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	<title>www.der-wirtschaftsingenieur.de &#187; Trends &amp; Zukunft</title>
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	<description>Portal für Wirtschaftsingenieure</description>
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		<title>Führungskräfte für ein integratives Management &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch Wirtschaftsingenieure aufeinander abgestimmt werden muss. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch <strong>Wirtschaftsingenieure</strong> aufeinander abgestimmt werden muss.</p>
<p>In dieser zunehmend global vernetzten Unternehmensumwelt wird die technologie-getriebene Entwicklung in den Industrienationen nur durch ein <strong>interdisziplinäres Management</strong> in Wirtschaft und Politik nachhaltig ausgerichtet werden können.<br />
Für die Zukunft wird ein integratives Management mit Blick auf Technik und Betriebswirtschaft in den Führungsetagen der Unternehmen immer wichtiger werden, um Herausforderungen in der strategischen Unternehmensausrichtung bewältigen zu können. Die Integration von Technologie und Management und das damit verbundene interdisziplinäre Arbeiten stellt hohe Anforderungen an zukünftige Führungskräfte und Manager &#8211; Anforderungen, denen der Studiengang <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong> an Universitäten und Fachhochschulen gerecht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3540440615&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="99" height="160" border="0" /></a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615">Führungskräfte für ein integriertes Management: Wirtschaftsingenieurwesen in Wissenschaft und Unternehmenspraxis<span id="more-3478"></span><br />
</a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
von Dr.-Ing. Hartmut Zadek und Dr.-Ing. Jörg Risse</p>
<p style="text-align: left;">Das Buch <em>Führungskräfte für ein integriertes Management</em> geht auf über 300 Seiten auf die Anforderungen des zukünftigen Managements in der Industrie und dem industrienahem Gewerbe ein. Im Buch werden zukünftige Entwicklungen im operativen und strategischen Management skizziert, es wird explizit auf die Bedeutung des Wirtschaftsingenieurwesens als Hochschulstudium und Beruf eingegangen.</p>
<p>Inhaltlich geht das Buch auf die unterschiedlichen Branchen ein, wie der Maschinenbau, die Luftfahrt, die Automatisierungstechnik, Automobil(zulieferer)industrie, Bauwirtschaft und viele mehr. Auch die <strong>Ausbildungskonzepte zum Wirtschaftsingenieur</strong>, die <strong>Perspektiven</strong>, konkrete und in Zahlen ausgedrückte <strong>Karrierechancen</strong> sowie <strong>Einsatzgebiete</strong> werden sehr ausführlich beschrieben. Technologie- und Innovationsmanagement bleiben dabei ein Themenschwerpunkt. Besonders wichtig ist den Autoren der Aspekt der globalisierten Welt und die internationale Ausrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens.</p>
<p><br /><br />
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<p>Das Buch ist mit vielen Beispielen aus der Praxis in Unternehmen gespickt und lässt auch Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu Wort kommen. Zielgruppe sind Studieninteressierte, Studenten und Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens, Führungskräfte und Personalverantwortliche.</p>
<p>ISBN: 978-3540440611</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Model Generation &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Internes Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gründer und Jungunternehmer, aber auch jede strategische Geschäftsplanung etablierter Unternehmen muss sich mit Geschäftsmodellierung (oder Geschäftsmodellgenerierung) befassen. Geschäftsmodellierung ist ein Kerngebiet im Unternehmertum. Das Buch Business Model Generation befasst sich mit der Beschreibung von Geschäftsmodellen für das Business Planning und für die spätere Umsetzung gemeinsam mit Partnern und Investoren. Im Buch werden Grundlagen vermittelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder <strong>Gründer</strong> und <strong>Jungunternehmer</strong>, aber auch jede strategische Geschäftsplanung etablierter Unternehmen muss sich mit <strong>Geschäftsmodellierung</strong> (oder Geschäftsmodellgenerierung) befassen. Geschäftsmodellierung ist ein Kerngebiet im Unternehmertum. Das Buch Business Model Generation befasst sich mit der Beschreibung von Geschäftsmodellen für das Business Planning und für die spätere Umsetzung gemeinsam mit Partnern und Investoren. Im Buch werden Grundlagen vermittelt, die bei den ersten Überlegungen und dem Brainstorming helfen. Es werden konkrete Tipps für die Ideenfindung und der Teambildung gegeben. Dabei bleibt das Buch immer sehr visuell, mit bunten Skizzen und Grafiken sowie vielen Beispielen erfolgreicher Geschäftsmodelle zur Anregung und Orientierung.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/359339474X/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=359339474X"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=359339474X&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="160" height="115" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=359339474X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/359339474X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=359339474X">Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer</a><img class="aligncenter" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=359339474X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Das Buch ist von der äußeren und inneren Gestaltung nur schwer als Wirtschaftsbuch zu identifizieren, es sieht eher nach einem Buch für Designer und Kreative aus. Letztendlich sind gute <strong>Unternehmer</strong> aber auch immer <strong>kreativ</strong> und werden von diesem Buch positiv überrascht sein.<br />
<span id="more-3063"></span><br />
<br /><br />
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</script></center><br />
Erläutert und visuell dargestellt werden die Geschäftsmodelle mit Canvas &#8211; &#8220;Eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen&#8221;. Ein <strong>Business Model Canvas</strong> sind Charts mit Flächenunterteilungen als Hilfe zur Erarbeitung und Diskussion von Geschäftsmodellen. Dabei wird in einem Canvas Fläche für jeweils folgende Geschäftsmodell-Faktoren eingeräumt:</p>
<ul>
<li>Kundensegmente</li>
<li>Wertangebote</li>
<li>Kanäle</li>
<li>Kundenbeziehungen</li>
<li>Einnahmequellen</li>
<li>Schlüsselressourcen</li>
<li>Schlüsselaktivitäten</li>
<li>Schlüsselpartnerschaften</li>
<li>Kostenstrukturen</li>
</ul>
<p>Das Chart verfügt über neun Flächen für die obigen Merkmale, auf denen das Geschäftsmodell übersichtlich beschrieben werden kann &#8211; so lassen sich alle Geschäftsmodelle der Welt im Wesentlichen erfassen.</p>
<p>Geschäftsmodellierung ist ein eigenes Sachgebiet, grenzt jedoch stark an die Felder Innovationsmanagement, Controlling und Marketing an.  Übrigens kann Business Model Generation &#8211; sowohl das Buch als auch die Tätigkeit selbst &#8211; sehr viel Spaß machen. Es ist wie ein kreatives Spiel, welches bei richtiger Umsetzung zu großem Erfolg verhelfen kann. Besondere Empfehung an Studenten und Absolventen der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, die sich für das Unternehmertum interessieren.</p>
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		<title>Technologiemonitoring</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologiewissen wächst international von Minute zu Minute an, es wird jedoch auch immer schwieriger, dieses Wissen verwalten und überblicken zu können. Ein gutes Wissensmanagement für Technologiewissen ist jedoch ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Technologisches Know-How und zugehörige Kompetenzen können in allen Industriebranchen über Erfolg/Misserfolg im Wettbewerb entscheiden. Gerade Großunternehmen arbeiten anwendungsorientiert und forschen für &#8211; nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technologiewissen wächst international von Minute zu Minute an, es wird jedoch auch immer schwieriger, dieses Wissen verwalten und überblicken zu können. Ein gutes <strong>Wissensmanagement</strong> für Technologiewissen ist jedoch ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. <strong>Technologisches Know-How</strong> und zugehörige Kompetenzen können in allen Industriebranchen über Erfolg/Misserfolg im Wettbewerb entscheiden.</p>
<p>Gerade Großunternehmen arbeiten anwendungsorientiert und forschen für &#8211; nicht selten gesellschaftspolitisch motivierte &#8211; neue Anwendungsziele. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: &#8220;Welche Technologien werden notwendig sein, um eine zukünftig geforderte Anwendung realisieren zu können?&#8221;</p>
<p><strong>Technologiemonitoring</strong> ist eine Disziplin aus dem <a title="Technologiemanagement" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemanagement/">Technologiemanagement</a> und befasst sich mit der Entwicklung und Planung von  Technologien, die von einem oder mehreren Unternehmen beherrscht werden (sollen). Die <strong>Technologiestrategie</strong> soll entwickelt oder überdacht werden und die Technologieentwicklung soll auf neue Herausforderungen eingestellt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Technologiemanagement" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/technologie-monitoring.png" alt="" width="671" height="417" /></p>
<p>Technologiemonitoring sollte im Unternehmen von zentraler Stelle angeleitet und koordiniert werden, muss unternehmensübergreifend jedoch als dezentrale Aufgabe unter Einbeziehung aller Mitarbeiter verstanden werden. Sollte die Wirkung des Technologiemonitorings abflachen, können Fortschritte mit speziellen Technologiemonitoring-Projekten angeregt werden. Zusätzliche Unterstützung können externe Experten aus technologieorientierten Beratungsunternehmen bieten.<span id="more-2647"></span></p>
<p>Im Kern des Technologiemonitorings stehen:</p>
<ol>
<li>Technologie-Bedarfsprofil &#8211; Welche Funktionen werden gebraucht? Welche Technologien stehen heute zur Verfügung? Was deckt die heutige Technik nicht ab?</li>
<li>Trendrecherche &#8211; Wie werden Probleme jetzt und in Zukunft gelöst werden?</li>
<li>Trendaufbereitung/-analyse &#8211; Machbarkeitsprüfung und Erfolgspotenzial, Risikoeinschätzung möglicher Fehlleitungen</li>
</ol>
<p>Bekannt ist immer nur die Vergangenheit und (eingeschränkt) die Gegenwart. Ziel ist jedoch die Zukunftseinschätzung. Beim Technologiemonitoring sind einige Faktoren einzuplanen, welche sich über die Zeit (durch Wandlung des gesellschaftlichen Bewusstseins) verändern. Beispielhafte Faktoren, die für die Sicherung zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im turbulenten Umfeld von entscheidender Bedeutung sein können:</p>
<ul>
<li><strong>Kostenbewusstsein</strong>: Wie ändert sich das Kostenbewusstsein der Gesellschaft und insbesondere des Zielkundenkreises? Wie werden sich Kaufkraft bzw. Budgets ändern? Welche Funktionen werden wie wertgeschätzt werden?</li>
<li><strong>Technologieeinsatz</strong>: Verschiedene Szenarien sind auch für den Technologieeinsatz denkbar, welche die Wettbewerbssituation auflockern oder verschärfen könnten. Möglich wäre eine Zukunft, in der sehr viele verschiedenartige Technologien parallel eingesetzt werden. Genauso ist aber auch denkbar, dass in der Zukunft Standardisierung angestrebt wird.</li>
<li><strong>Veränderungsdynamik</strong>: Die Ausprägung der Nutzungszeiten von Technologien hängen von der Sichtweise der Gesellschaft und ihrer Veränderungsdynamik ab. Während ein PC heute nach etwa drei Jahren als hoffnungslos veraltet gilt, könnte sich dies in Zukunft noch beschleunigen oder verlangsamen. Substitutionsprodukte (z. B. Mobiltelefone und Tablets) könnten dafür sorgen, dass es schon bald keine PCs mehr gibt. Bei höherer Veränderungsdynamik steigt die Nachfrage pro Jahr, die Entwicklungszeiten und Amortisationszeiten müssen sich dafür aber verkürzen.</li>
</ul>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Forum für Wirtschaft und Technik</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaft-und-technik/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaft-und-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage zum Wirtschaftsingenieurwesen? Ein Problem bei einer Karriereplanung? Offene Fachfrage im wirtschaftlichen oder technischen Bereich? Dann nutzen Sie doch unser Forum! Studieninteressierte sind sich oftmals unschlüssig, welches Studium für sie das richtige ist. Auch Absolventen und Berufseinsteiger sowie auch berufserfahrene Experten haben öfter mal eine Fachfrage aus Theorie oder Praxis, welche sie gerne offen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage zum Wirtschaftsingenieurwesen? Ein Problem bei einer Karriereplanung? Offene Fachfrage im wirtschaftlichen oder technischen Bereich? Dann nutzen Sie doch unser <a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://forum.wirtschaft-technik.de" target="_blank">Forum</a>! Studieninteressierte sind sich oftmals unschlüssig, welches Studium für sie das richtige ist. Auch Absolventen und Berufseinsteiger sowie auch berufserfahrene Experten haben öfter mal eine Fachfrage aus Theorie oder Praxis, welche sie gerne offen oder anonym stellen würden.</p>
<p>Im <a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://http//forum.wirtschaft-technik.de/" target="_blank">Forum für Wirtschaft und Technik</a> können Sie solche Fragen zu Ökonomie- und/oder Technik-Themen stellen und Diskussionen sowie Umfragen eröffnen. Neben <strong>Fachfragen</strong> zur Technik, Wirtschaft und Integrationsfächern können auch zu den Themenbereichen <strong>Studium</strong> und <strong>Karriere</strong> Fragen gestellt und Tipps gegeben werden. Das Forum richtet sich an Studenten und Absolventen der Studienrichtungen <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong>, <strong>Wirtschaftsinformatik</strong>, <strong>Ingenieur</strong>- und <strong>Wirtschaftswissenschaft</strong>, aber auch Teilnehmer mit ganz anderen Hintergründen sind willkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://forum.wirtschaft-technik.de"><img class="aligncenter" title="Forum für Wirtschaft und Technik" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/forum.png" alt="" width="211" height="138" /></a></p>
<p>Das Forum ist ein Service von unserer Partnerseite <a title="Infoportal über Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://www.wirtschaft-technik.de" target="_blank">www.wirtschaft-technik.de</a>. Für die aktive Teilnahme am Forum ist eine kostenfreie und unkomplizierte Anmeldung (für die lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig ist) notwendig, welche auch Zugang zur (für Gäste unsichtbaren) <strong>Mitglieder-Lounge</strong> bietet.</p>
<h2 style="text-align: center;"><a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://http//forum.wirtschaft-technik.de/" target="_blank">Mit einem Klick zum Forum&#8230;</a></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundenindividuelle Massenproduktion</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/kundenindividuelle-massenproduktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine VWL]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrikplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=2468</guid>
		<description><![CDATA[Die Produktion wandelte sich in den letzten Jahrhunderten enorm. Während die Produktion vor 300 Jahren noch in Werkstätten oder kleinen Manufakturen lokalisiert war, brach ungefähr 1860 in der westlichen Welt und Deutschland die Industrialisierung an und die Wege der Massenproduktion wurden eingeschlagen. Durch die Massenproduktion konnten Güter produktiver und damit günstiger hergestellt werden. Dies sorgte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktion wandelte sich in den letzten Jahrhunderten enorm. Während die Produktion vor 300 Jahren noch in Werkstätten oder kleinen <strong>Manufakturen</strong> lokalisiert war, brach ungefähr 1860 in der westlichen Welt und Deutschland die <strong>Industrialisierung</strong> an und die Wege der Massenproduktion wurden eingeschlagen. Durch die Massenproduktion konnten Güter produktiver und damit günstiger hergestellt werden. Dies sorgte erstmalig dafür, dass einige westliche Länder durch die hohe Versorgung von Arbeit und Gütern in flächendeckenden Wohlstand befördert wurden. Dadurch änderte sich auch das Konsumverhalten, denn Grundnahrungsmittel standen nicht mehr alleine im Nachfragespektrum der westlichen Gesellschaft.<br />
Ein weiterer Höhepunkt war die darauffolgende <strong>Globalisierung</strong> nach dem zweiten Weltkrieg. Ressourcen wie Energie und Arbeitskraft wurden in den westlichen Ländern immer teurer, die Massenproduktion wurde teilweise in Drittweltländer verlagert, wodurch einige zu sogenannten Schwellenländern aufstiegen. In dieser Phase befindet sich die Menschheit noch heute.</p>
<p>Es zeichnet sich jedoch in den Industrieländern ein neuer Trend ab, welcher ein neues Produktionszeitalter einleiten könnte. Westliche Volkswirtschaften tendieren daher zur <strong>kundenindividuellen Massenproduktion</strong> (engl.: <strong>Mass Customization</strong>). Die Grundbedürfnisse der Menschen in den entwickelten Industrieländern sind weitgehend befriedigt und sowohl private Haushalte als auch Unternehmen geben sich nicht länger nur mit Standardprodukten zufrieden.<span id="more-2468"></span></p>
<p>Bei Standardprodukten muss der Kunde jenes Standardprodukt aussuchen, welches seine speziellen und individuellen Anforderungen am ehesten gerecht wird, für alle weiteren Anforderungen muss der Kunde Kompromisse eingehen und sich selbst an die Produkteigenschaften anpassen. Wird ein Produkt benötigt, welches ganz spezielle Anforderungen zu hohem Grad erfüllt, musste der Nachfrager eine Einzelproduktion in Auftrag geben, was sehr kostenintensiv und daher kaum wirtschaftlich ist.</p>
<p>Der Trend geht dahin, dass Produkte vordefinierte Grundeigenschaften und -funktionen erfüllen, jedoch zu einem gewissen Grad an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden können.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>&#8220;Weiche&#8221; kundenindividuelle Massenproduktion (Soft Mass Customization)</strong><br />
Das produkt wird durch kundenindividuellen Einstellungen personalisiert, die Produktion selbst wird nicht individualisiert, es gibt also keine alternativen Fertigungswege.<br />
Beispielsweise können verschiedene Programme installiert oder das Produkt durch Schnittstellen nach Bedarf umgestaltet oder erweitert werden. Die Soft Mass Customization wird in der Konzeptionierungs-/Entwicklungs-/Konstruktionsphase festgelegt.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>&#8220;Harte&#8221; kundenindividuelle Massenproduktion (Hard Mass Customization)</strong><br />
Die Produktion arbeitet mit vordefinierten, jedoch kundenbeeinflussten Vorprodukten und Fertigungsprozessen, indem der Kunde sich das Produkt nach (vom Hersteller vorgegebenen) Optionen selbst zusammenstellt bzw. personalisiert. Beispiele: Der Kunde stellt sich für eine Bestellung die Ausstattung für ein Automobil oder einen Computer zusammen. Die Lieferzeit ist tendenziell umso höher, je tiefer die Optionen in die Produktinstehungsprozesse eingreifen. Die Herausforderungen hierbei ist die komplexe Planung von Produktion und Logistik. Die Produktion ist auftragsbezogen, der Produzent geht jedoch mit vordefinierten Teilen, Baugruppen und Features in Vorleistung.</li>
</ul>
<p><br /><br />
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<p>Noch zu Zeiten der Industrialisierung gab es im Grunde nur die kundenindividuelle Einzel- oder Kleinserienproduktion in Werkstätten oder die kapitalintensive Massenproduktion. Heute können mehr Produktionsarten unterschieden werden, mit Zwischenstufen (welche teilweise fließend ineinander übergehen) zwischen diesen beiden Extremen:</p>
<ol>
<li style="text-align: left;">Ebene &#8211; <strong>Neuentwicklung nach Kundenauftrag (Engineer-To-Order) </strong>| Einzel- bis Kleinserien | Beispiele: Software-Entwicklung, Anlagenbau</li>
<li style="text-align: left;">Ebene &#8211; <strong>Auftragsfertigung (Make-To-Order)</strong> | Klein- bis Mittelserien | Beispiele: Erneuerbare Energien, Werkzeugmaschinenbau, Fahrzeugtechnik (Zuliefererindustrie)</li>
<li style="text-align: left;">Ebene &#8211; <strong>Auftragsmontage (Assemble-To-Order) </strong>| Mittel- bis Großserien | Beispiele: Automobilbau, PCs</li>
<li style="text-align: left;">Ebene &#8211; <strong>Auftragsbezogene Konfiguration (Configure-To-Order)</strong> | Großserien- bis Massenproduktion | Beispiele: Standardsoftware</li>
<li style="text-align: left;">Ebene &#8211; <strong>Auftragsneutrale, lagerbezogene Produktion (Make-To-Stock)</strong> | Mittelserien- bis Massenproduktion |  Beispiele: Lebensmittelindustrie, Pharmaindustrie</li>
</ol>
<p>In den Industrieländern ist die Preisakzeptanz für individuelle Produkte höher, die potenziellen Kunden haben für individuelle Produkte eine höhere Zahlungsbereitschaft.<br />
In den Drittwelt- und Schwellenländern mit Versorgungsknappheit ist die Massenproduktion weiterhin vorherrschend, jedoch zumindest die Schwellenländer werden zukünftig diesem Trend der kundenindividuellen Produktion folgen.</p>
<h3>Wann ist eine kundenindividuelle Massenproduktion sinnvoll?</h3>
<p>Die Massenproduktion ist sehr kapitalintensiv, denn es werden maschinelle Anlagen mit entsprechenden Kapazitäten und die Produktion erfolgt ins Lager, was hohe Lagerkosten und Kapitalbindung bedeutet.  Eine tiefgehende kundenindividuelle Produktion kann die Ausmaße einer Massenproduktion erreichen, wird dann jedoch nicht die Produktivität und Stückkostenreduzierung erreichen können, wie bei der linearen Massenproduktion. Die Kundenindividualität wird mit höheren Stückkosten erkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" title="Kundenindividuelle Massenproduktion" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/wirtschaft/masscostumization.png" alt="" width="671" height="364" /></p>
<p>Die Massenproduktion setzt eine hohe Anfangsinvestition voraus und lohnt sich damit erst ab einer hohen jährlichen Produktionsmenge. Sinken die Produktionskosten bei steigender Produktionsmenge unter die Kosten der kundenindividuellen Produktion, wird letztere wirtschaftlich unattraktiver. Bei sehr hoher Produktionsmenge ist eine Hard Mass Customization daher selten zu finden und die Personalisierung bleibt bei einer Soft Mass Customization.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Konstruktionsbeeinflusste Ökobilanz</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Produkt hat eine Ökobilanz, welche den Ressourcen- und Energieverbrauch von der Entstehung, Gebrauch bis hin zur Aufbereitung und Entsorgung angibt. Die Weltbevölkerung sieht sich mit immer knapper werdenden Ressourcen sowie wachsende Mülldeponien konfrontiert. Diese Problematik fordert eine ressourcenbewusste Produktion, welche bereits mit der Konstruktion eines Produktes beginnt. Gerade in der Produktkonstruktion wird der Verbrauchsgrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Produkt hat eine Ökobilanz, welche den Ressourcen- und Energieverbrauch von der Entstehung, Gebrauch bis hin zur Aufbereitung und Entsorgung angibt.</p>
<p>Die Weltbevölkerung sieht sich mit immer knapper werdenden Ressourcen sowie wachsende Mülldeponien konfrontiert. Diese Problematik fordert eine ressourcenbewusste Produktion, welche bereits mit der Konstruktion eines Produktes beginnt. Gerade in der Produktkonstruktion wird der Verbrauchsgrad von Ressourcen bei der späteren Produktion direkt oder indirekt festgelegt. Dementsprechend tragen die Konstrukteure eine hohe Verantwortung, welche nicht nur die Entstehungskosten, sondern auch den Grad der Umweltbelastung bzw. -schonung betrifft.</p>
<p>Produkte sollen eine soweit wie möglich nutzbare Lebensdauer haben und nach Überschreitung dieser Dauer bestmöglich ganz oder teilweise recyclebar sein.<span id="more-2029"></span><br />
<br /><br />
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</script></center><br />
Recycling ist jedoch blind umgesetzt nicht immer umweltschonend. Bei vielen Konstellationen werden während der Recycling-Prozesse sogar mehr andere Ressourcen sowie Energie verbraucht, als gegenüber einer Neuschaffung eingespart werden konnten. Diese Problematik zeigt sich nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch, wenn eine Neuanschaffung teurer ist, als eine Reparatur/Renovierung.</p>
<p>In Hinblick auf Recycling müssen die Konstrukteure eine Demontage der Bauteile bzw. Baugruppen ermöglichen und die Baugruppen demontagefreundlich strukturieren. Dabei sollte eine Demontage nicht nur technisch einfach möglich, sondern auch wirtschaftlich sein, um einen Anreiz zur Demontage bis zum Recycling zu geben. Die Bauteile von Baugruppen müssen leicht und zügig zerlegt werden können, bis die verbleibenden Einzelteile gleichartiger Werkstoffe problemlos voneinander getrennt und Recycling- bzw. Entsorgungsprozessen zugeführt werden können.</p>
<p>Es kann hierbei ausreichend sein, wenn Einzelteile soweit voneinander getrennt werden, dass sie jeweils unter den Gesichtspunkten der Wiederverwertung oder Entsorgung in verträglicher Art und Form vorliegen. Dies bedeutet, dass untrennbare / unlösbare Teile ausschließlich miteinander verträgliche Werkstoffe verwenden, welche gemeinsam wiederverwertet oder entsorgt werden können.</p>
<p>Dazu gehört auch, die Teile- und Werkstoffvielfalt auf ein mögliches Minimum zu halten. Eine hohe Vielfalt von Einzelteilen aus unterschiedlichen Werkstoffen erschwert wirtschaftlich lohnendes Recycling und senkt somit die Motivation zur Umsetzung der Wiederverwertung und ordnungsgemäßen Entsorgung.</p>
<p>Es ist nicht immer leicht erkennbar, aus welchen Werkstoffen Einzelteile gefertigt wurden. Die eindeutige Bestimmung des Werkstoffs ist jedoch sowohl für eine sachgerechte Wiederverwertung als auch Entsorgung unabdingbar.<br />
Aus diesem Grund ist eine Kennzeichnung der Werkstoffe, insbesondere der vielfältigen Kunststoffe und Legierungen, nötig.</p>
<p>Wenn diese Regeln in der Produktion bereits in der Konstruktion eingehalten werden, können Produkte wirtschaftlich wiederverwertet und umweltschonend entsorgt werden. Es reicht nicht aus, eine ökologisch sinnvolle Wiederverwertung und Entsorgung technisch zu ermöglichen, sondern es müssen auch wirtschaftliche Anreize gegeben werden, so dass eine Umweltschonung nicht nur Theorie bleibt, sondern auch tatsächlich Praxis wird.</p>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsingenieure &#8211; Ideale Unternehmensgründer?</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieure-ideale-unternehmensgrunder/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieure-ideale-unternehmensgrunder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht Bodenschätze, Tourismus oder Finanzwesen haben Deutschland zur innovativen Nation mit den weltweit meisten Exporten gemacht, Deutschland hat sich seine hohe Entwicklung und seinen Wohlstand durch Industrie und technische Innovation erwirtschaftet. Die viert größte Volkswirtschaft der Welt fußt auf Großkonzerne und vor allem auf mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Luft-/Raumfahrt- wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Bodenschätze, Tourismus oder Finanzwesen haben Deutschland zur innovativen Nation mit den weltweit meisten Exporten gemacht, Deutschland hat sich seine hohe Entwicklung und seinen Wohlstand durch Industrie und technische Innovation erwirtschaftet. Die viert größte Volkswirtschaft der Welt fußt auf Großkonzerne und vor allem auf mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Luft-/Raumfahrt- wie Fahrzeugtechnik, Verfahrenstechnik, Chemie, Biotechnologie und Informatik.</p>
<p>Neue Trends kommen zunehmend in Dienstleistungsbranchen auf, aber auch das produzierende Gewerbe plus Forschung und Entwicklung bleibt ein beständiger, riesiger Wirtschaftsfaktor Deutschlands. Trends sind häufig Kombinationen mit neuen Ideologien, Anwendungsbezügen und Motivationen (so ist zum Beispiel die &#8220;Umwelttechnik&#8221; eine Mischung aus verschiedenen Ingenieurdisziplinen, sinnvoll kombiniert zur Erzielung einer besseren Umweltverträglichkeit menschlicher Lebensumstände).</p>
<p>Technologie hat Deutschland nicht nur ein weltweit beneidetes Exportgeschäft eingebracht, Technologie und Innovation hat auch zur höheren Lebenserwartung und zum höhren Lebensstandard in Deutschland und im Ausland verholfen. Technologie ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern auch einer gesellschaftlicher Art.</p>
<p>Deutschland braucht <strong>Gründer</strong>, vor allem solche, der innovationsschaffenden Sorte. Nicht zuletzt durch diese Motivation, wagen Gründer in Deutschland den Auf- und Ausbau eines eigenen Innovationsunternehmens.<span id="more-1597"></span></p>
<h3><strong>Der harte Weg der Selbstständigkeit</strong></h3>
<p><strong>Unternehmer</strong> sein, bedeutet, etwas zu unternehmen und den dafür ausrechend lang anhaltenden Atem zu haben. Dieser Grundsatz gilt in Deutschland, als ein Land mit hohem Organisationszwang, alleine schon für die zu erledigenden Formalitäten. Längst nicht alle Unternehmensgründungen sind erfolgreich, im Gegenteil. Abhängig von der Branche, verschwinden 4 bis 8 von 10 Unternehmen schon nach nur fünf Jahren vom Markt. Hinzu kommen die in Deutschland recht hohen Gründungskosten, wovon ein nicht unwesentlicher Anteil der Beratungsdienstleistung (Steuerberater, Anwalt, Finanzdienstleister usw.) zuzuschreiben ist. In der High-Tech-Branche sind enorme Gründungskosten eher die Regel als die Ausnahme. Der Gründer bzw. das Gründerteam riskiert eine hohe Verschuldung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Warum also ein Unternehmen gründen?</strong></span></p>
<p>Unternehmer entwickeln ihre eigene Persönlichkeit und leben von ihrer Idee, ihrem Konzept. Gründer, welche nur auf das schnelle Geld aus sind und nicht für eine Idee begeistert sind bzw. für diese Idee andere nicht begeistern können, werden kaum das nötige Durchhaltevermögen aufbringen, um ihr eigenes Unternehmen zum nachhaltigen Erfolg zu bringen.</p>
<p>Ist erstmal die Durststrecke (welche sich jedoch über mehrere Jahre, sogar über ein Jahrzehnt hinaus strecken könnte) sind die Erfolgschancen von technologiebezogenen Unternehmen überaus hoch und die Chancen stehen dann nicht schlecht, nach weiteren Jahren zum hoch dotierten Konzern zu expandieren.</p>
<p>Unternehmer sein bedeutet, sich selbst eine Perspektive zu geben, eigene Ideen verwirklichen zu können und, wenn Moral und Ethik Teil der Unternehmensphilosophie sind, die Menschen auf der ganzen Welt ein Stücken weiter zu bringen.</p>
<h3><strong>Sind Wirtschaftsingenieure ideale Unternehmensgrüner?</strong></h3>
<p>Nein, nicht unbedingt. Unternehmertum liegt eher in der Tätigkeit (&#8220;etwas unternehmen&#8221;) begründet, ein Unternehmer ist eine Person mit einer bestimmten, mit der Unternehmung harmonierenden Persönlichkeit. Unternehmer kann jeder werden, dazu ist keinerlei Ausbildung, nicht mal ein Schulabschluss notwendig. Unternehmer haben eine Idee, ausgearbeitet in einem Konzept.</p>
<p>Allerdings stehen Wirtschaftsingenieure als potenzielle Unternehmer beeindruckend gut dar, wenn der Wille zum Erfolg gegeben ist.</p>
<p>Der Erfolg des Konzepts und dessen Realisierung, wird nämlich um so wahrscheinlicher, je besser ausgebildet der potenzielle Unternehmer ist. Gründer müssen ihre Konzepte ausarbeiten und prüfen, Investoren konsiltieren, Gründerberatungen aufsuchen und den Markt beobachten, dabei müssen sie über aktuelle Geschehnisse und Trends gut informiert sein und viele kaufmännische Kenntnisse mitbringen.</p>
<p>Wirtschaftsingenieure dürften an dieser Stelle einen nicht zu unterschätzenden Startvorteil haben. Dies gilt insbesondere bei Unternehmensgründungen im technischen Bereich. Wirtschaftsingenieure sind sowohl im technischen Feld ausgebildet, als auch fit in der Betriebswirtschaftslehre. Gründerberater fordern folgendes Wissen von angehenden Gründern ab:</p>
<ul>
<li>Fachliches Wissen (Kerngeschäft) &#8211; z. B. technisches Wissen über ein Produkt oder Verfahren</li>
<li>Kaufmännisches / Betriebswirtschaftliches Wissen (Organisation, Schnittstellen, Marketing, Vertrieb)</li>
<li>Sozialkompetenz (soziales Netzwerk, Einfühlungsvermögen usw.)</li>
</ul>
<p>Die Sozialkompetenz ist etwas, was sich aus persönlicher Erfahrung ergibt und ist kaum und höchstens theoretisch in einer Hochschule erlernbar. Der nähere Fokus ist daher das durch Ausbildung erworbene fachliche und kaufmännische Wissen.</p>
<p>Der <strong>studierte Wirtschaftsingenieur</strong> kann Probleme in der Elektrotechnik lösen, Regelungssysteme nachvollziehen und entwerfen, technische Zeichnungen verstehen und  CAD-Software bedienen, kann Software gestalten und programmieren und Computer-Netzwerke aufbauen, weiß über die verbreitesten Werkstoffe sowie Fertigungsmöglichkeiten bescheid und ist sich im Bilde über die Möglichkeiten der Prozessgestaltung.</p>
<p>Ein <strong>Wirtschaftsingenieur</strong> versteht also sowohl Ingenieure und Techniker, kann sich in aktuelle Technikthemen besser einfinden als andere Wirtschaftswissenschaftler und hat sein technisches Verständnis zumindest im Studium bewiesen.</p>
<p>Der studierte Wirtschaftsingenieur kennt außerdem die Finanzierungs- und Investitionsrechnung, gängige Wirtschaftsmathematik, Marketing-Strategien, kann mit Bilanzen und andere Instrumente des externen Rechnungswesen umgehen, weiß das Unternehmen an Hand von Kennzahlen einzuschätzen und dadurch Entscheidungsspielräume abzuleiten, verfügt über Wissen zur Organisationsgestaltung und ist Experte im Technologiemanagement wie auch in Sachen Logistik- und Produktionsmanagement.</p>
<p>Der Wirtschaftsingenieur hat einen umfangreichen Einblick in die Betriebswirtschaftslehre. In sehr spezifische Themen der Wirtschaft kann sich ein Wirtschaftsingenieur dank seines Basiswissens schnell einfinden, werden Experten benötigt, kann er diese besser verstehen als jemand, der sich mit Wirtschaftswissenschaften bisher kaum auseinander gesetzt hat.</p>
<p>Nicht zu letzt, denn gerade dies zeichnet Wirtschaftsingenieure aus, ist Expertenwissen über Integrationsfächer wie Technologiemanagement, Logistik, Produktions-Prozessgestaltung und Fabrikplanung vorhanden. Gerade solches Wissen ist ein enormer Startvorteil bei der Realisierung von Produkten und der Errichtung, dem Aus-/Umbau oder der Revitalisierung von Produktionsstätten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/wirtschaftsingenieurwesen.PNG" alt="" width="606" height="387" /></p>
<p>Letztendlich weiß ein <strong>Wirtschaftsingenieur</strong> vieles über ein breites Spektrum hinweg, er ist aber kein Experte &#8211; weder in der Betriebswirtschaftslehre, noch in den Ingenieurwissenschaften. Ein Unternehmer muss jedoch nicht alles im Detail wissen, für ihn ist es wesentlich besser, kennt er von Allem wenigstens die Basics. Er kann sich in verschiedene Probleme einfinden und dann alle seine Partner und Mitarbeiter auch fachlich verstehen.</p>
<p>Der große Nachteil des Wirtschaftsingenieurwesens ist der, dass Wirtschaftsingenieure selten an Grundlagenforschung beteiligt sind und damit auch wenig neue naturwissenschaftlich-technische Ideen selbst entwickeln. Es sind eben doch eher die Wirtschaftswissenschaftler, welche neue Wege in Sachen Management finden und es sind so gut wie immer die Ingenieure und Naturwissenschaftler, welche in ihrem speziellen Fach solchen Tiefgang finden, dass sie etwas gänzlich neues entdecken/-wickeln. Dies ist jedoch nicht besonders tragisch in Anbetracht der Tatsache, dass Unternehmen im Hightech-Bereich selten von nur einer Person ohne Partner gegründet werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kleine Anforderungsanalyse<br />
</strong></span></h3>
<p>Es besteht eine Geschäftsidee über ein neues innovatives Produkt, welche umgesetzt werden soll. Es ist Kapital zu beschaffen, Marketing anzutreiben, Produktionsstätten zu betreiben, das Produkt zu realisieren und zu verbessern und alle weiteren, mit einer Gründung verbundenen Tätigkeiten auszuführen. Diese vielfältigen Aufgaben verlangen ein breites Wissen.</p>
<table width="100%" border="0">
<tbody>
<tr style="text-align: center;">
<th style="text-align: left;">Herausforderungen</th>
<th>Ingenieur (z. B. Maschinenbau)</th>
<th>Betriebswirtschaftler</th>
<th>Wirtschaftsingenieur</th>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Investoren finden, Amortisation ermitteln, Risikoanalysen aufstellen usw.</td>
<td><strong><span style="color: #ff6600;">wenig vorbereitet<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut vorbereitet<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Produktanforderungen ermitteln (Requirement-Analyse)</td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">IT-Infrastruktur ausbauen</td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Marketing-Strategie aufstellen, Konzepte ausarbeiten</td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #008000;"><strong>gut </strong></span><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Grundlagenforschung und -entwicklung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td>Technische Zeichnung, Konstruktion</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet<br />
</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rechte einschätzen, Steuern, Personal</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Ext. Rechnungswesen, Buchhaltung</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Fertigungsplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Prozessplanung, Produktionsstätten-Planung, Fabrikplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet<br />
</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Produktionsmanagement, Logistikplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>gut </strong></span><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Int. Rechnungswesen, Erfolgsrechnung, Kennzahlen</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet<br />
</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Qualitätsmanagement</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet </strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Vertrieb</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong> <span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Dargestellt sind eher die Tendenzen. Tatsächlich ist die jeweilige Eignung selbstverständlich abhängig von den Studienschwerpunkten (welche von Hochschule zu Hochschule und Studiengang zu Studiengang unterschiedlich ausfallen), der privaten und beruflichen Erfahrung und nicht zu letzt auch von den Interessen der Person.</p>
<p><br /><br />
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</script></center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbände für Wirtschaftsingenieure</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verbande-fur-wirtschaftsingenieure/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verbande-fur-wirtschaftsingenieure/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=1048</guid>
		<description><![CDATA[Abkürzung Bezeichnung Gründungsjahr Webseite Info VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. 1856 www.vdi.de Bieten sehr viele Seminare zu technischen Themen mit Schwerpunkt auf aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen im modernen Ingenieurwesen RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. 1921 www.rkw.de Bieten sehr viele Seminare zu verschiedenen Themen der Betriebswirtschaft, Prozessgestaltung und Innovationsmanagement REFA Verband für Arbeitsgestaltung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="1" width="100%">
<thead>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Abkürzung</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Bezeichnung</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Gründungsjahr</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Webseite</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Info</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;">VDI</td>
<td style="text-align: center;">Verein Deutscher Ingenieure e.V.</td>
<td style="text-align: center;">1856</td>
<td style="text-align: center;"><a href="http://www.vdi.de" target="_blank">www.vdi.de</a></td>
<td>Bieten sehr viele Seminare zu technischen Themen mit Schwerpunkt auf aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen im modernen Ingenieurwesen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">RKW</td>
<td style="text-align: center;">Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.</td>
<td style="text-align: center;">1921</td>
<td style="text-align: center;"><a title="RKW" href="http://www.rkw.de" target="_blank">www.rkw.de</a></td>
<td>Bieten sehr viele Seminare zu verschiedenen Themen der Betriebswirtschaft, Prozessgestaltung und Innovationsmanagement</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">REFA</td>
<td style="text-align: center;">Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung (e.V.)</td>
<td style="text-align: center;">1924</td>
<td style="text-align: center;"><a title="REFA" href="http://www.refa.de" target="_blank">www.refa.de</a></td>
<td>Bieten sehr viele Seminare für Industrial Engineering und verwandte Gebiete an</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">VWI</td>
<td style="text-align: center;">Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V.</td>
<td style="text-align: center;">1932</td>
<td style="text-align: center;"><a title="VWI" href="http://www.vwi.org" target="_blank">www.vwi.org</a></td>
<td>Der Verband bietet Absolventen, Studenten und Studieninteressierten sehr viele Informationen zum Studium, zur Studienunterstützung und zu Perspektiven</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">MTM</td>
<td style="text-align: center;">Deutsche MTM-Vereinigung e.V.</td>
<td style="text-align: center;">1965</td>
<td style="text-align: center;"><a title="MTM" href="http://www.dmtm.com" target="_blank">www.dmtm.com</a></td>
<td>Bieten sehr viele Seminare im Bereich Arbeitsgestaltung, Produktgestalltung, Prozessgestaltung und Qualitätsmanagement, sowie verwandte Gebiete an</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/verbande-fur-wirtschaftsingenieure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Headzoom.com &#8211; New trend of recruiting</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/headzoomcom-new-trend-of-recruiting/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/headzoomcom-new-trend-of-recruiting/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[dot-friends.com Review Der gewohnte Gang einer Bewerbung beginnt mit einer ersten Selbstoffenbarung des Bewerbers. Für gewöhnlich ein DIN A4 formatiges Anschreiben mit Lebenslauf und Zeugnissen als Anhang über den Postweg oder als Email an das bevorzugte Unternehmen versandt, welches aus einer vielleicht müheseligen Branchensuche des Zukunftssuchenden hervor ging. Ist der erste Eindruck in schriftlicher Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dot-friends.com/mission_statement.php">dot-friends.com Review</a><br />
Der gewohnte Gang einer Bewerbung beginnt mit einer ersten Selbstoffenbarung des Bewerbers. Für gewöhnlich ein DIN A4 formatiges Anschreiben mit Lebenslauf und Zeugnissen als Anhang über den Postweg oder als Email an das bevorzugte Unternehmen versandt, welches aus einer vielleicht müheseligen Branchensuche des Zukunftssuchenden hervor ging. Ist der erste Eindruck in schriftlicher Form positiv verlaufen, folgt der nächste Schritt, welcher oft sogar mehr Vorbereitung verlangt und vor allem Nervenkitzel mitbringt als die schriftliche Bewerbung, das Vorstellungsgespräch. Der Kandidat wird sich die Fragen stellen müssen, wem er gegenübersitzen könnte, was dieser von ihm verlangen würde und auch, welche Fragen er dieser Person stellen sollte. Sicherlich wäre dies keine besonders schwierige Angelegenheit, würde man doch nur eine bessere Vorstellung von der angebotenen Position haben, welche in einer Stellenausschreibung angeboten wird.</p>
<p>Ein Beispiel einer Stellenausschreibung wie sie in dieser oder sehr ähnlicher Form in den zahlreichen Onlinestellenportalen zu finden sind:</p>
<blockquote><p><span style="font-size: 11pt; font-family: MetaNormal-Roman;">Unser kontinuierlich qualitatives Wachstum hat seine Wurzeln in überdurchschnittlicher Kompetenz, gelebten Unternehmenswerten und hoher Mitarbeiterzufriedenheit. Wir bieten Ihnen das richtige Umfeld, Ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und an anspruchsvollen Aufgaben in Projekten zu wachsen.<br />
Sie unterstützen den Niederlassungsleiter in allen relevanten Fragestellungen und Aufgaben. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit bilden die Identifikation von potenziellen Zielkunden, Erstellen von Auswertungen und Präsentationen, Kundenberatung und Bewertung von technischen Aspekten. Die Auswertung sowie umfassende Analyse von Informationen verantworten Sie in Rahmen eigener Projekte. </span></p></blockquote>
<p>Es ist kaum zu bestreiten, dass sich die Stellenbeschreibung gut liest, aber welche Vorstellung kann sich der potenzielle Kandidat von der beschriebenen Position nun machen? Und das ohne die Berücksichtigung, dass sich die meisten wohlklingenden Sätze in vielen verschiedenen Stellenausschreibungen mit nahezu der selben geringen Aussagekraft finden lassen.</p>
<h3><strong>Neuer Wind um das Verhältnis Bewerber und Umworbenen</strong></h3>
<p>Ein recht neuer Trend sind sogenannte Recruiting-Videos. Unternehmen stellen sich nicht mehr nur über eine &#8220;Über-uns&#8221;-Seite vor und belassen es mittlerweile auch nicht nur mehr bei einer textlichen Stellungnahme zum Unternehmen und den gesuchten Mitarbeitern. Unternehmen, welche offen für neue Trends sind und diesbezüglich immer ein offenes Ohr haben, folgen bereits dem Trend von Recruiting-Videos. Ein Trend, welcher die Frage aufwirft, wer nun eigentlich noch gleich der Bewerber und der Umworbene war&#8230;</p>
<p>Recruiting-Videos sind Videos, welche einen kleinen Spot von 10 bis maximal 30 Minuten darstellen und der Vorstellung des Unternehmens sowie der freien Position aus erster Hand eines Verantwortlichen dienen. Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist aber der vergleichsweise hohe Aufwand, denn eine schriftliche Stellenausschreibung ist doch schon schneller verfasst, als ein Video alleine vor- und nachbereitet.</p>
<p><a title="Headzoom" href="http://www.headzoom.com" target="_blank"><img class="alignnone" title="Headzoom" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/partner/headzoom.gif" alt="" width="498" height="65" /></a></p>
<h3><span id="more-457"></span><strong>Headzoom.com &#8211; Name mit Allgemeingültigkeit</strong></h3>
<p>Ein Vertreter dieses neuen Trends möchte in Zukunft <strong>Headzoom.com</strong> sein. <strong>Headzoom</strong> ist ein Stellenportal speziell für <strong>Ingenieure</strong> und verwandte Tätigkeitsbereiche und dem <strong>mittelständischen Bereich,</strong> welches <strong>Stellenbeschreibungen</strong> mit einem oder mehren <strong>Interviews in Videoformat</strong> verbindet. In den Interviews werden die Unternehmen und Stellen von den verantwortlichen Personen beschrieben sowie die Vorstellungen und Anforderungen an Bewerber geschildert. Damit möchte Headzoom.com einen völlig neuen Zugang zu Unternehmen deren offene Stellen geben.</p>
<p>Die Interviews werden mit einem Interviewleitenden von Headzoom.com geführt, so dass Leitfragen grundsätzlich gleich oder zumindest ähnlich gestellt werden, dies schafft eine gute Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Unternehmen und offenen Stellen.</p>
<p>Headzoom.com ist noch ein recht junges Portal, hat aktuell wenig Firmen vertreten. Dies ist nicht besonders verwunderlich, so müssen vor allem Unternehmen erst noch auf diesen neuen Trend im Bereich Human Resource aufmerksam werden. Gerade aber konservative Unternehmen könnten sich vorerst diesem Weg noch verschließen; die Frage bleibt dann nur, wie lange sich ein Unternehmen eine solche konservative Einstellung noch leisten kann, denn gute Mitarbeiter machen ein gutes Unternehmen aus, guten Mitarbeitern gehen aber gute Bewerber voraus, welche wiederum eher neuen Trends folgen.</p>
<p>Die derzeit verfügbaren Videos bei headzoom.com sind ein gutes Beispiel dafür, was traditionelle Stellenbeschreibungen in Textform nicht können, nämlich dem Unternehmen ein Gesicht geben. Der Unternehmensinteressierte sieht nun also mehr als nur ein paar designerisch aufgewertete Texte und Webseiten, er sieht ein Gesicht, sehr wahrscheinlich das Gesicht, welches er auch bei einem Vorstellungsgespräch sehen würde. Hier zahlt sich vor allem Menschenkenntnis aus. Das Unternehmen wird auf diese neue Art und Weise wesentlich transparenter, der Name Headzoom.com trifft es damit gar nicht so schlecht und hat Potenzial einen neuen Trendnamen zu setzen.</p>
<h3><strong>Direkte Fragen und ehrliche Antworten bringen einen Mehrwert</strong></h3>
<p>In den Videos werden dem <strong>Personalverantwortlichen</strong>, meistens dem Geschäftsführer oder Bereichsleiter, vom Interview-Partner gezielt Fragen gestellt, da gehören allgemeine Fragen genauso zum Katalog wie Fragen, welche ein Bewerber im Vorstellungsgespräch sich sehr wahrscheinlich nicht mal zu erwähnen trauen würde. Darunter zählen u.a. Fragen zum zur Stelle gehörenden Alltag oder welches Verhalten im Unternehmen keinesfalls geduldet werden würde (die sogenannten &#8220;<strong>no go`s</strong>&#8220;). Ohne diese Videos würde der Bewerber wahrscheinlich nie eine Antwort auf solche riskante Fragen bekommen; die entsprechenden Antworten können helfen unnötige Bewerbungen zu vermeiden und geben einen Mehrwert gegenüber anderen Stellenportalen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es jedoch auch von Bedeutung, dass das Interview auf Ehrlichkeit beruht. Sicherlich möchte jeder Unternehmer für sein Unternehmen möglichst positiv werben, nur darf hierunter nicht die Ehrlichkeit gegenüber den potenziellen Bewerbern leiden.</p>
<p>Es ist denkbar, dass zukünftige <strong>Recruitment-Videos</strong> auch einen kleinen Einblick in den Arbeitsplatz geben, die Mitarbeiter vorstellen und zu Wort kommen lassen oder auch abgeschlossene Projekte vorstellen. Dies wird wahrscheinlich nur ein geringer Teil der Unternehmer so umsetzen wollen, diese detailreichen Einblicke werden in den meisten Fällen frühestens im Vorstellungsgespräch möglich.</p>
<h3><strong>Ohne Umwege schnell zu Ergebnissen</strong></h3>
<p>Das Design von <strong>headzoom.com</strong> ist schlicht und dezent, die Übersichtlichkeit ist uneingeschränkt gegeben. Es bleibt zu hoffen, dass diese Übersichtlichkeit nicht mit zunehmenden Usern und Videos verloren geht. Das Suchformular für Stellenangebote ist erschreckend einfach zu bedienen, kein umständliches Scrolling und Klicken quer durch feingegliederte Tätigkeitsbereiche, dies liegt sicherlich auch an der weitgehenden Beschränkung auf Berufe der Ingenieurwissenschaften.</p>
<h3><strong>Fazit und Ausblick</strong></h3>
<p>Der Trend ist in dieser Form doch noch recht neu und sicherlich noch ausbaufähig.</p>
<p>Die Videos könnten in Zukunft etwas mehr auf den Arbeitsplatz eingehen, welcher nun tatsächlich zu besetzen ist, ohne dabei aber an Ernsthaftigkeit einzubüßen.</p>
<p>Auch tontechnisch haben die bisherigen Videos noch etwas Verbesserungspotenzial. Die Lautstärke der Sprecher ist so unterschiedlich, dass der Interviewnehmer meist zu leise, der Interviewgeber zu laut spricht, Berührungen des Schreibtisches fallen mit Klopflauten auf. Auf den Pragmatismus für den Bewerber hat diese Störung jedoch keinen relevanten Einfluss.</p>
<p>Es stellt für den potenziellen Bewerber schon eine enorme Hilfe dar, den Geschäftsführer mal als Mensch zu sehen und seine Vorstellungen anzuhören, ohne die Firma auch nur betreten zu haben. So können gegenseitige Interessen im Voraus eingeschätzt und unnötiger zeitlicher und finanzieller Aufwand vermieden werden. Das hilft nicht nur dem Bewerber, sondern auch dem Unternehmen.</p>
<p><strong>headzoom.com</strong> fokussiert vor allem <strong>Ingenieure</strong>, <strong>Informatiker</strong> und <strong>angrenzenden Bereiche in den Feldern der Natur- und Wirtschaftswissenschaft</strong>. Dieses Konzept ist jedoch auch für Geisteswissenschaftler wie Psychologen, Sprachwissenschaftlern oder auch Absolventen der Rechtswissenschaft interessant, hierfür könnte ein Ausbau sinnvoll sein.</p>
<p>Abgesehen von der Feinabstimmung der genannten Details wirkt das Gesamtpaket rund, die Konzentration sollte nun primär auf die Zugewinnung von selbstpräsentationsbewussten Unternehmen liegen. Wenn die Kundschaft erst mal da ist, ist es nicht unwahrscheinlich, dass <strong>www.headzoom.com</strong> erste Anlaufstelle für alle Bewerber auf der Höhe der Zeit noch vor den großen Stellenportalen wie www.jobscout24.de und www.monster.de landet. Wieso ungenaue Stellenbeschreibungen lesen, wenn man eine <strong>Unternehmens- und Stellenvorstellung in Kurzfilmformat</strong> bekommen kann? Andere Stellenportale müssten sich dann hinten anstellen.</p>
<p>Nachdem Ansehen der Vorstellungsvideos der Unternehmen bekommt der ein oder andere Bewerber vielleicht Lust, seine Fähigkeiten, Vorstellungen und Anforderungen vielleicht selbst in einem Video zu präsentieren, kurz: Recruitment-Videos, nur &#8220;andersrum&#8221;.</p>
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		<title>Projektempfehlungen für BOINC</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://firedaxx.com/projectioneering/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Jeder kann an mehreren wissenschaftlichen Projekten gleichzeitig über BOINC (eine Software des verteilten Rechnens) teilnehmen und seine freie Rechenleistung zur Verfügung stellen. Nachfolgend eine kurze Vorstellung dreier Projekte, die mehr oder weniger einen sinnvollen Nutzen haben könnten und bei denen Arbeitspakete fehlerfrei abgearbeitet werden (keine Selbstverständlichkeit!). Übrigens bekommen Teilnehmer noch bei jedem der nachfolgenden Projekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kann an mehreren wissenschaftlichen Projekten gleichzeitig über <a title="Verteiltes Rechnen mit BOINC" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/boinc-wissenschaft-zum-mitmachen/">BOINC (eine Software des verteilten Rechnens)</a> teilnehmen und seine freie <strong>Rechenleistung</strong> zur Verfügung stellen.<br />
Nachfolgend eine kurze Vorstellung dreier Projekte, die mehr oder weniger einen sinnvollen Nutzen haben könnten und bei denen Arbeitspakete fehlerfrei abgearbeitet werden (keine Selbstverständlichkeit!). Übrigens bekommen Teilnehmer noch bei jedem der nachfolgenden Projekte einen schönen Bildschirmschoner dazu, der die Aufgaben visualisiert.<span id="more-3286"></span></p>
<p><strong>1. Tipp zum Mitmachen: SETI@home</strong></p>
<p>Bei SETI@home (SETI =<strong>S</strong>earch for <strong>E</strong>xtra<strong>T</strong>errestrial <strong> I</strong>ntelligence) ist ein Projekt, welches von der kalifornischen Universität Berkely gestartet wurde (welche auch BOINC entwickelte, aus diesem Projekt heraus! Es ist also ein Ur-Projekt), um die Daten von Radioteleskopen mit Hilfe der Rechenleistung verteilter Computersystem auswerten zu lassen.<br />
Gesucht wird, ganz klar, <strong>außerirdische Intelligenz</strong>.</p>
<p>Dabei sucht SETI@home nach nicht viel mehr als nur Spitzen (also besonders intensive Ausschläge). Sich wiederholende Muster sind das angepeilte Suchziel.</p>
<p><a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/setihome.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-63" title="setihome" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/setihome.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Webseite zum Projekt: http://setiweb.ssl.berkeley.edu</p>
<p><strong>2. Tipp zum Mitmachen: rosetta@home</strong></p>
<p>Rosetta@home untersucht Proteine/Eiweiße und ihre Strukturen bzw. modelliert sie durch Vorhersage.<br />
Rosetta@home ist wohl eines der bekanntesten Projekte der <strong>Bioinformatik</strong>, ein Bereich.<br />
Platz 2 der Empfehlungs-TopThree, weil der gute Zweck vorhanden ist und Bioinformatik der Zukunft gehört. Rosetta@home soll bei der Erforschung und Bekämpfung von Krebs, HIV und/oder anderen Krankheiten helfen.</p>
<p><a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/rosettahome.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-62" title="rosettahome" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/rosettahome.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Webseite zum Projekt: http://boinc.bakerlab.org/rosetta</p>
<p><strong>3. Tipp zum Mitmachen: Einstein@home</strong></p>
<p>Einstein@home (nicht schwer zu erkennen, wem dieses Projekt gewidmet ist) sucht nach sehr schnell rotierenden Neutronensternen (Pulsare), dafür sollen Daten vom LIGO und von GEO Gravitationswellendetektoren genutzt werden. Das Projekt wird zu Recht von vielen Organisationen unterstützt. Auch wenn es auf den ersten Blick etwas uninteressant klingt, es erbringt viele Erkenntnisse über Gravitationswellen und die Krümmung der Raumzeit (die übrigens von Albert Einstein vorhergesagt wurde und auch in einzelnen Experimenten bewiesen werden konnte!).</p>
<p><a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/einsteinhome.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-61" title="einsteinhome" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/einsteinhome.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Webseite zum Projekt: http://www.einsteinathome.org</p>
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