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	<title>www.der-wirtschaftsingenieur.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Portal für Wirtschaftsingenieure</description>
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		<title>Wie man sich als Ingenieur selbständig macht &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Ingenieure stand das Karriereziel bereits zu Studienbeginn fest: Eine fachlich interessante Position mit Führungsverantwortung in einem Konzern soll es mal werden. Dass es jedoch auch noch ganz andere Perspektiven gibt, als für Großunternehmen in abhängiger Beschäftigung zu arbeiten, wird selbst von den wissensoffenen Hochschulen gerne mal ignoriert und im Lehrplan unterschlagen. Das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele <strong>Ingenieure</strong> stand das Karriereziel bereits zu Studienbeginn fest: Eine fachlich interessante Position mit Führungsverantwortung in einem Konzern soll es mal werden.</p>
<p>Dass es jedoch auch noch ganz andere Perspektiven gibt, als für Großunternehmen in abhängiger Beschäftigung zu arbeiten, wird selbst von den wissensoffenen Hochschulen gerne mal ignoriert und im Lehrplan unterschlagen. Das Motto “Arbeitsplätze schaffen, statt selbst nur welche zu beanspruchen” scheint kein verbreitetes Ziel von Hochschulstudenten zu sein. Dabei passt <strong>Unternehmertum</strong> recht gut auf viele Wünsche der Studenten und Absolventen: Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung, Gestaltungsfreiheit und Offenheit für jede geschäftliche Gelegenheit ohne Bindung an ein bestimmtes Berufsbild sowie &#8211; abhängig nach Ideenreichtum und Leistung &#8211; unbegrenztes Einkommenswachstums.</p>
<p>Natürlich hat eine eigene <strong>Unternehmensgründung</strong> auch ihre Herausforderungen, welche jedoch von Hochschulabsolventen zu bewältigen sein dürften. Um sich nicht ganz unvorbereitet diesen Herausforderungen stellen zu müssen, existiert viel hilfreiche Literatur zum Thema <strong>Existenzgründung</strong>. Je nach Art und fachlichem Hintergrund stellen Existenzgründungen jedoch unterschiedliche Ansprüche.</p>
<p>Das Buch <em>Leitfaden für Existenzgründer &#8211; <strong>Wie man sich als Ingenieur selbständig macht</strong></em> vom Autor Erhard Sanft gibt hilfreiche Tipps und liefert Strategien für die Gründung, Personalführung, Marketing und Vertrieb. Das Buch informiert über rechtliche Rahmenbedingungen und über Fallstricke der <strong>Finanzierung</strong> speziell zugeschnitten auf die Berufsgruppe der <strong>in Wirtschaft oder Wissenschaft tätigen Ingenieure</strong>. Im Fokus stehen dabei Gründungen von Ingenieurbüros und technisch orientierten Unternehmensberatungen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540420029/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&#038;tag=isnochinarbei-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540420029"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL160_&#038;ASIN=3540420029&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=isnochinarbei-21&#038;ServiceVersion=20070822" ></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540420029" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540420029/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540420029">Leitfaden für Existenzgründer: Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht: Wie man sich als Ingenieur selbständig macht (VDI-Buch / VDI-Karriere)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3540420029" alt="" width="1" height="1" border="0" /><span id="more-3623"></span></p>
<p>Auf 300 Seiten werden ausschließlich die Dinge erläutert, die für <strong>Ingenieure bei der Existenzgründung</strong> eine Rolle spielen. Aber nicht nur inhaltlich wird das Buch den Ansprüchen der Ingenieure gerecht, auch sprachlich fasst es das Wesentliche auf den Punkt, ganz ohne lange Floskeln und Umschweife. Das Buch erläutert jedoch nicht nur, es fordert den Leser auch heraus, sich genaue Gedanken zu seiner Persönlichkeit und Gründungsidee zu machen.</p>
<p>Das Buch ist übrigens auch für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker interessant. Zwar werden spezielle Wirtschaftskenntnisse, mindestens aber die Grundlagen der Betriebswirtschaftlehre, in den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik behandelt, die Methoden und Grundsätze des Unternehmertums sowie die Gespräche mit potenziellen Kapitalgebern aber in der Regel zu sehr vernachlässigt.</p>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Szenario-Technik und -Analyse</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/szenario-technik-und-analyse/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der strategischen Unternehmensführung im weiteren und im Projektmanagement im engeren Sinne ist die Szenario-Technik ein mächtiges Instrument um Erfolgschancen und Risiken und deren kausale Zusammenhänge zu analysieren. Mit der Szenario-Technik werden mögliche Projektverläufe durchgespielt und analysiert, um daraus Strategien der Reaktion auf diese Szenarien zu entwickeln. Die Projektverläufe werden von Szenarien abgeleitet, welche auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>strategischen Unternehmensführung</strong> im weiteren und im <strong>Projektmanagement</strong> im engeren Sinne ist die <strong>Szenario-Technik</strong> ein mächtiges Instrument um Erfolgschancen und Risiken und deren kausale Zusammenhänge zu analysieren. Mit der Szenario-Technik werden mögliche Projektverläufe durchgespielt und analysiert, um daraus Strategien der Reaktion auf diese Szenarien zu entwickeln. Die Projektverläufe werden von Szenarien abgeleitet, welche auf Einflusskriterien und dessen Entwicklungen basieren.</p>
<p>Das Negative der Szenario-Technik vorweg: Die Szenario-Technik steht immer wieder in der Kritik, da die Szenario-Analyse eine oftmals mangelhafte Grundlage für die Ableitung von Leitstrategien für Projekte oder ganze Unternehmen darstellt. Die Richtigkeit der Ergebnisse/Aussagen der Analyse ist stark abhängig von der Informationsgrundlage, welche jedoch in der Regel sehr dürftig ist. Die Zukunft lässt sich nicht genau, manchmal nicht mal im Groben, vorhersagen und so sind auch alle Szenarien reine Fiktion. Es kann nur versucht werden, durch die Streuung der Szenarien in ihrer Zusammenstellung sowie die Bildung von möglichst realistischen Szenarien ein weites Spektrum an möglichen Zukunftsentwicklungen zu erhalten. Betrachtet werden dabei Einflussgrößen auf Szenarien, die das Geschäft des Unternehmens betreffen können. Mehr Szenarien und Einflussgrößen sorgen jedoch auch für mehr Aufwand. Generell wird der hohe Aufwand der Szenario-Technik kritisiert, der sich vor allem aus der Datenerhebung, aber auch in der Szenario-Zusammenstellung und -betrachtung ergibt.</p>
<p><img class="alignnone" title="Szenario-Analyse" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/szenarioanalyse.png" alt="" width="591" height="340" /><span id="more-3492"></span></p>
<p>Die Anfänge der <strong>Systematisierung der Szenario-Technik</strong> sind wahrscheinlich dem Militärwesen im 18. Jahrhundert zuzuordnen, um das mögliche Verhalten der Gegner in Szenarien zu ordnen und zu bewerten, um geeignete Gegenmaßnahmen zu finden. Für ökonomische und soziale Projekte gilt der Zukunftsforscher Herman Kahn als Impulsgeber für die heutige Szenario-Analyse.</p>
<p>Es können beliebig viele Szenarien betrachtet werden, wobei der Aufwand der Analyse mit Anzahl an Szenarien steigt. Mindestens aber werden drei Szenarien benötigt, ein Best- und Worst-Case sowie einen Mittelweg zwischen beiden.</p>
<p>Ein Szenario wird anhand von n &gt; 2 <strong>Einflussbereichen</strong> gekennzeichnet. Jeder Einflussbereich hat n &lt; 0 Einflussfaktoren. Jeder <strong>Einflussfaktor</strong> wird durch mindestens eine Messgröße, dem Deskriptor, beschrieben. <strong>Deskriptoren</strong> sind Messgrößen bzw. Kennzahlen, welche die Trends für die Einflussfaktoren beschreiben. Es sollten für jeden Einflussfaktoren mindestens ein quantitativer (z. B. Wirtschaftswachstum) und ein qualitativer Deskriptor (z. B. Qualität) bestimmt werden.</p>
<p><br /><br />
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<p>Beispiel: Einflussbereich: Kunden -&gt; Einflussfaktor: Nachfrage -&gt; Deskriptor [quantitativ]: Kaufkraft  und [qualitativ]: Kauflust</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ablauf einer Szenario-Analyse:</span></p>
<ol>
<li>Definition des Untersuchungsfeldes</li>
<li>Erfassung der Einflussbereiche und -faktoren</li>
<li>Analyse von Tendenzen hinsichtlich der Entwicklungen der kritischen Einflussfaktoren</li>
<li>Entwicklung und Auswahl von konsistenten Annahmebündelungen in Szenarien</li>
<li>Analyse der Auswirkungen von relevanten Störgrößen</li>
<li>Erarbeitung der Projektentwicklungen unter den Szenarien</li>
<li>Ableitungen von Konsequenzen und Reaktionsstrategien</li>
</ol>
<p>Der größte Aufwand bei der Szenario-Analyse ist die Recherche und zuverlässige Bestimmung der Einflussfaktoren und Deskriptoren.</p>
<h2>Beispiel einer Szenario-Analyse</h2>
<p>Ein deutscher Automobilzulieferer mit Fokus auf Antriebstechnik stellt Getriebe und Differentiale her und bedient neben deutschen Automobilherstellern auch ausländische Kunden. Der starke Nachfrageanstieg nach Automobilherstellern in China ist eine große Chance für das Unternehmen und so soll das Chinageschäft in Zukunft weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Für die Szenarioanalyse für die Expansion des Unternehmens werden folgende Bausteine &#8211; Einflussbereiche, Einflussfaktoren und Deskriptoren &#8211; aufgestellt:</p>
<p><img class="alignnone" title="Einflussbereiche" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/einflussbereiche.png" alt="" width="682" height="433" /></p>
<p>Die Bestimmung und Abbildung der Szenarien muss in sich stimmig sein. Es ist daher besser, nicht alle Einflussbereiche zu berücksichtigen. Mehr als vier Einflussbereiche zu betrachten ist mit einem besonders hohem Aufwand verbunden.</p>
<h3>Priorisieren der Einflussfaktoren</h3>
<p>Die Einflussfaktoren stehen in einem komplexen Netzwerk aus Einflüssen. Die Einflussfaktoren beeinflussen sich auch untereinander. Es ist daher nicht optimal, wenn Einflussbereiche in der Szenario-Analyse einbezogen werden, die zu sehr von anderen Faktoren beeinflusst werden und somit in der Faktorenhierarchie nachrangig sind.</p>
<p><img class="alignnone" title="Einflussnahme der Faktoren untereinander" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/einflussfaktoren.png" alt="" width="677" height="588" /></p>
<p>Die Einflussfaktoren können in einer Matrix gegenüber gestellt werden. Im obigen Beispiel werden die Einflüsse der Faktoren aus Spalten gegenüber den Faktoren aus Zeilen bewertet. Eine &#8220;2&#8243; bedeutet hohen Einfluss, &#8220;1&#8243; geringen Einfluss, &#8220;0&#8243; keinen Einfluss. Beispielsweise haben Fahrer (Nutzer der Getriebe) einen hohen Einfluss auf die OEM-Automobilhersteller (Kunden). Die Fahrer haben jedoch nur einen geringen bzw. sehr indirekten Einfluss auf neue und bestehende Wettbewerber und überhaupt keinen Einfluss auf das Know-How des verfügbaren Personals (Mitarbeiter). Die Abwägung der gegenseitigen Beeinflussung von Einflussfaktoren unterliegt zwar eigentlich einer sachlichen Grundlage, welche jedoch nur vage bestimmt werden kann. Die Bestimmung der Beeinflussung ist daher teilweise abhängig von der Sichtweise und subjektiv geprägt. Daher sollte diese Aufgabe von einem Team nicht von einer einzelnen Person übernommen werden.</p>
<p>Die Ergebnisse aus der Matrix liegen als Aktivsumme und Passivsumme vor. Eine hohe Aktivsumme bedeutet, dass der Einflussfaktor (der Spalte) andere Einflussfaktoren im hohen Grade beeinflusst. Eine hohe Passivsumme bedeutet, dass der Einflussfaktor (der Zeile) im hohen Grade von anderen Einflussfaktoren beeinflusst wird.</p>
<p><a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/ranking.png"><img class="alignnone" title="Ranking der Einflussfaktoren" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/ranking.png" alt="" width="684" height="388" /></a></p>
<p>Die Ergebnisse der Aktiv- und Passivsumme können für jeden Einflussfaktor in einem Koordinatensystem eingetragen werden. Eine hohe Priorität sollten Einflussfaktoren für die Szenarienanalyse bekommen, die andere Einflussfaktoren im hohen Grade beeinflussen und selbst wenig beeinflusst werden.</p>
<p>Prioritäten:</p>
<ol>
<li>Aktive Einflussfaktoren (in der Grafik oben links): Hohe Beeinflussung anderer Faktoren aktiv, jedoch nur wenige passive Beeinflussung durch andere Faktoren. Höchste Priorität.</li>
<li>Ambivalente Einflussfaktoren (oben rechts): Hohe aktive Beeinflussung, jedoch auch hohe passive Beeinflussung. Hohe Priorität.</li>
<li>Puffer (unten links): Beeinflussen andere Faktoren nur gering, werden selbst nur wenig von anderen Faktoren beeinflusst. Nahezu alleinstehende Einflussfaktoren.</li>
<li>Passive Einflussfaktoren (unten rechts): Beeinflussen andere Faktoren nur gering, werden durch andere Faktoren stark beeinflusst.</li>
</ol>
<h3>Störereignisse</h3>
<p>Störereignisse, welche vom Unternehmen kaum oder gar nicht beeinflusst werden können, wie Staats- oder Unternehmenspleiten (von Partnern, Kunden etc.), Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen, müssen generelle Berücksichtigung finden.</p>
<p><img class="alignnone" title="Störereignisse" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/stoerereignisse.png" alt="" width="339" height="112" /></p>
<p>Es sind mögliche präventive und reaktive Gegenmaßnahmen zu überlegen, welche die schädliche Wirkung von Störereignissen verhindern oder zumindest mildern.</p>
<h3>Teil-Szenarien (Trends)</h3>
<p>Für die hoch priorisierten Einflussfaktoren sind nun Teilszenarien (Trends) für die zugehörigen Deskriptoren zu entwickeln. Die Trendskizzierung der Deskriptoren sollte möglichst transparent, nachvollziehbar und im Ansatz wissenschaftlich erfolgen. In der folgenden Darstellung wurden für drei Einflussfaktoren (die als besonders aktiv beeinflussend bewertet wurden) und deren jeweilige Deskriptoren jeweils zwei Teil-Szenarien beschrieben mit eigenen Chancen, Risiken und zu treffenden Maßnahmen.</p>
<p><a href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/szenarien.png"><img class="alignnone" title="Szenarien" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/szenario-analyse/szenarien.png" alt="" width="627" height="1426" /></a></p>
<h3>Szenarien</h3>
<p>Die Teilszenarien (Trends) werden nun zu mindestens zwei Gesamt-Szenarien gebündelt.</p>
<ol>
<li>Bündelung (Zusammenfassung) aller positiven Teil-Szenarien zu einem positiven Gesamt-Szenario</li>
<li>Bündelung aller negativen Teilszenarien zu einem negativen Gesamt-Szenario</li>
<li>Zusammenstellung von wahrscheinlichen Gesamtszenarien durch Auswahl von wahrscheinlichen Teilszenarien, unabhängig davon, ob diese positiv oder negativ sind</li>
</ol>
<p>Zumindest zwei extreme Gesamt-Szenarien (1. und 2.) sollten gebildet werden, um Leitstrategien bilden zu können. Hinzu können optional beliebig viele weitere Gesamtszenarien zusammengestellt werden. Ein bis drei weitere wahrscheinliche Gesamt-Szenarien sind empfehlenswert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Positives Gesamtszenario:</span></p>
<blockquote><p>Rohstoffe werden nicht signifikant knapper/teurer und das Kostenbewusstsein der Fahrer/Kunden in Sachen Energieeffizienz (Gewicht, Reibungsverluste, Steuerung etc.) steigt daher ebenfalls nicht. In den Schwellenländern können sich zudem immer mehr Menschen ein eigenes Fahrzeug leisten, auch Fahrzeuge mit komplexen Antrieben, wie SUVs, Geländewagen und Sportwagen werden immer beliebter. Eine gute Konjunktur sorgt für hohe Nachfrage, Kaufkraft und gute Konditionen zur Fremdkapitalbeschaffung, so dass Expansionen nicht mehr im Weg steht. Das aussichtsreiche China-Geschäft ist noch attraktiver, da der Euro-Kurs sinkt und Handelsbarrieren wie Importzölle reduziert werden, so dass die eigenen Produkte in Deutschland für chinesische Abnehmer relativ günstiger werden.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Negatives Gesamtszenario:</span></p>
<blockquote><p>Rohstoffkosten steigen und Kraftfahrzeugführer werden immer kostensensibler, achten auf hohe Energieeffizienz (Gewicht, Reibungsverluste, Steuerung etc.). Fahrzeuge mit komplexen Antrieben wie SUVs, Geländewagen oder Sportwagen werden unbeliebter und generell können sich weniger Menschen ein Fahrzeug leisten. Die Fremdkapitalbeschaffung wird auf Grund einer angstgetriebenen Wirtschaftslage schwieriger und teurer, so dass eine Expansion des Geschäfts kaum möglich wird. Der Euro-Kurs und Importzölle steigen, für Nicht-EU-Nachfrager werden die eigenen Produkte aus Deutschland relativ teurer. Währungskursschwankungen sorgen für Verluste oder für Kosten durch Absicherungsinstrumente gegen Währungskursschwankungen. Zunehmender Protektionismus in Schwellenländern, wie dem Hauptabsatzmarkt China, sorgt für weitere Umsatzeinbrüche.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Wahrscheinliches Gesamtszenario:</span></p>
<blockquote><p>Rohstoffe werden knapper und teurer, Fahrer/Kunden immer kostensensibler in Sachen Energieeffizienz. Dennoch steigt der Wohlstand in den Schwellenländern und im China-Geschäft findet sich vermehrt Nachfrage nach Fahrzeugen mit komplexen/gewinnbringenden Antrieben. Die Nachfrage steht insbesondere für sehr komplexe Antriebe für Oberklassewagen, jedoch auch für besonders sparsame Antriebe für Kleinwagen. Die Fremdkapitalbeschaffung wird schwieriger und Zölle zur Einfuhr in China steigen, jedoch bleibt der Euro-Kurs niedrig bzw. sinkt weiter. Einfuhrverbote und sonstiger Protektionismus bleiben in China aus. Die EU, Schwellenländer und insbesondere China bleiben wachsende Hauptabsatzmärkte.</p></blockquote>
<h3>Leitstrategie</h3>
<p>Die Leitstrategie soll eine Strategie des Handelns sein, die auf alle relevanten Szenarien eingeht und versucht, schädliche Wirkungen zu vermeiden. Letztendlich basiert die Leitstrategie größtenteils auf den Maßnahmen, die von den Teilstrategien abgeleitet wurden.</p>
<blockquote><p>Durch intensive Marktbeobachtung muss in regelmäßigen Abständen von mindestens sechs Monaten der Trend des Bewusstseins für Energieeffizienz seitens der Fahrer/Kunden beobachtet werden. Der Ausbau gewinnbringender Antriebe (z. B. Heck- und Allradantriebe für Oberklassewagen) ist fortzuführen, jedoch mit einem gleichzeitig höherem Engagement bei der Reduzierung von Gewicht und Reibung, auch in Form besonders sparsamer Antriebe (z. B. Kleinwagen-Frontantriebe). Beschleunigung des Ausbaus des China-Geschäfts, mit Blick auf Optimierung der Prozesse in der Produktions- und Lieferkette. Weitere Kundenakquise und -pflege in der EU. Förderung der wesentlichen Wertschöpfungsprozesse und Nutzung von Kapital zum Ausbau dieser, Reduzierung/Auslagerung von nicht wertschöpfenden Prozessen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Führungskräfte für ein integratives Management &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch Wirtschaftsingenieure aufeinander abgestimmt werden muss. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis werden immer komplexer, denn mit jedem weiteren Kalenderjahr steigt das Wissen in allen Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die ursprünglich eigenständigen Disziplinen, wie z. B. Fertigungstechnik, Informatik, Marketing, Controlling oder Logistik, werden immer enger miteinander verzahnt zu einem effizient arbeitenden Uhrwerk, dass jedoch gesamtheitlich durch <strong>Wirtschaftsingenieure</strong> aufeinander abgestimmt werden muss.</p>
<p>In dieser zunehmend global vernetzten Unternehmensumwelt wird die technologie-getriebene Entwicklung in den Industrienationen nur durch ein <strong>interdisziplinäres Management</strong> in Wirtschaft und Politik nachhaltig ausgerichtet werden können.<br />
Für die Zukunft wird ein integratives Management mit Blick auf Technik und Betriebswirtschaft in den Führungsetagen der Unternehmen immer wichtiger werden, um Herausforderungen in der strategischen Unternehmensausrichtung bewältigen zu können. Die Integration von Technologie und Management und das damit verbundene interdisziplinäre Arbeiten stellt hohe Anforderungen an zukünftige Führungskräfte und Manager &#8211; Anforderungen, denen der Studiengang <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong> an Universitäten und Fachhochschulen gerecht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3540440615&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="99" height="160" border="0" /></a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540440615/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540440615">Führungskräfte für ein integriertes Management: Wirtschaftsingenieurwesen in Wissenschaft und Unternehmenspraxis<span id="more-3478"></span><br />
</a><img class="aligncenter" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3540440615" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
von Dr.-Ing. Hartmut Zadek und Dr.-Ing. Jörg Risse</p>
<p style="text-align: left;">Das Buch <em>Führungskräfte für ein integriertes Management</em> geht auf über 300 Seiten auf die Anforderungen des zukünftigen Managements in der Industrie und dem industrienahem Gewerbe ein. Im Buch werden zukünftige Entwicklungen im operativen und strategischen Management skizziert, es wird explizit auf die Bedeutung des Wirtschaftsingenieurwesens als Hochschulstudium und Beruf eingegangen.</p>
<p>Inhaltlich geht das Buch auf die unterschiedlichen Branchen ein, wie der Maschinenbau, die Luftfahrt, die Automatisierungstechnik, Automobil(zulieferer)industrie, Bauwirtschaft und viele mehr. Auch die <strong>Ausbildungskonzepte zum Wirtschaftsingenieur</strong>, die <strong>Perspektiven</strong>, konkrete und in Zahlen ausgedrückte <strong>Karrierechancen</strong> sowie <strong>Einsatzgebiete</strong> werden sehr ausführlich beschrieben. Technologie- und Innovationsmanagement bleiben dabei ein Themenschwerpunkt. Besonders wichtig ist den Autoren der Aspekt der globalisierten Welt und die internationale Ausrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens.</p>
<p><br /><br />
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<p>Das Buch ist mit vielen Beispielen aus der Praxis in Unternehmen gespickt und lässt auch Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu Wort kommen. Zielgruppe sind Studieninteressierte, Studenten und Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens, Führungskräfte und Personalverantwortliche.</p>
<p>ISBN: 978-3540440611</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement und Kostenverursacher</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement-und-kostenverursacher/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/projektmanagement-und-kostenverursacher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektmanagement ist auch ein Kostenmanagement. Sicherlich werden bei Großprojekten die Zuständigkeiten und damit auch die Verantwortung auf verschiedene Projektmanager verteilt. Projektmanagement als Gesamtes betrachtet beinhaltet auch ein Kostenmanagement. Die Kunst im Projektmanagement liegt nicht darin, Budgets für die Kostenstellen im Vorfeld festzulegen &#8211; wenn auch diese Aufgabe nicht trivial sein mag. Viel schwieriger ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektmanagement</strong> ist auch ein <strong>Kostenmanagement</strong>. Sicherlich werden bei Großprojekten die Zuständigkeiten und damit auch die Verantwortung auf verschiedene Projektmanager verteilt. Projektmanagement als Gesamtes betrachtet beinhaltet auch ein Kostenmanagement.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/kostenverursacher_legende.png" alt="" width="280" height="86" /></p>
<p>Die Kunst im <strong>Projektmanagement</strong> liegt nicht darin, Budgets für die Kostenstellen im Vorfeld festzulegen &#8211; wenn auch diese Aufgabe nicht trivial sein mag. Viel schwieriger ist es jedoch, Kostenoptimierung herbei zu führen, welche möglichst früh wirkt.</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Fallbeispiel</span>: Ein Lautsprecher-Hersteller, welcher verschiedene Lautsprechersets für unterschiedliche Anwendungen vertreibt, entwickelte und produziert ein neues Lautsprecherset, und plant jedes Jahr 25 000 Stück in Europa zu verkaufen. Da die Marge wegen steigenden Logistik-Kosten sinkt, beschließt der Hersteller nach 3 Jahren, die Fertigung auf Kostenoptimierung hin zu untersuchen. Nach Analyse der Fertigungsprozesse und Wertanalyse des Lautsprechersets fällt auf, dass bei geringfügiger konstruktiver Änderung des Lautsprechersets durch Wegfall eines Kühlkörpers 2,40 € entfallen &#8211; also eingespart werden &#8211; können. Es können also pro Jahr 60 000 € eingespart werden &#8211; Die Geschäftsleitung freut sich, stellt aber die Frage, warum dies nicht bereits bei der Entwicklung betrachtet wurde.</p>
<p>Bei einer typischen Marktlebenszeit von 5 Jahren und der Jahresstückzahl von 25 000, können so praktisch  300 000 € eingespart werden, nur für dieses Lautsprecherset. Eine spätere Erkennung der Kostenpotenziale führt zu Opportunitätskosten, demnach zur Verringerung der Marge.</p></blockquote>
<p>Wie konnte es zu diesem Problem kommen? <span style="text-decoration: underline;">Um die Antwort vorweg zu nehmen</span>: Die <strong>Prioritäten</strong> wurden nicht richtig gesetzt und entsprechend kommuniziert. Die <a title="Produktgestaltung - Produktentwicklung" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/ingenieursdisziplinen/produktgestaltung/">Produktentwicklung</a> verursacht ab einer Mittelserienfertigung relativ wenig Kosten, sofern nicht erst noch eine Grundlagenforschung notwendig ist. Die meisten Produktentwicklungen etablierter Unternehmen gehen nicht tiefer in die <a title="Konstruktion und Entwicklungsprozesse" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/konstruktion/">Entwicklungsprozesse</a> als bis zur <a title="Anpassungskonstruktion" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/produktgestaltung/produktgestaltung-innovation.PNG">Anpassungskonstruktion</a>. Die verursachten Kosten in der Konstruktion/Entwicklung sind daher im Vergleich z. B. mit den Kosten der Logistik, Fertigung und Montage recht klein.<span id="more-532"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/projektmanagement/kostenverursacher.png" alt="Kostenverursacher in der Produktion" width="680" height="408" /></p>
<p>Die Konstruktion &#8211; oftmals ein Bürokomplex mit drei bis 25 angestellten Konstrukteuren &#8211; verursacht wie festgestellt wenig Kosten. Dennoch muss die Konstruktion eine hohe Verantwortung tragen! Die Entwicklung/Konstruktion entscheidet im erheblichen Ausmaß darüber, wie aufwändig die nachfolgenden <strong>Prozesse</strong> der Arbeitsvorbereitung/-planung und Logistikplanung sowie insbesondere der <strong>Fertigung/Montage</strong> und des <strong>Transport</strong>s sind. Die Art, Summe und Reihenfolge der <a title="Prozessfolge" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/prozessfolge/">Prozessfolge</a> gibt einen erheblichen Anteil der Produktionskosten vor.</p>
<p>Beispiele für konstruktionsbeeinflusste Kosten:</p>
<ul>
<li>Motorblock eines Benzinmotors aus Aluminium statt Grauguss  (leichter -&gt; Logistikkosten sinken)</li>
<li>Verwendung von transparentem Kunststoff zum UV-Durchlass statt Quarzglas -&gt; weniger Kosten in Beschaffung und Fertigung (leichter zu bearbeiten)</li>
<li>Maschinenbauteile in Integralbauweise (gesamtes Bauteil wird gegossen [urformen]), statt in Differentialbauweise (aus einzelnen Bauteilen zusammen geschweißt [fügen]) -&gt; spart Fertigung und Montage von Einzelteilen</li>
<li>Standardisierung von Bauteilen und Baugruppen -&gt; spart Kosten in Beschaffung, Arbeitsplanung und Fertigung durch geringere Vielfalt und durch Vereinheitlichung Kosten in der Konstruktion selbst</li>
<li>Verwendung von Normteilen statt von individuell zu fertigenden Teilen -&gt; Spart Prozess- und Qualitätsprüfungskosten</li>
<li>In der Software-Entwicklung: Verwendung von Standard-Bibliotheken statt eigener Methoden -&gt; spart Entwicklungszeit/-kosten, verringert auch den Qualitätstestaufwand</li>
</ul>
<p>Die Entwicklung/Konstruktion legt einen Großteil der nachfolgenden Prozesskosten fest. Auch in den Prozessen der Beschaffung, Arbeitsvorbereitung, Logistik, Fertigung, Montage, Vertrieb und Qualitätsmanagement lässt sich immer Optimierungspotenzial finden. Die Entwicklung und Konstruktion ist und bleibt jedoch als größter Kostenfestleger der Bereich mit dem größten Optimierungspotenzial, wenn von der Entwicklung/Konstruktion aus die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet wird.</p>
<h2>Was bedeutet dies für Unternehmen, welche Prozesse in Fertigung/Montage und Logistik optimieren wollen?</h2>
<p>Es gibt viele sogenannte &#8220;Prozessoptimierer&#8221;, die sich auf dem Beratermarkt tummeln. Nicht selten sind dies technikaffine Betriebswirtschaftler, oftmals aber auch Fertigungsingenieure. Diese müssen nicht schlecht sein und gerade Fertigungsingenieure kennen Tipps/Tricks, wie sich gegebener Input kostengünstig in gewünschten Output fertigen lässt. Nicht vergessen sollten jedoch auch fundierte Kenntnisse in Konstruktion und Entwicklung, was ist grundlegend und konstruktiv möglich? Es ist schon ein Fortschritt, wenn eine Fertigungsverfahren hinsichtlich Geschwindigkeit und Ausschuss verbessern lässt, noch besser könnte es aber sein, wenn die Konstruktion so angepasst wird, dass das gesamte Fertigungsverfahren wegfallen kann.</p>
<h2>Wo liegen die Gefahren der Optimierung aus dem Potenzial der Konstruktion heraus?</h2>
<p>Optimierung der Produktionskosten kann den Gewinn des Unternehmens reduzieren &#8211; das darf nicht vergessen werden. Wie ist das möglich?</p>
<p>Die Optimierung der Produktionskosten führt&#8230;:</p>
<ol>
<li>zur Verschlechterung des Produkts (Beispiel: Motorschäden durch zu empfindliche Bauteile) -&gt; verweigerte/verzögerte Marktreife, hohe Gewährleistungskosten, Klagen, Imageschäden</li>
<li>zu weniger Funktionalität oder Ästhetik -&gt; Verringerung der Marktakzeptanz</li>
<li>zur Rationalisierung oder Fluktuation durch veränderte Strukturen -&gt; gesellschaftliche Akzeptanz schwindet, Imageschäden</li>
</ol>
<p>Optimierung der Produktionskosten bedingt erstmalige Investitionen in Form von genauen und zuverlässigen Prüfungen, so dass das Produkt nicht qualitativ (oder nur in akzeptiertem Maße) minderwertiger wird, sich die vom Kunden nachgefragte Funktionalität nicht verringert und auch das Unternehmen nicht an Ansehen in der Gesellschaft verliert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Model Generation &#8211; Buchempfehlung</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/business-model-generation-buchempfehlung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Internes Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gründer und Jungunternehmer, aber auch jede strategische Geschäftsplanung etablierter Unternehmen muss sich mit Geschäftsmodellierung (oder Geschäftsmodellgenerierung) befassen. Geschäftsmodellierung ist ein Kerngebiet im Unternehmertum. Das Buch Business Model Generation befasst sich mit der Beschreibung von Geschäftsmodellen für das Business Planning und für die spätere Umsetzung gemeinsam mit Partnern und Investoren. Im Buch werden Grundlagen vermittelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder <strong>Gründer</strong> und <strong>Jungunternehmer</strong>, aber auch jede strategische Geschäftsplanung etablierter Unternehmen muss sich mit <strong>Geschäftsmodellierung</strong> (oder Geschäftsmodellgenerierung) befassen. Geschäftsmodellierung ist ein Kerngebiet im Unternehmertum. Das Buch Business Model Generation befasst sich mit der Beschreibung von Geschäftsmodellen für das Business Planning und für die spätere Umsetzung gemeinsam mit Partnern und Investoren. Im Buch werden Grundlagen vermittelt, die bei den ersten Überlegungen und dem Brainstorming helfen. Es werden konkrete Tipps für die Ideenfindung und der Teambildung gegeben. Dabei bleibt das Buch immer sehr visuell, mit bunten Skizzen und Grafiken sowie vielen Beispielen erfolgreicher Geschäftsmodelle zur Anregung und Orientierung.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/359339474X/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=359339474X"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=359339474X&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="160" height="115" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=359339474X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/359339474X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=359339474X">Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer</a><img class="aligncenter" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=359339474X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Das Buch ist von der äußeren und inneren Gestaltung nur schwer als Wirtschaftsbuch zu identifizieren, es sieht eher nach einem Buch für Designer und Kreative aus. Letztendlich sind gute <strong>Unternehmer</strong> aber auch immer <strong>kreativ</strong> und werden von diesem Buch positiv überrascht sein.<br />
<span id="more-3063"></span><br />
<br /><br />
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Erläutert und visuell dargestellt werden die Geschäftsmodelle mit Canvas &#8211; &#8220;Eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung, Visualisierung, Bewertung und Veränderung von Geschäftsmodellen&#8221;. Ein <strong>Business Model Canvas</strong> sind Charts mit Flächenunterteilungen als Hilfe zur Erarbeitung und Diskussion von Geschäftsmodellen. Dabei wird in einem Canvas Fläche für jeweils folgende Geschäftsmodell-Faktoren eingeräumt:</p>
<ul>
<li>Kundensegmente</li>
<li>Wertangebote</li>
<li>Kanäle</li>
<li>Kundenbeziehungen</li>
<li>Einnahmequellen</li>
<li>Schlüsselressourcen</li>
<li>Schlüsselaktivitäten</li>
<li>Schlüsselpartnerschaften</li>
<li>Kostenstrukturen</li>
</ul>
<p>Das Chart verfügt über neun Flächen für die obigen Merkmale, auf denen das Geschäftsmodell übersichtlich beschrieben werden kann &#8211; so lassen sich alle Geschäftsmodelle der Welt im Wesentlichen erfassen.</p>
<p>Geschäftsmodellierung ist ein eigenes Sachgebiet, grenzt jedoch stark an die Felder Innovationsmanagement, Controlling und Marketing an.  Übrigens kann Business Model Generation &#8211; sowohl das Buch als auch die Tätigkeit selbst &#8211; sehr viel Spaß machen. Es ist wie ein kreatives Spiel, welches bei richtiger Umsetzung zu großem Erfolg verhelfen kann. Besondere Empfehung an Studenten und Absolventen der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, die sich für das Unternehmertum interessieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Technologiemonitoring</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemonitoring/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemonitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=2647</guid>
		<description><![CDATA[Technologiewissen wächst international von Minute zu Minute an, es wird jedoch auch immer schwieriger, dieses Wissen verwalten und überblicken zu können. Ein gutes Wissensmanagement für Technologiewissen ist jedoch ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Technologisches Know-How und zugehörige Kompetenzen können in allen Industriebranchen über Erfolg/Misserfolg im Wettbewerb entscheiden. Gerade Großunternehmen arbeiten anwendungsorientiert und forschen für &#8211; nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technologiewissen wächst international von Minute zu Minute an, es wird jedoch auch immer schwieriger, dieses Wissen verwalten und überblicken zu können. Ein gutes <strong>Wissensmanagement</strong> für Technologiewissen ist jedoch ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. <strong>Technologisches Know-How</strong> und zugehörige Kompetenzen können in allen Industriebranchen über Erfolg/Misserfolg im Wettbewerb entscheiden.</p>
<p>Gerade Großunternehmen arbeiten anwendungsorientiert und forschen für &#8211; nicht selten gesellschaftspolitisch motivierte &#8211; neue Anwendungsziele. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: &#8220;Welche Technologien werden notwendig sein, um eine zukünftig geforderte Anwendung realisieren zu können?&#8221;</p>
<p><strong>Technologiemonitoring</strong> ist eine Disziplin aus dem <a title="Technologiemanagement" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/technologiemanagement/">Technologiemanagement</a> und befasst sich mit der Entwicklung und Planung von  Technologien, die von einem oder mehreren Unternehmen beherrscht werden (sollen). Die <strong>Technologiestrategie</strong> soll entwickelt oder überdacht werden und die Technologieentwicklung soll auf neue Herausforderungen eingestellt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Technologiemanagement" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/technologie-monitoring.png" alt="" width="671" height="417" /></p>
<p>Technologiemonitoring sollte im Unternehmen von zentraler Stelle angeleitet und koordiniert werden, muss unternehmensübergreifend jedoch als dezentrale Aufgabe unter Einbeziehung aller Mitarbeiter verstanden werden. Sollte die Wirkung des Technologiemonitorings abflachen, können Fortschritte mit speziellen Technologiemonitoring-Projekten angeregt werden. Zusätzliche Unterstützung können externe Experten aus technologieorientierten Beratungsunternehmen bieten.<span id="more-2647"></span></p>
<p>Im Kern des Technologiemonitorings stehen:</p>
<ol>
<li>Technologie-Bedarfsprofil &#8211; Welche Funktionen werden gebraucht? Welche Technologien stehen heute zur Verfügung? Was deckt die heutige Technik nicht ab?</li>
<li>Trendrecherche &#8211; Wie werden Probleme jetzt und in Zukunft gelöst werden?</li>
<li>Trendaufbereitung/-analyse &#8211; Machbarkeitsprüfung und Erfolgspotenzial, Risikoeinschätzung möglicher Fehlleitungen</li>
</ol>
<p>Bekannt ist immer nur die Vergangenheit und (eingeschränkt) die Gegenwart. Ziel ist jedoch die Zukunftseinschätzung. Beim Technologiemonitoring sind einige Faktoren einzuplanen, welche sich über die Zeit (durch Wandlung des gesellschaftlichen Bewusstseins) verändern. Beispielhafte Faktoren, die für die Sicherung zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im turbulenten Umfeld von entscheidender Bedeutung sein können:</p>
<ul>
<li><strong>Kostenbewusstsein</strong>: Wie ändert sich das Kostenbewusstsein der Gesellschaft und insbesondere des Zielkundenkreises? Wie werden sich Kaufkraft bzw. Budgets ändern? Welche Funktionen werden wie wertgeschätzt werden?</li>
<li><strong>Technologieeinsatz</strong>: Verschiedene Szenarien sind auch für den Technologieeinsatz denkbar, welche die Wettbewerbssituation auflockern oder verschärfen könnten. Möglich wäre eine Zukunft, in der sehr viele verschiedenartige Technologien parallel eingesetzt werden. Genauso ist aber auch denkbar, dass in der Zukunft Standardisierung angestrebt wird.</li>
<li><strong>Veränderungsdynamik</strong>: Die Ausprägung der Nutzungszeiten von Technologien hängen von der Sichtweise der Gesellschaft und ihrer Veränderungsdynamik ab. Während ein PC heute nach etwa drei Jahren als hoffnungslos veraltet gilt, könnte sich dies in Zukunft noch beschleunigen oder verlangsamen. Substitutionsprodukte (z. B. Mobiltelefone und Tablets) könnten dafür sorgen, dass es schon bald keine PCs mehr gibt. Bei höherer Veränderungsdynamik steigt die Nachfrage pro Jahr, die Entwicklungszeiten und Amortisationszeiten müssen sich dafür aber verkürzen.</li>
</ul>
<p><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Forum für Wirtschaft und Technik</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaft-und-technik/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/forum-fur-wirtschaft-und-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=3004</guid>
		<description><![CDATA[Eine Frage zum Wirtschaftsingenieurwesen? Ein Problem bei einer Karriereplanung? Offene Fachfrage im wirtschaftlichen oder technischen Bereich? Dann nutzen Sie doch unser Forum! Studieninteressierte sind sich oftmals unschlüssig, welches Studium für sie das richtige ist. Auch Absolventen und Berufseinsteiger sowie auch berufserfahrene Experten haben öfter mal eine Fachfrage aus Theorie oder Praxis, welche sie gerne offen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage zum Wirtschaftsingenieurwesen? Ein Problem bei einer Karriereplanung? Offene Fachfrage im wirtschaftlichen oder technischen Bereich? Dann nutzen Sie doch unser <a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://forum.wirtschaft-technik.de" target="_blank">Forum</a>! Studieninteressierte sind sich oftmals unschlüssig, welches Studium für sie das richtige ist. Auch Absolventen und Berufseinsteiger sowie auch berufserfahrene Experten haben öfter mal eine Fachfrage aus Theorie oder Praxis, welche sie gerne offen oder anonym stellen würden.</p>
<p>Im <a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://http//forum.wirtschaft-technik.de/" target="_blank">Forum für Wirtschaft und Technik</a> können Sie solche Fragen zu Ökonomie- und/oder Technik-Themen stellen und Diskussionen sowie Umfragen eröffnen. Neben <strong>Fachfragen</strong> zur Technik, Wirtschaft und Integrationsfächern können auch zu den Themenbereichen <strong>Studium</strong> und <strong>Karriere</strong> Fragen gestellt und Tipps gegeben werden. Das Forum richtet sich an Studenten und Absolventen der Studienrichtungen <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong>, <strong>Wirtschaftsinformatik</strong>, <strong>Ingenieur</strong>- und <strong>Wirtschaftswissenschaft</strong>, aber auch Teilnehmer mit ganz anderen Hintergründen sind willkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://forum.wirtschaft-technik.de"><img class="aligncenter" title="Forum für Wirtschaft und Technik" src="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/bilder/forum.png" alt="" width="211" height="138" /></a></p>
<p>Das Forum ist ein Service von unserer Partnerseite <a title="Infoportal über Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://www.wirtschaft-technik.de" target="_blank">www.wirtschaft-technik.de</a>. Für die aktive Teilnahme am Forum ist eine kostenfreie und unkomplizierte Anmeldung (für die lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig ist) notwendig, welche auch Zugang zur (für Gäste unsichtbaren) <strong>Mitglieder-Lounge</strong> bietet.</p>
<h2 style="text-align: center;"><a title="Forum für Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik" href="http://http//forum.wirtschaft-technik.de/" target="_blank">Mit einem Klick zum Forum&#8230;</a></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik &#8211; Buchempfehlung</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fachkunde-kraftfahrzeugtechnik-buchempfehlung/</link>
		<comments>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/fachkunde-kraftfahrzeugtechnik-buchempfehlung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 22:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=2985</guid>
		<description><![CDATA[Die Automobilindustrie ist ein Zugpferd und Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft. Ein wesentlicher Anteil absolvierter Wirtschaftsingenieure ist in den Schnittstellenbereichen der Automobilindustrie tätig und arbeitet dort zwischen Wirtschaft und Automobiltechnik. Ein klarer Wettbewerbsvorteil auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist daher Wissen über Kraftfahrzeugtechnik. Das Buch Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik gibt ausführliche Informationen über die Funktionsweise moderner Automobile. Reichhaltige Abbildungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Automobilindustrie</strong> ist ein Zugpferd und Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft. Ein wesentlicher Anteil absolvierter Wirtschaftsingenieure ist in den Schnittstellenbereichen der <strong>Automobilindustrie</strong> tätig und arbeitet dort zwischen Wirtschaft und <strong>Automobiltechnik</strong>. Ein klarer Wettbewerbsvorteil auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist daher Wissen über <strong>Kraftfahrzeugtechnik</strong>.</p>
<p>Das Buch <strong><em>Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik</em></strong> gibt ausführliche Informationen über die Funktionsweise moderner Automobile. Reichhaltige Abbildungen und technische, jedoch stets verständliche Erklärungen machen dieses Buch zu einem <em>Must-Have</em> für Automobilfans und Techniker. Dieses Buch ist ein Standard-<strong>Lehrbuch</strong> für Berufsschulen für Kraftfahrzeug-Mechatronik sowie ein begleitendes Nachschlagewerk <strong>für Studenten der Kraftfahrzeugtechnik</strong> sowie für Maschinenbau, Mechatronik und angrenzender Gebiete.</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3808522399/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3808522399"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3808522399&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3808522399" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3808522399/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3808522399">29. Auflage, Autor: Rolf Gscheidle</a><br />
<a title="Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik" href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3808522399/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3808522399">Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik<img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3808522399" alt="" width="1" height="1" border="0" /></a></center><br />
<span id="more-2985"></span></p>
<p>Dieses <strong>Lehrbuch</strong> fungiert ebenso als tiefgründiges <strong>Nachschlagewerk</strong>. Mit beinahe der Dicke eines Telefonbuchs (über 700 Seiten) werden nahezu alle Themen der <strong>Kraftfahrzeugtechnik</strong> und angrenzender Gebiete abgedeckt, dies geht sogar bis hin zur Informatik und Fertigungstechnik! Die Bilder sind durchgehend in Farbe und in hervorragender Qualität und Deutlichkeit. Die Texte zu den umfangreichen Themen sind ausführlich, aber auf den Punkt gebracht. Der Inhalt ist so umfassend, dass sich dieser kaum in einem Absatz wiedergeben lässt. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis lässt den Umfang der Inhalte erahnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhaltsgliederung (+ Stichwortverzeichnis ab Seite 711):</span></p>
<ol>
<li>Kraftfahrzeug allgemein (Seiten 11-39)</li>
<li>Umweltschutz, Arbeitsschutz im Betrieb (40-48)</li>
<li>Betriebsorganisation, Kommunikation (49-65)</li>
<li>Grundlagen der Informationstechnik (69-75)</li>
<li>Steuerungs- und Regelungstechnik (76-92)</li>
<li>Prüftechnik (93-104)</li>
<li>Fertigungstechnik (105-158)</li>
<li>Werkstofftechnik(160-182)</li>
<li>Reibung, Schmierung, Lager, Dichtungen (183-188)</li>
<li>Aufbau und Wirkungsweise des Viertaktmotors (189-201)</li>
<li>Motormechanik (202-244)</li>
<li>Gemischbildung (256-312)</li>
<li>Schadstoffminderung (321-336)</li>
<li>Otto-Zweitakt, Kreiskolbenmotor (340-347)</li>
<li>Alternative Antriebskonzepte (349-357)</li>
<li>Antriebsstrang (358-407)</li>
<li>Fahrzeugaufbau (410-430)</li>
<li>Fahrwerk (434-500)</li>
<li>Elektronik (502-626)</li>
<li>Komforttechnik (630-652)</li>
<li>Zweiradtechnik ( 653-671)</li>
<li>Nutzfahrzeugtechnik (674-705)</li>
<li>Englische Begriffe</li>
</ol>
<p>Das Buch ist dank seiner breiten Zielgruppe &#8211; vom wissbegierigen Hobbyschrauber bis hin zum Professor für <strong>Kraftfahrzeugtechnik</strong> &#8211; äußerst erfolgreich und hat sich zu einem Kultbuch entwickelt. Diese Buchempfehlung ist ebenfalls für <strong>Wirtschaftsingenieure</strong> interessant, die sich mit Automobiltechnologien beschäftigen. Für alle diejenigen, die sich mit Kraftfahrzeugtechnik auskennen möchten/müssen, führt jedenfalls kein Weg an <em>Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik</em> vorbei.<br />
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		<title>Berufsbild Wirtschaftsingenieur</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/berufsbild-wirtschaftsingenieur/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) hat am 29. Juni 2011 die 13. Auflage der Berufsbilduntersuchung Wirtschaftsingenieurwesen veröffentlicht. Die Auflage kann käuflich erworben werden, neue Mitglieder des VWI bekommen sie gratis zugeschickt. Die Berufsbilduntersuchung klärt viele Fragen von Studierenden und Studieninteressierten des Wirtschaftsingenieurwesens. Zusammenfassung und Interpretation &#8211; Berufsbild Wirtschaftsingenieur Ein einheitliches Berufsbild des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) hat am 29. Juni 2011 die <a title="Berufsbilduntersuchung des VWI" href="http://www.vwi.org/topmenue/startseite/newsansicht/news/neuauflage-berufsbild-des-wirtschaftsingenieurs-2011.html" target="_blank">13. Auflage der Berufsbilduntersuchung Wirtschaftsingenieurwesen</a> veröffentlicht. Die Auflage kann käuflich erworben werden, neue Mitglieder des VWI bekommen sie gratis zugeschickt. Die Berufsbilduntersuchung klärt viele Fragen von Studierenden und Studieninteressierten des Wirtschaftsingenieurwesens. <span id="more-2800"></span></p>
<h3>Zusammenfassung und Interpretation &#8211; Berufsbild Wirtschaftsingenieur</h3>
<p>Ein einheitliches Berufsbild des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es so nicht &#8211; noch weniger als in vielen anderen Fachrichtungen. Je spezialisierter ein Studiengang ist, desto einfacher lässt sich ein abgrenzbares Berufsbild aus diesem ableiten. Wirtschaftsingenieurwesen ist jedoch generalistisch aufgebaut und findet sehr viele mögliche Berufsbilder.</p>
<p>Die meisten angehenden Wirtschaftsingenieure zielen auf Einstellungen in der <strong>Produktion</strong>, <strong>Logistik</strong> und <strong>Marketing</strong> ab. Ebenfalls bei Studenten/Absolventen beliebt, sind Stellen in der <strong>Beratung</strong>, im <strong>Controlling</strong> sowie in der <strong>Beschaffung</strong>. Verhältnismäßig weniger bevorzugte Einsatzfelder sind das Finanzwesen, die Forschung/Entwicklung sowie Tätigkeiten in Personal und Organisation.</p>
<p>Das Durchschnittsalter der Absolventen im <strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong> liegt zwischen 27 und 28 Jahren, damit liegt das durchschnittliche Absolventenalter in etwa gleich wie bei Absolventen anderer Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Beeindruckend ist die <strong>berufliche Erfolgsquote</strong> der absolvierten Wirtschaftsingenieure: Eine minimale Quote von Arbeitslosigkeit, dafür jedoch eine überzeugende Quote etablierter <strong>Wirtschaftsingenieure mit Führungsverantwortung</strong> zeichnen diesen Studiengang aus. Eine besonders große Zahl von berufserfahrenen Absolventen nimmt leitende Positionen gerade dort ein, wo technisches und ökonomisches Wissen gleichermaßen von Bedeutung ist. Die Aufstiegsmöglichkeiten als Wirtschaftsingenieur gelten unter allen Ingenieurwissenschaften als vorbildlich.</p>
<p>Die <strong>Einstiegsgehälter</strong> liegen laut Berufsbilduntersuchung des VWI für Absolventen zwischen 34.000 und 41.000 Euro pro Jahr:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td>Master (Universität)</td>
<td>41.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Master (Fachhochschule)</td>
<td>38.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Bachelor (Universität)</td>
<td>35.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>Bachelor (Fachhochschule)</td>
<td>34.000€</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Absolventen mit Master (Universität) verdienen dabei im Durchschnitt sogar 2.000 Euro mehr als mit dem alten Diplom (Universität).</p>
<p>Die Gehaltsstatistik ist mit Vorsicht zu genießen, denn hier gibt es starke Abweichungen von Unternehmen zu Unternehmen und von Region zu Region. Wer sich nicht gerade bei Konzernen mit festen Einstiegsstrukturen bewirbt, wird durch gutes Verhandlungsgeschick viele Gehaltsvorteile erreichen können. Eine Berufsausbildung <span style="text-decoration: underline;">vor</span> dem Wirtschaftsingenieur-Studium gilt als nützlich, sofern diese einen erkennbaren Bezug zur angestrebten Tätigkeit hat.</p>
<p>Zusätzlich sollte sich niemand nur auf sein Studium verlassen, sondern versuchen, sich spezielle &#8211; möglichst auf dem Arbeitsmarkt gesuchte &#8211; Kenntnisse und Fähigkeiten (beispielsweise Sprachen, IT-Kenntnisse, Soft Skills, Finanzwissen oder Methoden des Projektmanagements) als <a title="Zusatzqualifikationen für Wirtschaftsingenieure" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/category/allgemein/zusatzqualifikation/" target="_blank">Zusatzqualifikation</a> anzueignen und belegen zu können.</p>
<p>Betreffend der Erfolgsfaktoren für den Einstieg der Wirtschaftsingenieure in die Berufswelt wird von Unternehmen eingeschätzt, dass 1. der <strong>Praxisbezug</strong>, 2. der <strong>Studienschwerpunkt</strong> sowie 3. die <strong>Abschlussnote</strong> (der Reihenfolge nach von relativ wichtig zu relativ unwichtiger) am bedeutendsten sind. Nicht unwichtig sind zudem 4. <strong>Auslandsaufenthalt</strong>e und 5. die<strong> Studiendauer</strong> sowie 6. das <strong>Thema der Abschlussarbeit</strong>. Vergleichsweise unwichtig ist hingegen der Studienort.</p>
<p>Bei den <strong>Gehaltsstrukturen</strong> berufserfahrener Wirtschaftsingenieure zeigt sich ein Ungleichgewicht bei sehr hohen Jahresgehältern. Während 33,1% aller Wirtschaftsingenieure mit universitärer Ausbildung mehr als 100.000 Euro verdienen (immerhin 16,3% verdienen sogar mehr als 150.000 Euro), spielen nur 6% aller Wirtschaftsingenieure mit Fachhochschulabschluss in der Liga über 100.000 Euro (nur noch 1,6% bekommen mehr als 150.000 Euro).</p>
<p>Durch die noch junge Einführung der Bachelor/Master-Abschlüsse könnte sich dieses Ungleichgewicht jedoch zu Gunsten der Fachhochschul-Absolventen wandeln, denn bei den alten Diplom-Abschlüssen wird noch in der Abschluss-Bezeichnung zwischen Universität und Fachhochschule unterschieden. Zudem zählen unter den Wirtschaftsingenieuren mit universitärem Studium auch sehr viele promovierte Absolventen mit Doktor-Titel. Der Doktor-Titel setzt sich hinsichtlich Gehaltserwartung ganz klar nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Wirtschaft von den Master-Abschlüssen nach vorne ab, wird nun jedoch mit dem Bologna-Prozess auch für Fachhochschulabsolventen mit Master-Abschluss erreichbarer als zuvor mit dem Diplom(FH).</p>
<p>Eine <strong>Promotion</strong> gilt generell als nützlich, wenn sie auch von Wirtschaftsingenieuren förderlicher eingeschätzt wird als von Unternehmen. Es stellt sich &#8211; gerade auch in Anbetracht der aktuellen öffentlichen Diskussion über Titelgier und Titelaberkennung &#8211; jedoch die Frage, inwiefern eine Promotion als Wirtschaftsingenieur sinnvoll ist, denn hier widerspricht sich der Generalismus (Interdisziplin) etwas mit der Spezialisierung auf ein Sachgebiet (Promotion). Eine Promotion kann sinnvoll sein, wenn die Spezialisierung &#8211; beispielsweise auf ein integratives/interdisziplinäres Fach &#8211; im Sinne des Wirtschaftsingenieurwesens steht oder wenn eine Spezialisierung auf einen Bereich der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaft (die Abkehr vom Wirtschaftsingenieurwesen) angestrebt wird.</p>
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		<item>
		<title>Grundlagen der Fertigungstechnik &#8211; Buchempfehlung</title>
		<link>http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/grundlagen-der-fertigungstechnik-buchempfehlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 22:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/?p=2878</guid>
		<description><![CDATA[Fertigungstechnik ist eines der wichtigsten Kernfächer im Maschinenbau. Die Fertigungsverfahren sind mit dem technischen Fortschritt im Wandel. Das Buch Grundlagen der Fertigungstechnik vom Carl Hanser Verlag geht auf die grundlegenden Verfahren und Prozesse in der modernen Fertigungstechnik ein. Beleuchtet werden Prinzipien, Anwendungsbeispiele und Eigenschaften moderner Fertigungsverfahren aus Perspektive der Produktivität, Flexibilität, Automatisierbarkeit und Umweltverträglichkeit. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fertigungstechnik</strong> ist eines der wichtigsten Kernfächer im <strong>Maschinenbau</strong>. Die <a title="Einteilung der Fertigungsverfahren" href="http://www.der-wirtschaftsingenieur.de/index.php/einteilung-der-fertigungsverfahren/">Fertigungsverfahren</a> sind mit dem technischen Fortschritt im Wandel. Das Buch <em>Grundlagen der Fertigungstechnik</em> vom Carl Hanser Verlag geht auf die grundlegenden Verfahren und Prozesse in der <strong>modernen Fertigungstechnik</strong> ein. Beleuchtet werden Prinzipien, Anwendungsbeispiele und Eigenschaften moderner Fertigungsverfahren aus Perspektive der Produktivität, Flexibilität, Automatisierbarkeit und Umweltverträglichkeit.</p>
<p>Ziel der Herausgeber ist es, dem technisch interessierten Leser ein Nachschlagewerk sowie eine fachliche Hilfe zur Analyse fertigungstechnischer Sachverhalte zu bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3446417575/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446417575"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3446417575&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=isnochinarbei-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=isnochinarbei-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3446417575" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
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<p style="text-align: left;"><span id="more-2878"></span>Das Buch ist sowohl bei Studenten als auch bei Technikern sehr beliebt, da es &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über Fertigungstechnik &#8211; die Grundlagen nicht zu trocken darstellt. Das Buch hat sehr viele farbige Bilder, welche Fertigungsverfahren gemeinsam mit informativen Erklärungstexten verständlich machen. Von einigen Professoren für Fertigungstechnik im Wirtschaftsingenieurwesen an deutschen Hochschulen wird dieses Buch als Prüfungsvorbereitung empfohlen.</p>
<p><br /><br />
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