auch die Bilanz aus dem alten Italien. Der Begriff "Bilanz" kommt von "bilancia", was etwa "Gleichgewicht" bedeutet (das zweiseitige Geleichgewicht, wie das einer Waage). - [Unified Modeling Language - UML](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unified-modeling-language-uml/) - Die Unified Modeling Language (kurz: UML) ist eine eigene Sprache (von engl. "Language") zur Darstellung von Softwaremodellierung. UML ist einer der vielen Teilbereiche des Software Engineering. - [Sequenzdiagramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/sequenzdiagramm/) - Sequenzdiagramme gehören zur UML und sind in der Prozessmodellierung sowie in der Software-Entwicklung zur Darstellung der Interaktion von Objekten untereinander sehr verbreitet. In der Prozessmodellierung stellen Sequenzdiagramme die Interaktionen zwischen Akteuren und dem Geschäftssystem dar. Als Modellierungssprache sind Sequenzdiagramme insbesondere in der Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik verbreitet. Die gegenseitigen Abhängigkeiten, Aufrufhierarchien und Lebenszeiten von Objekten können - [MTM - Universelles Analysier System](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mtm-universelles-analysier-system/) - MTM steht für Methods-Time Measurement und gilt heute als Maßstab mit international anerkannten Standards für die Optimierung von Prozessen, insbesondere in der Fertigung und Montage. Das MTM-Grundsystem (MTM-1) hat seinen Ursprung in der Industrialisierung und wurde für die Bedürfnisse in der Massen- und Großserienfertigung entwickelt. Die Zeiten von Industrialisierung sind in der westlichen Welt jedoch - [MTM-Zertifizierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mtm-zertifizierung/) - Die Deutsche MTM-Vereinigung e. V. steht für ausgeklügelte Produktionssysteme, Planungs- und Optimierungskonzepte für die Fabrik- und Arbeitsplanung sowie für eine international standardisierte Beschreibung von Arbeitsabläufen mit Reproduzierbarkeit. Ganz im Sinne des Wirtschaftsingenieurwesens, steht die MTM-Vereinigung für Wirtschaftlichkeitssteigerungen in der Produktion und Organisation. Als Weiterbildungsmöglichkeit neben Studium oder Beruf bietet die MTM-Vereinigung verschiedene Zertifizierungen aus dem - [Capability Scorecard](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/capability-scorecard/) - Die Capability Scorecard (CSC) beruht auf der Idee der Balanced Scorecard. Die Capability Scorecard ist [nach Feldhusen und Gebhardt 2005] eine methodische Vorgehensweise zur Bewertung der augenblicklichen Fähigkeit eines Unternehmens, welche sowohl strategische Product Lifecycle Management-Ziele als auch deren spezifische Einflussgrößen sowie Wechselwirkungen berücksichtigt. Die mehrdimensionale Bewertungsgrundlage für die Bestimmung der Zielerreichung im Kontext der - [Product Lifecycle Management - Systeme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/product-lifecycle-management-systeme/) - Produkt-Lifecycle-Management (Produkt-Lebenszyklus-Management - PLM) bedeutet [nach Vajna u.a. 2009] die ganzheitliche Gestaltung und Verwaltung des Produktlebens, wobei alle Aspekte und Einflüsse, die während des Produktlebens auftreten können rechtzeitig und angemessen berücksichtigt werden. Produkt-Lifecycle-Management ist eine ganzheitliche Strategie zur effizienten Organisation des Produktlebens, welche der strategischen Geschäftsführung sehr nahe kommt und diese in vielen Schnittbereichen berührt. - [Ereignisgesteuerte Prozesskette - EPK](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ereignisgesteuerte-prozesskette-epk/) - Die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK, engl.: Event-driven Process Chain - EPC) ist als ein Bestandteil der Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS) eine international sehr bekannte Methode der Prozessdarstellung. Ereignisgesteuerte Prozessketten sind Bedingungs-Ereignisnetze aus der Petri-Netz-Theorie. EPKs sind beliebt auf Grund ihrer Eindeutigkeit, Einfachheit und der leichten Verständlichkeit in der Darstellung. Dennoch sind Ereignisgesteuerte Prozessketten in der Praxis - [Balanced Scorecard](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/balanced-scorecard/) - Die Balanced Scorecard wurde von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der neunziger Jahre entwickelt, um die Planung und Budgetierung in der Unternehmensführung zu verbessern. Die Unternehmensführung bedient sich der Balanced Scorecard, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus den unterschiedlichen Perspektiven der externen und internen Akteure zu messen sowie um Maßnahmen ableiten zu - [Szenario-Technik und -Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/szenario-technik-und-analyse/) - In der strategischen Unternehmensführung im weiteren und im Projektmanagement im engeren Sinne ist die Szenario-Technik ein mächtiges Instrument um Erfolgschancen und Risiken und deren kausale Zusammenhänge zu analysieren. Mit der Szenario-Technik werden mögliche Projektverläufe durchgespielt und analysiert, um daraus Strategien der Reaktion auf diese Szenarien zu entwickeln. Die Projektverläufe werden von Szenarien abgeleitet, welche auf - [Strategische Unternehmensführung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/strategische-unternehmensfuhrung/) - Unternehmen stehen heute und in Zukunft in immer dynamischer werdenden Umfeldern. Während vor hundert Jahren die Massenproduktion von Ein-Produkt-Unternehmen für Wettbewerbsfähigkeit stand, stehen heute kundenindividuelle Produkte im Vordergrund der Innovation. Die heutigen Unternehmen sind auch in ihren inneren Strukturen komplexer geworden. Große bis mittelgroße Unternehmen weisen mittlerweile längst keine Zwei-Schicht-Hierarchien mehr auf, sondern sind ein - [Objektorientierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/objektorientierung/) - Mit der Objektorientierung werden einzelne Sachverhalte nicht mehr nur auf ihrer Einzelteile reduziert, sondern das integrierte Ganze im Zusammenhang - mit allen Verbindungen und Abhängigkeiten - wird betrachtet. Objektorientiertes Modellieren Programmablaufpläne (PAP), Struktogramme oder Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind typische Modellierungsinstrumente in der Prozessgestaltung. Diese Darstellungsformen sind jedoch nicht objekt-, sondern rein prozessorientiert. Objektorientierte Modellierung bedeutet, - [Engineering- und Product-Data-Management -System](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/engineering-und-product-data-management-system/) - Die Informationstechnologie ist aus der Produktentwicklung und Produktionsplanung und -steuerung (PPS) nicht mehr wegzudenken, sie ist nicht nur für die Kernprozesse in diesen Bereichen von hoher Bedeutung, sondern auf für die Informationsflüsse zwischen Produktentwicklung, Produktion, Qualitätsmanagement, Vertrieb und Einkauf. Eine grundlegende Rolle spielen dabei Product-Data-Management (Produkt-Daten-Management - PDM) und Engineering-Data-Management (Engineering-Daten-Management - EDM). PDM- und - [Zustandsdiagramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/zustandsdiagramm/) - Zustandsdiagramme werden in der UML beschrieben und dienen der Darstellung von Systemverhalten. Mit Zustandsdiagrammen kann das innere Verhalten von Objekten in Geschäftssystemen oder IT-Systemen beschrieben werden. Das Verhalten bezeichnet die Wechselwirkung und Interaktion zwischen Objekten eines solchen Systems. Zustandsdiagramme sind vor allem in der Software-Entwicklung verbreitet, insbesondere bei Klassenobjekten, die ein sehr dynamisches Verhalten (ausgelöst - [Operative und strategische Betriebswirtschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/operative-und-strategische-betriebswirtschaft/) - In der Betriebswirtschaft wird die Handlungsfähigkeit nach zeitlichem Rahmen und damit nach Bedeutung der Aufgaben unterschieden. Die Betriebswirtschaft kennt für ihre Bereiche operative und strategische Handlungsspielräume. Kurz-/Mittelfristige Betrachtung Mittel-/Langfristige Betrachtung Bereich Abteilung Beispiel-Aufgaben Abteilung Beispiel-Aufgaben Einkauf Operativer Einkauf Bestellungen, Lieferkontrolle Strategischer Einkauf Lieferantenmanagement, Schaffung Kostentransparenz, Findung von Kostensenkungspotenzialen Controlling Operatives Controlling Kennzahlen, Budgetierung, Cash Flow, - [Layoutplanung in der Fabrikplanung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/layoutplanung-in-der-fabrikplanung/) - Layout (kommt von "lay out" -> auslegen) ist eine grafische Darstellung von Objekten und/oder Flächen im räumlichen Bezug. Speziell für die Fabrikplanung wird unter Layout die Darstellung der Anordnung von Fabrikbereichen verstanden. Die Darstellung kann zwei- oder dreidimensional aufgebaut sein. Zweckabhängig werden unterschiedliche Ebenen und Details dargestellt z. B. Standorte, Gebäude, Bereiche/Hallen, Arbeitsplätze bis hin - [Projektmanagement und Kostenverursacher](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement-und-kostenverursacher/) - Projektmanagement ist auch ein Kostenmanagement. Sicherlich werden bei Großprojekten die Zuständigkeiten und damit auch die Verantwortung auf verschiedene Projektmanager verteilt. Projektmanagement als Gesamtes betrachtet beinhaltet auch ein Kostenmanagement. Die Kunst im Projektmanagement liegt nicht darin, Budgets für die Kostenstellen im Vorfeld festzulegen - wenn auch diese Aufgabe nicht trivial sein mag. Viel schwieriger ist es - [Rüstzeiten und die SMED-Methode](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/rustzeiten-und-die-smed-methode/) - Mit der Layoutplanung, der richtigen Fertigungsmittelanordnung und der Optimierung der Prozessfolge lässt sich im Produktionsmanagement bereits die Auftragszeit durch Senkung der Zeit je Einheit reduzieren. Rüstzeiten werden dabei jedoch gerne außer Acht gelassen, dabei kann sich auch die Optimierung der Rüstzeiten langfristig sehr positiv auf den Fabrikbetrieb auswirken. Als Rüstzeit tr wird die Zeit bezeichnet, - [Aktivitätsdiagramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/aktivitatsdiagramm/) - Die meisten UML-Diagramme sind für die Darstellung von Hierarchien und Aufbaustrukturen unter dem Grundsatz der Objektorientierung geschaffen worden. Aktivitätsdiagramme zeigen jedoch die funktionale Sicht und sind unabhängig von dem Gedanken eines objektorientierten Aufbaus, gehören also zu den Verhaltensdiagrammen. Nur mit Funktionen bzw. Methoden (Aktivitäten) lässt sich Bewegung im System darstellen. Aktivitätsdiagramme sind vergleichbar mit Programmablaufplänen - [Verfahrensanweisung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verfahrensanweisung/) - Die Vorgehensweise wird häufig in Form eines Flussdiagramms dargestellt, kann aber auch in reiner Textform ausgearbeitet werden. Bilder, Skizzen, Zeichnungen und/oder Tabellen ergänzen die Verfahrensanweisung. - [SWOT -Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/swot-analyse/) - Die SWOT-Analyse ist ein Instrument im Marketing und strategischen Controlling für die Unternehmensanalyse. Mit einer auf stichhaltig recherchierten SWOT-Analyse können die Stärken und Schwächen eines Unternehmens sowie durch dessen Umwelt bedingte externe Chancen und Risiken ermittelt werden. SWOT-Analysen beschreiben jedoch keine Strategien, sondern nur Zustände. Für das strategische Management ist die SWOT-Analyse die Grundlage für - [Mind Mapping](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mind-mapping/) - Mind Mapping wird häufig schon in der Grundschule gelehrt und findet sogar noch auf Tafeln im wissenschaftlichen Labor und Präsentationsfolien bei Vorstandsitzungen Anwendung. - [Google SketchUp - Erste Schritte in der 3D-Konstruktion](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/google-sketchup-erste-schritte-in-der-3d-konstruktion/) - Wer den Einstieg in die 3D-Konstruktion sucht, aber (verständlicherweise) vor sehr teurer Konstruktionssoftware zurückschreckt, kann den Einstieg mit Google SketchUp beginnen. SketchUp ist in der Grundausführung kostenlos und relativ einfach zu bedienen. Einfach, aber auch nur im Vergleich zu professionellerer Software für Konstruktionen, denn auch das kostenlose Google SketchUp hat einen Funktionsumfang für die Gestaltung - [Projektempfehlungen für BOINC](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektempfehlungen-fur-boinc/) - Jeder kann an mehreren wissenschaftlichen Projekten gleichzeitig über BOINC (eine Software des verteilten Rechnens) teilnehmen und seine freie Rechenleistung zur Verfügung stellen. Nachfolgend eine kurze Vorstellung dreier Projekte, die mehr oder weniger einen sinnvollen Nutzen haben könnten und bei denen Arbeitspakete fehlerfrei abgearbeitet werden (keine Selbstverständlichkeit!). Übrigens bekommen Teilnehmer noch bei jedem der nachfolgenden Projekte - [BOINC - Wissenschaft zum Mitmachen - Verteiltes Rechnen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/boinc-wissenschaft-zum-mitmachen/) - BOINC ist eine Verwaltungssoftware für wissenschaftliche Projekte des verteilten Rechnens. Verteiltes Rechnen bedeutet, die Rechenleistung vieler verschiedener Computer, auch (oder gerade) aus dem Heimanwenderbereich, zu nutzen. BOINC ist im Grunde ein Ausbau des Konzepts verteilter Anwendungen. Dafür werden die Projekte, bei denen man sich für gewöhnlich separat anmelden muss, in die Software BOINC auf dem - [.NET-Code, unfreiwilliger Open Source?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/net-code-unfreiwilliger-open-source/) - Es ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, der Gedanke, dass der gesamte Code eines mühevoll entwickeltes Programms quasi von jedem Nutzer eingesehen werden kann. "Open Source" ist an dieser Stelle sicherlich zu viel gesagt, denn nur weil der Quellcode (mit Hilfsmitteln) einsehbar ist, heißt dies nicht, dass dieser auch für andere Zwecke als die Programmausführung genutzt - [Mikroprozessortechnologie - CISC vs RISC](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/cisc-vs-risc/) - Es gibt zwei maßgebende Architekturprinzipien in der Mikroprozessortechnologie, RISC und CISC. Die Grundunterschiede zwischen beiden Prinzipien werden bereits durch die Namensgebung klar. RISC (Reduced Instruction Set Computing) RISC arbeitet mit einem geringeren Grundbefehlssatz (maximal 128) aus weniger komplexen Befehlen, welche maximal vier Befehlsformate haben können. Das macht Programmausführungen mit einem RISC-Prozessor flexibler, da die Befehlsausführungszeit - [Investition](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/investition/) - Eine Investition im Sinne der Betriebswirtschaftslehre bedeutet die Anlage von Kapital in Vermögen oder Geldkapital. Eine betriebliche Investition steht für eine längerfristig vorgesehene Bindung der betrieblichen Finanzmittel. Die Investition kann als Zeitstrahl mit einer Folge von Einzahlungen, bei welcher eine Auszahlung (die Investitionszahlung) vorausgeht, dargestellt werden. Eine Investition beginnt mit einer Auszahlung, auf welche weitere - [Was ist ein Projekt?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-ein-projekt/) - Im Berufsleben fällt der Begriff "Projekt" sehr häufig, nahezu jede Aufgabe scheint in Projekte gepackt zu werden. Aber was ist eigentlich ein Projekt? Jedes Projekt ist in erster Linie ein Investitionsvorhaben, ein Projekt ist mit Kosten verbunden. Ein Projekt hat eine klare Zielsetzung, bezogen auf eine zeitliche Befristung. Projekte sind jeweils individuell, haben eine einmalige - [6-Hüte-Methode](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/6-hute-methode/) - Die 6-Hüte-Methode (Erfunden von Edward de Bono) ist eine Kreativitätstechnik. Das Prinzip ist, dass sich die Teilnehmer nacheinander symbolisch unterschiedliche Hüte aufzusetzen und damit verschiedene Standpunkte zu vertreten. Jeder Hut symbolisiert eine Denkrichtung / Betrachtungsperspektive. Sechs unterschiedlich gefärbte Hüte ("Denkhüte") werden standardmäßig vom Erfinder "mitgegeben". • Weiß: Mit dem weißen Hut ist der Teilnehmer objektiv - [Projektphasen (Life Cycle) und Meilensteine](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektphasen-life-cycle-und-meilensteine/) - Projektarbeit ist zum großen Teil Planungsarbeit, welche nur möglich ist, wenn der Überblick über die allgemeinen Projektphasen nicht verloren geht. Eine Phase ist ein Entwicklungszustand nach/in einem bestimmten Zeitraum. Laut DIN 69901 sind Projektphasen zeitliche Abschnitte eines Projektablaufs, die sachlich gegenüber anderen Abschnitten getrennt sind. Beginn sowie Abschluss einer Projektphase bedürfen einer Entscheidung. Idealtypische Phasengliederung - [10 gängige Vorurteile über die Programmierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/10-gangige-vorurteile-uber-die-programmierung/) - Funktionen/Methoden dürfen nur einen Ausstiegspunkt (return) haben Dies ist nicht richtig, es wird jedoch von vielen erfahrenen Entwicklern als unschön angesehen, wenn eine Funktion mehrere Ausstiegspunkte hat. Die Funktion kann so aber schneller abgehandelt werden, wenn die Funktion sofort mit "return" verlassen wird, wenn eine Bedingung hierfür gesetzt wurde. Gibt es nur ein "return" am - [Testverfahren: White-Box vs Black-Box](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/testverfahren-white-box-vs-black-box/) - In der Software-Entwicklung müssen Entwicklungsergebnisse immer verifiziert und validiert werden. Dazu werden White-Box- und Black-Box-Tests verwendet. White-Box-Test (WB-Test): Hier haben die Tester Zugriff auf und Kenntnis über die Entwicklung der Software (Quellcode, Entwicklungsumgebung, Diagramme [UML etc.] sowie Dokumentation). Da quasi in das Programm "hineingesehen" wird, wird auch seltener vom "Glass-Box-Test" gesprochen. Stufe: Dieselben Programmier, die - [Projektleiter](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektleiter/) - Dem Projektleiter wird die Verantwortung über das Projekt, der Koordinierung aller Ressourcen und der termingerechten Realisierung aller Ziele des Projekts zugewiesen. Zu den Aufgaben des Projektleiters zählen z. B. die Definition der Projektzielsetzung, Erstellung des Projektauftrags, Kommunikation mit den Auftraggebern und der Abstimmung der Ziele und Konditionen mit diesen. Der Projektleiter vertritt das Projekt nach außen - [Projektmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement/) - Komplexe Aufgabenstellungen, die innerhalb eines zeitlichen Rahmens zu lösen sind, lassen sich nicht von einer einzelnen Personen und ohne Planung lösen. Projekte werden daher nach einem, von mehreren Personen geschaffenen System aus Arbeitsteilung angegangen. Nach diesem System werden die nötigen Ressourcen beschafft, kombiniert und koordiniert. Dieses von Menschen erschaffene System wird als Management bezeichnet. Das Wort - [Ergonomische Gestaltung von Software](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ergonomische-gestaltung-von-software/) - Ergonomie betrifft nicht nur Stühle, Schreibtische und sonstige Büromöbel, sondern auch Anzeigen und Steuerelemente (im Büro, Cockpit, Konsolen, Anlagen usw.). Die Ergonomie ist daher auch Einflussgeber in der Produktgestaltung im Maschinenbau und der Elektrotechnik. Sehr viele Anzeigen und Steuerelemente, welche vor 10 Jahren noch Hebel und analoge Anzeigen waren, sind heute digitalisiert und als Software - [Aufgabenangemessenheit (Suitability for the task)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/aufgabenangemessenheit-suitability-for-the-task/) - Software ist auf eine bzw. mehrere Aufgaben ausgerichtet entwickelt worden. Die Software muss für diese Aufgaben angemessen gestaltet und benutzerfreundlich sein. Ist die Bereitstellung aller benötigten Informationen und Funktionen zur Erledigung einer vorbestimmten Aufgabe (z. B. die Erstellung von Textdokumenten oder CAD-Modellen) durch die Software nicht gegeben, so ist die Software nicht angemessen praktikabel und wenig - [Fehlerrobustheit (Error tolerance)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fehlerrobustheit-error-tolerance/) - Ergonomische und wirtschaftliche Software muss eine Robustheit gegenüber Fehlern bei der Benutzung aufweisen (Error Tolerance). Die Fehlerrobustheit betrifft sowohl die Zuverlässigkeit der Arbeitsergebnisse (Berechnungen) als auch der Zuverlässigkeit der Software selbst (Software-Stabilität). Eine zu lange Zahl oder Zeichenkette oder Daten, welche in einem anderen Format erwartet wurden, können das Arbeitsergebnis unbrauchbar machen oder gar zum - [ABC-Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/abc-analyse-2/) - Projektmanagement befasst sich mit vielen Zahlen, die Aussagen (Eigenschaften wie Kosten, Anzahl, Größe usw.) über Komponenten (Aufgaben, Prozesse, Teile, Produkte, Module usw.) der Projekts treffen. Um den Überblick zu behalten und Entscheidungen treffen (und rechtfertigen) zu können, ist es notwendig, die Zahlen miteinander zu verknüpfen, so dass die Werte der Komponenten veranschaulicht werden. Dafür sollten - [Projektstrukturplan](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektstrukturplan/) - Projektstrukturpläne (DIN 69901) sind eine Form von Organigrammen und dienen der Projektplanung als Basisinformationsquelle. Auf Grundlage der Projektstrukturpläne wird die Terminplanung, die Ablauffestlegung und Projektkostenplanung gemacht, die Projektstruktur wird in dieser Form in der Regel in das Pflichtenheft übertragen und spiegelt sich gegebenenfalls in der Gliederung des Pflichtenhefts und weiterer projektzugehöriger Dokumentationen wieder. Projektstrukturpläne bestehen - [Selbstbeschreibungsfähigkeit (Self-descriptiveness)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/selbstbeschreibungsfahigkeit-self-descriptiveness/) - Ergonomische Software sollte selbstbeschreibungsfähig sein. Die gesamte Benutzeroberfläche sollte selbsterklärend sein, idealerweise sollte der Benutzer nicht erst das Benutzerhandbuch einstudieren müssen, um mit der Software von der Installation bis hin zum erwünschten Ergebnis kommen zu können. Dennoch sollte es ein Benutzerhandbuch geben, welches alle Funktionen verständlich und ausführlich beschreibt, jedoch den Nutzen jeder Funktion auf - [Wissensmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wissensmanagement/) - Wissensmanagement (engl.: Knowledge Management) ist die methodische Unterstützung, Steuerung und Kontrolle von Prozessen zum Ausbau von Wissensbasen einer Organisation oder Person. Wissensbasen sind Informationen und deren Interpretation, die zur Lösung von Problemen notwendig oder hilfreich sind. Gutes Wissensmanagement ist zwingend Bestandteil gutem Innovationsmanagements. Der harte Kern jeden Wissens sind Daten, welche mit einer Bedeutung versehen, - [Erlernbarkeit (Suitability for learning)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/erlernbarkeit-suitability-for-learning/) - Die Erlernbarkeit resultiert im Wesentlichen aus der Erfüllung der übrigen Forderungen an Software. Insbesondere die Selbstbeschreibungsfähigkeit (Software soll sich selbst erklären können, unter Berücksichtigung der Zielgruppe) und die Erwartungskonformität (der Benutzer soll bekommen, was er mit der Anschaffung und Nutzung der Software erwartet) erleichtern die Erlernbarkeit von Software. Es sollen die Standardfunktionen der Software sowie - [Ishikawa-Diagramm - Ursache-Wirkung-Diagramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ishikawa-diagramm-ursache-wirkung-diagramm/) - Ishikawa-Diagramme dienen der Darstellung von Ursachen, die zu einer Wirkung führen und wurden vom japanischen Chemiker Ishikawa Kaoru 石川馨 erfunden. Die Wirkung kann positiv sein, meistens werden in Ishikawa-Diagrammen jedoch negative Wirkungen (Fehler) dargestellt, welche untersucht werden. Ein alternativer Begriff für ein Ishikawa-Diagramm ist Ursache-Wirkung-Diagramm (bzw. engl. Cause and Effect Diagram). Diese Art der Diagrammgestaltung - [Wie Standardisierung Projekte vereinfachen kann](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wie-standardisierung-projekte-vereinfachen-kann/) - Jedes Projekt ist individuell (sonst wäre es kein Projekt!). Damit ergibt sich auch eine individuelle Herangehensweise, welche sich jedes Mal neu erfinden muss. Richtig? Falsch! Es muss nicht immer das Rad neuerfunden werden. Sicher, eine ganz individuelle Herangehensweise - jedes Mal von Grund auf neu - bietet optimale Chancen auf herausragende Projektergebnisse. Es steht nur - [Innovation](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/innovation/) - Innovation - heiß begehrt, jedoch oft missverstanden: Innovation ist nicht Invention! Unterschieden werden müssen Invention (Erfindung), Innovation und Diffusion (Ausbreitung). Invention Innovation Diffusion Allgemeiner Zweck Mehren des technologischen Wissens Mehren des technologischen Nutzens Vermarktung des technologischen Könnens Etappenziele Verwärtbare Entdeckung/Erfindung Prototypen Produktionsanlauf Aufgabe Technischer Fortschritt Selektion der Erkenntnisse Markteinführung und -durchdringung Hauptaktivitäten Forschen/Entwickeln Konstuieren/Erproben Investieren - [Prozessoptimierung durch Redesign](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prozessoptimierung-durch-re-engineering/) - Die Prozessoptimierung kann zu unterschiedlichen Phasen angestrebt werden: Während einer Planung für neue Prozesse (Neuplanung) oder als Redesign bestehender Prozesse nach einer Ist-Analyse (z. B. Ausführungsanalyse von Produktionsprozessen nach MTM) Es ist zu bevorzugen, die Methoden der Prozessoptimierung von Anfang an, also bereits mit der erstmaligen Planung (Neuplanung) von Prozessen/Prozessketten, anzuwenden bzw. zu berücksichtigen. Jedoch - [Cash Flow und Cash Value Added](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/cash-flow-und-cash-value-added/) - In der internen Erfolgsrechnung gibt es zwei bedeutende Kennzahlen: Der Gewinn aus der Gewinn- und Verlustrechnung und der Cash Flow (oder Cashflow). Cash Flow Kalkulation Während der Gewinn vor allem für den Fiskus interessant ist, arbeiten Investoren tendenziell eher mit dem Cash Flow. Der Cash Flow ist für Investoren (oder deren externe Analysten) deswegen so - [Börsengang - Initial Public Offering ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/borsengang-initial-public-offering/) - Wertpapierbörsen spielen eine wichtige Rolle in der heutigen Geschäftswelt. Eine Aktienbörse (engl. Sock Market oder Stock-Exchange oder Equity Market) ist ein privater oder öffentlicher realer oder virtueller Marktplatz, bei welchem Aktien und Derivate zu einem vordefinierten, übereinkommenden Preis gehandelt werden. Die Hauptakteure im Aktienhandel waren in der Vergangenheit die sogenannten Trader. Trader (engl. für "Händler") - [Kaizen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kaizen/) - Kaizen 改善 (かいぜん - "Wandel zum Besseren") ist ein japanischer Ansatz zur Hervorbringung von Ideen für und Umsetzungen von ständiger Verbesserung. Im industriellen Kontext ist Kaizen eine Vorgehensweise zur betriebsinternen Prozessoptimierung zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, Kundenorientierung, Kundenbindung sowie Kunden-/Mitarbeiterloyalität durch Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Langfristiges Ziel ist die Erhaltung der erreichten Zustände, wenn - [Ideal-Layoutplanung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ideal-layoutplanung/) - Das Ideallayout ist eine Kerndisziplin in der Fabrikplanung und der Grundstein für die spätere Realplanung. Auch für die Arbeitsplanung und Unternehmenslogistik kann die Idealplanung eine Rolle spielen. Die Idealplanung ist eine Vorgabe für die Gestaltung der Realplanung. Ziel ist die optimale räumliche Zuordnung der Maschinen bzw. Arbeitsplätze sowie der Abbildung der Materialflüsse und Arbeitsabläufe. Als - [Working Capital Management](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/working-capital-management/) - Jedes Unternehmen hat Kapitalkosten, welche betriebswirtschaftlich auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren sind. Andererseits darf die Liquidität, eine Gegenüberstellung von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten, in keinem zu kritischen Verhältnis stehen, um der Insolvenzgefahr (Gefahr der Zahlungsunfähigkeit) zu entgehen. Die Optimierung ist eine Gradwanderung, mit welcher sich Controller im Working Capital Management befassen. Die Bilanzanalyse im - [Methods-Time Measurement (MTM) - Produktionsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/methods-time-measurement-mtm-produktionsmanagement/) - Methods-Time Measurement (MTM) ist ein Produktionsmanagement-Instrumentarium aus der Produktions-Prozessgestaltung und Arbeitswissenschaft, um Kosten und Produktivität bereits von der Produktentstehung bis zur Fabrik- und Arbeitsplanung sowie dann auch in allen folgenden Abschnitten der Wertschöpfungskette zu optimieren. Die Entwicklung des MTM-Systems begann in den 40er Jahren in den USA mit dem Vorsatz, ein System vorbestimmter Zeiten für - [Business Model Generation - Buchempfehlung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/business-model-generation-buchempfehlung/) - Jeder Gründer und Jungunternehmer, aber auch jede strategische Geschäftsplanung etablierter Unternehmen muss sich mit Geschäftsmodellierung (oder Geschäftsmodellgenerierung) befassen. Geschäftsmodellierung ist ein Kerngebiet im Unternehmertum. Das Buch Business Model Generation befasst sich mit der Beschreibung von Geschäftsmodellen für das Business Planning und für die spätere Umsetzung gemeinsam mit Partnern und Investoren. Im Buch werden Grundlagen vermittelt, - [Kunststoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kunststoffe/) - Kunststoffe sind synthetisch hergestellte (künstliche) Werkstoffe. Kunststoffe basieren auf miteinander reagierte Kohlenstoff- oder Silizium-Verbindungen (organisch) mit mehr als 1000 Atomen pro Molekül (makromolekular). Die Herstellung von Kunststoffen erfolgt aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Erdöl (Naphtha), Kohle, Erdgas, Kalk, Luft und Wasser. Hinzu kommen häufig Additive (z. B. Stickstoff, Chrom, Schwefel oder Chlor). Kunststoffe sind in - [Process Costing - Divisionskalkulation](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mehrstufige-divisionskalkulation-process-costing/) - Process Costing ist ein Methodenansatz aus dem angelsächsischen Kostenmanagement. Es werden Kosten und Output (bzw. Produktionsleistung) nach Produktionsprozessen oder Abteilungen unterschieden. Herangezogen werden in der Regel Durchschnittswerte. In Deutschland ist Process Costing eher als mehrstufige Divisionskalkulation in der Kostenträgerrechnung bekannt. Die einfachste Form der Divisionskalkulation berechnet sich mit der Division der Gesamtkosten durch den Output - [Technologiemonitoring](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemonitoring/) - Technologiewissen wächst international von Minute zu Minute an, es wird jedoch auch immer schwieriger, dieses Wissen verwalten und überblicken zu können. Ein gutes Wissensmanagement für Technologiewissen ist jedoch ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Technologisches Know-How und zugehörige Kompetenzen können in allen Industriebranchen über Erfolg/Misserfolg im Wettbewerb entscheiden. Gerade Großunternehmen arbeiten anwendungsorientiert und forschen für - nicht selten - [Forum für Wirtschaft und Technik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaft-und-technik/) - Eine Frage zum Wirtschaftsingenieurwesen? Ein Problem bei einer Karriereplanung? Offene Fachfrage im wirtschaftlichen oder technischen Bereich? Dann nutzen Sie doch unser Forum! Studieninteressierte sind sich oftmals unschlüssig, welches Studium für sie das richtige ist. Auch Absolventen und Berufseinsteiger sowie auch berufserfahrene Experten haben öfter mal eine Fachfrage aus Theorie oder Praxis, welche sie gerne offen - [Innovationsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/innovationsmanagement/) - Als Management, ein Begriff ohne eindeutige Entsprechung im Deutschen, wird die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle verstanden. Der Begriff Innovation kommt aus dem Lateinischen (novus = neu; innovatio = etwas neu Geschaffenes). Innovationsmanagement ist ein Bindeglied der Wirtschaft und Technik. Kernaufgabe des Innovationsmanagements ist es, den Innovationsmotor zum drehen zu bringen, welcher angetrieben wird, durch - [Wärmebehandlung von Stahl](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/warmebehandlung-von-stahl/) - Stähle müssen verschiedenste fertigungs- und anwendungsgerechte Eigenschaften erfüllen. Mit einer Wärmebehandlung von Stählen wird angestrebt, die Werkstoffeigenschaften so zu ändern, dass diese belastbarer oder anderweitig anwendungsgerechter sind und/oder um die Bearbeitung des Werkstoffes (Umformen oder Zerspanen) zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Nach der DIN 8580 gehört die Wärmebehandlung zu den Fertigungsverfahren der Stoffeigenschaftsänderung. Die Wärmebehandlung - [Finanzanalyse - Technische Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/finanzanalyse-technische-analyse/) - Aktienkurse können über die technische sowie über die fundamentale Analyse hinsichtlich zukünftiger Entwicklung bewertet werden. Dieser Artikel befasst sich mit der technischen Analyse von Aktienkursen, welche nur für Trader/Retailer mit Fokus auf kurzfristige Kursgewinne interessant ist. Es geht hierbei um reine Kursgewinne durch Handel von Aktien. Diese Kursgewinne sind völlig losgelöst von der Wertschöpfung, die - [Thermoplaste - Werkstoff und Verarbeitung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/thermoplaste-werkstoff-und-verarbeitung/) - Thermoplaste sind die erfolgreichsten Kunststoffe und eine der erfolgreichsten Werkstoffarten der Neuzeit. Aus Sicht der Werkstofftechnik gibt es zwei Formen von Thermoplaste: Amorphe Thermoplaste Teilkristalline Thermoplaste Amorphe Thermoplaste haben eine Struktur, welche sich durch ineinander verflochtene lange Fadenmoleküle auszeichnet. Bei Raumtemperatur sind Thermoplaste hart. Die Vernetzung besteht nicht in einer dichten Struktur sondern durch ungeordnete - [Randschichthärten - Oberflächenhärtung von Stählen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/randschichthaerten/) - Randschichthärten (auch: Oberflächenhärten) behandelt Fertigungsverfahren der Wärmebehandlung (Stoffeigenschaftsänderung) zur Härtung der Randschicht (Oberfläche) von Werkstücken, welche in der Regel aus Vergütungsstählen bestehen. Ziel ist die Schaffung einer harten, verschleißfesten Oberfläche bei weichem, zähem Kern. Härten erfolgt nach dem Prinzip der Erhitzung und Abschreckung des Materials, wodurch die Bildung von Martensit angestrebt wird, der die Härte - [Elektrische Spule, magnetische Felstärke und Durchflutung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrische-spule-magnetische-felstarke-und-durchflutung/) - Die magnetische Durchflutung ist ein Maß für die erregende Kraft, die von der magnetischen Feldstärke ausgeht. Die magnetische Durchflutung wird auch als magnetische Spannung Um bezeichnet. - [Berufsbild Wirtschaftsingenieur](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/berufsbild-wirtschaftsingenieur/) - Der Verband Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) hat am 29. Juni 2011 die 13. Auflage der Berufsbilduntersuchung Wirtschaftsingenieurwesen veröffentlicht. Die Auflage kann käuflich erworben werden, neue Mitglieder des VWI bekommen sie gratis zugeschickt. Die Berufsbilduntersuchung klärt viele Fragen von Studierenden und Studieninteressierten des Wirtschaftsingenieurwesens. Zusammenfassung und Interpretation - Berufsbild Wirtschaftsingenieur Ein einheitliches Berufsbild des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es - [Feinkorngefüge vs Grobkorngefüge](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/feinkorngefuge-vs-grobkorngefuge/) - Die Korngröße in einem Gefüge ist abhängig von den Legierungselementen der Wärmebehandlung der Wärmeumformung der Abkühlgeschwindigkeit Ein Gefüge aus feinen, kleinen Körnern kühlt schneller ab, hat eine höhere Keimbildungsgeschwindigkeit und Kornwachstumsgeschwindigkeit gegenüber einem Grobkorngefüge. Wie hängen Korngröße und Festigkeit zusammen? Die Festigkeit (Formelzeichen [bei Metallen]: Rm) wird durch die Korngröße beeinflusst. Viele kleine Korngrenzen stellen - [Hochfester Stahl als Konstruktionswerkstoff](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/hochfester-stahl-als-konstruktionswerkstoff/) - Stahl ist ein verbreiteter Konstruktionswerkstoff überhaupt. Stahl ist bedeutender Strukturwerkstoff (Skelettbau) im Hochbau, Automobilbau und vielen weiteren Bereichen. Stahl ist kein einfacher Werkstoff, sondern eine Werkstoffgruppe mit mehr als 2500 Stahlsorten, bestehend aus verschiedenen metallischen Legierungen mit Eisen als Hauptbestandteil und einem kleinen Anteil von Kohlenstoff. Stahl ist ein Eisenmetall-Werkstoff mit einem Höchstgehalt von 2,06% - [Wirtschaftsingenieure - Ideale Unternehmensgründer?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieure-ideale-unternehmensgrunder/) - Nicht Bodenschätze, Tourismus oder Finanzwesen haben Deutschland zur innovativen Nation mit den weltweit meisten Exporten gemacht, Deutschland hat sich seine hohe Entwicklung und seinen Wohlstand durch Industrie und technische Innovation erwirtschaftet. Die viert größte Volkswirtschaft der Welt fußt auf Großkonzerne und vor allem auf mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Luft-/Raumfahrt- wie - [Kostenmanagement im internationalen Kontext](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenmanagement-im-internationalen-kontext/) - Die Kostenmanagementsysteme sind international überwiegend geprägt vom angelsächsischen Verständnis von Controlling (Managerial Accounting). Wenn auch West- und Ost-Europa teilweise das deutsche (mitteleuropäische) Kostenmanagementsystem verwenden, orientiert sich ein Großteil der restlichen Welt an den Kostenmanagementsystemen aus den USA. Insbesondere Südamerikanische Staaten, Indien, Australien, Neuseeland und Großbritannien verwenden das us-amerikanische Kostenmanagement (Cost Management). Im angelsächsischen Kostenmanagement lassen - [Differenzierte Zuschlagskalkulation ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/differenzierte-zuschlags-activity-based-costing/) - Die differenzierte Zuschlagskalkulation (Activity-Based Costing) ist im angelsächsischen Kostenmanagement die bekannteste Methode, um indirekte Kosten (Overhead) auf Produkte umzulegen. Die anderen klassischen Kostenkalkulationsmethoden aus dem angelsächsischen Raum verzichten auf die Zuweisung von indirekten Kosten zu Kostenträgern. Traditionell werden die Overhead Costs daher als betriebsweiter Kostenpunkt betrachtet und gleichmäßig auf alle Produkte verteilt. Die differenzierte Zuschlagskalkulation - [Integration der deutschen und angelsächsischen Kostenmanagementsysteme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/integration-der-deutschen-und-angelsachsischen-kostenmanagementsysteme/) - In Deutschland kennen wir die drei Kostenrechnungssysteme. Kosten werden nach Art und Umfang voneinander in der Kostenartenrechnung differenziert. Direkt auf ein Produkt oder Projekt (Kostenträger) zuordenbare Kosten werden in der Kostenträgerrechnung direkt verarbeitet. Nicht direkt einem Kostenträger zuordenbare Kosten (indirekte Kosten) nehmen den Umweg in die Kostenstellenrechnung. Der Kern des Kostenmanagements ist die Kostenträgerrechnung, durch - [Komparative Kosten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/komparative-kosten/) - Komperative Kosten sind das Verhältnis der Produktionskosten zweier Güter zueinander. Komperative Kosten sind ein wichtiger Aspekt der Thematik Arbeitsteilung. - [Fertigungsmittelanordnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fertigungsmittelanordnung/) - Die Fertigungsmittelanordnung ist immer dann Thema, wenn ein Produkt von der Produktgestaltung entworfen wurde und von der Prozessgestaltung in einen Fertigungsablauf gegliedert wurde. Ausgangssituation sind die Prozesse und deren Prozessfolge/Prozesskette (PK) um ein zu fertigendes Produkt. Die nächste Frage ist dann, wie die Prozesse nach der Prozessfolge abgearbeitet werden und dabei mit den Fertigungsprozessen anderer - [Bruchtest und Bruchformen von Klebverbindungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bruchtest-klebverbindungen/) - Fügen durch Kleben ist ein verbreitetes und zukunftsträchtiges Verfahren in Fertigung und Montage. Neben den vielen Vorteilen des Klebens gibt es auch eine Reihe von Nachteilen, zu denen auch die schwierigen Qualitätstests für Klebverbindungen zählen. Eine fertige Klebverbindung lässt sich nur durch Zerstörung in Form von experimentellen Bruchtests feststellen. Bruchtests Fügeverbindungen durch Klebstoff sind eher - [Einteilung der Fertigungsverfahren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/einteilung-der-fertigungsverfahren/) - Die Einteilung der Fertigungsverfahren kann auf verschiedene Art und Weise geschehen, beispielsweise nach Wirkungsprinzipien, wie etwa das Formen oder Trennen von Material, oder nach dem Bearbeitungsziel (Änderung der Grobgestalt oder Feingestalt eines Werkstücks). Innerbetrieblich werden Fertigungsverfahren i. d. R. nach Produktionsstufe gegliedert, wie Fertigung (z. B. Formen und Trennen) -> Montage (z. B. Zusammenfügen durch - [Allgemeine Arbeitsgestaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/allgemeine-arbeitsgestaltung/) - Die Arbeitsgestaltung innerhalb von Betrieben ist sehr anwendungsbezogen und meistens hoch spezialisiert, da Betriebe in der Regel spezielle Tätigkeitsbereiche haben. In der allgemeinen Arbeitsgestaltung wird versucht, allgemeingültige Konzepte zu finden, welche sich mit nur wenig Anpassung grundsätzlich überall verwendet werden können. Einige Konzepte sind u.a. die Mensch-Maschine-Schnittstelle, die Arbeitssystemgestaltung, Beanspruchungs-/Belastungskonzepte und Arbeitstätigkeitsstruktur bzw. Handlungsregelungen. Es - [Arbeitsgestaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/arbeitsgestaltung/) - Die Arbeitsgestaltung bzw. Arbeitssystemgestaltung (seltener auch einfach, aber nicht ganz korrekt: Arbeitsergonomie) dient dem Schutz der Menschen vor negativen Auswirkungen von Arbeitsbedingungen innerhalb des Arbeitssystems. Die Arbeitsgestaltung beschäftigt sich mit der Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsmittel, Arbeitsschutzmaßnahmen, Arbeitswege und nicht zu letzt auch mit der Auswahl der richtigen Arbeitskräfte und der Beurteilung hinsichtlich ihrer Fähigkeiten. Dabei - [Fehlerhafte Produkte](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fehlerhafte-produkte/) - Mit fehlerhaften Produkten kann ein produzierendes Unternehmen unterschiedlich verfahren. In einem sorgfältig operierenden Unternehmen gibt es Prüfverfahren und dafür ausgebildete Prüfer, die fehlerhafte Produkte erkennen. Dennoch muss jeder Mitarbeiter in der Lage sein, einen (auch zufällig) gefundenen Fehler anzuzeigen. Normgerecht muss ein dokumentiertes Verfahren zur Sicherstellung bzw. Lenkung fehlerhafter Produkte im Unternehmen eingerichtet sein. [ad#Google - [Anthropometrie](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anthropometrie/) - Die Anthropometrie (von griech. „anthropos“ - Mensch; „metron“ - Maß) ist eine Wissenschaft über die Ermittlung der Maße von Menschen, deren systematischer und statistischer Aufbereitung für die angemessene Gestaltung von Arbeitsplätzen und Produkten für den Menschen. Meist im Zusammenhang mit der Produktgestaltung wird auch von der Industrieanthropologie gesprochen. Bei der Arbeitsgestaltung im Zusammenhang mit der Produktgestaltung und Produktauswahl, spielt die Anthropometrie - [Klima, Licht und Lärm am Arbeitsplatz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/klima-licht-und-larm-am-arbeitsplatz/) - Das richtige Klima und Licht sowie die Vermeidung von Lärm sind am Arbeitsplatz Grundvoraussetzung für eine effiziente Arbeitsweise und wenig Mitarbeiterausfall. Klima am Arbeitsplatz Das richtige Klima ist für eine angemessene, menschenfreundliche Arbeitsumgebung essentiell. Das Klima der Arbeitsumgebung wird vor allem durch die Luft bestimmt. Abhängigkeiten bestehen beim Klima von: Lufttemperatur (gemessen mit Thermometer) Luftbewegung - [Elektrische Leistung bei sinusförmigen Wechselstrom](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrische-leistung-bei-sinusformigen-wechselstrom/) - Die elektrische Leistung bei sinusförmigen Wechselstrom kann mit dem Produkt der Effektivwerte von elektrischem Strom und Spannung berechnet werden. Die Leistung ist das Produkt aus Spannung, Strom und dem Kosinus des Winkels φ. Der Winkel φ ist die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom. Liegt eine Phasenverschiebung vor, ist die Wirkleistung nicht einfach nur das Produkt - [Arbeitszufriedenheit](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/arbeitszufriedenheit/) - Tatsächliche Arbeitsbedingungen (Arbeitsinhalt, äußere Arbeitsbedingungen, Organisation, zwischenmenschliche Beziehungen) werden von arbeitenden Menschen wahrgenommen und ihrerseits als zufrieden stellend oder nicht zufrieden stellend aufgefasst. Die eigene Interpretation der Arbeitsbedingungen wird mit den eigenen Vorstellungen und Wünschen verglichen. Dies führt zu einer Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit einhergehender Motivation oder Demotivation am Arbeitsplatz. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ein wichtiges - [Verbände für Wirtschaftsingenieure](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verbande-fur-wirtschaftsingenieure/) - Abkürzung Bezeichnung Gründungsjahr Webseite Info VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. 1856 www.vdi.de Bieten sehr viele Seminare zu technischen Themen mit Schwerpunkt auf aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen im modernen Ingenieurwesen RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. 1921 www.rkw.de Bieten sehr viele Seminare zu verschiedenen Themen der Betriebswirtschaft, Prozessgestaltung und Innovationsmanagement REFA Verband für Arbeitsgestaltung, - [Verantwortungsmatrix](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verantwortungsmatrix/) - Die Verantwortungsmatrix ist Teil einer guten Dokumentation im Qualitätsmanagement. Mit einer Verantwortungsmatrix werden Verantwortungen und Informationsrechte über einen Tätigkeitsbereich (z. B. die Fertigungsplanung oder Kundenabnahme) den Abteilungen zugewiesen. Aufgabenbezug Geschäftsleitung Beschaffung Vertrieb Produktion Verwaltung Qualitätsmanagement Prüfung Vorprodukt V MV I MV Produkt-Anforderungsprofil erstellen MV V MV I MV Prüfmethoden/-mittel festlegen I MV MV I V - [Arbeitsschutz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/arbeitsschutz/) - Der Zweck von Arbeitsschutz ist die Verhinderung (Prävention) von Unfällen bei der Arbeit und Verhinderung (Primärziel) oder Hinauszögerung/Milderung (Sekundärziel) von Berufskrankheiten. Im Rahmen des Arbeitsschutzes wurden und werden Rechtsvorschriften in Kraft gesetzt, sind technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen und Verhaltensregeln zu definieren, bewerten und auf Einhaltung zu kontrollieren. Die deutsche Bundesanstalt für Arbeit definiert - [Prozessfolge](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prozessfolge/) - Die Festlegung der Prozessfolge ist ein Kerngebiet in der Prozessgestaltung bzw. Arbeitsplanung. Die Festlegung der Prozessfolge geschieht durch den Prozessplaner (Arbeitsplaner) in Zusammenarbeit mit der Konstruktion und Fertigung. Der Arbeitsplaner muss hierzu über fundiertes Wissen um die Fertigungsmaterialien und -mittel, Fertigungstechnologien (anschaffbare und vorhandene) sowie Kenntnisse über den Einkauf haben und bestenfalls Zulieferer(-möglichkeiten) kennen. Was - [CNC](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/cnc/) - CNC (Computerized Numerical Control, etwa: „computerisierte numerische Steuerung“) ist ein Verfahren zur elektronischen Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen) über spezielle CNC-Steuereinheiten wie Controller und Computer. CNC ist ein komplexes Regelungssystem, die Steuerung erfolgt mit programmierbaren Mikroprozessoren. Die Bearbeitungsabfolge und zugehörige Parameter werden in einem NC-Programm definiert, eine Dreh-/Fräsmaschine führt diese Bearbeitungsabfolge aus. CNC ist - [Kurzfristige Fremdfinanzierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kurzfristige-fremdfinanzierung/) - Die mittel-/ und kurzfristige Fremdfinanzierung dient dem Unternehmen als Finanzierungsform mit unternehmensexternen Kapitalgebern und mittel- und kurzfristiger Bindungsdauer. Differenziert werden die kurz-/mittelfristigen Fremdfinanzierungen nach dem Kapitalgeber als Handelskredit oder Bankkredit. Handelskredit Handelskredite sind Kapitalgebungen von Lieferanten oder Kunden (Handelspartner). Handelskredite werden von den Verwendern häufig gar nicht als Kredite betrachtet, da Kredite häufig mit Finanzierungsformen - [Wirkung von Legierungselementen (Metalllegierung)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirkung-von-legierungselementen-metalllegierung/) - Das wohl wichtigste Element ist Kohlenstoff (C), welches zusammen mit Eisen (Fe) legiert Stahl ergibt und somit zu einem der wichtigsten metallischen Werkstoffe wird. Kohlenstoff ist ein Nichtmetall. Mit zunehmendem Kohlenstoff-Gehalt steigen die Festigkeit und Härtbarkeit des Stahles, wogegen seine Dehnbarkeit, Schmiedbarkeit, Schweißbarkeit und Bearbeitbarkeit (durch spanabhebende Werkzeuge) verringert werden. Der Korrosionswiderstand gegenüber Wasser, Säuren - [Toleriertes Maß](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/toleriertes-mas/) - Ein von der Konstruktion toleriertes Maß (Passmaß) für gefertigte Bauteile ist das Nennmaß mit Grenzabmaßen, z. B. 25 ± 0,2 oder ein Nennmaß mit einer Toleranzklasse, z. B. 30 H7. Das Nennmaß ist eine rein theoretische Größe, welche unter Berücksichtigung der zulässiger Toleranzen dazu dient, die Grenzmaße eines Bauteils oder eines sonstigen Messobjektes zu ermitteln. - [Planungsvorbereitung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/planungsvorbereitung/) - Beschaffung, Bereitstellung, Kontrolle und Anpassung von Eingangsinformationen sind die Kernaufgaben der Planungsvorbereitung. Hauptziel ist die positive Beeinflussung der Wirtschaftlichkeit, noch bevor die Festlegung der Erzeugnisgestaltung und -erstellung vorgenommen wurde. Die Planung stellt einen systematischen,im Vorfeld definierten Vorgang da, welcher die spätere Abwicklung der Leistungserstellung und -bereitstellung gewährleisten und hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit optimieren soll. Die - [Anforderungsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anforderungsmanagement/) - Anforderungsmanagement ist ein Sachgebiet innerhalb der Produktgestaltung, mit Schwerpunkt auf Produktplanung und -erprobung, und ist die wichtigste Informationsgrundlage für das Qualitätsmanagement und der zugehörigen Produkterprobung. Produkterprobung umfasst die Prüfung, ob das Produkt die Anforderungen erfüllt (Verifizierung) und die Erklärung, dass das Prüfungsergebnis gültig und verbindlich ist (Validierung). Im Hintergrund der Produkterprobung muss eine Evaluierung geschehen. - [Virtuelle Fabrik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/virtuelle-fabrik/) - Die Virtuelle Fabrik ist eine imaginäre Fabrik, welche Dienstleistungen verschiedener realer Fabriken als eine Gesamtdienstleistung repräsentiert. Das Konzept der Virtuellen Fabrik ist ein Resultat moderner Vernetzung von Fertigungspartnern in Form von Clustern. Die Fertigungspartner sind rechtlich unabhängig, geben ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit jedoch ganz oder teilweise auf. Virtuelle Fabriken können Ergebnis langfristiger Zusammenarbeit zwischen kooperationsfähigen Fabrikunternehmen - [Wertstromdesign](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wertstromdesign/) - Wertstromdesign (engl.: Value Stream Map) ist eine visuelle Darstellungsform der Resultate, betreffend Material-/Informationsflüssen, aus der Wertstromanalyse (engl.: Value Stream Mapping) und wird in der Regel in der Fabrik- oder Prozessgestaltung angefertigt. Die Wertstromanalyse ist eine Vorgehensweise im Lean Management (Optimierung der Wertschöpfung mit Ziel minimaler Verschwendung). Das Wertstromdesign ist eine Darstellung des Material- und Informationsflusses - [Technologiemanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemanagement/) - Technologiemanagement ist ein schnittstellenreicher, interdisziplinärer und strategischer Bereich innerhalb der produzierenden und verarbeitenden Industrie. Als Management, ein Begriff ohne eindeutige Entsprechung im Deutschen, wird die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle verstanden. Das Begriff Technologie kommt aus dem Griechischen (technología = Herstellungs-/Verarbeitungslehre). Technologiemanagement ist Wissensmanagement, der Fokus liegt auf Erwerb, Speicherung, Verarbeitung und Umsetzung von Technologiewissen. - [Konstruktionsbeeinflusste Ökobilanz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktionsbeeinflusste-okobilanz/) - Jedes Produkt hat eine Ökobilanz, welche den Ressourcen- und Energieverbrauch von der Entstehung, Gebrauch bis hin zur Aufbereitung und Entsorgung angibt. Die Weltbevölkerung sieht sich mit immer knapper werdenden Ressourcen sowie wachsende Mülldeponien konfrontiert. Diese Problematik fordert eine ressourcenbewusste Produktion, welche bereits mit der Konstruktion eines Produktes beginnt. Gerade in der Produktkonstruktion wird der Verbrauchsgrad - [Internationale/r Logistikplaner/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/internationaler-logistikplanerin/) - Logistikplaner werden nicht nur in auf Logistiklösungen spezialisierte Unternehmen, allen voran Spediteure, eingesetzt, sondern auch in mittleren bis größeren produzierenden und verarbeitenden Unternehmen. Die internationale Industrie greift auf ein komplexes Logistiknetzwerk zurück, bestehend aus teilweise sehr dynamischen Logistikprozessen der Wertschöpfungs- und Lieferketten. Logistikplaner/innen sind die Manager der Güterströme zwischen Zuliefern und Einkäufern. Sie selbst sitzen - [Technologie- / Innovationsmanager/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologie-innovationsmanagerin/) - Die/der Technologie- bzw. InnovationsmanagerIn ist für das Technologiemanagement und/oder Innovationsmanagement in einem Unternehmen verantwortlich. Im Gegensatz zu mittelständischen Betrieben, fassen Konzerne Technologie- und Innovationsmanagement nicht immer zu einem Bereich zusammen, sondern bilden zwei unterschiedliche (jedoch stark miteinander kommunizierende) Stellen. Nachfolgend wird zur Vereinfachung und Abkürzung die Bezeichnung TI-ManagerInnen verwendet.. Die/der TI-ManagerIn untersucht das eigene und - [Poka Yoke ポカヨケ](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/poka-yoke-kaizen/) - Poka-Yoke ポカヨケ („dumme Fehler – Vermeidung“) ist eine Ideologie, welche mit vielfältige Ansätze unternimmt, um Prozesse in der Fertigung, insbesondere Montage, zu optimieren. Der Schwerpunkt unter der Zielsetzung von Poka-Yoke, die Null-Fehler-Produktion anzustreben und näherungsweise zu erreichen. Werden Fehler festgestellt, wird die Ursache ergründet. Lässt sich die Ursache vermeiden, so wird sie im Sinne von - [Zahlensysteme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/zahlensysteme/) - Die in der Informatik gängigen Zahlensysteme zu verstehen ist unabdingbar für jegliche professionelle Programmierer und Netzwerktechniker. Die in der Software- und Netzwerktechnik vorkommenden Zahlensysteme sind Stellenwertsysteme. Stellenwertsysteme basieren auf der bestimmten Wertigkeit einer Position (Stelle) jeder Ziffer. Ein typisches Zahlensystem, welches kein Stellenwertsystem, sondern ein Additionssystem ist, ist das Notieren von Ereignissen/Objekten mit Strichen, beispielsweise - [ABC und XYZ - Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/abc-xyz-analyse/) - Eine sehr verbreitete Analyse in der Logistik ist die ABC-XYZ-Analyse. Diese Analyse spielt vor allem in der Beschaffungslogistik sowie in der Distributionslogistik eine entscheidende Rolle bei der Festlegung von Strategien zu Reduzierung des Einkaufaufwandes sowie der Lagerbestände (Kapitalbindung). Beschaffungslogistik (Einkauf): Es sollen möglichst wenige, wertschaffende Teile/Rohstoffe eingekauft werden, welche möglichst regelmäßig eingekauft werden (hohe Versorgungsstabilität - [Unternehmensrating nach Basel II und Basel III](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unternehmensrating-nach-basel-ii-und-basel-iii/) - Das Rating von Unternehmen ist ein Gebiet aus der Unternehmensanalyse des betriebswirtschaftlichen Managements mit dem Hintergrund der Sicherstellung einer Fremdfinanzierung. Basel II ist ein Instrument der Sicherung der nötigen Eigenkapitalausstattung und damit der Vermeidung von wirtschaftsschädigenden Kreditausfällen. Es handelt sich hierbei um die Einschätzung eines Kreditinstitutes darüber, ob ein potenzieller Schuldner den Zahlungsverpflichtungen nicht oder - [Preispolitik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/preispolitik/) - Die Preispolitik ist eines der vier Instrumente des Marketing-Mixes. Die Preispolitik hat als oberste Ziel die Maximierung des Gewinns. Die Preispolitik soll Kaufanreize schaffen und potenzielle Neukunden überzeugen bzw. den Marktanteil erhöhen, um den Umsatz zu maximieren. - [Kapitalkosten und Risiko-Einfluss](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kapitalkosten-und-risiko-einfluss/) - Ein Unternehmen benötigt Eigen- und Fremdkapital, um Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Eigen- und Fremdkapital verursacht Kosten. Diese Kapitalkosten sind Einnahmequellen von Kapitalgebern. Unter Kapitalkosten wird die von Kapitalgebern geforderte Mindestrendite verstanden. Kapitalkosten durch Fremdkapital Sind Kreditinstitute Kapitalgeber, fällt für entsprechendes Kapital - sogenanntes Fremdkapital - Zinsen an. Diese Fremdkapitalzinsen sind als effektiver Jahreszins vergleichsweise einfach zu - [Fabrik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fabrik/) - Eine -Fabrik- (lat. fabrica = Werkstätte bzw. Werkstatt) bezeichnet nach der VDI-Richtlinie 5200 für Fabrikplanung den Ort, an dem Wertschöpfung durch Produktion, unter Einsatz von Produktionsfaktoren wie Personal, Material, Betriebsmittel, Medien bzw. Energie, Informationen, Wissen, Gebäude bzw. Gelände stattfindet. Dies bedeutet, dass in einer Fabrik alle für die Produktion notwendigen Prozesse stattfinden, angefangen bei der - [Technische/r Einkäufer/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technischer-einkauferin/) - Der technische Einkauf ist neben dem Vertrieb die wichtigste Schnittstelle eines produzierenden Unternehmens. Nahezu jedes produzierende Unternehmen greift auf Vorleistungen und Dienstleistungen anderer produzierender/rohstofffördernder Unternehmen zurück. Die Abteilung Technischer Einkauf hat die Aufgabe, mit Fokus auf eine wirtschaftliche Vorgehensweise und nach technischen Vorgaben von der Konstruktion und Fertigung, geeignete Betriebsmittel sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe - [Deckungsbeitragsrechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/deckungsbeitragsrechnung/) - Die Deckungsbeitragsrechnung ist eine Kostenbetrachtung aus der Kostenträgerrechnung und basiert auf der Ansicht nach dem Verursacherprinzip. Der Deckungsbeitrag eines Produkts (Umsatz- und Kostenverursacher) ist die Summe aus den Umsatzerlösen, subtrahiert um die variablen Kosten. Alle Umsätze und Erlöse werden ausschließlich für das selbe, zugewiesene Produkt betrachtet. Der Deckungsbeitrag ist eine Grundlage für die Preisgestaltung. Der - [Erzeugnisgliederung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/erzeugnisgliederung/) - Die Erzeugnisgliederung ist eine firmeneigene, hierarchische Gliederung produktspezifischer Unterteilungen eines Erzeugnisses. Diese aus der Konstruktion stammende Gliederung dient als Basis für herzustellende Zeichnungs- und Stücklisten. Stücklisten sind Mengendarstellungen der Konstruktionselemente in Listenform. Stücklisten werden in der Prozessgestaltung benötigt und verbinden als Schnittstellendokument die Konstruktion vor allem mit dem Einkauf und der Fertigung. Stücklisten sind auf - [Systeme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/systeme/) - Der Begriff „System“ stammt ursprünglich aus dem Griechischen und ermöglicht die einheitliche Beschreibung vielfältiger realer und imaginärer Phänomene. Ein System ist eine Gesamtheit von Elementen, welche miteinander in irgend einer Form in Beziehung stehen. Funktionale Sichtweise Mit der funktionalen Sichtweise treten nur die Input- und Output-Parameter sowie die relevanten Zustände in Betracht. "Wie hängen Output A und B - [Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/zertifiziertes-qualitatsmanagementsystem/) - Die Zertifizierung erfolgt durch Auditierung; der Zertifizierer ist eine Organisation wie in Deutschland z. B. der TÜV. In Deutschland ist für eine Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems daher u.a. eine TÜV-Zertifizierungsstelle die richtige Anlaufstelle, aber auch bestimmte andere (vornehmlich auf Qualitätsmanagementzertifizierung spezialisierte) Organisationen, können eine Zertifizierung unternehmen. - [Prüfmittelmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prufmittelmanagement/) - Die Prüfmittel zur Produkt-/Prozesskontrolle müssen organisiert und funktionstüchtig gehalten werden, dies ist Teil des Prüfmittelmanagements. Prüfmittel sind Messinstrumente, welche überprüft, gewartet und kalibriert werden müssen, um genügend genaue Werte zuverlässig messen zu können. - [Interne Auditierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/interne-auditierung/) - Audits dienen der Überwachung und Messung des Qualitätsmanagements und anderer Bereiche bzw. deren Prozesse und Produkte. - [Instandhaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/instandhaltung/) - Maschinen (Fahrzeuge, Fertigungsmaschinen usw.) und Werkzeuge sind Investitionsgüter, welche nicht (wie Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe) verbraucht werden. Allerdings werden Maschinen und Werkzeuge über den Zeitraum der Nutzung geschädigt. Die Nutzung führt zur gleichmäßigen oder ungleichmäßigen Abnutzung, überschreitet die Abnutzung eine objekt- und gebrauchszweckabhängige Abnutzungsgrenze, ergibt sich eine Schädigung bis hin zum Ausfall. Auf einen Schädigungsprozess, wie eine Abnutzung, - [Kundenorientierung und das Kano-Modell](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kundenorientierung-und-das-kano-modell/) - Qualitätsmanagement ist in erster Linie Kundenorientierung und gleichzeitig eine Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden. Die Kundenorientierung ist wiederum Teilbereich des Marketing. Ein qualitativhochwertiges Produkt schafft Kundenzufriedenheit. Einer langfristig fehlenden Kundenzufriedenheit folgt langfristig ein wirtschaftlicher Schaden, da Kunden nicht an das Unternehmen gebunden werden, der Ruf des Unternehmens unter dem folgenden Kundenverhalten leiden wird und der bisherige - [Qualitätsmanagementsystem - EN ISO 9001](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/qualitatsmanagementsystem-en-iso-9001/) - Die DIN EN ISO 9000 ff. sind eine Reihe von Normen, welches auf ein erfolgreiches Qualitätsmanagement ausrichten. Die EN ISO 9000 ist eine einführende Norm, welche Grundlagen und grundlegende Begrifflichkeiten im Qualitätsmanagement definiert. Es gelten 8 Grundsätze für Qualitätsmanagementsysteme: Kundenorientierung (Marketing, Kundenreaktionsanalyse) Führung Einbeziehung von Personen (Mitarbeiter etc.) prozessorientierter Ansatz Ansatz des systemorientierten Managements Ansatz - [Qualitätsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/qualitatsmanagement/) - Qualität ist wichtig, aber auch relativ. Was Qualität bedeutet, ist immer davon abhängig, wer von ihr spricht. Qualität wird nachvollziehbar mit festgelegten Qualitätsmerkmalen. Im Qualitätsmanagement müssen die Qualitätsmerkmale in Prüfmerkmale, welche mittels Prüfverfahren gedeckt werden können, umformuliert werden. Qualitätsmanagement hat weitergehend formuliert die Aufgabe, Qualitätssicherungsstrategien zu entwickeln und die Einhaltung der Strategien zu kontrollieren. Kosten - [Simultaneous Engineering](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/simultaneous-engineering/) - Beim Simultaneous Engineering wird die Bedingung, dass ein Prozess nur auf einen abgeschlossenen Prozess folgt, aufgehoben und die Prozesse laufen zeitlich parallel, so kurz wie möglich von einander versetzt. Da die Prozesse weitgehend zeitlich parallel laufen, entfällt die Rekursionsschleife. - [Technische Zeichnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technische-zeichnung/) - Das Kernwerkzeug der Konstruktion ist die Technische Zeichnung. Die Technische Zeichnung ist die zeichnerische Darstellung eines Produktes oder Bauteile davon. Die Technische Zeichnung ist ein wichtiges Mittel zur Wissensübermittlung über eine Konstruktion und kann nicht durch textliche Beschreibungen ersetzt, sehr wohl aber ergänzt, werden. Sachbezogene Daten, die zu einer technischen Zeichnung gehören: Bezeichnung/Benennung (optional mit - [Produktentstehung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/produktentstehung/) - Die Produktentstehung umreist die gesamten Prozesse der Entstehung eines Produkts, angefangen von der Idee bis zum Verkauf. Die Produktenstehung ist der Teil des technischen Produktlebenszyklusses, welcher die Produktentwicklung und darüber hinaus die Produktrealisierung bis zum Vertrieb umfasst. Aus technischer Sicht grenzt die Produktentstehung an die Produktzweckerfüllung oder hat noch eine geringe Schnittmenge mit der Produktzweckerfüllung. - [Produktionsprogramm](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/produktionsprogramm/) - Planung des Produktionsprogramms ist Teil der Prozessgestaltung (insbesondere der Arbeitsvorbereitung). Verantwortlich, für einen maximalen Deckungsbeitrag (siehe: Kostenträgerzeitrechnung), ist auch ein optimales Produktionsprogramm. Beispiel einer kleinen Produktionsaufstellung: Die Produktpalette des Herstellers umfasst vier Produkte (A, B, C, D), welche zwar über eine einzige Produktionskette gefertigt werden müssen, jedoch unterschiedliche Fertigungszeiten, Deckungsbeiträge und Absatzhöchstmengen haben. Die Absatzhöchstmengen - [CAD - Geometriemodellierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/cad-geometriemodellierung/) - Vor nur wenigen Jahrzehnten wurden technische Zeichnungen komplett auf Papier erarbeitet. In der früheren Form lassen sich zwar alle Details darstellen, und deswegen werden zweidimensionale Zeichnungen auch heute noch verwendet, dreidimensionale Darstellungen sind jedoch nur eingeschränkt möglich. Heutige informationsverarbeitende Systeme, Softwarelösungen, können Konstruktionszeichnungen (elektrische Schaltungen genauso wie mechanische Konstruktionen) mit "Leben" erfüllen. So sind bewegliche, - [Prozessgestaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prozessgestaltung/) - Die Prozessgestaltung oder Prozessplanung, häufig auch Arbeitsplanung, ist ein Integrationsfach, welches betriebswirtschaftlich ausgerichtet ist, jedoch ein umfangreiches Wissen im Bereich der Produktion, Fertigungs- & Werkstofftechnik und der Konstruktion im Maschinenbau bzw. in der Elektrotechnik oder anderen Ingenieurbereichen voraussetzt. - [Vorteile von Projektarbeit](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vorteile-von-projektarbeit/) - Projekte haben eine klare Zielformulierung und sind zeitlich begrenzt bzw. befristet. Auch nicht so dringende Aufgaben müssen also spätestens zum Ende der Frist abgeschlossen werden. Die Aufgaben können innerhalb eines Projekts also nicht "auf die lange Bank" geschoben werden. Projekte "gehen wieder vorüber", sie werden auch von Mitarbeitern als endlich gesehen und wirken daher motivierender, - [Elektrischer Spannungsteiler und Potenziometer](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrischer-spannungsteiler-und-potenziometer/) - Das Potenziometer ist ein elektrischer Spannungsteiler. Über einen Drehtaster kann eine Spannung auf mehrere (meistens zwei) Leitungen verteilt werden. Das Potenziometer ist ein elektrisches Bedienbauteil, welches beispielsweise an vielen Hifi-Endgeräten zu finden ist. Eine der häufigsten Funktionen eines Potenziometers, besonders in Form eines Schiebe- oder Drehpotenziometers, ist die Lautstärkenregelung über einen Dreh-/Schiebetaster. Viele Potenziometer haben - [Wechselstrom](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wechselstrom/) - In der Nachrichtentechnik ist er notwendig und im Alltag nicht mehr wegzudenken, der Wechselstrom. Wechselstrom ist eine Wechselgröße, bei der die Spannung (Polarität) und damit auch der Stromfluss (richtungsbezogen) wechselt. - [Investitionsrechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/investitionsrechnung/) - Die Investitionsrechnung ist ein Instrument der Entscheidungsphase bei der Investitionsauswahl und eine (rein) wirtschaftliche Bewertung bzw. betrachtet die Investition aus rein finanzieller Sicht. Die Investitionsrechnung kennt zwei klassische Verfahrensarten, die statische Investitionsrechnung und die dynamische Investitionsrechnung. - [Marketing-Strategien](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/marketing-strategien/) - Vor der Festlegung der Marketingstrategien muss das Unternehmen über eigene Unternehmensstrategien verfügen, wie sich das Unternehmen auf dem Markt verhalten wird. - [Transformator](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/transformator/) - Ein Transformator ist ein erweiterter magnetischer Kreis und dient zur Regelung einer (Ausgangs-)Spannung. - [Magnetischer Kreis](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/magnetischer-kreis/) - Ein in sich geschlossener magnetischer Fluss Φ wird als magnetischer Kreis bezeichnet. Magnetische Kreise können einfache magnetische Kreise (einfacher geschlossener Kreislauf), aber auch verzweigte Kreise sein. Was der Schaltkreis für den elektrischen Strom ist, ist der magnetische Kreis für den magnetischen Fluss. - [Magnetischer Widerstand](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/magnetischer-widerstand/) - Der magnetische Widerstand gibt die stoffliche Entgegenwirkung gegenüber dem magnetischen Fluss wieder. Ähnlich wie der elektrische Widerstand den elektrischen Stromfluss mehr oder weniger behindert, ist dies auch beim magnetischen Fluss gegeben. - [Kreditsicherheiten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kreditsicherheiten/) - Kreditsicherheiten sind häufig obligatorischer Vertragsbestandteil für Finanzierungsgeschäfte in der Außenfinanzierung. Kreditsicherheiten sichern den Kreditgeber ganz oder teilweise vor Kreditausfall/-störung ab. Kreditsicherheiten werden grundsätzlich unterschieden in sachenrechtliche Sicherheiten und schuldrechtliche Sicherheiten. Bei einigen Kreditformen können Negativerklärungen gefordert werden. Bei einer Negativerklärung verspricht der Kreditnehmer, keine Sicherheiten an Dritte zu vergeben. Eine weitere wirtschaftliche Absicherungsform sind Ausschließlichkeitserklärungen, - [Langfristige Fremdfinanzierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/langfristige-fremdfinanzierung/) - Darlehen, Schuldscheindarlehen, Schuldverschreibung - [Innenfinanzierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/innenfinanzierung/) - Die Innenfinanzierung ist ein Bereich der Eigenfinanzierung und eine rein intern verwaltete Finanzierung ohne langfristige Bindung an Dritte wie bei der Beteiligungsfinanzierung oder der Fremdfinanzierung. Die Innenfinanzierung setzt jedoch bereits ein vorhandenes Kaptal voraus, welches in das Unternehmen eingebracht bzw. durch Umsatz erwirtschaftet wurde. Die Innenfinanzierung kann aus verschiedene, internen Quellen geschöpft werden: Vermögensumschichtungen Durch - [Finanzierung - Instrument der Kapitalbeschaffung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/finanzierung-instrument-der-kapitalbeschaffung/) - Finanzierung ist die Beschaffung von Geldkapital, eine Einzahlung von Geld, die das Unternehmenskapital erhöht. Die Finanzierung ist eine Reihe von Geldauszahlungen, die auf eine Geldeinzahlung folgen. - [Markt-Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/markt-analyse/) - Die Markt-Analyse ist die Analyse des Marktes, der für ein Unternehmen relevant ist oder relevant sein könnte. Interne Markt-Analyse Bei der internen Marktanalyse, der Unternehmensanalyse, werden die eigenen Einheiten der Wertschöpfungskette sowie das Unternehmensnetzwerk untersucht. Die interne Analyse gilt als schwierig, da es die eigenen Schwächen zu finden und auszubessern gilt. Vergleiche mit Produkten, Ressourcen - [Kommunikationspolitik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kommunikationspolitik/) - Die Kommunikationspolitik ist eines der vier Instrumente des Marketing-Mixes. Die Kommunikationspolitik umfasst alle Denkansätze und Maßnahmen der bewussten Gestaltung und Vermittlung von Informationen um die Einstellungen, Erwartungshaltung, Kenntnisse und Reaktionen der vom Unternehmen vorgesehenen Zielgruppen für ein Produkt nachhaltig zu verändern. - [Distributionspolitik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/distributionspolitik/) - Die Distributionspolitik ist eines der vier Instrumente des Marketing-Mixes. Die Distributionspolitik (aus dem Lateinischen, "distributio" = "Verteilung" ) bezeichnet alle Vertriebsaktivitäten eines Unternehmens. Zielsetzung der Distributionspolitik ist die Erreichung eines hohen Distributionsgrads (Grad der Produktverfügbarkeit). - [Produktpolitik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/produktpolitik/) - Produktpolitik ist eines der vier Hauptinstrumente des Marketing-Mixes. Die Produktpolitik beschäftigt sich mit den Produkten (Waren und/oder Dienstleistungen) eines Unternehmens. Produktpolitik umfasst alle Maßnahmen zur Anpassung eines Produkts an den Markt, insbesondere den Kundenbedürfnissen. - [Parallelschaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/parallelschaltung/) - Eine Parallelschaltung liegt vor, wenn zwei oder mehrere Bauelemente in einem Schaltkreis parallel geschaltet sind. Die Parallelität liegt vor, wenn alle gleichnamigen Pole miteinander verbunden sind. - [Reihenschaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/reihenschaltung/) - Die Hintereinanderschaltung (Reihe) von zwei oder mehreren elektrischen Bauelementen in einem Schaltkreis wird als Reihenschaltung bezeichnet. - [Positionierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/positionierung/) - Die Positionierung ist der wichtigste Akt einer Markterschließung und Grundbasis des Marketings. Die Positionierung ist die Abgrenzung eines Angebots von den Angeboten des Wettbewerbs. Die Positionierung setzt eine Grundrecherche der Positionierungen relevanter Wettbewerber voraus, damit Positionslücken gefunden und besetzt werden können. - [Bewertung von Investitionsmöglichkeiten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/bewertung-von-investitionsmoglichkeiten/) - Investitionen sind längerfristige Bindungen und müssen im Vorfeld, möglichst frühzeitig, abgeklärt werden. In der Regel stehen mehrere Investitionsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Zielen zu unterschiedlichen Konditionen zur Verfügung. Bei der Auswahl sind verschiedene Aspekte der Oberbewertungskriterien aus technischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht zu berücksichtigen. - [Unternehmensidentität - Corporate Identity](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unternehmensidentitat-corporate-identity/) - Die Unternehmensidentität (engl.: „Corporate Identity“) umfasst die Eigenschaften in Auftreten und Kommunikation, insbesondere die nach außen wirkenden, welche die Persönlichkeit eines Unternehmens ausmachen. - [Marketing Management](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/marketing-management/) - Das Marketing-Management befasst sich noch vor der Festlegung der Marketingstrategien mit der Analyse von Markt(situation) und der möglichen Positionierung des eigenen Unternehmens im Markt. Marketing-Management muss sich damit auch mit Chancen und Risiken bei der Erschließung neuer Märkte und der Positionierung in diesen auseinandersetzen. - [Magnetisches Feld](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/magnetisches-feld/) - Der magnetische Fluss Φ dient der Beschreibung der magnetischen Erscheinung um ein magnetfelderzeugendes Objekt herum. Der magnetische Fluss ist abhängig von einem magnetischen Widerstand und einer magnetischen Spannung. Vereinfacht: Was für die Elektrizität der elektrische Fluss (Strom) ist, ist für den Magnetismus der magnetische Fluss. welcher in der Einheit Weber (Wb) gemessen und bewertet wird. - [Marketing](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/marketing/) - Marketing bezeichnet die Ausrichtung auf den Markt. „Marketing“ ist ein Begriff aus dem angelsächsischen Raum und bedeutet wörtlich genommen etwa "Vermarktung" oder auch "Absatzwesen". Marketing betreibt damit jeder Mensch, der Dienstleistungen oder Güter in irgendeiner Form auf einem Markt verkaufen möchte, er muss sich diesem Markt anpassen und betreibt damit Marketing. - [Kostenrechnungssysteme](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenrechnungssysteme/) - Drei Hauptbereiche: Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung - [Prokura nach dem HGB](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prokura-nach-dem-hgb/) - Die Prokura ist eine Stellvertretung nach dem HGB, das Gesetz dem Kaufleute nach der Definition dieses Gesetzes unterliegen. Die Erteilung der Prokura muss ausdrücklich durch den Geschäftsführer persönlich geschehen. Die Prokura ist außerdem in das Handelsregister (deklaratorisch, bezeugende Wirkung) einzutragen. § 48 HGB: (1) Die Prokura kann nur von dem Inhaber des Handelsgeschäfts oder seinem - [Gewährleistungsrecht bei Schlechtleistung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/gewahrleistungsrecht-bei-schlechtleistung/) - Das Gewährleistungsrecht regelt die Rechtsansprüche eines Gläubigers bei Schlechtleistung, welche Teil der Leistungsstörung ist. Die Schlechtleistung liegt vor, wenn die Leistung mangelbehaftet ist, man spricht daher auch von Mängelhaftung. Für den Kauf- und Werkvertrag wird dafür der sogenannte Sachmangel und Rechtsmangel in §§434 u. 435 (Kaufvertrag) bzw. §633 BGB (Werkvertrag) definiert. - [Kostenträgerrechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostentragerrechnung/) - Kostenträgerrechnung kennt viele Verfahren, wie die Zuschlagssatzkalkulation, Divisionskalkulation, Maschinenstundensatzkalkulation usw... - [Kostenstellenrechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenstellenrechnung/) - Gleichungsverfahren, Stufenleiterverfahren, Anbauverfahren und Iterationsverfahren sind die verbreitesten Verfahren der Kostenstellenrechnung. - [Datenbankmodelle](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/datenbankmodelle/) - Datenbankmodelle sind das Gerüst nach welchem implementierte Daten gespeichert werden. Datenbankmodell sind abhängig vom Datenbankmanagementsystem. - [Kostenartenrechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenartenrechnung/) - Die Kostenartenrechnung befasst sich mit den anfallenden Kostenpositionen und ihrer Zuordnung bzw. Eigenstruktur. - [Kondensatoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kondensatoren/) - Eine Anordnung von zwei Elektroden, die voneinander isoliert ist ein Ladungsspeicher, welcher auch als elektrisches Bauteil als Kondensator bezeichnet wird und selbst auch ein Zweipol ist. - [Terminologie des internen Rechnungswesens](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/terminologie-des-internen-rechnungswesens/) - Das interne Rechnungswesen (Controlling) nutzt weitgehend die Begriffe des externen Rechnungswesens. Das interne Rechnungswesen benutzt gegenüber dem externen Rechnungswesen zusätzlich die Begriffe Kosten und Erlöse. Kosten sind alle die Aufwendungen, welche auf den Betriebszweck entfallen (Zweckaufwendungen). Die meisten Aufwendungen sind Zweckaufwendungen. Neutrale Aufwendungen (Aufwendungen, die nicht dem Betriebszweck zu Grunde liegen), sind keine Kosten im - [Elektrischer Durchschlag \ Überschlag](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrischer-durchschlag-bzw-uberschlag/) - Bei gasförmigen Stoffen spricht man auch von einem elektrischen Überschlag, welcher auf der Erde täglich zu als Blitzschlag zu beobachten ist. - [Elektrisches Feld](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrisches-feld/) - Ein elektrisches Feld eines Dipols (zwei gegensätzliche Pole, ein elektrischer Dipol ist das räumlich getrennte Anordndung von positiver und negativer Ladung) zeigt die Richtungsorientiertheit (Feldlinien) der elektrischen Feldstärke vom einen Pol zum anderen. - [Elektrischer Widerstand und Leitwert](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrischer-widerstand-und-leitwert/) - Ein durch einen Leiter fließender elektrischer Strom wird durch einen vom Leiter abhängigen Widerstand eingeschränkt. Die Elektronen können durch das Leitermaterial nicht vollkommen ungehindert strömen, da sie die Atome des Atomgitters passieren müssen. Daher wird dem elektrischen Strom ein sogenannter elektrischer Widerstand R entgegengesetzt. Die Einheit des Widerstandes ist das Ohm. Der Strom ist abgängig - [Headzoom.com - New trend of recruiting](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/headzoomcom-new-trend-of-recruiting/) - Stellenbeschreibungen für Ingenieure und andere Akademiker werden in Zukunft auch in Videoformat erscheinen. Ein neuer Trend oder eine Blase? - [Fertigungstechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fertigungstechnik/) - Ingenieure der Fertigungstechnik müssen mit den Konstruktionsingenieuren die Fertigungsprozesse planen, Konstruktionspläne verstehen und Konstruktionsfehler frühzeitig erkennen, Fertigungsverfahren nach technischen als auch wirtschaftlichen Aspekten bewerten und über fundierte Kenntnisse in der Qualitätssicherung verfügen. - [Elektrische Arbeit](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrische-arbeit/) - Die elektrische Arbeit bzw. Energie W bezeichnet die Bewegung der Ladungsträger Q durch eine anliegende elektrische Spannung, welche in einer bestimmten Zeit geschieht. Die elektrische Arbeit ist daher auch die Leistung P, multipliziert mit der Zeit, in der die elektrische Strom fließt. Die elektrische Arbeit definiert sich bei Gleichstrom wie folgt: Die Leistung von einem - [Elektrische Leistung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrische-leistung/) - Die elektrische Leistung P ist ein Energieniveau pro Zeiteinheit. Die elektrische Leistung bezeichnet, in welcher Zeitspanne eine bestimmte Energie besteht. Die Leistung wird daher auch als Arbeit W durch Zeit t definiert. Die elektrische Leistung P wird in Watt [Einheitszeichen: W, nicht verwechseln mit dem Formelzeichen W für die Arbeit bzw. Energie] gemessen. Ein Joule - [Elektrisches Potenzial und Spannung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrisches-potenzial-und-spannung/) - Die Bewegung von Ladungsträgern setzt das Vorhandensein einer elektrischen Energiequelle voraus. Quellen elektrischer Energie sind beispielsweise Solarzellen, Akkumulatoren oder Dynamomaschinen. Energie entspricht Arbeit, welche dann verrichtet wird, wenn Energie in einer Form zur anderen umgewandelt wird, beispielsweise die elektrische Energie in magnetische Kraft in Bewegung bei Elektromotoren oder elektrische Energie in Wärme (und Licht) wie - [Kostenremanenz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenremanenz/) - Bei langfristiger Leistungsreduzierung können die Kosten im Regelfall zwar wieder komplett reduziert werden, allerdings geschieht dies nicht sofort, sondern zeitverzögert. Dieser Effekt wird als Kostenremanenz bezeichnet. - [Break-Even-Point-Analyse (BEP)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/break-even-point-analyse-bep/) - Die Break-Even-Point-Analyse vergleicht die Gesamtkostenfunktion mit der Erlösfunktion. Der Punkt, an welchem der Betrag des Erlöses gleich dem der Gesamtkosten kommt, ist der Break-Even-Point (BEP). - [Form der Kostenverläufe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/form-der-kostenverlaufe/) - Es stellt sich z. B. die Frage, ob die Kosten mit jeder produzierten Leistungseinheit linear anwachsen (und in welchem Tempo) oder ob die Kosten weitgehend feststehend (fix) sind. - [Konstruktion](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktion/) - Die Erstellung Technischer Zeichnungen erfordert gewisses Abstraktionsvermögen, räumliches Denken, Kenntnisse der Geometrie und Kreativität (direkte Anforderungen) sowie Kenntnisse in Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und technische Mechanik, außerdem ist der Umgang mit komplexen, konstruktionsunterstützenden Softwarelösungen zu arbeiten - [Betriebswirtschaftliche Kennzahlen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kennzahlen/) - Wirtschaftlichkeit, Produktivität, Liquidität, Rentabilität - [Atommodell und elektrische Ladung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/atommodell-und-elektrische-ladung/) - Neutronen haben die größte Masse, dicht gefolgt von Protonen. Elektronen sind wesentlich kleiner (ca. 2000 fach kleiner als ein Neutron). Neutronen sind nicht geladen, Protonen und Elektronen positiv bzw. negativ geladen. - [Elektrischer Strom](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrischer-strom/) - Elektrischer Strom meint den Fluss von Ladungsträgern (Elektronen oder auch Ionen) in eine gemeinsame Richtung. Die Ladungsträger bewegen sich über einen Stoff oder auch im Vakuum durch den Raum.Die Stromstärke I wird mit der Einheit Ampere gemessen und bewertet. Die Einheit Ampere (frz.: Ampère) basiert auf der magnetischen Kraft, die durch den elektrischen Strom in Abhängigkeit der Stromstärke verursacht wird. - [Finanzwirtschaft und Finanzcontrolling](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/finanzwirtschaft/) - Verwaltung der Mittelherkungt (Finanzierungsmanagement) Verwaltung der langfristigen Mittelverwendung (Investitionsmanagement) Entdeckung, Verwaltung und Bewertung Risiken (Risikomanagement) - [Internes Rechnungswesen (Controlling)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/internes-rechnungswesen-controlling/) - Das interne Rechnungswesen (engl. Management Accounting) oder auch Controlling beschäftigt sich mit der unternehmensinternen Datenerhebung, -verarbeitung und -auswertung und richtet sich grundsätzlich an das Management. - [Reflections in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/reflections-in-c-sharp/) - Reflections in C# und Java „reflektiert" zur Laufzeit aufrufbare Assemblys, Module und Typen und bietet so dynamischen Zugriff auf Objekte, Methoden und Metadaten, welche erst zur Laufzeit bekannt werden. - [Stellvertretung nach dem BGB](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stellvertretung-nach-dem-bgb/) - Eine Stellvertretung ist eine vom gewollte oder gesetzlich erzwungene Regelung, dass eine Person (Vertreter) für eine andere Person (Vertretener) rechtgeschäftlich handelt. - [Gemischte Konten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/gemischte-konten/) - Eine Mischung aus diesen beiden Kontenarten (Bestandskonten und Erfolgskonten) stellen die Gemischten Konten dar. - [Geschäfts(un)fähigkeit](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/geschaftsunfahigkeit/) - Die Geschäftsfähigkeit ist die Ermöglichung wirksame Rechtsgeschäfte abschließen zu können, die Geschäftsfähigkeit kann beschränkt sein. - [Überladen von Methoden](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/uberladen-von-methoden-in-c-sharp/) - Im Laufe eines Software-Projekts sind Algorithmen zu entwerfen und in Methoden zu schachteln, welche zwar prinzipiell das gleiche tun, aber mit Werten von unterschiedlichen Datentypen oder einer verschiedenen Anzahl an Werten. Für solche Fälle bietet C# die Möglichkeit zur Überladung von Methoden. - [Personalcontrolling (HR-Controlling)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/personalcontrolling-hr-controlling/) - Personalcontrolling (auch Human Ressource Controlling, kurz: HR-Controlling) ist der Hauptfunktionsbereich des Personalmanagements, eine Querschnittsfunktion zur Analyse, Planung, Steuerung und Kontrolle der Personalwirtschaft. Personalcontrolling wird auch als Informationssammelwerk für personalwirtschaftlich relevante Daten unter Hinzunahme von Methoden zur Datenauswertung verstanden. - [typeof() vs .GetType()](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/typeof-vs-gettype-in-csharp/) - Oft wird die Frage gestellt, welcher Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten der Typ-Bestimmung besteht. - [Einführung in die Personalführung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/einfuhrung-in-die-personalfuhrung/) - Personalführung ist mit vielen Tücken verbunden. Personalverantwortung zu übernehmen setzt die Erfahrung mit Arbeiten im Team, Grundkenntnisse der Psychologie und strategischem Denken voraus... - [Unterkonten des Eigenkapitals (Erfolgskonten)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unterkonten-des-eigenkapitals-erfolgskonten/) - Anders als erfolgsneutrale Geschäftsvorfälle, fließen erfolgswirksame Geschäftsvorfälle auf sogenannte Erfolgskonten. Im Gegensatz zu Bestandskonten bilden Erfolgskonten keinen Bestand ab, dementsprechend haben sie auch keinen Anfangsbestand und bleiben vom Eröffnungs-/Schlussbilanzkonto unberührt. - [Betriebsvermögensvergleich](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/betriebsvermogensvergleich/) - Während die GuV ein Instrument nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) ist, hat der Betriebsvermögensvergleich das Einkommenssteuergesetz (EStG) zur Grundlage. Hintergrund ist das Einkommen (Unternehmenserfolg), welches nach dem EStG zu besteuern ist. Der Betriebsvermögensvergleich ist eine steuerlich vorgeschriebene Maßnahme nach diesem Gesetzbuch. - [Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/gewinn-und-verlustrechnung-guv/) - Überwiegen die Erträge gegenüber den Aufwendungen, liegt ein positiver Erfolg (Gewinn) vor. Im umgekehrten Fall ein negativer Erfolg (Verlust). Die Ermittlung dieses Erfolges soll laut HGB über die Gewinn- und Verlustrechnung (Kürzel: GuV) geschehen. - [Klassendiagramm (Class Diagramm)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/klassendiagramm-class-diagramm/) - Das Klassendiagramm stellt die Klassenbeziehungen Assoziation, Aggregation, Komposition, Implementierungsvererbung und Schnittstellenvererbung nach den Konzepten der objektorientierten Programmierung dar. - [Terminologie-"Crash-Kurs" für das externe Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/begriffs-crash-kurs-fur-das-externen-rechnungswesen/) - Auszahlungen und Einzahlungen Ausgaben und Einnahmen Aufwendungen und Erträge - [Herstellungskosten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/herstellungskosten/) - Herstellungskosten umfassen demnach Aufwände, welche im Zusammenhang mit der Herstellung/Verbesserung eines Gegenstandes entstehen. Das Handelsgesetzbuch wird recht konkret, welche Kosten die Herstellungskosten umfassen sollen. - [Anschaffungskosten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anschaffungskosten/) - Die Anschaffungskosten sind wie Herstellungskosten sind eine wichtige Größe im Rechnungswesen. Beide Kostenarten sind im HGB definiert. - [Kaufmann i.S.d. HGB](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kaufmann-isd-hgb/) - Ist-Kaufmann vs Kann-Kaufmann vs Form-Kaufmann,... und was ist eigentlich ein Fiktiv-Kaufmann? Das HGB beantwortet diese Fragen... - [Anwendungsfall-Diagramm (Use-Case)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anwendungsfall-diagramm-use-case/) - Im sogenannten Anwendungsfall-Diagramm (engl. Use-Case-Diagram) werden Benutzer (engl. User) als kleine Strichmännchen dargestellt und so im Diagramm als Akteur, der auf das Programm einfluss nehmen kann, symbolisiert. Aktionen, wie z.B. Anzeigen, Drucken oder Suchen, werden i.d.R. als Ovale dargestellt. - [Anfechtung nach dem BGB](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anfechtung-nach-dem-bgb/) - Ein durch übereinstimmende, gegenseitige Willenserklärungen entstandener Vertrag kann in bestimmten Fällen angefochten werden. Eine gültige Anfechtungserklärung hat die Unwirksamkeit des Vertrages zur Folge. - [Willenserklärung als Mittel zum Vertrag](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/willenserklarung-als-mittel-zum-vertrag/) - Für den Abschluss von Rechtsgeschäften (Verträgen) sind Willenserklärungen (mindestens eine, z.B. bei der Auslobung, die meisten Rechtsgeschäfte verlangen zwei gegenseitige Willenserklärungen) notwendig. Unterschieden werden die empfangsbedürftige und die nichtempfangsbedürftige Willenserklärung. - [Unwirksamkeit von Rechtsgeschäften](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unwirksamkeit-von-rechtsgeschaften/) - Ein Rechtsgeschäft ist unwirksam (oder: nichtig), wenn es keine rechtliche Wirkung zur Folge hat, weil ein auftretender, gravierender Mangel die Rechtswirkung nach dem Willen der Gesetzgebung ausschließen soll. - [Vertragsarten im Sinne des BGB](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vertragsarten-im-sinne-des-bgb/) - Neben dem Handelskauf nach dem HGB sind auch einige Vertragsarten im Sinne des BGB für ein Wirtschaftsunternehmen besonders interessant. Die wohl interessantesten Vertragsarten sollen hier in Kurzform beschrieben werden: - [Schuldverhältnis](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schuldverhaltnis/) - Schuldverhältnisse lassen sich am besten in ihrer Entstehung kategorisieren. Ein Schuldverhältnis kann durch eine gesetzliche Vorschrift oder aber durch ein Vertragsgeschäft zu Stande kommen. - [Ausnahme-Behandlung in C# (Exception-Handling)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/exceptions-in-c-sharp/) - Software-Entwickler sprechen hierbei von Fehlerbehandlung oder (besser:) Ausnahmebehandlungen, also die Behandlung von Ausnahmen (Exceptions). - [Internes und externes Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/internes-und-externes-rechnung/) - Das externe Rechnungswesen zielt auf die Interessen der, aus Unternehmenssicht, Außenstehenden ab. Das externe Rechnungswesen ist bestimmter Informationspflichten unterworfen und unterliegt vielen Rechtsvorschriften. - [Das Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/das-rechnungswesen/) - Der Leistungsaustausch bedingt ein betriebliches Informationssystem, das Rechnungswesen, das alle Ströme dokumentiert, um der Geschäftsführung die Planung, Steuerung und Kontrolle und Außenstehenden die Bewertung des Unternehmenswertes zu ermöglichen. - [Handelsregister](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/handelsregister/) - Das Handelsregister ist nach §§8-16 des HGB ein öffentlich einsehbares Verzeichnis, welches vom Amtsgericht geführt wird. Im Handelsregister werden Kaufleute aufgeführt. - [Unterscheidung, materielles Recht und formelles Recht](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/unterscheidung-materielles-recht-und-formelles-recht/) - Rechtsgrundlagen des formellen Rechts sind beispielsweise die ZPO (Zivilprozessordnung), StPO (Strafprozessordnung) und die VwGO (Verwaltungsprozessordnung). - [Gliederung der Rechtsvorschriften](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/rechtsgliederung/) - Die Rechtsvorschriften sind nach einem bestimmten Schema gegeliedert. Die erste Gliederung ist die in das Privatrecht (oder auch Zivilrecht) und des öffentlichen Rechts. - [Wirtschaftsrecht](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsrecht/) - Im Studium Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik werden i.d.R. ein oder zwei Module Wirtschaftsrecht eingegliedert, da auch der Wirtschaftsingenieur bzw. Wirtschaftsinformatiker einen guten Überblick über u.A. Geschäftsfähigkeit, AGB und Sachmängelhaftung haben muss. - [Streckenlast](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/streckenlast/) - Auch bei einer verteilten Last, wie etwa ein Wasserbecken oder eine Schneedecke auf einem Dach, wird der Schwerpunkt gesucht und dort die resultierende Kraft (aus der auf der Linie verteilten Lasten) ermittelt. - [Lastenheft und Pflichtenheft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/lastenheft-und-pflichtenheft/) - Immer wieder taucht bei Studenten die Frage auf, wozu ein Lastenheft gut sei und wann genau ein Pflichtenheft angebracht ist, bzw. wodurch sich beide unterscheiden. - [Elastizitäts-Modul (E-Modul)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elastizitats-modul-e-modul/) - Die Elastizität (E-Modul) und die Poissonzahl sind wichtige Kennzahlen in der Festigkeitslehre. - [Datensicherungsverfahren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/datensicherungsverfahren_backup_verfahren/) - Werden sämtliche Daten gespeichert, handelt es sich um eine Vollsicherung. Diese könnte den gesamten Inhalt eines Datenträgers umfassen (inklusiver Betriebssystem etc.), oder ein bestimmter, abgegrenzter Datenbereich (z.B. eine Projektmappe oder ein Verzeichnis). - [Magisches Viereck](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/magisches-viereck/) - Das wirtschaftliche Oberziel in der sozialen Marktwirtschaft lautet Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht.Oft ist auch vom sogenannten Magischen Sechseck die Rede. - [Schnittlasten: Innere Kräfte am Balken](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schnittlasten-innere-krafte-am-balken/) - Der Balken ist gelagert durch ein Festlager am Punkt A und ein Loslager am Punkt B. Auf den Balken wirken zwei Kräfte F1 und F2 ein. Um die Gleichungen ohne Trigonometrie zu lösen wird die im Winkel α angreifende Kraft schon in der Skizze in die Kräfte F1x und F1y eingeteilt. Es stehen zudem drei - [Schnittlasten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schnittlasten/) - Mit einem imaginären Schnitt durch einen Träger, können die inneren Kräfte bzw. die Schnittgrößen skizziert werden. Die Schnittgrößen spielen sowohl in der Statik, als auch in der Festigkeitslehre und in der Dynamik eine Rolle. - [Flächenmomente (Steiner Satz)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/flachenmomente-steiner-satz/) - Mit den Gleichungen nach dem Steiner Satz können die Flächenträgheitsmomente verschiedener Gebilde unterschiedlicher Geometrie berechnet werden. - [Berechnung von Schwerpunkt und Flächenträgheitsmoment](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/berechnung-von-schwerpunkt-und-flachentragheitsmoment/) - Für das Flächenträgheitsmoment muss der Schwerpunkt bekannt sein, dieser muss als Erstes berechnet werden. - [Flächenträgheitsmomente](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/flachentragheitsmomente/) - Abhängig von sind Flächenträgheitsmomente von Größe und Form (Geometrie) eines Querschnitts sowie von der Lage des Bezugsystems. Flächenträgheitsmomente werden auch als Flächenmoment 2. Grades bezeichnet. - [Schwerpunktberechnung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schwerpunktberechnung/) - Im Körper ist der Punkt, in dem die Resultierende aller Massenkräfte angreift, der Massenmittelpunkt. Die Resultierende aller Massenkräfte ist die Gewichtskraft. Entsprechendes gilt auch für den Flächenmittelpunkt. - [Rekursion in der Programmierung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/rekursion-in-der-programmierung/) - Während die Iteration eine Menge an Vorgängen (typischerweise eingerückt in eine Schleife) wiederholt und ggf. die Anzahl der Wiederholungen zählt (For-Schleife), ist die Rekursion ein Funktionsaufruf der selben Funktion - d.h. eine Funktion ruft sich selbst auf. - [Haftungskraft - Die Rolle als Beispiel](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/haftungskraft-die-rolle-als-beispiel/) - Von Interesse ist hier demnach die Haftungskraft. Die Haftungskraft ist maximal so groß, wie das Produkt aus der Normalkraft und dem Haftunsbeiwert μ. - [Haftung & Reibung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/haftung-reibung/) - Die raue Oberfläche führt zu einem Haftungs-/Reibungswiderstand, was zu einer gegenüber der Gewichtskraft entgegenwirkenden Reibungs-/Haftwiderstandskraft führt. - [Wertetyp vs Refernztyp](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wertetyp-vs-refernztyp/) - In der prozeduralen und objektorientierten Programmierung wird zwischen Wertetypen und Referenztypen unterschieden. Eine Konvertierung eines Wertetyps zu einem Referenztyp wird als Boxing bezeichnet. Unboxing ist die entgegengesetzte Konvertierung, also einer Referenz zu einem Wert. - [Was bedeutet "interdisziplinär"?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-bedeutet-interdisziplinar/) - Das bedeutet, interdisziplinäre Studiengänge - und dass sind, neben einigen anderen, insbesondere Wirtschafts-Informatik und Wirtschafts-Ingenieurwesen - sind Studiengänge, die zwei Disziplinen verbinden und beide ausführen. - [Lagerkräfte und Stabkräfte - Technische Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/zweistab-fixierung/) - Die summierten Kräfte jeder Dimension müssen sich daher gegenseitig aufwiegen, also Null ergeben. Dies soll an Hand eines Beispiels mit Lager- und Stabkräften verdeutlicht werden. - [Queue Datenstruktur in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/queue-datenstruktur-in-c/) - Eine Queue (Warteschlange) ist eine First-in-First-out-(FIFO) Datenstruktur. Die Datenstruktur Queue ist ein Stapel, auf welchem nach und nach Daten abgelegt werden. - [Stack Datenstruktur in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stack-datenstruktur-in-c/) - Ein Stack (Stapel) ist eine Last-in-First-out-(LIFO) Datenstruktur. Die Datenstruktur Stack sollte dann verwendet werden, wenn Daten gesammelt werden, jedoch immer nur ein Datenelement aktuell bearbeitet werden darf. - [Gelenke in der Technischen Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/gelenke-in-der-technischen-mechanik/) - . Ein Gelenk soll jedoch nicht alle inneren Kräfte übertragen, sondern einer bestimmten Kraft nachgeben. So kann eine Beweglichkeit in einer Konstruktion bzw. in einem Tragwerk erreicht werden. - [Hashtable in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/hashtable-in-c/) - Hashtables (Hash-Tabellen) sind Datenstrukturen, die den Arrays sehr ähnlich sind. Hashtables können in C# ähnlich wie eine ArrayList verwendet werden, der Zugriff erfolgt über einen Index. - [Ebenes Fachwerk](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/ebenes-fachwerk/) - Ein Fachwerk ist eine Stabkonstruktion. Die Stäbe des Fachwerks sollen ausschließlich auf Druck und Zug in Stabrichtung belastet werden und nicht etwa auf Biegung. - [Lagerung - Loslager vs Festlager](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/lagerung-loslager-vs-festlager/) - Grundsätzlich soll eine Lagerung eine Konstruktion fixieren. Das typische Lager ist daher das Festlager, welches die Konstruktion in alle Richtungen fixiert. - [Einspannmoment](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/einspannmoment/) - Ist eine besondere Widerstandsfähigkeit gegenüber Momenten notwendig, kann dieses durch Einspannung erreicht werden. Die Einspannung wird durch tiefe Verankerung ermöglicht. - [Datenbankmanagementsystem (DBMS)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/datenbankmanagementsystem-dbms/) - Ein Datenbankmanagementsystem, kurz DBMS oder auch Datenbankverwaltungssystem, organisiert die Datenbankzugriffe (Transaktionen) und verhindert so Probleme, die bei der Arbeit mit Datenbanken auftreten können. - [Rhetorik, Verhandlungsgeschick und intelligente Gesprächsführung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/rhetorik-verhandlungsgeschick-und-intelligente-gesprachsfuhrung/) - Besondere Redensgewandtheit wird Mitarbeitern im Vertrieb und im Consulting- / Support-Bereich. Für Angestellte mit Führungsfunktion wird sehr viel Wert auf die Fähigkeit zur angemessenen Diskussionsleitung gelegt. - [Datenbanken - Hohe Priorität für die Zukunft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/datenbanken-hohe-prioritat-fur-die-zukunft/) - Neben den meisten Wirtschaftsinformatikern werden auch viele Wirtschaftsingenieure nebenbei mit Datenbanken konfrontiert werden. - [Events in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/events-in-c/) - Das Betriebssystem und das Framework stellen sehr viele vorgefertigte Events zur Verfügung, welche nur abonniert werden müssen. Bei der Arbeit mit Windows.Forms wird das Ereignis des Button.Click beispielsweise häufig verwendet. - [Delegate in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/delegate-in-c-sharp/) - Delegates sind Funktionszeiger in C#. Sie zeigen auf mindestens eine Funktion bzw. Methode. Benutzt wird ein Delegate in C# zum Beispiel für Events. - [Foreach Schleife in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/foreach-schleife-in-c/) - Die Foreach-Schleife ist eine mächtige Schleife für objektorientierte Programmiersprachen. - [ArrayList in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/arraylist-in-c/) - Eine C# ArrayList ist ein dynamisches Array. Die Klasse ArrayList ist von einigen Klassen, u.A. der IList, abgeleitet. Für die Implementierung bedarf es der System.Collections. - [Arrays in C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/arrays-in-c/) - Arrays sind ohne Weiteres nicht flexibel in ihrer Größe, das heißt, die Anzahl an benötigten Indizies muss im Vorfeld bekannt sein. - [Stabgerüst mit Kugelgelenken](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stabgerust-mit-kugelgelenken/) - Das nachfolgende Beispiel befasst sich mit einem sogenannten Zweischlag. Es handelt sich um zwei Stangen, welche über ein Kugelgelenkt miteinander verbunden sind und, ebenfalls über Kugelgelenke, mit Festlagern befestigt sind. - [Schiefe Ebene, Kräfte-Beispiel](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schiefe-ebene-krafte-beispiel/) - Je nach dem, wie das Koordinatensystem ausgerichtet wird, ist die Berechnung der Kräftesummen einfacher oder schwieriger. - [Rollbalken-Statik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/rollbalken-statik/) - Das Moment am Punkt A (man hätte auch das Moment an Punkt B wählen können, hätte dann jedoch eine Kraft mehr berücksichtigen müssen) stellt sich zusammen aus der Kraft N2, welche den senkrecht zu N2 stehenden Hebel (a+b)*cos(Winkel-Alpha) hat, sowie der Kraft G und dem Hebel a*sin(Winkel-Alpha). - [Hebelgesetz - Momente](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/hebelgesetz-momente/) - Ein Hebel ist die Voraussetzung für ein zu erschaffenes Moment. Ein Beispiel aus dem Alltag ist eine Türklinke. Je weiter weg die Klinke vom Drehlager betätigt wird, desto einfacher lässt sich die Türklinke drehen. - [Statik und das Newtonsche Reaktionsgesetz](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/statik-und-das-newtonsche-reaktionsgesetz/) - In der Statik hat jede Kraft ihre gleichgroße Gegenkraft, welche die selbe Wirkungslinie hat. Die Gegenkraft läuft jedoch in entgegengesetzter Richtung und sorgt daher für ein Kräftegleichgewicht. - [Technische Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technische-mechanik-2/) - Technische Mechanik ist ein Teilgebiet der Physik, welches sich mit Kräften und Momenten auseinandersetzt, die auf Körper einwirken. - [Konstruktionsingenieur/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktionsingenieur/) - Konstruktionsingenieur / Entwicklungsingenieur ist ein sehr interessanter und international gefragter Beruf. Die Einkommensperspektiven sehr hoch. - [IT-Berater/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/it-berater/) - Ideale Voraussetzungen bringen Wirtschaftsinformatiker und auf Informatik spezialisierte Wirtschaftsingenieure mit - [Finanzbuchhalter/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/finanzbuchhalter/) - Finanzbuchhaltung wird bevorzugt von Hochschulabsolventen mit Vertiefung in Bilanzierung/Rechnungswesen besetzt, bietet aber auch dem Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftsinformatiker Perspektiven - [Datenbank-Spezialist/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/datenbank-spezialisten/) - Die Tätigkeitsfelder der Datenbank-Spezialisten sind besonders für Wirtschaftsinformatiker interessant. - [Projektingenieur/in](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektingenieur/) - Der Beruf des Projektingenieurs ist eine häufig angestrebte Position von Ingenieuren, Informatikern und Wirtschaftsingenieuren. - [Schleifen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schleifen/) - Schleifen in VBA, C und C# - [Schweiß-Lehrgänge](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/schweis-lehrgange/) - Besonders in den Wirtschaftsbetrieben des Maschinenbaues und des Bauwesens ist ein Schweißschein sehr gerne als Zusatzqualifikation gesehen - [Einheitsvektor](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/einheitsvektor/) - Damit Vektoren in grafischer Form korrekt skizziert werden können, ist die Definition eines Einheitsvektors notwendig. Einheitsvektor Der Einheitsvektor hat den Betrag [die Länge] 1 im grafisch-dargestellten Vektorraum und einen realen Wert. Mit dem Einheitsvektor kann die Länge eines Vektors bestimmt werden. Der reale Wert könnte z.B. 50 km/h für den Einheitsvektor entsprechen. Ein anderer Vektor, - [Vektoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vektoren/) - Vektoren werden definiert durch Betrag (Wert der Kraft, Länge des Vektors) mit der zugehörigen Maßeinheit, Richtung und Orientierung. In mathematischen Gleichungen werden Vektoren i.d.R. durch einen kleinen Pfeil "→" über dem vektorbeschreibenden Symbol angezeigt. Ein Skalar wird hingegen durch eine Maßzahl und einer Maßeinheit beschrieben, sie dine reelle Zahlen. Beispiele für Vektoren: Weg Geschwindigkeit Beschleunigung - [Informatik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/informatik-wirtschaftsingenieur/) - Im Studium Wirtschaftsinformatik steht die Informatik im Vordergrund. In diesem Studium stehen neben Module über Netzwerke, Elektrotechnik, Computerergonomie und diskrete Mathematik insbesondere Module über Datenbanken und Programmierung sowie Software-Architektur im Mittelpunkt. - [Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaftsingenieurwesen-und-wirtschaftsinformatik/) - Das Forum enthält auch einen Bereich, welcher nur für registrierte Benutzer einsehbar ist. Außerdem gibt es einen Bereich speziell für die Wirtschaftsinformatik und das Wirtschaftsingenieurwesen. - [Technische Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technische-mechanik/) - Technische Mechanik ist ein wichtiges Fach im Studium zum Wirtschaftsingenieur, es ist eine Königsdisziplin aus dem Maschinenbau- und Bauingenieurwesen. Technische Mechanik umfasst im Wirtschaftsingenieur-Studium oftmals zwei bis drei Module (Kinematik, Dynamik und Festigkeitslehre), für auf nicht Maschinenbau oder Bauingenieurwesen spezialisierte Wirtschaftsingenieur-Studiengänge, ist seitens mancher Hochschulen auch nur ein Modul für Technische Mechanik vorgesehen. Jeder Wirtschaftsingenieur - [Elektrotechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/elektrotechnik/) - Elektrotechnik ist ein wichtiges Fach im Studium für den Wirtschaftsingenieur. Elektrotechnik umfasst im Studium meistens zwei Module, für auf nicht Elektrotechnik spezialisierte Wirtschaftsingenieur-Studiengänge zumindest ein Modul, andernfalls kommen auch noch spezielle Elektrotechnik-Module (z.B. Automatisierungstechnik) hinzu. Die Grundlagen der Elektrotechnik sind Mindestkenntnisse für weiterführende Fächer wie Automatisierungstechnik, Mikroprozessortechnik, Mechatronik und viele weitere. - [Duktilität](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/duktilitat/) - Die Fähigkeit eines Materials, ohne zu brechen plastisch verformt zu werden, wird als Duktilität bezeichnet. - [Metallbezeichnungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/stahl-bezeichnung/) - Der Kohlenstoffanteil eines Metalls (immerhin das wichtigste Legierungselement) wird der Bezeichnung vorangestellt. Bei nicht-hochlegierten Stählen erfolgt die Kennzeichnung der Legierungsanteile in Prozent mit Multiplikation eines Multiplikators. Multiplikatoren (für die Elemente als chemisches Symbol gekennzeichnet): Multiplikator -4- : Mn, Si, Ni, W, Cr, Co Multiplikator -10- : Al, Cu, Mo, Ta, Ti, V, Pb, Zr, Nb, - [Anorganische, nichtmetallische Konstruktionswerkstoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/anorganische-nichtmetallische-konstruktionswerkstoffe/) - Anorganisch sind Werkstoffe, welche nicht auf organischer Natur basieren. Unter Ausschluss der Metalle sind diese Werkstoffe unterteilbar in: - [Kunststoffe als Konstruktionswerkstoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kunststoffe-als-konstruktionswerkstoffe/) - Kunststoffe sind, wie der Name bereits aussagt, künstlich hergestellte Stoffe, gewöhnlich in fester Form. Kunststoffe können in verschiedenen Varianten erschaffen worden sein, „gemeinsam ist allen Kunststoffen, dass sie im wesentlichen aus organischen Stoffen bestehen, die makromolekular aufgebaut sind. Bestandteile anderer Art können ihnen beigemischt sein“ (Bargel, Hans-Jürgen (1980), Werkstoffkunde, 8. Auflage, Berlin, Seite 335). Eigenschaften - [Holz als Konstruktionswerkstoff](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/holz-als-konstruktionswerkstoff/) - Holz ist ein direkter, organischer Naturstoff, welcher einer der ersten Konstruktionswerkstoffe des Menschen ist. Holz als Werkstoff kommt als Massivholz in Form eines Holzwerkstoffes vor. Massivholz ist naturbelassenes oder verarbeitetes Holz, welches seine natürliche Struktur und Festigkeit behalten hat. Holzwerkstoffe sind die zusammengefügte Form von zerkleinertem Holz. Die Zusammenfügung der Holzpartikel wird mit natürlichen oder - [Organische Konstruktionswerkstoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/organische-konstruktionswerkstoffe/) - Organische Werkstoffe basieren auf organischen Stoffen. Organisches Material kann direkt oder indirekt (d.h., organisches Material geht in die Herstellung oder Verarbeitung mit ein) als Werkstoff zur Verwendung kommen. Gefördertes Rohöl ist z.B. ein organischer Werkstoff, erfüllt jedoch nicht die Eigenschaften eines Konstruktionswerkstoffs. Die wichtigsten organischen Konstruktionswerkstoffe sind: Holz Kunststoff - [Metallische Konstruktionswerkstoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/metallische-konstruktionswerkstoffe/) - Eigenschaften metallischer Konstruktionswerkstoffe Metallische Werkstoffe verfügen über elektrische Leitfähigkeit, welche je nach Metallart und Temperatur variiert. Die Leitfähigkeit eines Metalls kann mit dem Bandmodell erläutert wer-den. „Metalle zeichnen sich durch eine besonders gute Leitfähigkeit dann aus, wenn sie nur ein Elektron in ihrer äußersten Schale haben, das Leitungsband also nur zur Hälfte gefüllt ist.“ (Bargel, - [Konstruktionswerkstoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktionswerkstoffe/) - Werkstoffe, welche mechanische Belastungen aufnehmen und diese verkraften müssen, werden Konstruktionswerkstoffe oder seltener auch Strukturwerkstoffe genannt. - [Was ist ein Werkstoff?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-ein-werkstoff/) - Werkstoffe werden unterschiedlich definiert. Nach dem Definitionsversuch nach Ondracek ist ein Werkstoff ein Material, welches einige Bedingungen erfüllt: eine technische Verwertbarkeit oder einen anderen anwendungerelevanten Aggregatzustand annehmen kann technologisch und wirtschaftlich und umweltverträglich einsetzbar ist Einteilbar sind Werkstoffe in die drei Kategorien nach stofflichen, eigenschaftstechnischen und anwendungstechnischen Aspekten. Werkstoffbaum nach stofflichen Kriterien: Welches sind nutzbare - [Produktionsfaktoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/produktionsfaktoren-2/) - Produktionsfaktoren (Produktionsmittel) im Sinne der VWL Arbeit (Arbeitskräftepotenzial einer Wirtschaftsgesellschaft, einschließlich der in der Arbeitskraft steckenden Potenziale an Wissen und Fähigkeiten) Boden (die für die Produktion verwendete Bodenfläche einschließlich der von der Natur bzw. Umwelt abgegebenen Nutzungen) Kapital (umfasst die produzierten Produktionsmittel, Werkzeuge, Maschinen, Gebäude, Anlagen und Infrastruktur in Form von Verkehrs- und Kommunikationswege), ist - [Opportunitätskosten](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/opportunitatskosten/) - Opportunitätskosten sind entgangene Erlöse, die nur dann entstanden wären, wenn vorhandene Gelegenheiten zur Nutzung von Ressourcen wahrgenommen worden wären. - [Güter](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/guter/) - Nichtfreie Güter sind volkswirtschaftlich gesehen, knappe Waren und Dienstleistungen, die zu einem Preis angeboten werden können. Substitutive Güter Substitutive Güter sind gegeneinander austauschbar, denn beide Güter können das selbe Bedürfnis (annähernd) gleichermaßen befriedigen. Beispiele: Ein TV-Gerät lässt sich durch einen PC mit TV-Hardware ersetzen. Ob die Ersetzung sinnvoll ist, hängt von Präferenzen des Nutzers ab - [Vollkomener Markt](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/vollkomender-markt/) - Der vollkommende Markt ist ein Abstraktionsmodell um die Marktfunktionen an Hand einfacher Beispiele besser verstehen zu können. - [Der Markt](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/der-markt/) - Als Markt wird das Zusammentreffen von Nachfrage und Angebot nach mindestens einem Gut bezeichnet. Der Markt versucht immer in ein Gleichgewicht zu kommen, dass Nachfrage und Angebot also übereinstimmen. Verschiedene Märkte sind: Gütermärkte (Flohmarkt, Kaufhaus, ...) und Immobilienmärkte Dienstleistungs- und Arbeitsmärkte Wertpapiermärkte (insbesondere der Aktienmarkt) Prohibitivpreis Der Prohibitivpreis ist der Preis, ab dem die potenziellen - [Soziale Marktwirtschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/soziale-marktwirtschaft/) - Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Wirtschaftssystem, welches in Deutschland existiert. Das System beruht auf der Basis der freien Marktwirtschaft. Im System der freien Marktwirtschaft sind alle Wirtschaftseinheiten frei, ungebunden (keine sozialen Verpflichtungen), reiner Kapitalismus. Da sozial Benachteiligte in einer absolut freien Marktwirtschaft kaum überlebensfähig sind, gleicht der Staat in das Wirtschaftssystem ein, regelmentiert es oder - [Produktionsfaktoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/produktionsfaktoren/) - Die Produktionsfaktoren nach der Betriebswirtschaftslehre sind von denen nach der Volkswirtschaftslehre zu unterscheiden. Produktionsfaktoren der Betriebswirtschaft sind: Ausführende Arbeit Dispositive Arbeit Betriebsmittel Werkstoffe Ausführende Arbeit ist die praktische Tätigkeit, welche der Leistungserstellung dient. Die dispositive Arbeit ist die leitende Arbeit (leitende Angestellte, Management, Geschäftsführung,..). Betriebsmittel sind Maschinen, Dienstwagen, Gebäude usw., Werkstoffe sind Verbrauchsgüter (Roh-, Hilfs-, - [ABC-Analyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/abc-analyse/) - Die ABC-Analyse dient als betriebswirtschaftliches Analyse-Mittel, um die wirtschaftlich relevantesten Güter durch Vergleich zu ermitteln bzw. zu gruppieren und die Lagerhaltungskosten und Bestellungszeiträume zu optimieren. - [Was ist eigentlich ..... Materialwirtschaft?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-eigentlich-materialwirtschaft/) - Die Materialwirtschaft befasst sich mit der Beschaffung, Veräußerung, Verwaltung und dem Einsatzvon Material. Material dient als Rohstoff, Hilfsstoff oder Betriebsstoff. Die Materialwirtschaft befasst sich im Einzelnen mit: 1. der Beschaffung 2. dem Transport 3. der Lagerung 4. der Bereitstellung 5. der planmäßigen Nutzung 6. der Überwachung 7. der Entsorgung von Material Dabei müssen viele ökonomische, - [Was ist eigentlich ..... Leasing?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-eigentlich-leasing/) - Aus betriebswirtschaftlicher Sicht befasst sich die Anlagenwirtschaft (Fremdanlagenwirtschaft) mit Leasing. Leasing ist eine Finanzierungsform für Maschinen/technische Anlagen/Mobilien und Immobilien. Leasing überträgt kein Eigentum, sondern nur Nutzungsrechte für den Betriebsgegenstand. Der Leasingnehmer zahlt eine Rate an das Leasingunternehmen. Die Rate deckt hierbei die Kosten seitens der Leasingfirma für die Herstellung oder Beschaffung, die Finanzierung, Versicherung und - [Was ist eigentlich ..... Anlagenwirtschaft?](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-eigentlich-anlagenwirtschaft/) - Die Anlagenwirtschaft befasst sich mit dem Einkauf für den internen Bedarf und dem Einsatz von Anlagen (Betriebsmittel), also der Beschaffung, Planung/Koordination und der Wartung/Instandhaltung dieser Anlagen. Bei der Anlagenwirtschaft müssen wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte sowie geltene Rechtsvorschriften (z.B. Arbeitsschutz oder Umweltschutzbestimmungen) berücksichtigt werden. Der Einkauf, Transport und die (Zwischen-)Lagerung von Anlagen, die Bereithaltung und - [Abschreibungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/abschreibungen/) - Abschreibungen dienen der Erfassung auf Grund planmäßiger Rechnung ermittelter Beträge, welche die Wertminderung eines Betriebsmittels ausgleichen sollen - [Was ist eigentlich.....? (Personalkosten)](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/was-ist-eigentlich-personalkosten/) - Gehälter/Löhne, Personalnebenkosten und Entgeltfortzahlungen, sowie Zahlungen für Berufliche Aus-/Weiterbildung (z.B. Ausbildungsvergütung). Lohnnebenkosten sind die Kosten für die gesetzliche Sozialversicherung, diese sind kanapp zur Hälfte vom Arbeitgeber zu tragen. - [Aufbauorganisation](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/aufbauorganisation/) - Die kleinste Einheit in der Aufbauorganisation ist die Stelle. Die Stelle ist grundsätzlich eine personenunabhängige Beschreibung, welche sich im Tätikeitfeld klar abgrenzen lassen sollte, insbesondere gegenüber anderen Stellen. Stellen sind nach Verrichtungen, Objekten oder Regionen zu bilden. - [Wirtschaftsingenieurwesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieurwesen/) - Wirtschaftsingenieurwesen ist ein anspruchsvolles Studium, welches die Disziplinen Wirtschschaftswissenschaft und Ingenieurwissenschaft miteinander verbindet. Diese Webseite wird den Studiengang, die Studieninhalte und die gebotenen Perspektiven etwas näher beleuchten. ## Seiten - [Kontakt und Anfrage](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kontakt-und-anfrage/) - Sie haben Fragen oder Anregungen zu unserem Portal? Nutzen Sie unser Kontaktformular. Sie möchten am Ausbau von der-wirtschaftsingenieur.de mitwirken? dann haben Sie folgende Möglichkeiten: Gast-Autoren Co-Autoren Partner Lesen Sie hierzu auch die Voraussetzungen zur Mitwirkung auf der Seite GAST-AUTOREN / CO-AUTOREN Wenn Sie als Gastautor mitwirken wollen: Artikel von Gast- bzw. Co-Autoren sorgen für abwechslungsreichen - [Kostenloses E-Book "Der Wirtschaftsingenieur"](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kostenloses-e-book-der-wirtschaftsingenieur/) - Mit unserem kostenlosen E-Book "Der Wirtschaftsingenieur stellen wir Ihnen auf 30 Seiten das Berufsbild des Wirtschaftsingenieur vor. Sie erhalten hier einen Überblick und einen Leitfaden, der Ihnen wertvolle Tipps zum Studium und den Einstieg in den Beruf gibt. - [NoSQL-Datenbanken im Vergleich zu SQL-Datenbanken [Teil I/II]](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/nosql-datenbanken-im-vergleich-zu-sql-datenbanken-teil-iii/) - Big Data ist ein aktueller Wirtschaftstrend, der zum Kerngeschäft vieler neuer Start-Ups ist und zu gleich den Konzernen der traditionellen Industrie Kopfzerbrechen bereitet, aber auch als Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle gesehen wird. Dabei wird Big Data in der Regel nicht von der IT-Abteilung, sondern von Fachbereichen getrieben. Das macht diesen Trend insbesondere für Wirtschaftsinformatiker sehr - [Gast-Autoren / Co-Autoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/mitwirkung-gast-autoren-co-autoren/) - www.der-wirtschaftsingenieur.de ist eine freie Informationsseite über das Studium zum Wirtschaftsingenieur. Behandelt werden Themen und News rund um das Wirtschaftsingenieurwesen und der Wirtschaftsinformatik. Jeder Student oder Absolvent eines Hochschulstudiums darf sich an dem Ausbau dieses Wissensportals beteiligen. Mitwirkende bringen Abwechslung und neue Ideen in dieses Wissensportal ein und verringern die Anfälligkeit für inhaltliche Fehler. Es gibt - [Dateidownloads](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/dateidownloads/) - [Wirtschaftsinformatik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsinformatik/) - Sicher arbeiten nicht alle Wirtschaftsinformatiker ihr Leben lang interdisziplinär, sondern wählen nach ihrem Studium entweder bevorzugt betriebswirtschaftliche oder informatikbezogene Arbeitsplätze. - [Wirtschaftsingenieurwesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieurwesen/) - Wirtschaftsingenieure sind für die Vertriebs- und Controlling-Abteilung einsetzbar, bedingt auch für die IT-Abteilung, nicht selten steht einem Wirtschaftsingenieur aber auch der Weg in die Geschäftsführung offen. - [Fachrichtungen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieurwesen/fachrichtungen/) - Wirtschaftsingenieurwesen ist, klingt es auch paradox, auf das Generalistentum spezialisiert. - [Themen-Pool](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/themen-archiv/) - Nachfolgend finden Sie aktuelle Themen rund um das Wirtschaftsingenieurwesen. - [Studium](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/48-2/) - Sie können Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik an einer Universität, an einer Fachhochschule oder auch an einer Berufsakkademie studieren. - [Forum](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum/) - Das Forum enthält auch einen Bereich, welcher nur für registrierte Benutzer einsehbar ist. Außerdem gibt es einen Bereich speziell für die Wirtschaftsinformatik und das Wirtschaftsingenieurwesen. ## Kategorien - [Allgemein](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/) - Allgemeines über Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik - [Integration](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/) - Integrationsfächer des Wirtschaftsingenieurwesens - [Logistik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/logistik/) - Logistik - [Perspektiven](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/perspektiven/) - Perspektiven für Wirtschaftsingenieure - [Prozessgestaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/prozessgestaltung/) - [Technik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/) - [Technische Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/technische-mechanik/) - [Trends & Zukunft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/trends-zukunft/) - [Werkstofftechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/werkstofftechnik/) - [Wirtschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/) - [Wirtschaftsrecht](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/wirtschaftsrecht/) - [Zusatzqualifikation](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/zusatzqualifikation/) - [Allgemeine BWL](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/allgemeine-bwl/) - [Allgemeine VWL](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/allgemeine-vwl/) - [Arbeitswissenschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/arbeitswissenschaft/) - Arbeitswissenschaft, insbesondere Arbeitsgestaltung - [Externes Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/externes-rechnungswesen/) - [Fabrikplanung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/fabrikplanung/) - [Fertigungstechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/fertigungstechnik/) - [Informatik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/informatik/) - [Marketing](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/marketing/) - [Produktgestaltung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/produktgestaltung/) - [UML](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/informatik/uml/) - [C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/informatik/c/) - [Qualitätsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/qualitatsmanagement/) - [Datenbanken](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/informatik/datenbanken/) - [Elektrotechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/elektrotechnik/) - [Bücher](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/bucher/) - Buchtipps für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker. - [Projektmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/projektmanagement/) - Themen über Projektmanagement, wie Projektbudgetierung, Projektplanung usw. - [Studium](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/studium/) - Ausbildung – Studium Ist der Weg über eine betriebliche, duale Ausbildung möglich? Nein, man muss Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik an einer Hochschule oder einer Berufsakkademie studieren. Studiengänge an Berufsakkademien oder duale Studiengänge an Hochschulen kommen der Struktur einer betrieblichen, dualen IHK-Ausbildung jedoch recht nahe. Das heißt die Vorteile des Studiums und die der betrieblichen Ausbildung werden miteinander verbunden. Wenn für Sie kein Studium in Frage kommt, sind vielleicht einige Ausbildungsberufe für Sie von Interesse, welche teilweise wirtschaftliche, vorallem aber auch technische Lehrinhalte bieten. Zum Beispiel gibt es Ausbildungen zum Elektriker, zum Mechantroniker und zum Fachinformatiker. Wenn Sie vorallem auf betriebswirtschaftliche Lehrinhalte Wert legen, dann sind vielleicht die Ausbildungsberufe Industriekauffrau/-mann oder Informatikkauffrau/-mann etwas für Sie. Es gibt außerdem noch die Weiterbildung zum staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker (die Bezeichnung schließt das „staatlich geprüft“ mit ein und darf nicht weggelassen werden), welcher von einigen Akademien angeboten werden. Studieren, aber wo? Sie können Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik an einer Universität, an einer Fachhochschule oder auch an einer Berufsakkademie studieren. Sie können an mindestens einer dieser Institutionen in fast jeder großen Stadt in Deutschland studieren! Lieber Universität oder….? Es wäre falsch zu behaupten, dass Universitäten unbedingt die besten Wirtschaftsingenieure bzw. Wirtschaftsinformatiker ausbilden. Der Lehr- und Prüfungsstoff kann an einer Universität jedoch etwas schwieriger gestalltet sein, als an einer Fachhochschule oder Berufsakademie. Universitäten bilden erfahrungsgemäß vorallem für die Forschung aus. Auch im Gehaltsspiegel setzen sich Uni-Absolventen oft, wenn auch meist geringfügig, beim Berufsstart von den Fachhochschul- oder Berufsakademie-Absolventen ab. Allerdings zieht sich ein Studium an einer Universität oft länger hin, als an Fachhochschulen und Berufsakkademien. Es heißt oft, die Fachhochschulen bilden vorallem praxisnaher aus. Auch das stimmt nicht immer, hängt es doch viel eher von der Hochschule (übrigens heißen viele Fachhochschulen seit kurzem nur noch „Hochschulen“ und auf Englisch „University of Applied Science“) ab. Niemand wird Ihnen genau sagen, geschweige denn garantieren, können, ob Sie mit einem Uni-Abschluss mal mehr verdienen, als mit einem Fachhochschulabschluss. Allerdings wird der Einstieg in eine Promotion später mit einem Fachhochschulabschluss nicht unbedingt erleichtert. Für eine Promotion müssen Sie an eine Universität. Berufsakademien sind ein spezielles und komplizierteres Thema. Berufsakkademien in Baden-Wrüttemberg sind z.B. anders gestellt, als Berufsakkademien im restlichen Deutschland. Grundsätzlich sind Berufsakademien auch keine Hochschulen mit akkademischen Abschlussmöglichkeiten. Sie sollten sich daher vor Antritt eines Berufsakademie-Studiums genau informieren, welchen Abschluss sie erwerben können und ob dieser an einen akademischen Grad gekoppelt ist. Welche Abschlüsse gibt es und wie unterscheiden sie sich? Früher konnte man das (Uni-)Diplom, Diplom (FH) und Diplom (BA) erreichen. Teilweise sind diese Abschlüsse auch heute noch aktuell, der Bologna-Prozess sorgt jedoch dafür, diese Abschlüsse komplett auf das Bachelor-/Mastersystem umgestellt werden. An einer Fachhochschule und Universität kann man erst den Bachelor-Abschluss erreichen, dann den Master. Leider ist es für keinen Bachelor-Studenten garantiert, dass er einen Master-Studienplatz bekommt. Die Masterplätze können stark beschränkt werden, so dass nur Bachelor-Absolventen mit einer besseren Abschlussnote als z.B. 2,5 einen Studienplatz bekommen. Außerdem wurde die Struktur gegenüber den Diplom-Abschlüssen verändert. Anders als beim alten Diplom, zählen beim Bachelor-Abschluss alle Noten, auch die von den ersten Semestern (Grundstudium). Folgende Bachelor-Abschlüsse sind für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker möglich: •Bachelor of Arts •Bachelor of Science Speziall für Wirtschaftingenieure noch: •Bachelor of Engineering Desweiteren gibt es folgende Master-Abschlüsse: •Master of Arts •Master of Science Auch speziell für Wirtschaftsingenieure: •Master of Engineering Bachelor/Master of Arts ist jedoch für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik selten anzutreffen. Es spielt jedoch tatsächlich keine Rolle ob Sie einen Abschluss „of Arts“ oder „of Science“ oder „of Engeneering“ erhalten. Zwar hört sich der eine Titel möglicherweise besser an, als der andere, aber bei der Berufserschließung kommt es alleine auf Ihre Studieninhalte (und Praktika und Auslandsaufenthalte) an, Sie sollten daher lieber auf die Lehrpläne achten. Sie können z.B. nach einem Bachelor of Arts außerdem auch einen Master of Science oder Master of Engineering machen und sind nicht an die eine oder andere Bezeichnung gebunden. Auch die Möglichkeit zweigleisig zu fahren spricht für den Studiengang der Wirtschaftsinformatik und des Wirtschaftsingenieurwesens. In der Regel können Sie nach einem Bachelorabschluss in den Studiengängen der Wirtschaftsinformatik bzw. des Wirtschaftsingenieurwesens einen Masterstudiengang im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik oder in einigen Fällen aber einen Masterstudienplatz der Betriebswirtschaftslehre oder einen der Informatik bzw. des Ingenieurwesens belegen. Sie können also nach einem Bachelor-Abschluss möglicherweise nach dem ersten akkademischen Abschluss in die eine oder andere Richtung weiterstudieren. In wie weit dies möglich ist, sollten Sie jedoch im Vorfeld(!) mit der Studienleitung der entsprechenden Hochschule abklären. - [Netzwerktechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/informatik/netzwerk-technik/) - Netzwerktechnik (Elektrotechnik / Informatik) - [Karriere](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/beruf-karriere-erfolg/) - Alles über Karriereplanung und Karrierechancen! - [Big Data Analytics](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/itegrationsfacher-wirtschaft-und-technik/big-data-analytics/) - [Internes Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/wirtschaft/internes-rechnungswesen/) - [Biokunststoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/werkstofftechnik/biokunststoffe/) ## Schlagwörter - [Bücher](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/buch/) - [Datenbanken](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/datenbank/) - [Add new tag](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/add-new-tag/) - [Anlagenwirtschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/anlagenwirtschaft/) - [Beruf](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/beruf/) - [E-Technik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/e-technik/) - [Ext. Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/ext-rechnungswesen/) - [Forum](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/forum/) - [Info](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/info/) - [Internes Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/internes-rechnungswesen/) - [Kennzahlen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/kennzahlen/) - [Materialwirtschaft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/materialwirtschaft/) - [Mathe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/mathe/) - [Mechanik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/mechanik/) - [Personal](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/personal/) - [Produktionsfaktoren](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/produktionsfaktoren/) - [Qu](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/qu/) - [Rechnungslegeung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/rechnungslegeung/) - [Rechnungslegung](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/rechnungslegung/) - [Recht](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/recht/) - [Statik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/statik/) - [Tipps](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/tipps/) - [TM](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/tm/) - [VWL](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/vwl/) - [Wirt.-Ingenieur](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/wirtschaftsingenieurwesen/) - [WT](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/wt/) - [Zusatzquali](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/zusatzquali/) - [Prozessmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/prozessmanagement/) - [Allgemeine BWL](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/allgemeine-bwl/) - [C#](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/c/) - [Externes Rechnungswesen](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/externes-rechnungswesen/) - [Fertigungstechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/fertigungstechnik/) - [Informatik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/informatik/) - [Trends & Zukunft](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/trends-zukunft/) - [UML](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/uml/) - [Werkstofftechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/werkstofftechnik/) - [Qualitätsmanagement](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/qualitatsmanagement/) - [Datenbanken](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/datenbanken/) - [Elektrotechnik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/elektrotechnik/) - [Studium](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/studium/) - [Karriere](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/beruf-karriere-erfolg/) - [Process Mining](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/process-mining/) - [Data Mining](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/data-mining/) - [Data Science](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/data-science/) - [Datenanalyse](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/datenanalyse/) - [Statistik](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/statistik/) - [Biokunststoffe](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/tag/biokunststoffe/) ## Categories - [simple pattern style](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/style_category/simple-pattern-style/) - [christmas style](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/style_category/christmas-style/) - [valentine's day style](https://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/style_category/valentines-day-style/)