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	<title>www.der-wirtschaftsingenieur.de &#187; Perspektiven</title>
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	<description>Portal für Wirtschaftsingenieure</description>
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		<title>Wie man sich als Ingenieur selbständig macht &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Ingenieure stand das Karriereziel bereits zu Studienbeginn fest: Eine fachlich interessante Position mit Führungsverantwortung in einem Konzern soll es mal werden. Dass es jedoch auch noch ganz andere Perspektiven gibt, als für Großunternehmen in abhängiger Beschäftigung zu arbeiten, wird selbst von den wissensoffenen Hochschulen gerne mal ignoriert und im Lehrplan unterschlagen. Das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele <strong>Ingenieure</strong> stand das Karriereziel bereits zu Studienbeginn fest: Eine fachlich interessante Position mit Führungsverantwortung in einem Konzern soll es mal werden.</p>
<p>Dass es jedoch auch noch ganz andere Perspektiven gibt, als für Großunternehmen in abhängiger Beschäftigung zu arbeiten, wird selbst von den wissensoffenen Hochschulen gerne mal ignoriert und im Lehrplan unterschlagen. Das Motto “Arbeitsplätze schaffen, statt selbst nur welche zu beanspruchen” scheint kein verbreitetes Ziel von Hochschulstudenten zu sein. Dabei passt <strong>Unternehmertum</strong> recht gut auf viele Wünsche der Studenten und Absolventen: Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung, Gestaltungsfreiheit und Offenheit für jede geschäftliche Gelegenheit ohne Bindung an ein bestimmtes Berufsbild sowie &#8211; abhängig nach Ideenreichtum und Leistung &#8211; unbegrenztes Einkommenswachstums.</p>
<p>Natürlich hat eine eigene <strong>Unternehmensgründung</strong> auch ihre Herausforderungen, welche jedoch von Hochschulabsolventen zu bewältigen sein dürften. Um sich nicht ganz unvorbereitet diesen Herausforderungen stellen zu müssen, existiert viel hilfreiche Literatur zum Thema <strong>Existenzgründung</strong>. Je nach Art und fachlichem Hintergrund stellen Existenzgründungen jedoch unterschiedliche Ansprüche.</p>
<p>Das Buch <em>Leitfaden für Existenzgründer &#8211; <strong>Wie man sich als Ingenieur selbständig macht</strong></em> vom Autor Erhard Sanft gibt hilfreiche Tipps und liefert Strategien für die Gründung, Personalführung, Marketing und Vertrieb. Das Buch informiert über rechtliche Rahmenbedingungen und über Fallstricke der <strong>Finanzierung</strong> speziell zugeschnitten auf die Berufsgruppe der <strong>in Wirtschaft oder Wissenschaft tätigen Ingenieure</strong>. Im Fokus stehen dabei Gründungen von Ingenieurbüros und technisch orientierten Unternehmensberatungen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540420029/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&#038;tag=isnochinarbei-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540420029"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL160_&#038;ASIN=3540420029&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=isnochinarbei-21&#038;ServiceVersion=20070822" ></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540420029" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540420029/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540420029">Leitfaden für Existenzgründer: Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht: Wie man sich als Ingenieur selbständig macht (VDI-Buch / VDI-Karriere)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3540420029" alt="" width="1" height="1" border="0" /><span id="more-3623"></span></p>
<p>Auf 300 Seiten werden ausschließlich die Dinge erläutert, die für <strong>Ingenieure bei der Existenzgründung</strong> eine Rolle spielen. Aber nicht nur inhaltlich wird das Buch den Ansprüchen der Ingenieure gerecht, auch sprachlich fasst es das Wesentliche auf den Punkt, ganz ohne lange Floskeln und Umschweife. Das Buch erläutert jedoch nicht nur, es fordert den Leser auch heraus, sich genaue Gedanken zu seiner Persönlichkeit und Gründungsidee zu machen.</p>
<p>Das Buch ist übrigens auch für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker interessant. Zwar werden spezielle Wirtschaftskenntnisse, mindestens aber die Grundlagen der Betriebswirtschaftlehre, in den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik behandelt, die Methoden und Grundsätze des Unternehmertums sowie die Gespräche mit potenziellen Kapitalgebern aber in der Regel zu sehr vernachlässigt.</p>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Führungskräfte für ein integratives Management &#8211; Buchempfehlung</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fuhrungskrafte-fur-ein-integratives-management-buchempfehlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch Wirtschaftsingenieure aufeinander abgestimmt werden muss. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch <strong>Wirtschaftsingenieure</strong> aufeinander abgestimmt werden muss.</p>
<p>In dieser zunehmend global vernetzten Unternehmensumwelt wird die technologie-getriebene Entwicklung in den Industrienationen nur durch ein <strong>interdisziplinäres Management</strong> in Wirtschaft und Politik nachhaltig ausgerichtet werden können.<br />
Für die Zukunft wird ein integratives Management mit Blick auf Technik und Betriebswirtschaft in den Führungsetagen der Unternehmen immer wichtiger werden, um Herausforderungen in der strategischen Unternehmensausrichtung bewältigen zu können. Die Integration von Technologie und Management und das damit verbundene interdisziplinäre Arbeiten stellt hohe Anforderungen an zukünftige Führungskräfte und Manager &#8211; Anforderungen, denen der Studiengang <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong> an Universitäten und Fachhochschulen gerecht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3540440615&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="99" height="160" border="0" /></a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615">Führungskräfte für ein integriertes Management: Wirtschaftsingenieurwesen in Wissenschaft und Unternehmenspraxis<span id="more-3478"></span><br />
</a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
von Dr.-Ing. Hartmut Zadek und Dr.-Ing. Jörg Risse</p>
<p style="text-align: left;">Das Buch <em>Führungskräfte für ein integriertes Management</em> geht auf über 300 Seiten auf die Anforderungen des zukünftigen Managements in der Industrie und dem industrienahem Gewerbe ein. Im Buch werden zukünftige Entwicklungen im operativen und strategischen Management skizziert, es wird explizit auf die Bedeutung des Wirtschaftsingenieurwesens als Hochschulstudium und Beruf eingegangen.</p>
<p>Inhaltlich geht das Buch auf die unterschiedlichen Branchen ein, wie der Maschinenbau, die Luftfahrt, die Automatisierungstechnik, Automobil(zulieferer)industrie, Bauwirtschaft und viele mehr. Auch die <strong>Ausbildungskonzepte zum Wirtschaftsingenieur</strong>, die <strong>Perspektiven</strong>, konkrete und in Zahlen ausgedrückte <strong>Karrierechancen</strong> sowie <strong>Einsatzgebiete</strong> werden sehr ausführlich beschrieben. Technologie- und Innovationsmanagement bleiben dabei ein Themenschwerpunkt. Besonders wichtig ist den Autoren der Aspekt der globalisierten Welt und die internationale Ausrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens.</p>
<p><br /><br />
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<p>Das Buch ist mit vielen Beispielen aus der Praxis in Unternehmen gespickt und lässt auch Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu Wort kommen. Zielgruppe sind Studieninteressierte, Studenten und Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens, Führungskräfte und Personalverantwortliche.</p>
<p>ISBN: 978-3540440611</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbild Wirtschaftsingenieur</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/berufsbild-wirtschaftsingenieur/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) hat am 29. Juni 2011 die 13. Auflage der Berufsbilduntersuchung Wirtschaftsingenieurwesen veröffentlicht. Die Auflage kann käuflich erworben werden, neue Mitglieder des VWI bekommen sie gratis zugeschickt. Die Berufsbilduntersuchung klärt viele Fragen von Studierenden und Studieninteressierten des Wirtschaftsingenieurwesens. Zusammenfassung und Interpretation &#8211; Berufsbild Wirtschaftsingenieur Ein einheitliches Berufsbild des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) hat am 29. Juni 2011 die <a title="Berufsbilduntersuchung des VWI" href="http://www.vwi.org/topmenue/startseite/newsansicht/news/neuauflage-berufsbild-des-wirtschaftsingenieurs-2011.html" target="_blank">13. Auflage der Berufsbilduntersuchung Wirtschaftsingenieurwesen</a> veröffentlicht. Die Auflage kann käuflich erworben werden, neue Mitglieder des VWI bekommen sie gratis zugeschickt. Die Berufsbilduntersuchung klärt viele Fragen von Studierenden und Studieninteressierten des Wirtschaftsingenieurwesens. <span id="more-2800"></span></p>
<h3>Zusammenfassung und Interpretation &#8211; Berufsbild Wirtschaftsingenieur</h3>
<p>Ein einheitliches Berufsbild des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es so nicht &#8211; noch weniger als in vielen anderen Fachrichtungen. Je spezialisierter ein Studiengang ist, desto einfacher lässt sich ein abgrenzbares Berufsbild aus diesem ableiten. Wirtschaftsingenieurwesen ist jedoch generalistisch aufgebaut und findet sehr viele mögliche Berufsbilder.</p>
<p>Die meisten angehenden Wirtschaftsingenieure zielen auf Einstellungen in der <strong>Produktion</strong>, <strong>Logistik</strong> und <strong>Marketing</strong> ab. Ebenfalls bei Studenten/Absolventen beliebt, sind Stellen in der <strong>Beratung</strong>, im <strong>Controlling</strong> sowie in der <strong>Beschaffung</strong>. Verhältnismäßig weniger bevorzugte Einsatzfelder sind das Finanzwesen, die Forschung/Entwicklung sowie Tätigkeiten in Personal und Organisation.</p>
<p>Das Durchschnittsalter der Absolventen im <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong> liegt zwischen 27 und 28 Jahren, damit liegt das durchschnittliche Absolventenalter in etwa gleich wie bei Absolventen anderer Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Beeindruckend ist die <strong>berufliche Erfolgsquote</strong> der absolvierten Wirtschaftsingenieure: Eine minimale Quote von Arbeitslosigkeit, dafür jedoch eine überzeugende Quote etablierter <strong>Wirtschaftsingenieure mit Führungsverantwortung</strong> zeichnen diesen Studiengang aus. Eine besonders große Zahl von berufserfahrenen Absolventen nimmt leitende Positionen gerade dort ein, wo technisches und ökonomisches Wissen gleichermaßen von Bedeutung ist. Die Aufstiegsmöglichkeiten als Wirtschaftsingenieur gelten unter allen Ingenieurwissenschaften als vorbildlich.</p>
<p>Die <strong>Einstiegsgehälter</strong> liegen laut Berufsbilduntersuchung des VWI für Absolventen zwischen 34.000 und 41.000 Euro pro Jahr:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td>Master (Universität)</td>
<td>41.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Master (Fachhochschule)</td>
<td>38.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Bachelor (Universität)</td>
<td>35.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Bachelor (Fachhochschule)</td>
<td>34.000€</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Absolventen mit Master (Universität) verdienen dabei im Durchschnitt sogar 2.000 Euro mehr als mit dem alten Diplom (Universität).</p>
<p>Die Gehaltsstatistik ist mit Vorsicht zu genießen, denn hier gibt es starke Abweichungen von Unternehmen zu Unternehmen und von Region zu Region. Wer sich nicht gerade bei Konzernen mit festen Einstiegsstrukturen bewirbt, wird durch gutes Verhandlungsgeschick viele Gehaltsvorteile erreichen können. Eine Berufsausbildung <span style="text-decoration: underline;">vor</span> dem Wirtschaftsingenieur-Studium gilt als nützlich, sofern diese einen erkennbaren Bezug zur angestrebten Tätigkeit hat.</p>
<p>Zusätzlich sollte sich niemand nur auf sein Studium verlassen, sondern versuchen, sich spezielle &#8211; möglichst auf dem Arbeitsmarkt gesuchte &#8211; Kenntnisse und Fähigkeiten (beispielsweise Sprachen, IT-Kenntnisse, Soft Skills, Finanzwissen oder Methoden des Projektmanagements) als <a title="Zusatzqualifikationen für Wirtschaftsingenieure" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/zusatzqualifikation/" target="_blank">Zusatzqualifikation</a> anzueignen und belegen zu können.</p>
<p>Betreffend der Erfolgsfaktoren für den Einstieg der Wirtschaftsingenieure in die Berufswelt wird von Unternehmen eingeschätzt, dass 1. der <strong>Praxisbezug</strong>, 2. der <strong>Studienschwerpunkt</strong> sowie 3. die <strong>Abschlussnote</strong> (der Reihenfolge nach von relativ wichtig zu relativ unwichtiger) am bedeutendsten sind. Nicht unwichtig sind zudem 4. <strong>Auslandsaufenthalt</strong>e und 5. die<strong> Studiendauer</strong> sowie 6. das <strong>Thema der Abschlussarbeit</strong>. Vergleichsweise unwichtig ist hingegen der Studienort.</p>
<p>Bei den <strong>Gehaltsstrukturen</strong> berufserfahrener Wirtschaftsingenieure zeigt sich ein Ungleichgewicht bei sehr hohen Jahresgehältern. Während 33,1% aller Wirtschaftsingenieure mit universitärer Ausbildung mehr als 100.000 Euro verdienen (immerhin 16,3% verdienen sogar mehr als 150.000 Euro), spielen nur 6% aller Wirtschaftsingenieure mit Fachhochschulabschluss in der Liga über 100.000 Euro (nur noch 1,6% bekommen mehr als 150.000 Euro).</p>
<p>Durch die noch junge Einführung der Bachelor/Master-Abschlüsse könnte sich dieses Ungleichgewicht jedoch zu Gunsten der Fachhochschul-Absolventen wandeln, denn bei den alten Diplom-Abschlüssen wird noch in der Abschluss-Bezeichnung zwischen Universität und Fachhochschule unterschieden. Zudem zählen unter den Wirtschaftsingenieuren mit universitärem Studium auch sehr viele promovierte Absolventen mit Doktor-Titel. Der Doktor-Titel setzt sich hinsichtlich Gehaltserwartung ganz klar nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Wirtschaft von den Master-Abschlüssen nach vorne ab, wird nun jedoch mit dem Bologna-Prozess auch für Fachhochschulabsolventen mit Master-Abschluss erreichbarer als zuvor mit dem Diplom(FH).</p>
<p>Eine <strong>Promotion</strong> gilt generell als nützlich, wenn sie auch von Wirtschaftsingenieuren förderlicher eingeschätzt wird als von Unternehmen. Es stellt sich &#8211; gerade auch in Anbetracht der aktuellen öffentlichen Diskussion über Titelgier und Titelaberkennung &#8211; jedoch die Frage, inwiefern eine Promotion als Wirtschaftsingenieur sinnvoll ist, denn hier widerspricht sich der Generalismus (Interdisziplin) etwas mit der Spezialisierung auf ein Sachgebiet (Promotion). Eine Promotion kann sinnvoll sein, wenn die Spezialisierung &#8211; beispielsweise auf ein integratives/interdisziplinäres Fach &#8211; im Sinne des Wirtschaftsingenieurwesens steht oder wenn eine Spezialisierung auf einen Bereich der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaft (die Abkehr vom Wirtschaftsingenieurwesen) angestrebt wird.</p>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Internationale/r Logistikplaner/in</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/internationaler-logistikplanerin/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/internationaler-logistikplanerin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Logistikplaner werden nicht nur in auf Logistiklösungen spezialisierte Unternehmen, allen voran Spediteure, eingesetzt, sondern auch in mittleren bis größeren produzierenden und verarbeitenden Unternehmen. Die internationale Industrie greift auf ein komplexes Logistiknetzwerk zurück, bestehend aus teilweise sehr dynamischen Logistikprozessen der Wertschöpfungs- und Lieferketten. Logistikplaner/innen sind die Manager der Güterströme zwischen Zuliefern und Einkäufern. Sie selbst sitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Logistikplaner </strong>werden nicht nur in auf Logistiklösungen spezialisierte Unternehmen, allen voran Spediteure, eingesetzt, sondern auch in mittleren bis größeren produzierenden und verarbeitenden Unternehmen.<br />
Die internationale Industrie greift auf ein komplexes Logistiknetzwerk zurück, bestehend aus teilweise sehr dynamischen Logistikprozessen der Wertschöpfungs- und Lieferketten. <strong>Logistikplaner</strong>/innen sind die Manager der Güterströme zwischen Zuliefern und Einkäufern. Sie selbst sitzen in der Regel in der Zulieferindustrie (<strong>Distributionslogistik</strong>), in der transportdurchführenden Spedition oder auf der Einkäuferseite (<strong>Beschaffungslogistik</strong>).<br />
Die Ziele eines Logistikplaners sind ähnlich eines strategischen Einkäufers. Während Lieferengpässe immer vermieden werden müssen, sind Logistikkosten einzusparen. Es bestehen viele Zielkonflikte, für welche Logistikplaner immer wieder neue Kompromisse finden müssen. Logistikplaner sind Strategien, müssen aber auch das richtige Geschickt für operative Aufgaben parat haben.<br />
Logistikplaner stehen im engen Kontakt zu Produktionsplanern, Einkäufern und/oder Verkäufern sowie Mitarbeitern im Lager und der Qualitätskontrolle. Der/die Logistikplaner/in rechnet Lagerreichweiten aus, bestimmt technisch geeignete Lieferwege unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten mit Hinblick auf die wirtschaftlichste Erfüllung der Lieferaufträge.<br />
In der Logistik gibt es eine technische Seite, befasst wird sich hier mit Automatisierungstechnik, Informatik sowie Förder- und Materialflusstechnik. Der Logistikplaner fokussiert die wirtschaftliche Seite unter Berücksichtigung der technischen Machbarkeit.<span id="more-2025"></span><br />
<br /><br />
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Sowohl Betriebswirtschaftler als auch Ingenieure sind in der Logistik zu finden, letztere vor allem in den transportdurchführenden Betrieben.<br />
In den Logistikabteilungen der Zulieferer und Einkäufer dominieren Ökonomen, da hier vor allem der Kostenpunkt im Vordergrund steht. Aber auch hier werden Ingenieure denn im Sinne des Qualitätsmanagements sind für einige Waren bestimmte Lager- und Transportbedingungen festzusetzen.<br />
Ein großer Teil ausgebildeter <strong>Wirtschaftsingenieure </strong>findet mit einer interdisziplinären Arbeitsweise in der Logistik eine berufliche Heimat. <strong>Wirtschaftsingenieure </strong>sind in der Logistik begehrt, denn sie haben ein Ohr für Kostenaspekte und können auch technische Zusammenhänge leicht begreifen und selbst aufdecken.</p>
<p>Der Verantwortungsbereich von Logistikplaner/innen kann innerhalb eines Betriebes liegen. In Zeiten der Globalisierung mit steigendem Import und Export über nationale Grenzen hinweg, verschiebt sich der Verantwortungsbereich jedoch für immer mehr Logistikplaner in Richtung internationaler Ebene.<br />
Während sich die Beschaffungs- und Distributionslogistik längst mit Selbstverständlichkeit auf internationaler Ebene abspielt, wandeln sich auch zunehmend die Produktionslogistik und sogar Entsorgungslogistik in internationale Prozessnetze.</p>
<p>Logistikplaner sind nicht nur in Logistikhauptstädten mit internationalen Schiffs- und Flughäfen zu Hause, sondern auf der ganzen Welt bis hin in mittelständische Herstellerbetriebe. Logistikplaner/innen müssen häufig über eine hohe Reisebereitschaft verfügen, kommunikationsfähig sein und mit gewissem Verhandlungsgeschick gegenüber Spediteuren, Zulieferern und Einkäufern auftreten können.</p>
<p>Internationale Logistikplaner/innen benötigen fast ausnahmslos sehr gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachen wie Spanisch, Französisch oder Russisch sind bei Logistikunternehmen bzw. -abteilungen gerne gesehen. Abhängig von den Lieferquellen und –zielen, werden besondere Fremdsprachenkenntnisse verlangt, immer wichtiger werden hierbei auch Fremdsprachen ostasiatischer Märkte. Häufig sind gute Computerkenntnisse, seltener auch tiefergehende Informatikkenntnisse, Voraussetzungen für ein erfolgreiches Ausüben der Logistikplanung auf operativer Ebene. Hinzu kommen erforderliche Kenntnisse in ERP- und Office-Software (allen voran Excel), das Verständnis für Werkstoffe, Stücklisten sowie Wissen über landesspezifische Handelsrechte, Zoll- und Steuerverfahren. Es gibt einige Zusatzqualifikationen von verschiedenen Institutionen für Logistik sowie in den angrenzenden Gebieten Einkauf, Arbeitsplanung und Qualitätsmanagement, welche für Logistiker und deren Arbeitgeber interessant sein können.<br />
Die Logistikbranche hat grundsätzlich einen hohen Bewerberzulauf und kann sich erlauben, hohe Maßstäbe für Bewerber anzusetzen. Diese Branche ist dafür bekannt, dass sie hohen Wert auf Abschlussnoten sowie weiteres Engagement mit Fokus auf Auslandserfahrung und Fremdsprachen legt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Technologie- / Innovationsmanager/in</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologie-innovationsmanagerin/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologie-innovationsmanagerin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=1913</guid>
		<description><![CDATA[Die/der Technologie- bzw. InnovationsmanagerIn ist für das Technologiemanagement und/oder Innovationsmanagement in einem Unternehmen verantwortlich. Im Gegensatz zu mittelständischen Betrieben, fassen Konzerne Technologie- und Innovationsmanagement nicht immer zu einem Bereich zusammen, sondern bilden zwei unterschiedliche (jedoch stark miteinander kommunizierende) Stellen. Nachfolgend wird zur Vereinfachung und Abkürzung die Bezeichnung TI-ManagerInnen verwendet.. Die/der TI-ManagerIn untersucht das eigene und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die/der Technologie- bzw. InnovationsmanagerIn ist für das <a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemanagement">Technologiemanagement </a>und/oder <a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/innovationsmanagement/">Innovationsmanagement </a>in einem Unternehmen verantwortlich. Im Gegensatz zu mittelständischen Betrieben, fassen Konzerne Technologie- und Innovationsmanagement nicht immer zu einem Bereich zusammen, sondern bilden zwei unterschiedliche (jedoch stark miteinander kommunizierende) Stellen.</p>
<p>Nachfolgend wird zur Vereinfachung und Abkürzung die Bezeichnung TI-ManagerInnen verwendet..</p>
<p>Die/der TI-ManagerIn untersucht das eigene und konkurrierende Unternehmen sowie Geschäftspartner hinsichtlich technologischer Kompetenzen und Innovationspotenzial. Die/der TI-ManagerIn stellt sich den Fragen, wie sich das Unternehmen am besten neues Know-How erschließen kann und bisher gewonnenes Wissen langfristig erhalten kann.</p>
<p>Häufig arbeiten entwickelnde und produzierende Unternehmen in mehren technologischen Feldern, verfügen jedoch immer über stark begrenzte Ressourcen. Aufgabe der TechnologiemanagerInnen ist die Entscheidung und Zuweisen der Ressourcen zu jenen Feldern. Auch Standortanalysen und die Arbeitsgestaltung können in das Tätigkeitsspektrum fallen. Investitionsrechnung, z. B. für die Entscheidung für einen Technologieeinkauf statt einer -entwicklung, als betriebswirtschaftliches Können ist genauso von Bedeutung wie Wissen aus den Ingenieurwissenschaften. Risikoanalysen und wirtschaftliches Potenzial für Entwicklungsprojekte müssen bestimmt und die Geschäftsführung beraten und in ihrer Entscheidungsfindung unterstützt werden. Es ist ein gutes Verständnis für die Investitionsrechnung notwendig. Genauso arbeiten TI-ManagerInnen eng mit dem Marketing zusammen und stehen mit dem Marketing gemeinsam in der Verantwortung, Konzepte auszuarbeiten, um Kunden, Geschäftspartner und Investoren für neue Technologien und Innovationsschritte zu begeistern.</p>
<p>TI-ManagerInnen sind auch Projektmanager und verantwortlich für die Realisierung von Technologie-Projekten. Im Vorfeld sind sie antreibende Kraft zur Erfassung von technologischem Wissen und Entwicklungen. Es wird eine permanente Lernbereitschaft und Lernen aus eigenem Antrieb gefordert. Die Herausforderungen für die/den TI-ManagerIn ist die interdisziplinäre Arbeit, die Schritthaltung mit dem technologischen Wissen und der Kampf gegen innvoationsfeindlichen Widerstand aus den eigenen Reihen.</p>
<p>TI-ManagerInnen bilden die strategische Mitte zwischen Ingenieurwissenschaft und Betriebswirtschaft. Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker weisen ein besonderes Potenzial für den Einsatz als TI-ManagerIn auf, sofern die Leidenschaft für &#8220;Neues&#8221; zur Persönlichkeit gehört.</p>
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		<item>
		<title>Technische/r Einkäufer/in</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technischer-einkauferin/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Der technische Einkauf ist neben dem Vertrieb die wichtigste Schnittstelle eines produzierenden Unternehmens. Nahezu jedes produzierende Unternehmen greift auf Vorleistungen und Dienstleistungen anderer produzierender/rohstofffördernder Unternehmen zurück. Die Abteilung Technischer Einkauf hat die Aufgabe, mit Fokus auf eine wirtschaftliche Vorgehensweise und nach technischen Vorgaben von der Konstruktion und Fertigung, geeignete Betriebsmittel sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>technische Einkauf </strong>ist neben dem Vertrieb die wichtigste Schnittstelle eines produzierenden Unternehmens. Nahezu jedes produzierende Unternehmen greift auf Vorleistungen und Dienstleistungen anderer produzierender/rohstofffördernder Unternehmen zurück. Die Abteilung <strong>Technischer Einkauf</strong> hat die Aufgabe, mit Fokus auf eine wirtschaftliche Vorgehensweise und nach technischen Vorgaben von der Konstruktion und Fertigung, geeignete Betriebsmittel sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe einzukaufen.</p>
<p>Befasst wird sich mit dem Einkauf beispielsweise von Arbeitsmaschinen, Rohstoffen, Halbzeugen, Energie, Schmierstoffen und Ersatzteilen. Nötig sind dabei kaufmännisches wie technisches Wissen bzw. ausgeprägtes technisches Verständnis.</p>
<p>Einkäufer/innen müssen Datenblätter und technische Zeichnungen lesen sowie sich in technische Probleme einarbeiten können, denn sie müssen technische Schwachstellen verstehen, Kompatibilität prüfen und Qualität einschätzen können. Notwendig ist daher auch, dass die Bereitschaft zur permanenten Weiterbildung und zum Einstudieren technischer Veränderungen vorhanden ist.</p>
<p><strong>Technische Einkäufer/innen</strong> müssen über hervorragende Kenntnisse über Kostenkalkulation, gute Kenntnisse im Rechnungswesen, Umwelt- und Wirtschaftsrecht sowie ein Grundwissen an Marketing vorweisen können. Kenntnisse im Bereich Prozessgestaltung und über Fertigungsverfahren sind mindestens von großem Vorteil.</p>
<p>Verlangt werden zudem in der Regel praktische Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Software wie dem gesamten Office-Paketen (insbesondere Tabellenkalkulationssoftware) und dem SAP Modul R/3.</p>
<p><strong>Technische Einkäufer/innen</strong> sollten, ähnlich wie Vertriebsmitarbeiter, gute Verhandlungspartner und entsprechend durchsetzungsstark sein. Häufig sind Außendiensttätigkeiten, auch auf internationaler Ebene, mit dem technischen Einkauf verbunden, was ein Grund für häufig verlangte Reisebereitschaft und Fremdsprachenkenntnisse ist.</p>
<p>Im technischen Einkauf finden sich Ingenieure mit kaufmännischem Wissen genauso wie Betriebswirtschaftler mit technischem Wissen. Positionen im technischen Einkauf werden sehr gerne mit <strong>Wirtschaftsingenieuren </strong>besetzt, da ihr Studium genau die richtige Ausbildung für Tätigkeiten im technischen Einkauf darstellt.</p>
<p><strong>Technische Einkäufer/innen</strong> stehen nicht selten unter hohem Arbeitsdruck, denn sie rechtfertigen ihre Position jedes Geschäftsjahr mit einer neuen Einsparung bzw. Wirtschaftlichkeitssteigerung ohne dabei die technischen Spezifikationen zu missachten und stehen dennoch auch in der Pflicht, die Einkäufe hinsichtlich der Qualität zu verbessern; denn nichts ist für technische Einkäufer/innen schlimmer, als wenn schlechte Einkäufe die Produktion beieinträchtigen oder gar komplett stilllegen.<br /><br />
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		<item>
		<title>Wirtschaftsingenieure &#8211; Ideale Unternehmensgründer?</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/wirtschaftsingenieure-ideale-unternehmensgrunder/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht Bodenschätze, Tourismus oder Finanzwesen haben Deutschland zur innovativen Nation mit den weltweit meisten Exporten gemacht, Deutschland hat sich seine hohe Entwicklung und seinen Wohlstand durch Industrie und technische Innovation erwirtschaftet. Die viert größte Volkswirtschaft der Welt fußt auf Großkonzerne und vor allem auf mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Luft-/Raumfahrt- wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Bodenschätze, Tourismus oder Finanzwesen haben Deutschland zur innovativen Nation mit den weltweit meisten Exporten gemacht, Deutschland hat sich seine hohe Entwicklung und seinen Wohlstand durch Industrie und technische Innovation erwirtschaftet. Die viert größte Volkswirtschaft der Welt fußt auf Großkonzerne und vor allem auf mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik, Luft-/Raumfahrt- wie Fahrzeugtechnik, Verfahrenstechnik, Chemie, Biotechnologie und Informatik.</p>
<p>Neue Trends kommen zunehmend in Dienstleistungsbranchen auf, aber auch das produzierende Gewerbe plus Forschung und Entwicklung bleibt ein beständiger, riesiger Wirtschaftsfaktor Deutschlands. Trends sind häufig Kombinationen mit neuen Ideologien, Anwendungsbezügen und Motivationen (so ist zum Beispiel die &#8220;Umwelttechnik&#8221; eine Mischung aus verschiedenen Ingenieurdisziplinen, sinnvoll kombiniert zur Erzielung einer besseren Umweltverträglichkeit menschlicher Lebensumstände).</p>
<p>Technologie hat Deutschland nicht nur ein weltweit beneidetes Exportgeschäft eingebracht, Technologie und Innovation hat auch zur höheren Lebenserwartung und zum höhren Lebensstandard in Deutschland und im Ausland verholfen. Technologie ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern auch einer gesellschaftlicher Art.</p>
<p>Deutschland braucht <strong>Gründer</strong>, vor allem solche, der innovationsschaffenden Sorte. Nicht zuletzt durch diese Motivation, wagen Gründer in Deutschland den Auf- und Ausbau eines eigenen Innovationsunternehmens.<span id="more-1597"></span></p>
<h3><strong>Der harte Weg der Selbstständigkeit</strong></h3>
<p><strong>Unternehmer</strong> sein, bedeutet, etwas zu unternehmen und den dafür ausrechend lang anhaltenden Atem zu haben. Dieser Grundsatz gilt in Deutschland, als ein Land mit hohem Organisationszwang, alleine schon für die zu erledigenden Formalitäten. Längst nicht alle Unternehmensgründungen sind erfolgreich, im Gegenteil. Abhängig von der Branche, verschwinden 4 bis 8 von 10 Unternehmen schon nach nur fünf Jahren vom Markt. Hinzu kommen die in Deutschland recht hohen Gründungskosten, wovon ein nicht unwesentlicher Anteil der Beratungsdienstleistung (Steuerberater, Anwalt, Finanzdienstleister usw.) zuzuschreiben ist. In der High-Tech-Branche sind enorme Gründungskosten eher die Regel als die Ausnahme. Der Gründer bzw. das Gründerteam riskiert eine hohe Verschuldung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Warum also ein Unternehmen gründen?</strong></span></p>
<p>Unternehmer entwickeln ihre eigene Persönlichkeit und leben von ihrer Idee, ihrem Konzept. Gründer, welche nur auf das schnelle Geld aus sind und nicht für eine Idee begeistert sind bzw. für diese Idee andere nicht begeistern können, werden kaum das nötige Durchhaltevermögen aufbringen, um ihr eigenes Unternehmen zum nachhaltigen Erfolg zu bringen.</p>
<p>Ist erstmal die Durststrecke (welche sich jedoch über mehrere Jahre, sogar über ein Jahrzehnt hinaus strecken könnte) sind die Erfolgschancen von technologiebezogenen Unternehmen überaus hoch und die Chancen stehen dann nicht schlecht, nach weiteren Jahren zum hoch dotierten Konzern zu expandieren.</p>
<p>Unternehmer sein bedeutet, sich selbst eine Perspektive zu geben, eigene Ideen verwirklichen zu können und, wenn Moral und Ethik Teil der Unternehmensphilosophie sind, die Menschen auf der ganzen Welt ein Stücken weiter zu bringen.</p>
<h3><strong>Sind Wirtschaftsingenieure ideale Unternehmensgrüner?</strong></h3>
<p>Nein, nicht unbedingt. Unternehmertum liegt eher in der Tätigkeit (&#8220;etwas unternehmen&#8221;) begründet, ein Unternehmer ist eine Person mit einer bestimmten, mit der Unternehmung harmonierenden Persönlichkeit. Unternehmer kann jeder werden, dazu ist keinerlei Ausbildung, nicht mal ein Schulabschluss notwendig. Unternehmer haben eine Idee, ausgearbeitet in einem Konzept.</p>
<p>Allerdings stehen Wirtschaftsingenieure als potenzielle Unternehmer beeindruckend gut dar, wenn der Wille zum Erfolg gegeben ist.</p>
<p>Der Erfolg des Konzepts und dessen Realisierung, wird nämlich um so wahrscheinlicher, je besser ausgebildet der potenzielle Unternehmer ist. Gründer müssen ihre Konzepte ausarbeiten und prüfen, Investoren konsiltieren, Gründerberatungen aufsuchen und den Markt beobachten, dabei müssen sie über aktuelle Geschehnisse und Trends gut informiert sein und viele kaufmännische Kenntnisse mitbringen.</p>
<p>Wirtschaftsingenieure dürften an dieser Stelle einen nicht zu unterschätzenden Startvorteil haben. Dies gilt insbesondere bei Unternehmensgründungen im technischen Bereich. Wirtschaftsingenieure sind sowohl im technischen Feld ausgebildet, als auch fit in der Betriebswirtschaftslehre. Gründerberater fordern folgendes Wissen von angehenden Gründern ab:</p>
<ul>
<li>Fachliches Wissen (Kerngeschäft) &#8211; z. B. technisches Wissen über ein Produkt oder Verfahren</li>
<li>Kaufmännisches / Betriebswirtschaftliches Wissen (Organisation, Schnittstellen, Marketing, Vertrieb)</li>
<li>Sozialkompetenz (soziales Netzwerk, Einfühlungsvermögen usw.)</li>
</ul>
<p>Die Sozialkompetenz ist etwas, was sich aus persönlicher Erfahrung ergibt und ist kaum und höchstens theoretisch in einer Hochschule erlernbar. Der nähere Fokus ist daher das durch Ausbildung erworbene fachliche und kaufmännische Wissen.</p>
<p>Der <strong>studierte Wirtschaftsingenieur</strong> kann Probleme in der Elektrotechnik lösen, Regelungssysteme nachvollziehen und entwerfen, technische Zeichnungen verstehen und  CAD-Software bedienen, kann Software gestalten und programmieren und Computer-Netzwerke aufbauen, weiß über die verbreitesten Werkstoffe sowie Fertigungsmöglichkeiten bescheid und ist sich im Bilde über die Möglichkeiten der Prozessgestaltung.</p>
<p>Ein <strong>Wirtschaftsingenieur</strong> versteht also sowohl Ingenieure und Techniker, kann sich in aktuelle Technikthemen besser einfinden als andere Wirtschaftswissenschaftler und hat sein technisches Verständnis zumindest im Studium bewiesen.</p>
<p>Der studierte Wirtschaftsingenieur kennt außerdem die Finanzierungs- und Investitionsrechnung, gängige Wirtschaftsmathematik, Marketing-Strategien, kann mit Bilanzen und andere Instrumente des externen Rechnungswesen umgehen, weiß das Unternehmen an Hand von Kennzahlen einzuschätzen und dadurch Entscheidungsspielräume abzuleiten, verfügt über Wissen zur Organisationsgestaltung und ist Experte im Technologiemanagement wie auch in Sachen Logistik- und Produktionsmanagement.</p>
<p>Der Wirtschaftsingenieur hat einen umfangreichen Einblick in die Betriebswirtschaftslehre. In sehr spezifische Themen der Wirtschaft kann sich ein Wirtschaftsingenieur dank seines Basiswissens schnell einfinden, werden Experten benötigt, kann er diese besser verstehen als jemand, der sich mit Wirtschaftswissenschaften bisher kaum auseinander gesetzt hat.</p>
<p>Nicht zu letzt, denn gerade dies zeichnet Wirtschaftsingenieure aus, ist Expertenwissen über Integrationsfächer wie Technologiemanagement, Logistik, Produktions-Prozessgestaltung und Fabrikplanung vorhanden. Gerade solches Wissen ist ein enormer Startvorteil bei der Realisierung von Produkten und der Errichtung, dem Aus-/Umbau oder der Revitalisierung von Produktionsstätten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/wirtschaftsingenieurwesen.PNG" alt="" width="606" height="387" /></p>
<p>Letztendlich weiß ein <strong>Wirtschaftsingenieur</strong> vieles über ein breites Spektrum hinweg, er ist aber kein Experte &#8211; weder in der Betriebswirtschaftslehre, noch in den Ingenieurwissenschaften. Ein Unternehmer muss jedoch nicht alles im Detail wissen, für ihn ist es wesentlich besser, kennt er von Allem wenigstens die Basics. Er kann sich in verschiedene Probleme einfinden und dann alle seine Partner und Mitarbeiter auch fachlich verstehen.</p>
<p>Der große Nachteil des Wirtschaftsingenieurwesens ist der, dass Wirtschaftsingenieure selten an Grundlagenforschung beteiligt sind und damit auch wenig neue naturwissenschaftlich-technische Ideen selbst entwickeln. Es sind eben doch eher die Wirtschaftswissenschaftler, welche neue Wege in Sachen Management finden und es sind so gut wie immer die Ingenieure und Naturwissenschaftler, welche in ihrem speziellen Fach solchen Tiefgang finden, dass sie etwas gänzlich neues entdecken/-wickeln. Dies ist jedoch nicht besonders tragisch in Anbetracht der Tatsache, dass Unternehmen im Hightech-Bereich selten von nur einer Person ohne Partner gegründet werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kleine Anforderungsanalyse<br />
</strong></span></h3>
<p>Es besteht eine Geschäftsidee über ein neues innovatives Produkt, welche umgesetzt werden soll. Es ist Kapital zu beschaffen, Marketing anzutreiben, Produktionsstätten zu betreiben, das Produkt zu realisieren und zu verbessern und alle weiteren, mit einer Gründung verbundenen Tätigkeiten auszuführen. Diese vielfältigen Aufgaben verlangen ein breites Wissen.</p>
<table width="100%" border="0">
<tbody>
<tr style="text-align: center;">
<th style="text-align: left;">Herausforderungen</th>
<th>Ingenieur (z. B. Maschinenbau)</th>
<th>Betriebswirtschaftler</th>
<th>Wirtschaftsingenieur</th>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Investoren finden, Amortisation ermitteln, Risikoanalysen aufstellen usw.</td>
<td><strong><span style="color: #ff6600;">wenig vorbereitet<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut vorbereitet<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Produktanforderungen ermitteln (Requirement-Analyse)</td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">IT-Infrastruktur ausbauen</td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td style="text-align: left;">Marketing-Strategie aufstellen, Konzepte ausarbeiten</td>
<td><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><span style="color: #008000;"><strong>gut </strong></span><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Grundlagenforschung und -entwicklung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td>Technische Zeichnung, Konstruktion</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet<br />
</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rechte einschätzen, Steuern, Personal</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig </strong></span><strong><span style="color: #ff6600;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Ext. Rechnungswesen, Buchhaltung</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Fertigungsplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>unvorbereitet</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Prozessplanung, Produktionsstätten-Planung, Fabrikplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet<br />
</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Produktionsmanagement, Logistikplanung</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>gut </strong></span><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Int. Rechnungswesen, Erfolgsrechnung, Kennzahlen</td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet<br />
</strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Qualitätsmanagement</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>wenig vorbereitet </strong></span></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Vertrieb</td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong> <span style="color: #008000;">gut </span></strong><strong><span style="color: #008000;">vorbereitet</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Dargestellt sind eher die Tendenzen. Tatsächlich ist die jeweilige Eignung selbstverständlich abhängig von den Studienschwerpunkten (welche von Hochschule zu Hochschule und Studiengang zu Studiengang unterschiedlich ausfallen), der privaten und beruflichen Erfahrung und nicht zu letzt auch von den Interessen der Person.</p>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Konstruktionsingenieur/in</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktionsingenieur/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktionsingenieur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 12:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/2008/02/26/konstruktionsingenieur/</guid>
		<description><![CDATA[Ingenieure bedienen sich der Naturwissenschaft, wenden das Wissen aus dieser an, um neue Produkte zu erschaffen und vorhandene Produkte zu verbessern. Zusammen mit Naturwissenschaftlern, wie Physiker, Mathematiker, Chemiker, Biologen usw, sind die Entwicklungs- bzw. Konstruktionsingenieure die Motoren der technologischen Innovation! Nur ihnen ist es zu verdanken, dass Waren produziert und gehandelt werden können, welche dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingenieure bedienen sich der Naturwissenschaft, wenden das Wissen aus dieser an, um neue Produkte zu erschaffen und vorhandene Produkte zu verbessern. Zusammen mit Naturwissenschaftlern, wie Physiker, Mathematiker, Chemiker, Biologen usw, <strong>sind die Entwicklungs- bzw. Konstruktionsingenieure</strong> <strong>die Motoren der technologischen Innovation</strong>! Nur ihnen ist es zu verdanken, dass Waren produziert und gehandelt werden können, welche dann erst zum Versicherungs- und Spekulationsgegenstand werden, und bringen den Wirtschaftsteilnehmern Wohlstand durch Handel und Nutzen.</p>
<p><strong>Konstruktionsingenieure</strong> sind auf der ganzen Welt gefragt, die besten Stellen finden sich in den Industrienationen wie Deutschland, die USA und Japan. Stellenausschreibungen für Konstruktionsingenieure finden sich im deutschsprachigen Raum auch unter alternativen Berufsbezeichnungen wie <strong>Entwicklungsingenieur, Konstruktionsentwickler,</strong> <strong>Produktentwickler</strong> oder <strong>Konstrukteur</strong>, oft auch einfach allgemein als <strong>Ingenieur</strong> bezeichnet.</p>
<p>Ein <strong>Konstruktionsingenieur</strong> / <strong>Entwicklungsingenieur</strong> muss sehr gut abstrahieren können. Ein Hang zur Forschung sollte beim Konstruktions-/Entwicklungsingenieur vorhanden sein. Häufig bestehen Konstruktionen aus vielen einzelnen Elementen, jedes Element für sich betrachtet ist eine komplexe Konstruktion und benötigt klar definierte Schnittstellen.  Konstruktionsingenieure sollten kreativ und fit in den entsprecheneden Naturwissenschaften sein, bei Maschinenkonstruktionen sind das vor allem Mathematik und Physik. Ein gewisses übergreifendes Ingenieurwissen ist notwendig, so werden z.B. für Maschinenbauingenieure sehr oft gute Kenntnisse in der Elektrotechnik erwartet. Maschinenbau und Elektrotechnik werden immer mehr miteinander verflochten. Die Fachrichtung Mechatronik wird aus diesem Grund immer beliebter. Konstruktions-/Entwicklungsingenieure sind dennoch meistens sehr spezialisiert, haben beispielsweise sehr spezialisierte Kenntnisse in Hydraulik, digitaler Signalverarbeitung, Hochspannungstechnik oder Statik.</p>
<p>Viele Technologien als Entwicklungsumgebung oder standardisierte Entwicklungsverfahren, wie etwa CAD oder andere 3D-Modelle (Solid Works, ProEngineer, PDMS..), sind Voraussetzungen, die an Bewerber gestellt werden oder zumindest gern gesehene Zusatzqualifikation sind. In den meisten Stellenanzeigen für Konstruktionsingenieure sind zudem gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.</p>
<p>Konstruktionsingenieure haben idealerweise einen gradlinigen Lebenslauf, technische Ausbildungsberufe vor dem Studium sind kein Fehler im Lebenslauf, sondern häufig eher ein Pluspunkt.</p>
<p>Wer <strong>Konstruktionsingenieur</strong> werden möchte, sollte möglichst früh einen Ingenieurstudiengang absolvieren. Typische Studienrichtungen sind Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Luft- und Raumfahrttechnik, Technische Physik und Technische Informatik. Andere Studienrichtungen, auch in den Bereich Chemie und Biologie, sind möglich.</p>
<p><strong>Wirtschaftsingenieure</strong> werden selten zu Konstruktionsingenieuren, da Ihnen in der Regel Wissen und Erfahrung in technischen Entwicklungen bzw. Konstruktionen fehlt und mit der Studienwahl für Wirtschaftsingenieurwesen gezeigt haben, dass sie keine reine Entwicklertätigkeit anstreben. Wirtschaftsingenieuren fehlen oft sehr vertiefende Module, im Maschinenbau sind das z.B. Thermodynamik und Strömungslehre, in der Elektrotechnik z.B. die elektromagnetische Feldtheorie.</p>
<p>Einige Wirtschaftsingenieure können jedoch die (vielleicht unerwartete) Liebe für die Konstruktion/technische Entwicklung entdecken und haben es, trotz der fachlichen Benachteiligung in die Position des Entwicklers/Konstrukteurs geschafft. Einige Studiengänge zum Wirtschaftsingenieurwesen, insbesondere an Technischen Hochschulen (TU, TFH), sind sehr technisch ausgelegt, so dass eine Bewerbung auf eine Stelle eines Konstruktionsingenieurs nicht abwegig ist. An den Hochschulen können i.d.R. Module anderer Studiengänge, so auch von klassischen Ingenieurstudiengängen, zusätzlich belegt und geprüft werden. Praktika und sonstige Erfahrungen im Konstruktions-/Entwicklungs-/Forschungssektor begünstigen die Chance auf eine solche Position.</p>
<p><strong>Konstruktionsingenieur</strong> / <strong>Entwicklungsingenieur</strong> ist ein sehr interessanter und international gefragter Beruf. Die Einkommensperspektiven sehr hoch. Anders als bei typischen Stellen für Wirtschaftsingenieure, ist bei Konstruktionsingenieuren Spezialisierung das Maß aller Einstellungskonditionen. Wer spezialisiert ist und mehr Erfahrung verkaufen kann, wird auch besser vergütet.</p>
<p>Letztendlich ist der Konstruktionsingenieur gesellschaftlich bei <em>Groß und Klein</em> sehr angesehen. Werden Kinder im Schulalter nach ihrem Traumberuf gefragt, fällt neben Begriffen wie &#8220;Feuerwehrmann&#8221; und &#8220;Astronaut&#8221;, sehr oft auch &#8220;<strong>Erfinder</strong>&#8221; &#8211; Kaum ein anderer Beruf liegt wohl näher am Erfinder, als der Konstruktions-/Entwicklungsingenieur.<br /><br />
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		<title>IT-Berater/in</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 21:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mittelständische Unternehmen expandieren, steigt der Organisationsaufwand und der Wunsch nach besserer Performance der betriebsinternen Informationsinfrastruktur entsprechend. Auch werden im produzierenden Gewerbe neue IT-Technologien für die Produktionssteuerung oder Internet-Lösungen für die Kommunikation mit Zulieferern oder Kunden benötigt. Hier sind maßgeschneiderte IT-Lösungen gefragt. Ähnlich wie der Mittelständler für die Rechtsberatung seinen Rechtsanwalt und für Steuerfragen seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mittelständische Unternehmen expandieren, steigt der Organisationsaufwand und der Wunsch nach besserer Performance der betriebsinternen Informationsinfrastruktur entsprechend. Auch werden im produzierenden Gewerbe neue IT-Technologien für die Produktionssteuerung oder Internet-Lösungen für die Kommunikation mit Zulieferern oder Kunden benötigt. Hier sind maßgeschneiderte IT-Lösungen gefragt.</p>
<p>Ähnlich wie der Mittelständler für die Rechtsberatung seinen Rechtsanwalt und für Steuerfragen seinen Steuerberater hat, hat er für die Beratung neuer IT-Technologien und IT-Lösungen betreffend <strong>einen oder mehrere IT-Berater</strong> zur Seite stehen.</p>
<p><strong>IT-Berater</strong> recherchieren und informieren über aktuelle IT-Technologien, sie beraten und dürfen ggf. mit Vollmacht unter Bedingungen für einen Klienten über zu verwendende Technologien entscheiden. Sie implementieren die IT-Lösungen oder betreuen die Implementierung, sie können das Unternehmen vertragsabhängig bis hin zur Inbetriebnahme, Wartung, Reparatur, Upgrade bzw. Update betreuen. IT-Berater verfügen selbst nicht über zu vermarktende Technologien, sondern vermitteln zwischen Nachfragern vorallem aus dem Mittelstand und IT-Unternehmen, welche die IT-Lösungen zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>IT-Berater</strong> arbeiten i.d.R. freiberuflich oder in IT-Beratungsunternehmen (Schlagwort: IT-Consulting), seltener werden sie auch, ggf. unter einer anderen Bezeichnung, festeingestellt und besetzen eine Stabstelle. Sehr viele Hochschulen bieten eine Beratung oder Schulung für die Selbstständigkeit an, unter Umständen auch speziell für Freiberufler im Consulting-Bereich. Auch bietet die lokale IHK häufig Schulungen für den Weg in die Selbstständigkeit an. Diese Hilfestellung sollte unbedingt wahrgenommen werden, wenn der Weg in die Selbständigkeit in Erwägung gezogen wird.</p>
<p><strong>IT-Berater</strong> arbeiten immer interdisziplinär, denn ein IT-Berater muss mit aktueller Hardware und Software, Netzwerktechnik und Software-Architekturen sehr gut vertraut sein und außerdem über sehr gute kaufmännische Kenntnisse verfügen. Im IT-Consulting sind die Bedürfnisse der Geschäftsführung mit Mitteln aus dem Pool der IT-Technologien zu befriedigen, der <strong>IT-Berater</strong> muss beide Seiten verstehen. Zusätzlich müssen IT-Berater einen guten Überblick über das IT-Recht (z.B. Datenschutzgesetz) haben.</p>
<p>Ideale Voraussetzungen bringen <strong>Wirtschaftsinformatiker</strong> und auf Informatik spezialisierte Wirtschaftsingenieure mit, aber auch Betriebswirtschaftler und Informatiker mit Zusatzqualifikationen und Fachkenntnissen im jeweils studienfachfremden Bereich sind im IT-Consulting tätig. Zudem sind viele Quereinsteiger aus alten Zeiten in der IT-Beratung zu finden, ausgebildete IT-Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung und ggf. Weiterbildungen im IT-Bereich (z.B. die IT-Weiterbildungen der IHK oder aber auch Zertifikate von IT-Großunternehmen) stehen mit Hochschulabsolventen in Konkurrenz. Für <strong>IT-Berater</strong> sind sehr gute Englischkenntnisse selbstverständlich.</p>
<p>Bevor der Weg in die Selbstständigkeit gewagt wird, sollte der angehende IT-Berater Berufserfahrung in der Informatik gesammelt haben und über gute Referenzen verfügen. Ein IT-Berater wird an seinen Referenzen bemessen. Erfüllt ein <strong>IT-Berater</strong> die Erwartungen des Kunden nicht oder scheitert gar das vom IT-Berater vorgeschlagene und betreute Projekt, ist die Zukunft als IT-Berater gefährdet &#8211; Negative Erfahrungen können sich im Mittelstand schnell herumsprechen.<br /><br />
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		<title>Finanzbuchhalter/in</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 00:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaß an Prozessen der Finanzierungsseite des Unternehmens löschen den Kaufmannsdurst engagierter Finanzbuchhalter. Rechtsvorschriften über A wie Abschreibungen über P wie Publizitätspflicht bis Z wie Zinsversteuerung sind dem Finanzbuchhalter sein Täglich Brot. Finanzbuchhalter unterstützen die Wirtschaftsprüfung und die internen Revisionen, wirken zumindest indirekt bei der Budgetplanung mit und unterstützen die Geschäftsführung durch Beratung über Alternativen bezüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spaß an Prozessen der Finanzierungsseite des Unternehmens löschen den <em>Kaufmannsdurst</em> engagierter Finanzbuchhalter. Rechtsvorschriften über <strong>A</strong> wie <strong>Abschreibungen</strong> über <strong>P</strong> wie <strong>Publizitätspflicht</strong> bis <strong>Z</strong> wie <strong>Zinsversteuerung</strong>  sind dem Finanzbuchhalter sein <em>Täglich Brot</em>.</p>
<p>Finanzbuchhalter unterstützen die <strong>Wirtschaftsprüfung</strong> und die internen Revisionen, wirken zumindest indirekt bei der Budgetplanung mit und unterstützen die Geschäftsführung durch Beratung über Alternativen bezüglich Anlagemöglichkeiten.</p>
<p>Eine der Hauptaufgaben der Finanzbuchhaltung sind die Erstellung und Prüfung der Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse im Sinne des Handelsgesetzbuches und anderer Rechtsvorschriften.</p>
<p>Kenntnisse in internationaler Rechnungslegung nach IFRS werden häufig von Finanzbuchhaltern verlangt. Hinzu kommen bei großen Unternehmen sehr gute Englischkenntnisse. Mit gängigen Datenbank- und ERP-Systemen sollten sich angehende Ökonomen mit Vertiefung auf Bilanzierung und Rechnungswesen auskennen. SAP-Kenntnisse sind längst kein Geheimtipp mehr. Die Mindestanforderung sind heutzutage aber gute Kenntnisse gängiger Office-Programme.</p>
<p>Gute Finanzbuchhalter werden sehr gut bezahlt. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn erfahrene <em>Zahlenjongleure</em> dokumentieren den Unternehmenswert und sparen dem Unternehmen mit legalen Bilanztricks viel Geld ein.</p>
<p>Der Berufszweig der Buchhaltung ist nicht für Jeden geeignet, eine gewisse Zahlenverliebtheit und eine besonders sorgfältige Arbeitsweise sind maßgebend. Irrtümer können eine mittelschwere bis große Katastrophe auslösen und sogar bis  zum Straftatverdacht führen. Der Trend zeigt, dass Finanzbuchhalter auch immer mehr strategische Entscheidungen zu tragen haben und eine unverzichtbare Beratungsstelle für das Management sind, für den Einen oder Anderen ein Sprungbrett in noch höhere Etagen.</p>
<p>Eine Stelle in der Finanzbuchhaltung wird bevorzugt von Hochschulabsolventen der <strong>Betriebswirtschaftslehre</strong> oder dem <strong>Wirtschaftsrecht</strong> mit Vertiefung in Bilanzierung/Rechnungswesen besetzt, bietet aber auch dem <strong>Wirtschaftsingenieur</strong> und <strong>Wirtschaftsinformatiker</strong> berufliche Perspektive, wenn ein einschlägiges Praktikum und die richtigen Vertiefungsfächer an der Hochschule belegt wurden. Auch gibt es viele Weiterbildungen zum Finanzbuchhalter, welche auf kaufmännische Ausbildungen und Berufserfahrungen aufsetzen.<br /><br />
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